Anlässlich des Konzerts von MARSHALL GILMOUR WEBBS im Ronnie Scott’s Jazz Club kam die Pink-Floyd-Familie zusammen.

Im Ronnie Scott’s Jazz Club aufzutreten, ist schon etwas Besonderes. Ein Konzert dort zu sehen ebenso. Ich wollte hier öfter mal herkommen in den letzten 30 Jahren, bei all meinen Reisen nach London ging es sich wegen engster timetables aber bisher nie aus. Den Film von Jeff Beck Live At Ronnie Scott’s habe ich viele Male gesehen und war davon jedes Mal auf das neue begeistert. Phil Manzanera holte 2009 bei einem seiner Konzerte hier David Gilmour auf die Bühne, um einfach so eine Miles Davis Nummer, der hier natürlich viele Male aufgetreten war, nachzuspielen.

Kurzum ergab sich diese Reise wegen Marshall Gilmour Webbs. Die vier Musikerinnen von Gilmours Luck and Strange Band haben seither ihre eigene Band formiert. Sie schafften es, den Club bei ihrer Scotts Premiere zweimal hintereinander an einem Abend voll zu bekommen.

Die Pink-Floyd-Familie kam zusammen!

F I R S T _ S H O W

Mit Herrn GeckoFloyd stellte ich mich gegen 17:15 Uhr in die Reihe von Herren und Damen, die in den Club hineinwollten, als eine Mercedes-Limousine neben uns stehenblieb und ein Mann ausstieg, der an allen vorbei, ohne langes „zeig mir dein Ticket Gezeter“ schnurstracks ins Innere des Gebäudes ging. Der Herr war David Gilmour, der elegant gekleidet, ebenfalls zum Konzert erschien. Logisch, dass er sich das nicht entgehen ließ. Als wir schließlich beim Eingang standen und die Schönheit des Jazz Clubs mehr und mehr auf uns strahlte, sagte ich zu einer dem Staff angehörenden Frau: „Schön ist es hier. Legendär und David Gilmour ist auch hier!“, worauf sie erwiderte: „Ja, das ist er. Er ist regelmäßiger Dauergast hier in Ronnies.

Wir wurden zum Tisch gebracht und am Weg dorthin staunten und freuten wir uns über die Schönheit und Atmosphäre dieses legendären Clubs. Gilmour konnte man nicht übersehen, er saß an einem Tisch, zwei Meter von der Bühne entfernt. Unser Begleiter hatte uns zum Tisch gebracht, links von der Bühne, mehr oder weniger neben Louise Clare Marshall in Handschlagreichweite, mit tollem Überblick auf den Zuschauerraum.

Inzwischen saß Gilmour nicht mehr alleine an seinem Tisch. Polly Samson, Jill Furmanovsky und eine Frau, die mir nicht bekannt war, leisteten ihm Gesellschaft. Phil Taylor betrat den Saal und begrüßte alle Pink Floyd Familienmitglieder. Ich traf Joe Blick (Lebensgefährte von Romany) auf der engen und steilen Treppe zum WC. „Du bist Joe. Toll, heute spielt Romany“. „Ja, das tut sie tatsächlich“, antwortete er lächelnd und vielleicht etwas verdutzt darüber erkannt zu werden. Er beobachtete die beiden Konzerte von der gegenüberliegenden Bar aus. Später sollte er uns unterstützen, um von Romany ein Autogramm zu bekommen.

Das Konzert von Marshall Gilmour Webbs begann, wie könnte es anders sein, mit einem Intro, das mich an den Beginn des Songs A Boat Lies Waiting erinnerte, also die gesprochenen Worte, die darin vorkamen und von Romany stammten. Die Vier hatten eine Freude miteinander und ließen eine witzige Bemerkung nach der anderen los. Nicht alles im Ablauf ihres Programms war 100 % so geplant, das eine oder andere improvisiert. Dem Publikum gefiel das sehr. Zu Between Two Points spielte Hattie Webb anstatt des Gitarrensolos von David Gilmour ein Solo mit der Harfe. Großartig! Hats off!

S E C O N D _ S H O W

Vor dem zweiten Konzert mussten die meisten Gäste wieder hinaus, so wie wir, die Tickets für das zweite Konzert besaßen. Gilmour & Co. blieb selbstverständlich sitzen. Wir standen wieder draußen vor Scott’s Jazzhaus, vertraten uns die Füße und philosophierten über das erlebte, als Ta-da! … Jill Furmanovsky hinter uns stand. Sie war im Begriff, nach Hause zu gehen.

