David Gilmour 27.6.2016 Wien Schloss Schönbrunn – Ehrenhof

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Spielstätte: Schloss Schönbrunn – Ehrenhof
Kapazität: 10.000 Besucher (6.000 Sitz- und 4.000 Stehplätze), ausverkauft
Adresse: Schloß Schönbrunn, Schönbrunner Schloßstraße 47, 1130 Wien
Web: www.schoenbrunn.at
Ticketpreise: € 159,10 / € 135,60 / € 94,50 / Steher: € 88,60
Einlass/Beginn: 19h/20h

DG-Wien-Poster-1

Band:
David Gilmour: Guitar, Vocals
Chester Kamen: Guitar
Guy Pratt: Bass, Backing Vocals, Lead Vocals (Run Like Hell)
Greg Phillinganes: Keyboards
Chuck Leavell: Keyboards
Steve DiStanislao: Drums, Backing Vocals
João Mello: Saxophones, Clarinete
Louise Clare Marshall: Backing Vocals
Bryan Chambers: Backing Vocals
Lucita Jules: Backing Vocals

Set 1:
01. 5 A.M.
02. Rattle That Lock
03. Faces of Stone
04. Wish You Were Here
05. What Do You Want From Me
06. A Boat Lies Waiting
07. The Blue
08. Money
09. Us and Them
10. In Any Tongue
11. High Hopes
Set 2:
12. Astronomy Domine
13. Shine On You Crazy Diamond
14. Fat Old Sun
15. Coming Back To Life
16. On an Island
17. The Girl In the Yellow Dress
18. Today
19. Sorrow
20. Run Like Hell
Encore:
21. Time
22. Breathe Reprise
23. Comfortably Numb

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17 Antworten

  1. Olaf sagt:

    Bericht im Kurier
    h t t p : / / b i t . l y / 2 8 X l Q w o

    Bericht in der Krone
    h t t p : / / b i t . l y / 2 8 Z E j g O

  2. LightCurves sagt:

    Schade, dass die Leute nicht mehr zuhören können. Der dauernde Geräuschpegel durch das gequatsche in den ruhigen Passagen verdirbt wirklich alles.

  3. Patrick sagt:

    Wie sah die Setlist gestern aus?

  4. Patrick sagt:

    What Do you wann from me doch auch ?!

  5. Micha sagt:

    Also, ich muss leider sagen, dass mich das Konzert (vermutlich das letzte, dass ich von ihm je gesehen habe) mit sehr gemischten Gefühlen zurücklässt, und dass nicht wegen Gilmour, der Band oder deren Performance! Musikalisch und gesanglich alles einwandfrei und für meinen Geschmack nochmals deutlich besser als Oberhausen. Was mich völlig genervt hat, waren gut 10-20 % des Publikums: Viele kamen zu spät, irrten auf der Suche nach ihrem Sitzplatz durchs „Bild“ und widmeten der Band dabei keinerlei (vorfreudige) Aufmerksamkeit. Zum Teil kamen Leute bis zu 45 Min. zu spät… Viele in unserer Nähe quatschen ständig, telefonierten, schrieben Nachrichten und standen auf, gingen weg und kamen irgendwann zurück. Aber dem Auftritt widmeten sie keine besondere Aufmerksamkeit! Applaus und Atmosphäre waren insgesamt nur sehr verhalten, aufgestanden wurde nur sehr spät, die neuen Songs kamen kaum an usw. Das Rumgelaufe (nicht nur wegen des Bierholens) hat uns echt abgelenkt. Weiß auch nicht recht was ich nun denken und fühlen soll, irgendwie fand ich diesen Teil des Publikums maximal unhöflich…

  6. ChristianM sagt:

    Ich war enttäuscht vom Publikum. Erst zum Schluss kam Stimmung auf. Das war aber in Oberhausen und London ganz anders. Und das ständige Gequatsche. Erst beim 5. Song sassen alle mal auf den Plätzen. Das hat mir den ganzen Anfang vermiest. Und der Höhepunkt war ja wohl die Security, die einem Zwangen bei Run like hell sich wieder hinzusetzen.
    Trotzdem David super drauf, Konzert genial, auch die Location. Wenn der Rest nicht gewesen wäre…

    • Stephan sagt:

      Floydianische „Erklärbären“ (meist gegenüber der ohnehin missmutig, gelangweilten weiblichen Begleitung), Quatschomaten und hyperaktive Nervensägen gibt es eigentlich immer und überall. -So zumindest meine Erfahrungen der letzten 20 Jahre. In Breslau am Samstag war das nicht anders. Mittlerweile muss man schon großes Glück haben ein Konzert mal in Reinform geniessen zu können. Am besten spricht man die Leute direkt darauf an und bittet darum mal die Klappe zu halten. Von daher war das bei Dir wohl oder übel irgendwie normal. Tut mir leid für Dich, wenn man dann so etwas als Erinnerung konserviert.

  7. Heinz Kissel sagt:

    Hallo Werner,

    waren Deine Landsleute wirklich so schlimm? Ich kenne nur liebe verrückte Floydianer Össis. Hoffe Ihr habt heute ein besseres Publikum

  8. Christian sagt:

    Ich habe das Gefühl, die Wiener sind so. Die Dame neben mir hat eine Stunde lang vor dem Konzert geschäftlich telefoniert und dann sagt sie zu mir bei Konzertbeginn: So dann gucken wir mal, was dieser David Gilmour noch an Floyd Stücken spielt. Danach schrieb sie während des Konzertes mindestens 100 Whatss App Nachrichten und war nur bei den absoluten Klassikern freudig dabei. Alles andere interessierte nicht die Bohne, da halten wir mal lieber einen Kaffeeklatsch. Es gab natürlich auch genug Leute, die im Floyd Shirt, die sich beschwert haben, aber das hielt dann immer nur für 3 Minuten.

