Editorial

Wie alles begann

Als 12jähriger streifte mich 1979 die Musik von Pink Floyd zum ersten Mal. Mein Freund Matthias, er und seine Familie waren aus Deutschland zugezogen, schenkte mir eine Kassette mit dieser besonderen Musik, welche mich vollkommen in ihren Bann zog!

Von Tante und Onkel bekam ich einen brandneuen Stereo-Radiorekorder von Grundig geschenkt! Ein Supergerät mit zwei Lautsprecher und einen Kopfhöreranschluss! Unglaublich die Technik! Zu der Zeit begann ich Musik vom Radio auf Kassette aufzunehmen. Ich hatte schon eine stattliche Sammlung beisammen. Die Kassette von Matthias, die hörte ich am liebsten nachts. Es waren nur vier Songs darauf. Laut der Beschriftung waren es: „One Of These Days“, „Echoes“, „Welcome To The Machine“ und „Shine On You Crazy Diamond“. Die Musik klang geheimnisvoll. „Welcome To The Machine“ beeindruckte mich sehr, das Intro und der Gesang, die mächtigen Bassrhythmen und diese mechanischen Geräusche, das klang wie aus einem Science Fiction Film. Meine Neugierde und mein Respekt für die Band wurden immer größer. Meine Entdeckungsreise hatte begonnen.

Diese Art von Sound und Atmosphäre waren mir bis dato völlig fremd gewesen. Im Ö-Radio hatte ich bis dahin nichts vergleichbares zu hören bekommen. Ich versuchte mir vorzustellen wie die Musiker die diese Musik spielten aussehen. Wie war noch der Name der Band? Pink Floyd! Ich fand den Name sehr passend. Ende des Jahres waren Pink Floyd mit dem Lied „Another Brick In The Wall“ in aller Munde. Was für ein Lied für einen schulpflichtigen 12jährigen! Auch im Ö-Radio wurden sie rauf und runter gespielt. Sie dominierten die Hitparaden weltweit.

Die 80er Jahre

1982 The Wall im Kino

Der The Wall Spielfilm kam ins Kino! Ich sah den Film an einem Nachmittag im Austria Kino in Vöcklabruck und war völlig von den Socken. Ich dachte immer den Text von The Wall halbwegs verstanden zu haben, aber erst, als ich die deutschen Untertitel las, erkannte ich, dass ich vieles falsch interpretiert hatte.

Meine Begeisterung für The Wall wurde dadurch noch größer. Ein Meisterwerk in jeder Hinsicht! In den folgenden Jahren habe ich The Wall sicher noch ein Dutzend mal im Kino gesehen.

Im August begann ich eine Lehre und verdiente mein erstes Geld. Das gab mir gewissen Freiheit und vor allem die Möglichkeit mir nach und nach alle offiziellen Pink Floyd Alben zu kaufen. Warum waren Alben von anderen Bands meist günstiger und die von Floyd, egal wie alt die Platte auch war, immer am teuersten?

1983 Meine erste CD: The Final Cut

Meine allererste CD von Pink Floyd und überhaupt war „The Final Cut“! Mehr als verdutzt nahm ich beim Studium des Booklets zur Kenntnis, dass Rick Wrights Name nirgendwo zu lesen war! Schock! Was war geschehen!

1987 Mein erstes Bootleg

Mein erstes Bootleg kaufte ich im Juni zufällig in Athen. Es war die 3-fach LP „Pink Floyd Oakland1977“. Zu dieser Zeit nahm ich tatsächlich an bereits alles von Pink Floyd zu hause im Regal stehen zu haben. Mit diesem Bootleg-Kauf und dem Buch „The Records“ von Andreas Kraska tauchte ich in eine mir völlig neue Welt ein. Mein spärliches Guthaben am Girokonto litt in den darauf folgenden Jahren wieder sehr. Ich investierte viel in den Erwerb der einen oder anderen Schallplatte. Zu dieser Zeit konnte man Bootlegs ohne weiteres beim Müller Markt in Freilassing kaufen.“Radio Kaos“ und „A Momentary Lapse Of Reason“ wurden veröffentlicht! Was für ein Jahr!