Hausmeister: Jill, es ist eine Ehre, sie zu treffen. Ihre Fotos von Pink Floyd sind legendär. Jetzt kann ich ihnen eine Frage stellen, die mich schon lange beschäftigt. Wann veröffentlichen sie endlich ihr Pink Floyd Fotobuch?

JILL FURMANOVSKY: Danke, das freut mich sehr. Eine interessante Frage. Offen gesagt hatte ich so viel zu tun mit anderen Projekten, ich habe ein Oasis-Buch fertiggestellt, dass ich daran noch gar nicht gedacht habe.

Hausmeister: Sie haben Fotos von der Animals Tour 1977 gemacht, die nicht bekannt sind!

JILL FURMANOVSKY: Ja, das habe ich. Interessanterweise gibt es von der Animals-Tour nicht viele Fotos.

Hausmeister: Von 1972 bis 1977 und ja, bis zur 1994er The Division Bell Tour haben sie die Band fotografiert. Jeder Pink Floyd Fan wäre an so einem Fotobuch interessiert. Das Ultimative Pink Floyd Fotobuch!

JILL FURMANOVSKY: Danke, ja, das wäre was. Ich müsste mal im Archiv nachsehen! Vielen Dank!

Mit Sicherheit weiß sie Bescheid über all die Fotos, die sie von Pink Floyd & Co. im Laufe der Jahre gemacht hat. Vielleicht gibt es auch rechtliche Hintergründe, die eine Veröffentlichung möglicherweise bisher schwierig machten. Auf alle Fälle besitzt Jill einen wahren Schatz, das weiß sie. Es war schön, mit dieser langjährigen Pink Floyd Weggefährtin und renommierten Fotografin zu sprechen und die verdiente Wertschätzung mitzuteilen. Thank you very much and good bye!

Danach konzentrierten wir uns wieder auf den erneuten Einlass. Wir erhielten neue Plätze, waren gespannt darauf, welcher Tisch es sein würde, nicht, das wir noch neben den Gilmours landen würden. Nein, wir saßen ähnlich wie beim ersten Auftritt. Nur, das dieses Mal zu meiner linken der Gilmour und Pink Floyd Manager Paul Loasby saß. Holy Cow! Dann kam noch Neil Warnock, der für David Gilmour, Pink Floyd, Rolling Stones, Michael Jackson, Simon & Garfunkel etc. weltweit Konzerte organisiert, auf Loasby zu, sie unterhielten sich. Ich nutzte die Chance, beiden zu danken, für all die schönen Konzerte, die wir in den vergangenen Jahrzehnten miterleben durften. Warnock freute sich über das Lob und dankte zurück, während Herr Loasby lieber unentdeckt geblieben wäre. 🙂 Die beiden gingen selbstverständlich öfter zu Gilmour, um sich, wer weiß, vielleicht nach den nächsten Gigs der Gitarrenlegende zu unterhalten.

„Das Albumcover kenne ich, das hat mein Mann gemacht.“

Zum zweiten Konzert kamen neue Personen, die in engster Verbindung zu Pink Floyd standen, in den Club. Rick Wrights Tochter Gala und Charlie Gilmour, der sich zu seinen Eltern saß. Als ich vom Waschraum zurückkehrte und meinem Fellow-Floydian erfreut berichtete, „Hey, ich habe gerade Guy Pratt getroffen!“, da zuckte er eher kurz mit den Achseln, um mir im nächsten Moment die Frau vorzustellen, die zwischendurch neben ihm Platz nahm. Nachdem er sie und ihre Freundin begrüßt hatte, zeigte er ihr das Hintergrundbild seines Smartphones, das berühmte Albumcover von The Dark Side of the Moon. Er dachte, sie damit zu überraschen oder mit der Information zu beeindrucken. Es sollte aber „Pigs Might Fly-artig“ kommen.

GeckoFloyd: Heute wird ein Song von diesem Album gespielt.

BARBIE ANTONIS: Dieses Albumcover kenne ich gut, das hat mein Mann gemacht. Ich bin die Witwe von Storm Thorgerson.

Holy Cow, da machst du etwas Small Talk und dann das! Nachdem wir die ersten staunenden und total geflashten Ohhhs und Ahhhs ausgesprochen hatten, unterhielten wir uns weiter mit ihr.