    Bitte nicht falsch verstehen: David hat geliefert. Und wie. Es war nur das falsche Publikum anwesend. Das Volk das auf ein Event am Schloss geht, mal sehen wer das ist der da spielt….

    Und ich höre das auch von anderen Fans die gestern da waren. Gerade noch in der U4 mit einem Briten im Gilmour Shirt darüber gesprochen. Auch er fand die Stimmung schwach. Selbst David hat es wohl mitbekommen, er hat bei der Bandvorstellung gefragt, ob das Publikum wissen will, wer da spielt….und dabei hat er gelacht…..wenigstens nimmt er es mit Humor und zieht das durch.

    Es war trotzdem das beste Konzert des Jahres so far. Aber ich gehe ja noch nach Wiesbaden 🙂

    Gruss

    ChristianM

  9. René sagt:

    Ich muss Christian uneingeschränkt beipflichten, leider. Vor mir saß ein Typ, der nur mit seiner Kamera befasst war. Dass man ein Foto schießen möchte, kann ich tolerieren. Aber wenn fast alles noch auf Video muss und bei den Fotos nicht mal der Blitz deaktiviert wird, hört es auf. Da habe ich Oberhausen in ganz anderer Erinnerung! Aber es hat sich trotzdem gelohnt. Und das „Gitarrenduell“ bei Money war schon hammermäßig wie die Laser bei CN auch.

    • Nelle sagt:

      Diese lästige Begleiterscheinung bei großen Konzerten scheint mittelerweile fester Bestandteil solcher Events zu sein – leider.Klar, einige Schnappschüsse werden sicherlich toleriert, aber dass die Handykamera die gesamte Zeit über läuft ist mehr als lästig und auch störend, vor allem, wenn derjenige direkt vor dir steht und du selbst nur noch durch das Display gucken kannst. In Wroclaw hatte ich so einen Fall, der Typ (ein ziemlicher Wichtigtuer) verzog sich dann aber weiter nach vorn und störte dort die aufmerksame Hörerschaft. Ansonsten habe ich in Wroclaw festgestellt, dass das recht junge Publikum um mich herum voll und auch enthusiatisch bei der Sache war, darunter auch einige junge und in diesem Fall nicht gelangweilte Damen, dazu noch sehr textsicher! Bis die Tage in Pompeji.

      • Christian sagt:

        hatte ich in Wroclaw auch…so ein Typ der vom Gesicht aussah wie Atze Schröder – nur ohne Perücke mit einem mega hässlichen Hawaii Hemd und einem Eau de Toilet was schlimmer als 4711 roch, stellte sich direkt vor mich und fing an die ganze Zeit zu filmen und zu fotografieren…

  10. Oskar Oskar sagt:

    mir haben beide Konzerte natürlich wahnsinnig gut gefallen und ich war froh What do you want from me und Ootd mal zu hören! Ich empfand den Sound als glasklar, manchmal vielleicht etwas zu leise in den hinteren Reihen. Man konnte in Block C z.B. das Ende von Joao Melos Sax-Solos bei SOYCD nicht hören, auch Ootd ging leider ein bisschen unter, da eine Spur zu leise und weil wie eh schon erwähnt die üblichen Bier- und Merchandising-Shopper noch unterwegs waren, die dann auch mal während Coming Back to life einkaufen gehen…
    Am zweiten Abend hatte ich eine Gruppe junger russischer Fans vor mir, die eine derartige Begeisterung während des Konzerts hatten, dass sie mich ziemlich mitgerissen haben und ich habe das z.B. gar nicht als störend empfunden, sondern es war toll die Freude in deren Augen zu sehen, auch wenn sie immer wieder mal kurz aufstanden und laut waren.
    Da kam mir irgendwie auch die Idee ob es vielleicht nicht gscheiter gewesenen wäre ein Stehkonzert zu machen, da wäre sicher bessere Stimmung aufgekommen. Trotzdem tolle Konzerte und es hat mir wieder viel spass gemacht euch alle zu treffen!

  11. wolft sagt:

    Hallo,
    was rauskommt bei dieser amateurhaften fotografiererei und Filmerei könnt ihr euch auf yeeskul im entsprechenden thread anschauen und anhören. Mich haben sie inzwischen mit einem Bann belegt, weil ich es wagte, die Filmchen zu kritisieren.
    Aber diese Filme und der Ton sind teilweise so grausam und schlecht, dass ich als neutraler Zuschauer, zu so einem Konzert nicht gehen würde. Sie liefern ein grausames Bild. Ich hatte mir die Vids über die Wiener Konzerte runtergeladen. Ich habe sie inzwischen gelöscht.
    Schade, wie wenig heutzutage gute Konzerte gewürdigt werden. Dieses ständig filmen und knipsen ist zu einer Seuche geworden. In Berlin, in der Waldbühne, war es zeitweise (nach dem Mauerfall) üblich Picknicks aus einem Konzertbesuch zu machen. Da war dann natürlich kein Musikgenuß mehr möglich.

    Gruß
    Wolft

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