1988 Mein erstes Pink Floyd Konzert

Meine Pink Floyd Konzertpremiere fand am 1. Juli 1988 im Wiener Praterstadion statt. Es war ein gewaltiges Erlebnis! Zum ersten Mal, dass ich Pink Floyd live erleben durfte und zum ersten Mal das ich eine derartige „Open-Air“ Kulisse erlebte. Dieses Konzert werde ich nie vergessen und“wahrscheinlich“ ist es immer noch mein Lieblingskonzert von Pink Floyd.Das schöne war, dass ich nicht bis ins letzte Detail informiert zum Konzert ging. Ich wusste nicht einmal welche Songs sie spielen werden und war schwer beeindruckt. Danach war es Pink Floydmäßig um mich geschehen.

1989 Pink Floyd in Linz, Stuttgart und Venedig

Ein Jahr später kamen Pink Floyd ein weiteres mal nach Österreich. Das Konzert in Linz war ein weiterer Höhepunkt. Das Wetter spielte leider verrückt, es regnete in Strömen und war sehr kalt. Nach Linz ging es am nächsten Tag weiter nach Stuttgart.Ich war auch in Venedig dabei. Die Organisation war aber eine Katastrophe. Auf dem Markusplatz war für 250.000 Menschen eine Toilette aufgestellt worden. Vielleicht waren es auch zwei mehr aber nicht. Zu Trinken gab es auch nichts, wahrscheinlich wegen der geringen Anzahl an Toiletten. Das Konzert habe ich in keiner guten Erinnerung. Ich habe nicht viel gesehen und gehört, so könnte man es zusammenfassen. Zwei Stunden nachdem Konzert fiel ein Freund mit dem ich angereist war in einen Kanal. Nicht nur das er fürchterlich stand, hatte er sich auch den Knöchel verstaucht und humpelte deswegen.

Die 90er Jahre

1990 Pink Floyd in Knebworth

Ich flog zum ersten Mal wegen Pink Floyd nach England. Das Knebworth Festival war etwas ganz besonders: 120.000 Fans, Robert Plant & Jimmy Page, Eric Clapton, Genesis, Paul McCartney und als Headliner Pink Floyd!

Pink Floyd haben sich etwas besonderes einfallen lassen und so traten einige Freunde wie Michael Kamen, Vicky Brown und Clare Torry mit ihnen auf. Candy Dulfer ersetzte Scott Page am Saxofon bei „Shine on“ und „Money“! Clare Torry sang „A Great Gig In The Sky“. Leider regnete und stürmte es furchtbar, als Pink Floyd mit“Shine On You Crazy Diamond“ begannen und es wurde immer schlimmer. Kurz vor ihrem Auftritt musste deswegen auch die Leinwand abgenommen werden.

1990 The Wall in Berlin

Roger Waters spielte The Wall in Berlin. Es war ein gewaltiges Spektakel. 350.000 Menschen waren bei diesem live Konzert dabei! Waters hatte leider Pech mit dem Ton, dass hatte er nicht verdient! Aber nicht nur er hatte Ärger. Als ich schon fast zuhause war, ging mir die Kawasaki 440 Ltd. ein. Bei Nürnberg krachte es – zack bumm, Motorschaden!

1992 Lasst uns ein Pink Floyd Fanzine gründen

Ich gründeten mit zwei anderen Pink Floyd Sammlern, dass Pink Floyd Fanzine „Eclipsed“.

1994 Backstage bei Pink Floyd

Pink Floyd gingen wieder auf große Welttournee. Sechs der 110 Konzerte der“The Division Bell“ Tour konnte ich besuchen. In Wiener Neustadt hatte ich das Glück zum ersten mal Nick Mason, Rick Wright und David Gilmour gegenüber stehen zu dürfen!!

Ich durfte eine Stunde vor Konzertbeginn Backstage sein. Man konnte das Raunen der 90.000 vor der Bühne hören. Ein einmaliges Erlebnis, dass durch die Autogramme von Gilmour, Mason und Wright auf meiner „Wish You Were Here“ CD gekrönt wurde.