Hausmeister: Sie müssen einen richtigen Schatz an Fotos und Entwürfen von Storm besitzen. Ist das alles in einem Archiv?

BARBIE ANTONIS: Vieles davon ist in Besitz des Pink Floyd Managements.

Hausmeister: Sie müssen auch bei vielen Konzerten von Pink Floyd gewesen sein, oder? Auch Backstage usw.?

BARBIE ANTONIS: Ich bin Storms zweite Frau. Ich war dabei ab A Momentary Lapse of Reason. Und später natürlich The Division Bell. Meine ersten Konzerte waren 1988. Ich war schon davor Pink Floyd Fan.

Hausmeister: Wie gefiel ihnen der Film von Anton Corbijn über Hipgnosis, Squaring The Circle?

BARBIE ANTONIS: Ich fand ihn gut, aber Have You Got It Yet?, an dem Storm bis zuletzt arbeitete, bevorzuge ich.

Sie erwähnte noch, dass Gilmour ein guter Typ sei, ein kluger Mann. Als wir auf Gala Wright zu reden kamen, sagte sie, dass Stan Pratt ein hervorragender Musiker sei, mit super Collegeabschluss in Physik oder so. Ein wenig streiften wir den Streit zwischen Storm und Roger Waters.

BARBIE ANTONIS: Storm wollte vor seinem Tod Frieden mit ihm haben, das sei auch gelungen.

Das zweite Konzert unterschied sich dadurch, dass mehr Songs gespielt wurden und ein neuer Song als Zugabe. Ich habe leider keine genaue Setlist gesehen. Die Jokes, die Romany während des zweiten Konzerts vom Stapel ließ, waren noch heftiger als beim ersten Konzert. Sie erwähnte dabei, dass ein oder ander Mal ihre Mutter Polly, die ihr gegenüber im Publikum saß, sie ganz genau beobachtete und darüber sehr lachte.

ROMANY GILMOUR: For the next one we wrote the lyrics.

Dieser nächste Song, für den sie den Text schrieben, war The Great Gig in the Sky! 🙂 Eine witzige Ansage, die zeigt, dass die Frau einen tollen Humor hat. David Gilmour machte ein paar Fotos und filmte sogar, oh Mann, wenn das nur Guy nicht mitbekam, und teilte das Video auf unsocial media.

DAVID GILMOUR: Wonderful show at Ronnie Scott’s last night by @marshallgilmourwebbs (who sang with me on the Luck and Strange dates). Their debut UK tour takes them to Cardiff (27 Feb), Milton Keynes (4 Mar), Newcastle (8 Mar) and Glasgow (9 Mar) over the coming days, and I thoroughly recommend you go along! Info / tickets at marshallgilmourwebbs.com.

Es war schon unglaublich, das wir von unserem Platz aus alle Beteiligten im Radar hatten, Charlie, David, Polly, Guy …, die Szenearie erinnerte mich sehr an den 12. Mai 2011! Guy Pratt hatte das Konzert mit seiner Frau und Joe Blick von der Bar aus verfolgt. Als die Show endete und sich der Club zu leeren begann, machten wir uns auf den Weg zu den Musikerinnen. Dabei mussten wir direkt an Pratt vorbeigehen, der den lieben GeckoFloyd gleich erkannte und freundlich grüßte. Von Bassplayer to Bassplayer.

Hausmeister: Lieber Herr Pratt, wann kommt denn ihr neues Buch raus?

GUY PRATT: Gute Frage, ich denke nächstes Jahr.

Hausmeister: Und wird es eine Übersetzung ins Deutsche geben?

GUY PRATT: Oh, das weiß ich nicht. Aber ja, das wäre gut. Mein nächstes Buch wird auf alle Fälle weniger verrückt als das Erste.

Hausmeister: Ach, ich weiß nicht. Ich fand es äußerst amüsant zu lesen. Besonders alles von der A Momentary Lapse Tour!

GUY PRATT: Danke.

Zu guter Letzt gab es Autogramme von Louise Marshall, Hattie Webb und Guy Pratt auf dem mitgebrachten Circus Maximus Blu-rayCover. GeckoFloyd hatte das Luck and Strange Livealbum mit dem roten Cover dabei. Auf Romany warteten wir geduldig, weil sie sich bei der Bar mit Freunden unterhielt. Ihr Freund Joe unterstützte uns, als er zu ihr sagte, „Ro, there are some guys waiting for you!“

Hausmeister: Wann kommt das Marshall Gilmour Webbs Album raus?

