Tour 2019: Roger Waters Open Air in Düsseldorf?

Roger Waters 2018 Us+Them Tour

Noch warten viele Fans auf ihr erstes Roger Waters Konzert in diesem Jahr, zweimal Berlin steht in Kürze an, da tauchen Anhaltspunkte für eine Fortsetzung der „Us+Them“ Tour 2019 auf!

Roger Waters Open Air Tour 2019

Gerüchte darüber das Waters seine „Us+Them“ Tournee 2019 fortsetzt bestehen schon längere Zeit! Heute ist ein stimmiges Indiz dafür aufgetaucht! RP Online berichtet über ein Open Air Konzert von Ed Sheeran auf dem Messegelände in Düsseldorf. Dieses Konzert, das am 22. Juli vor über 80.000 Besuchern stattfinden soll, steht derzeit unter keinem guten Stern, denn es muss erst durch den Stadtrat genehmigt werden, bei Absage drohen dem Veranstalter ein Millionenverluste!

So weit so schlecht für den Veranstalter. Interessant für uns ist der vorletzte Absatz des Artikels in dem Anfragen für das Messegelände 2019 erwähnt werden!

Das Open-Air-Gelände sollte erst 2019 starten, dann kam überraschend die Anfrage für Ed Sheeran, der in Essen nicht auftreten durfte. Für nächstes Jahr gibt es bereits mehrere Anfragen, unter anderem erneut von Ed Sheeran, von Metallica, Roger Waters und für ein Festival. Die könne man nicht alle unterbringen, sagt Brill, spricht aber von Düsseldorfs Möglichkeiten.

Ob Waters in Düsseldorf spielt oder nicht ist jetzt nebensächlich! Für uns scheint damit bestätigt, dass die „Us+Them“ Tour 2019 weiterläuft! Sein Management ist entweder gerade mit der Planung und Organisation beschäftigt oder hat bereits alles unter Dach und Fach gebracht!

Quelle: Sheeran-Absage würde Millionen kosten

Ich danke Oliver Thöne für den Hinweis!

12 Antworten

  1. jose Abellan sagt:

    Summer 2019 Roger Waters Open Air Tour 2019 for europa….

  2. André sagt:

    zu Ed: Wieso kann er keine bestehenden Strukturen nutzen? Warum muß erst ein Gelände umgebaut werden (bedeutet: über100 Bäume müssen gefällt werden, oder ein anderes „naturschutzartig“ genutztes Gelände war vorgesehen, wo noch nie solche Events stattgefunden haben). Was soll das? Vielleicht hat jemand aus dem Forum einen Hinweis? Jedenfalls was hier seit Monaten mit dem möglichen Veranstaltungsort für ein Ed Konzert abläuft, ist nicht mehr in Worte zufassen. … und ob Ed mir gefällt oder nicht, hat nichts mit der Frage zu tun!

    • Werner Werner sagt:

      Ich habe die Diskussion, die um dieses Gelände herrscht, hier in Österreich nicht verfolgt! Finde aber auch das für eine Unterhaltungsveranstaltung keine Bäume gefällt werden dürfen!
      Insofern sollte Waters 2019 woanders spielen! Gibt ja genügend Möglichkeiten! Und „Messegelände“ klingt in meinen Ohren ohnehin nicht gerade atmosphärisch!

  3. Arne Arne sagt:

    Open Air mit 80.000 Besuchern ist schwierig. Geplant war das Konzert erst auf dem Flugplatz in Essen. Da haben es Tierschützer aber verhindert wegen brütender Vögel. In Düsseldorf geht es wohl um den Messeparkplatz. Darauf stehen Bäume, die wohl die Parkreihen begrenzten – also kein Wald, sondern Parkplatzbegrünung. Das Gelände sollte 2019 eh als Festplatz-/ Konzertgelände OHNE Bäume genutzt werden. Nach der Absage in Essen hat man in Düsseldorf gesagt: „Kein Problem, wir ziehen den „Umbau“ eben vor.“ Die Bäume sind daher nicht das Thema (zumindest nicht offiziell) Strittig ist gerade, ob man bis dahin ein Sicherheitskonzept aufstellen und genehmigen kann. Nach der Loveparade-Katastrophe ist man da in der Gegend sehr vorsichtig. Daher wird es wohl zum Politikum. Es geht demnach weniger um Ed und Bäume sondern mehr um die Frage „genehmigen wir hier schnell (und unbürokratisch) etwas, oder können wir uns das mit Rückblick auf die Loveparade nicht machen?“ Da positioniert sich jede Partei jetzt anders, und die Grünen schieben die Bäume vor. 😉

    • Werner Werner sagt:

      Danke Arne für die zusätzlichen Sichtweisen!
      Ich frage mich gerade was der Grund sein könnte ausgerechnet dieses Gelände als möglichen Konzertort ausgewählt zu haben!
      Lässt dies gar Rückschlüsse auf die Ausmaße der Waters’chen Open Air Bühne 2019 zu! Denn ohne jeden Zweifel wird er bei seiner allerletzten Tour noch einmal so richtig einen drauf machen wollen!
      Eine Riesen-Battersea-Power-Station-Bühne, das in ein jedes daher gelaufenen Stadion nicht mehr so ohne weiteres passt! Ein Messegelände geht sich gerade noch aus! 😉

    • André sagt:

      … alles richtig (weitestgehend). Aber warum kann Ed oder wer auch immer nicht da spielen wo bisher auch Konzerte stattfinden? Warum muß eine grüne Wiese an einem Flughafen umfunktioniert werden oder ein großes bisher als Parkplatz genutztes Areal umgebaut werden? Das die Loveparade in der „Gegend“ für Verunsicherung sorgt glaube ich so gar nicht. Warum? Ich verstehe das jedenfalls nicht. … die Frage bleibt: Warum spielt Ed S. nicht ein Konzert in einer bestehenden Anlage, wie auch immer?

  4. Torsten Boye sagt:

    Sowohl für Ed Sheeran als auch Rogers Open Air Show sollten sie die Trabrennbahn in Hamburg Bahrenfeld in Betracht ziehen. Sie verfügt über ein Fassungsvermögen von 80.000 Besuchern und hat sich in den letzten 20 Jahren häufig bewährt. Begonnen hat meines Wissens alles im Sommer 1998 mit einem Auftritt der Rolling Stones im Rahmen ihrer „Bridges to Babylon“-Tour.

  5. Janos sagt:

    Also, meines Erachtens gibt es keinen besseren Ort für ein Konzert als ein Messeparklatz. So gut wie keine Infrastruktur (u.a. die paar Dixies die aufgestellt werden müssen)und beste Sicht von allen Plätzen aus. Verstehe nicht, weshalb nicht ein Stadion genutzt werden kann. Bei entsprechender Nachfrage können dort ja auch mehrere Shows hintereinander gespielt werden. Gut, dass ich niemals zu Ed Dingsbums gehen würde. Freue mich jetzt erstmal auf Berlin und Köln. Shine on!

  6. Arne Arne sagt:

    Zur Erinnerung: Das Loveparade-Unglück ereignete sich keine 30km entfernt in Duisburg. Dabei kamen 21 (!) Menschen ums Leben. Ursachen waren ein unzureichendes Sicherheitskonzept und eine völlig falsche Einschätzung was, Fluchtwegen, Menschenmassen in Panik etc. angeht. Die Loveparade hätte wohl so nie genehmigt werden dürfen. Da die Stadtoberen aber unbedingt die Loveparade wollten als Marketingaktion für die Stadt, hat man nicht so genau hingesehen bei der Genehmigung. Die Folgen für Großveranstaltungen waren dann doch drastisch, wie der aufmerksame Konzertgänger schnell merkte. Ich erinnere mich noch genau an das U2 Konzert im gleichen Jahr in Hannover. Da standen an jedem U-Bahnhof im Umland überall Ordner und zusätzliche Fluchtwegmarkierungen. Die Kosten für die lokalen Veranstalter sind erheblich gestiegen und Genehmigungen werden nicht mehr so durchgewunken. Dazu kommen die zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen durch die Terrorbedrohung. Die Mails von Live Nation (nur Taschen bis DIN A4, Bodychecks, etc.) kennt ja inzwischen auch jeder hier.
    80.000 Menschen mit Stehplatzkarten sind in der Gegend schlecht unter zu bringen. Wacken ist glaube ich weder für Roger noch für Ed (der übrigens mit Nick zur Eröffnung der Olympiade in London WYWH spielte – kleine Notiz am Rande) eine Alternative 😉

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      What shall we use to fill… …In search of more and more applause?
      Ich finde Deine Erklärung sehr gut und kann das nachvollziehen! So schlimm, was da passiert ist, in Duisburg, unfassbar! Und dieser Bürgermeister, alle Politiker, typisch keine Verantwortung übernehmen! Diese Armleuchter! War der Fehler in Duisburg, so weit ich mich erinnere, dass Aus- und Eingang doch ein und derselbe war.
      Ich mag diese Mega-Veranstaltungen seit meiner ersten Erfahrung damit 1990 bei Roger Waters in Berlin nicht mehr, deshalb bin ich 2005 (Live Aid) und dieses Jahr (RW) nicht zum Hyde Park gedüst (wobei ich 2005 bereue, damals konnte ich mir das finanziell ohnehin nicht leisten).
      Bin mal gespannt, denke aber auch was ist das eigentlich für ein Wahnsinn, wenn ein Stadion nicht mehr ausreicht? Crazy, toys in the attic he’s crazy. Cheers.

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