1995 Pulse & Spirit

Das Unternehmen „Eclipsed“ endete dieses Jahr für mich in Streit und Enttäuschung. Man überzeugte mich, dass es besser wäre, wenn ich mich aus dem Staub machen würde. Die Geschichte war schon sehr „schmutzig“ geworden und mein Ausstieg unvermeidlich. Weil ich aber immer noch viel Floyd-Energie im Herzen verspürte, entschloss ich mich dazu ein eigenes Fan-Magazin zu gründen und im August erschien dann die erste Ausgabe von Pulse & Spirit!

Nach drei Jahren bei „Eclipsed“ gründete ich im August 1995 mein eigenes Pink Floyd Magazin! In den darauf folgenden 10 Jahren produzierte ich 31 Pulse & Spirit Fan-Magazine! Im Frühjahr 2005 war dann Schluss! Es war Zeit geworden sich ganz auf die Website zu konzentrieren!

1996 David Gilmour und Rick Wright

Ich sah einen der außergewöhnlichsten Auftritte von David Gilmour! Er spielte live im Alexandra Park in London. Das ganze zugunsten des Dalai Lama, dessen Rede ich vor dem Konzert beiwohnte. Gilmour spielte am Nachmittag vor ca. 50 – 100 Leuten. Die Songliste bot schöne Überraschungen! Er spielte zum ersten mal live „Terrapin“ von Syd. Sehr interessant war auch die „On The Turning Away“ Version. Nach seinem auftritt sahen sich er und Polly Sinead O´Connor an. Die beiden saßen im Gras ca. 20 Meter von mir entfernt.

Rick Wright in Wien

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, als ich die Information erhielt: Rick Wright kommt nach Wien! Wright besuchte im Oktober 1996 Wien um für sein Soloalbum Broken China die Werbetrommel zu rühren. Die Plattenfirma fragte bei mir an ob ich nicht Fans zusammentrommeln könnte für eine Autogrammstunde! Aber selbstverständlich mache ich doch!! Das Foto entstand am 10.10.1996 im Yamaha Music Center in Wien. Er unterschreibt gerade auf meinem Pulse & Spirit Magazin. Er hatte es kurz davor durchgeblättert und bei den News den Namen seiner Tochter Gala entdeckt. Er fragte mich worum es in dem Bericht ging. Ich hatte geschrieben, dass Gala auf seinem neuen Soloalbum mitspielt. Wright berichtigte mich: „No thats not true. She dosent play on my new Album!“ An diesem Tag wurde ich vom ORF interviewt! Der Bericht war ein paar Tage später bei Seitenblicke zu sehen.

1999 Wegen Roger Waters in den USA & Kanada

Pulse & Spirit Leser treffen in Wien. Roger Waters startet sein Bühnen Comeback! Sein“Amused To Death“ Album habe ich rauf und runter gespielt. Als die Tourdaten veröffentlicht wurden, er spielte nur in den USA und Kanada, mußte ich einfach hin. Und so kam es, das ich mit Stefan und Thomas nach Amerika flog! Thomas und ich mieteten ein Auto und fuhren von New York bis nach Quebec und wieder retour! Als er in Quebec die Bühne betrat hatte ich Freudentränen in den Augen.

Pulse & Spirit erstmalig im Internet, meine Adresse war: http://www.music.privateweb.at/pulse.spirit.wh. An dieser Stelle möchte ich mich recht herzlich bei Franz Hendricks (Bruder Franziskus) bedanken, der mir gerade in dieser Zeit immer wieder mit Rat und Tat zur Seite stand.

Die 2000er Jahre

Roger Waters in Florida

Dieses Jahr war ich noch ein weniger verrückter. Ich flog gleich zweimal nach Amerika! Im Juni verknüpfte ich die Roger Waters Tour mit einem Urlaub in Florida. Im Juli kehrte ich wegen der beiden Konzerte im Madison Square Garden in New York zurück. Dort wollte ich immer schon ein Konzert erleben.