ROMANY GILMOUR: Hoffentlich dieses Jahr, danke.

David Gilmour war währenddessen immer noch auf seinem Platz, unterhielt sich mit all den Leuten, die ihn begrüßten. Darunter viele Freunde und Familienmitglieder. Ja, einer hatte es tatsächlich probiert, von ihm eine Unterschrift zu erhalten, nope. Wir ließen ihn als Privatperson vollkommen in Ruhe den Abend genießen. Am Ende, als Romany noch ihr Equipment abbaute, stand er mit Polly und ihr auf der Bühne, umarmte sie fest, und alle gemeinsam verschwanden schließlich durch die Backstagetüre.

THANK YOU FOR THE MUSIC.

P.S.: Heute hat Storm Geburtstag!

Storm Elvin Thorgerson
28. Februar 1944 – 18. April 2013

Gone, but not forgotten!

Konzert-Statistik:

  • Termin: 25. Februar 2026, Mittwoch
  • Spielstätte: Ronnie Scott’s Jazz Club
  • Besucher: 250, sold out
  • Adresse: 47 Frith Street, London
  • Ticketpreise: £35 – £55
  • First Show: Einlass 17:30 Uhr | Showtime 18:30 | Ende 19:50
  • Second Show: Einlass 20:30 Uhr | Showtime: 21:15 | Ende: 22:35

MARSHALL GILMOUR WEBBS:

  • Louise Clare Marshall: Vocals, Piano, Keyboard
  • Romany Rose Gilmour: Vocals, Guitar, Harp
  • Hattie Webb: Vocals, Harp
  • Charley Webb: Vocals, Guitar

First Show

Setlist:

  • Intro (atmospheric music and spoken words by Romany Gilmour)
  1. MGW
  2. The Sea Bride
  3. Vita Brewis
  4. Between Two Points
  5. The Great Gig in the Sky

Encores:

Second Show

Setlist:

  • Intro (atmospheric music and spoken words by Romany Gilmour)
  1. MGW
  2. The Sea Bride
  3. Vita Brewis
  4. Between Two Points
  5. The Great Gig in the Sky

Encores:

  • Machine … (new song, not played during first concert)

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15 Antworten

  1. Ina Ina sagt:

    Viel Spaß in London! Wir sind gespannt auf deinen Bericht und die Fotos!

  2. Avatar Uwe S. sagt:

    Zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Bin auf euren Bericht gespannt.

  3. Avatar Dietrich sagt:

    Wieder schön durch Dich ein bisschen dabei sein zu können, Werner.

  4. Avatar Marius Z sagt:

    Toller Bericht und wie schön dass ihr dort dabei seid! Dass sich aus der Tour dieses Ensemble gebildet hat ist wirklich toll. Und sie hier in einem Jazz Club mit dem Meister persönlich im Publikum zu sehen – wow! Hoffe ihr habt eine Spionage-Ausrüstung mit Satelliten-Schüssel im Rucksack dabei für den Fall dass er zwischendrin über das nächste Album/Konzerte spricht. 😉 Viel Spaß noch!

  5. Avatar AndreasG sagt:

    Schöner Bericht, Danke Werner!

  6. Ina Ina sagt:

    Danke für den wunderbaren Bericht über euer Ronnie Scotts Club Konzert Abend. Mit euren Fotos und Erinnerungen könnten wir ein ganz klein wenig dabei sein.

