Nick Mason’s Saucerful Of Secrets 1.7.2022 Hamburg, Laeiszhalle

Konzert-Statistik:

Spielstätte: Laeiszhalle (Großer Saal)
Plätze:
Adresse: Johannes-Brahms-Platz, 20355 Hamburg
Tickets: €55 bis €82.50
Einlass: 19:00 Uhr | Showtime: 20:00 Uhr

Band:

Nick Mason: Drums, Percussion, Gong, Vocals
Gary Kemp: Gitarre, Vocals
Guy Pratt: Bass, Vocals, Cymbal, Gong
Lee Harris (The Professor): Gitarren, Vocals
Dom Beken: Keyboards, Vocals

Songliste:

Set 1
01. One Of These Days
02. Arnold Layne
03. Fearless
04. Obscured By Clouds
05. When You’re In
06. Candy And A Currant Bun* (Mason Vocals)
07. Vegetable Man
08. If
09. Atom Heart Mother
10. If (Reprise)
11. Remember A Day
12. Set The Controls For The Heart Of The Sun

Set 2
13. Astronomy Domine
14. The Nile Song
15. Burning Bridges*
16. Childhood’s End
17. Lucifer Sam
18. Echoes*

Encores
19. See Emily Play
20. A Saucerful of Secrets
21. Bike

Outro
I’m a King Bee

4 Antworten

  1. Avatar Herwig sagt:

    Ich war bereits 2018 am selben Ort und muss im Vergleich leider sagen, dass der Ton diesmal sehr schlecht war. Der Bass kam unsauber rüber, so als ob ein Lautsprecher defekt war oder etwas im Raum zur Resonanz gebracht wurde. Der Gesang war kaum zu hören und klang als käme er von “weit weg”. Die Spielfreude der Band und das grandiose “Echoes” haben mich dann doch wieder etwas versöhnlich gestimmt.

    • Avatar Olaf D sagt:

      Ich fand den Sound sehr gut, alles klar und getrennt voneinander zu höhren. Aber deinen Eindruck des Gesangs kann ich bestätigen. Als Gary Kemp die ersten Zeilen von Arnold Layne zu singen begann dachte ich noch oh weh, da muss nachgesteuert werden. Zunächst tat sich aber nichts. Später hatte ich den Eindruck, dass es deutlich besser wurde.
      Wo hast Du denn gesessen? Wir waren Balkon linke Seite, recht weit vorne.

      Bis auf das waren Konzert und Stimmung aber fantastisch, und das war wohl auch das Gefühl der Band, wie Kommentare wie “one of the best audiences we had” bezeugen.

    • Avatar Oliver sagt:

      Das mit dem Gesang klingt doch sehr authentisch. Syd war früher auch nie zu hören.

  2. Avatar A. Willer sagt:

    Moin,

    ja, wir hatten ebenfalls den Eindruck, dass der Sound nicht immer unter Kontrolle war.
    Schoben das aber hauptsächlich auf unsere Sitzplätze, Reihe 1, rechts.

    Mit „Echoes“, habe ich so meine Bauchschmerzen.
    Ich fand intro & outro nicht wirklich gut und kann nun nachvollziehen,
    warum David diesen Song ohne Rick nicht mehr spielen möchte: Dieser Song zieht halt seine Kraft aus dem Dialog der beiden.
    Dennoch fand ich die Version der Saucers an diesem Abend beim kraftvollen Mittelteil des Liedes sehr stark.

    Habe ich mich verhört, oder hat Guy versprochen, dass sie das nächste Mal mit Orchester,
    so wie vor 51 Jahren, wieder in die Laeiszhalle kommen wollen!?

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