2001 Royal Festival Hall und Abbey Road

Endlich wieder ein Lebenszeichen von David Gilmour! Robert Wyatt lud ihn zum Meltdown Festival ein und Gilmour sagte zu. Der Auftritt fand am 22.6. statt, im Publikum viele bekannte Musiker und Freunde, so konnte ich kurz mit Tim Renwick und Garry Wallis sprechen. Das Konzert war etwas ganz Besonderes und Gilmour lies es auch gleich filmen, daraus wurde später die DVD „In Concert“. Die Songliste war sehr außergewöhnlich! Nachdem Konzert hatten wir Glück und bekamen von Gilmour ein Autogramm. Harry Waters stand übrigens auch neben mir um Gilmour zu begrüßen!

22.6.2001: Meltdown

22.6.2001: Meltdown

Am 19. Oktober besuchte ich Roger Waters Pressekonferenz in den Abbey Road Studios. Ich saß in der ersten Reihe direkt vor Waters! Es war sehr aufregend. Den ganzen Tag in den Abbey Road Studios. In der Kantine saß Alan Parsons und Journalisten aus der ganzen Welt die auf ihr Waters Interview warteten. Am Abend desselben Tages spielte Gilmour mit den Pretty Things in der Festival Hall! Das war schon sehr ungewöhnlich.

2002 David Gilmour Konzerte mit Rick Wright

David Gilmour spielte dreimal in der Royal Festival Hall auf. Ich habe alle drei Shows gesehen. Es war eine Riesenüberraschung als er Rick Wright auf die Bühne holte um seinen Song „Breakthrou“ zu spielen! Roger Waters Welttournee.

2004 David Gilmour Fender 001

David Gilmour Auftritt beim Fender Strat Pack Konzert. Als ich vor Wembley Arena stand hörte ich wie Gilmour gerade „Marooned“ beim Soundcheck spielte!! Mir stellte es gleich die Haare zu berge. Gilmour wurde von Phil Manzanera begleitet. Die Songliste bot mit „Sorrow“ und „Marooned“ zwei große Überraschungen. Das Konzert wurde gefilmt und ich hatte Glück einmal groß im Bild zu sein.

2005 Pink Floyd Reunion

Die Nachricht auf die wir alle gewartet hatten und eigentlich nicht damit gerechnet haben! Pink Floyd traten mit Roger Waters zusammen bei Live8 auf! Einfach unglaublich. Um alles in der Welt wollte ich dabei sein.

2006 On An Island Tour, Dark Side Tour, Syd Barrett ist tot

Nach 31 Ausgaben mit über 600 Seiten an Berichten war im Frühjahr mit dem Pulse & Spirit Magazin Schluss. Der chronische Mangel an Leser und die steigende Kosten überzeugten mich schließlich, das Magazin einzustellen. 11 Jahre waren genug. Der Arbeitsaufwand einfach zu groß. Ich konzentriere mich mehr auf die Homepage. Berkhan Sezen berät mich beim Layout der Homepage.

David Gilmour veröffentlichte im März sein Album „On An Island“ und ging auf Tour! Ich habe 11 Konzerte dieser Tour gesehen und möchte keine davon missen. Die Songliste bot viele Überraschungen, der Höhepunkt ohne Zweifel „Echoes“!

2007 Pink Floyd zum letzten Mal

Im Mai flog ich nach London um die beiden Roger Waters Konzerte im Earls Court zu sehen. Am 10. fand ein Syd Barrett Tribut Konzert im Barbican Theater statt. Irgendwie rechnete ich schon mit Wright oder Gilmour, das ich allerdings Pink Floyd zusehen bekam war mehr als ich zu träumen wagte. Zu einer Reunion mit Waters kam es allerdings nicht, weil dieser seine Freundin vom Flughafen abholen musste! So zumindest die offizielle Begründung. Waters spielte Flickering Flame und Gilmour, Mason und Wright Arnold Layne. Waters Earls Court Konzerte waren sehr gut. Am zweiten Abend spielte Nick Mason Schlagzeug.

Am 6. September war ich mit Gerhard Mayrhofer und Bas Swanenberg bei der Kinopremiere von Gilmours „Remember That Night“ DVD in London. Am Ende trat Gilmour mit seiner Band auf und spielte sozusagen als Zugabe den „Island Jam“.

