Die Jim Irsay Collection wird versteigert, darunter David Gilmours „Black Strat“.

Der Milliardär Jim Irsay hat über Jahrzehnte hinweg historische Gitarren gesammelt. Die Sammlung gilt weithin als die bedeutendste Gitarrensammlung der Welt. Darunter die Black Strat von David Gilmour, die 2019 für USD 3.975.000 erwarb. Gilmour spendete den gesamten Erlös an Client Earth.

2025 starb Irsay und die Black Strat geht erneut auf Wanderschaft. Christie’s hat Details zum historischen Verkauf der Jim Irsay Collection bekannt gegeben. Vom 3. bis 18. März 2026 finden vier Auktionen statt – begleitet von einer kostenlosen, öffentlichen Ausstellung bei Christie’s New York vom 6. bis 12. März.

Zu den Höhepunkten zählen Gilmours „Black Strat“, Kurt Cobains „Smells Like Teen Spirit“ 1966 Fender Mustang, Jerry Garcias „Tiger“-Gitarre, John Lennons 1963 Gretsch Chet Atkins 6120, George Harrisons Gibson SG, die er auf der Bühne spielte, und Eric Claptons MTV Unplugged 1939 Martin 000-42.

Die einmalige Auktion beginnt mit fast 400 Artikeln, die entscheidende Momente in der Musik, im Film, im Sport, in der Popkultur und natürlich in der Geschichte der Gitarre nachzeichnen.

Vertiefend:

Ich danke Patrick für den Hinweis!

4 Antworten

  1. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Krass, schon wieder fast sechs Jahre her, oh je, das letzte Hemd hat keine Regale oder wie das heißt, meiomei wenn wir gehen, können wir nichts mitnehmen. Damals wollte ich nur den Gitarrenkoffer ersteigern, doch der ging, so weit ich mich erinnere, zum Kleinwagenpreis von 30.000 Pfund weg… holy sh.. Cheers.

  2. Avatar Patrick sagt:

    Bevor die Strat zu einem Wanderpokal wird, fände ich es angemessen, sie museal auszustellen. Im Metropolitan Museum in New York gibt es eine eigene Musikinstrumentenabteilung, in der z.B. auch die Gibson Les Paul Nr. 1 ausgestellt ist. Hätte man die Reichweite, könnte man sie mit Crowdfunding ersteigern und einem Museum vermachen. Ich fang schon wieder an zu spinnen 😉

  3. Avatar Hossibaer sagt:

    Lieber irgendwo in London ausstellen, da gibts auch genug Museen. Ausserdem isset näher, man ist schneller da, und bevor Trump sich die womöglich noch einverleibt, bei dem muss man ja mit Allem rechnen.

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