  7. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Danke für den wunderschönen Bericht von einem wunderbaren Nachmittag und unvergesslichen Abend. Muss noch sagen, die Musik der vier Mädels – eine zauberhafte Mixtur aus Folk, Blues und Gospel – hat mich sehr berührt und ich kann mich noch gut an einen der Song-Titel erinnern – STRAW INTO GOLD – den sie in beiden Sets gespielt haben. Es ist ein eigenes Stück der vier und ich hoffe, das wird auf ihrem Album, das wohl diese Jahr erscheinen soll, enthalten sein. Es war schön, David hier in quasi privatem Umfeld sehen zu können und es wäre unangberacht gewesen ihn mit albernen Autogrammwunsch oder gar wie das heute so ist mit Selfie zu stören.
    Als ich am Ende ein weiteres Male Guy Pratt traf, hatte ich doch mal so viel Zeit und Mut ihm endlich mal zu erzählen, wass ich mir tatsächlich im Jahr 1988 im PInk Floyd Konzert in München über inn dachte, nämlich “wow, wieviel unterschiedliche coole, traumhafte, teure, legendäre Bass-Gitarren er da spielt” und ich damals darauf quasi sehr neidisch war (angesichts der Tasache als Bassist, der sich sowas nie leisten werden können), doch dass es letzten Endes absolut gerechtferitigt war, zum Beispiel allein schon wegen Guy’s wunderbaren, kreativen Spielweise, den Slaps bei ANOTHER BRICK IN THE WALL und vieles andere. Guy musste dazu nur herzlich lachen und bedankte sich für meine Ehrlichkeit. Ja, von Bassist zu Bassist 🙂 Es war mir ein weiteres Mal eine große Ehre mit dem Hausmeister dieser phantastischen Website diese Reise machen zu dürfen! Cheers.

  8. Avatar Thomas P. sagt:

    Danke für den ausführlichen und sehr mitnehmenden Bericht über die Konzerte im Rahmen Deines London-Ausflugs und GeckoFloyds ergänzendem Kommentar. Immer wieder toll Deine Berichte über die große Floyd-Familie zu lesen!

  9. Avatar Rob sagt:

    Danke für den Bericht und die wirklich greifbaren Augenblicke, Werner. Die hohe Dichte an Mitgliedern der Floyd-Familie an so einem Ort ist beachtlich.
    Deine routinierte Gelassenheit mit Gilmour in einem Club zu sitzen, zehrt wohl von deiner Erfahrung und kann mir vorstellen, dass allein schon dessen Anwesenheit den einen oder anderen überwältigt. Da kann man es schon fast nachvollziehen, wie schwer es ist auf die einmalige Gelegenheit zu verzichten und kurz mal persönlich mit einem Händedruck “Danke” zu sagen, sei es mit oder ohne Autogramm.

  10. Werner Werner sagt:

    Danke, freut mich sehr, dass dieser Konzertabend mit allen “Floydians” durch den Bericht für euch greifbarer wurde.

  11. Avatar Mike sagt:

    Hi, meine Frau und ich waren auch den ganzen Abend vor Ort, wir haben auch mit einigen dieser tollen Künstler sprechen können, sogar David hat jeweils seperat mit uns wenige Worte gewechselt. Cool. Es war schon eine besondere Atmosphäre- wir wünschen den MGW weitere erfolgreiche Auftritte wie in der St. Pauls Church (da war Barry Knight mit dabei) und im Ronnies!

    • Avatar Jan H. sagt:

      Moin!
      Wow, ein kurzer Chat mit Mr. Gilmour. Ich gebe zu – ich bin neidisch.
      Habe in NY einen sehr netten Australier kennengelernt der die US Tour komplett mitgenommen hat und ebenfalls die vorherige RTL Tour in den Staaten komplett gesehen hat. Er hat DG und PS bei einem Termin der parallel zur RTL in Seattle (…ich glaube es war Seattle) auf Grund einer Buchvorstellung stattfand, sprechen können. Selbstverständlich habe ich ich nach jeder einzelnen Silbe gefragt 🙂

      • Avatar Mike sagt:

        Nun ja, es ist kein Interview geworden, dennoch…Ich stand direkt im Eingang als er mit dem Wagen kam und musste direkt an mir vorbei und hat auf meine freundliche Begrüßung reagiert. Min Frau hat in auf der Treppe vom Örtchen getroffen, denn David ist wahrscheinlich wie gewohnt, zum normalen Örtchen, wie alle anderen Gäste auch gegangen. Polly hingegen hat es backstage vorgezogen 😉
        Aber um es zu betonen: Wir waren wegen der MGW dort! Das hat uns in der St. Pauls Church so gut gefallen…jetzt war es noch einmal besser! Achnee, doppelt so gut- waren ja zwei shows 😉 Essen und Getränke waren auch gut. Die Location sehr gemütlich! Ich muss die nächsten Tage mal reinhören, ob meine Audioaufnahme was geworden ist- die ich mir übrigends, solange es keine CD zu kaufen gibt, nur zu Hause anhören werde…….

  12. Avatar Jan H. sagt:

    Hi! Ein wahrlich guter Trip, den ihr da gemacht habt. Schön zu lesen!

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