2008 Atom Heart Mother Live

Am 18. und 19. Mai war ich in London um mir zwei Waters Konzerte in der O2 Arena anzusehen. Als seine Tourdaten im Dezember 2007 bekannt gegeben wurden, war ich überzeugt davon, dass sich die neuen Shows von den 110 vorangegangenen der Jahre 2006/07 unterscheiden würden, und er vielleicht auch ein paar neue Songs spielen würde. Leider kam es aber nicht so und ich muß gestehen, dass ich enttäuscht war. Hätte ich gewusst, dass er diese Show unverändert durchzieht wäre ich nicht geflogen. Mein Enthusiasmus für Waters Konzerte hat seit 2002 leider kontinuierlich abgenommen. Die Konzerte 1999, 2000 und 2002 waren ja sehr spannend mit den „Amused To Death“ Songs und haben mir viel besser gefallen. 2006 – 08 beschränkte er sich jedoch auf ein „Greatest Hits“ Programm.

15.06.: Am 15. Juni folgte eine echte Sensation: David Gilmour spielt Atom Heart Mother! Ja Wahnsinn! In der Londoner Cadogan Hall trat Gilmour gemeinsam mit der italienischen Coverband MUN-Floyd, der Cellistin Caroline Dale, Bläsern, einem Chor und dem Arrangeur des ganzem Ron Geesin auf. Auch wenn der Gilmoursche Zauber nur 30 Minuten dauerte, hat es sich mehr als gelohnt!

01.09.: Mein ganz persönliches Highlight war ein 26minütiges Interview mit David Gilmour, das ich am 11. September anlässlich seines „Live in Gdansk“ Albums führen durfte! Dieses Ereignis kam völlig überraschend daher und ich bin Thomas, der das Interview hätte führen sollen, es aber aus zeitlichen Gründen nicht konnte, zu ewigem Dank verpflichtet! Als um 14:16 Uhr das Telefon läutete und Gilmour dran war, stockte mir kurz der Atem und eine sehr hohe Dosis Adrenalin breitete sich in meinem Körper aus. Nach anfänglicher Nervosität bei den ersten Fragen beruhigten sich meine Sinne wieder und ich genoss jede Sekunde unseres Gespräches. Gilmour war ungemein freundlich und charmant. Eine besondere Genugtuung für mich war, dass ich ihm persönlich meinen Respekt und Wertschätzung mitteilen durfte! Für mich war seine“On An Island“ Tour großartig. Ich denke Gilmour hat schon gemerkt, dass am anderen Ende der Leitung jemand ist, der seine Musik zu schätzen weiß und genau Bescheid weiß!

15.09.: Am 15. September erreichte mich in der Arbeit die Nachricht von Rick Wrights Tod! So kurz nach meinem absoluten Highlight dieser Schock! Wrights letzter Wunsch war es scheinbar noch einmal bei einem großen Musikfestival in England aufzutreten. Die Veranstalter von Glastonbury konnten und wollten in der kürze jedoch niemanden absagen! Und so war Wrights letzter Auftritt am 6.9.2007.

24.10.: Im Oktober spielte die österreichische Pink Floyd Tributband The Floyd Council im Wiener Gasometer ein Benefizkonzert für den Verein Teddy Schwarzohr. Ich durfte Veranstalter Michael Mayr und seinem Team in beratender Funktion etwas zur Seite stehen.

Danke

Es gibt eine ganze Reihe von Personen, die mir in der Vergangenheit und in der Gegenwart hilfreich zur Seite standen um das Pulse & Spirit Werk laufen zu lassen. Ich möchte mich bei folgenden Personen bedanken:

  • Thomas Zeidler (News, Fotos & mehr!!)
  • Arne Sigge (WP!)
  • Berkhan Sezen (Web: Grafik)
  • Felice Gübeli (Magazin: Grafik)
  • Maria (Magazin: Kopiererin)
  • Katharina (Magazin: Korrekturleserin)
  • Ernestine (Magazin: Korrekturleserin)
  • Franz Hendricks (für die Erstellung der ersten Grafiken und Web-Erste-Hilfe!)

Und bei den vielen Besuchern die mir Beiträge geschickt haben!

Stay in the Pink Zone!

Werner