Roger Waters „The Wall“ im Kino

Heute ist es also endlich soweit! Ich gehe davon aus, dass viele von uns zur selben Zeit in einem Kino sitzen werden und sich den Film ansehen werden! Bin gespannt auf den Film!

Schreibt uns wie euch der Film gefallen hat!

Roger Waters: I hope these worldwide screenings will be a good opportunity to remember, not just our fallen loved ones, but all the other guys‘ fallen loved ones. Ashes and diamonds, foe and friend, we were all equal in the end.

The Wall Film Information
Director(s): Roger Waters, Sean Evans
Country: United Kingdom
Orig. Work Title: The Wall
Year: 2014
Runtime: 133 minutes

Cast & Credits
Executive Producer: Mark Fenwick
Producer: Roger Waters, Clare Spencer
Production Company: Rue 21 Productions Limited
Principal Cast: Roger Waters, Dave Kilminster, Snowy White, GE Smith, Jon Carin, Harry Waters, Graham Broad, Robbie Wyckoff, Jon Joyce, Pat Lennon, Mark Lennon, Kipp Lennon, India Waters, Jack Waters, Willa Rawlinson, Peter Medak
Screenplay: Roger Waters, Sean Evans
Source Author: Roger Waters
Cinematographer: Brett Turnbull
Editor: Katharine McQuerrey
Sound: Nigel Godrich, Adam Scrivener
Music: Roger Waters

44 Antworten

  1. Marcus Altenkirch sagt:

    Gänsehaus pur! Sieht wirklich gut aus 🙂

  2. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    oh, mann diese Trailer fixen einen richtig an… gerade weil’s nicht nur ein reiner Konzert-Film ist, steigt in mir die Spannung immer mehr… sehr persönlich von Roger, finde ich gut… vll. gibt es auf der Bluray noch ein Bonus-Film mit kompletten Set aus Athen oder so, mal sehen, schönes WE + LG,

    • Dennis Uhl sagt:

      Ich hoffe ja darauf, dass nicht nur eine „nakte“ BR veröffentlicht wird, sonderen das man auch in den Genuss der Live-CD´s kommt… Da heut´ zu Tage alles immer in 5 oder 6 Versionen auf den Markt geschmissen wird denke bzw. hoffe ich auf:
      1- BR
      2 – DVD
      3 – BR+2CD bzw. DVD+2CD
      4 – BR+2CD+ Bonus Disc´s mit kompletten Konzert aus Athen, River Plate und/oder Kanada
      5 – Limitierte Super-Mega-Deluxe Box (á la Peter Gabriel) mit 3 x 2 Live CD´s + 3 x BR + Bonus Bonus Bonus + Shirt + Poster … [gerne ohne Murmeln] 😀
      6 – (evtl.) Doppel / oder Triple Vinyl

      Oder es kommt dicke und nur BR undDVD mit gar nichts 🙁 aber (egal was) bitte dieses Jahr!

      • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

        Es könnte ja vom Timig her zum Weihnachtsgeschäft locker reichen,
        hmm, sorry aber auf reine Audio-Aufbereitung bin ich ehrlich gesagt nicht so scharf, da meine Lieblings-The-Wall-Live beteits die ITABOT also offizielle Veröffentlichung der 80/81er Tour ist, für mein Empfinden kommt da nichts ran musikalisch – PF themselves halt, und die Soundqualität passt 😉
        Ich habe die Shows 2011-13 vier Mal gesehn, würde mich auf das visuelle Gesamtpaket zur Erinnerung sehr freuen, habe sogar an Roger geschrieben, dass ich mir quasi eine Bluray-3D einbilde, man stelle sich vor, wie das Plasik-Schwein bei RLH übet die Köpfe durchs Wohnzimmer fliegt, 🙂
        Man darf sich ja erst mal alles wünschen, und dann freuen wir uns auch über was ganz Bescheidenes, demnächst ist ja schon Bescherung mit Roger’s ATD in 5.1… hurra….;-)

  3. RogerFloyd sagt:

    gefällt mir drücken 🙂

  4. Lothar sagt:

    Starke Bilder!

  5. PETE sagt:

    …“leider“ bin ich an dem Tag „verhindert“ es im Kino LIVE zu sehen, da ich in der Royal Albert Hall in LONDON sitzen werde und mir das 2.Konzert (werde beide Shows und die Woche zuvor David Gilmour sehen dort), aber ich hoffe SEHR das es weiter Daten geben wird und hoffe natürlich auch auf eine Blu-Ray und/oder BOX-Set zu Weihnachten um es mir auch „gemütlich“ zuhause „reinziehen“ zu können…

  6. Peter Glenz sagt:

    Ich freu mich natürlich wahnsinnig auf die BluRay, gehe aber mit gemischten Gefühlen an die Sache. Nach allem was man erfahren konnte wird es ja keine reine Konzert-BluRay, sonder der Gig wird mit einer Doku vermischt. Geht in meinen Augen gar nicht! Sorry, ich will eine Erinnerung an die Konzerte die ich sehen durfte, die Doku kann man doch als Bonus mit auf die Scheibe packen!? Von mir aus auch das reine Konzert in HD als Bonus, egal wie, ich will das Konzert! Die Scheibe wird so oder so gekauft, gar keine Frage. Zur Not gibts ja noch San Francisco auf Vimeo 😉
    Wünsche allen viel Spaß heute Abend, da in meiner Nähe leider kein Kino ist muss ich noch warten bis ich das alles sehen kann..

  7. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    so gerade aus dem kino zurück! war mittelgut besucht, eingangs gab es einen info zettel (perfekt als erinnerung), der klang und das bild war perfekt.

    zum film selbst, er springt gekonnt zwischen dem konzert und der externen rahmenhandlung hin und her, visuell sehr gut umgesetzt, für meine meinung aber eine kleine spur too much, 2 cuts weniger hätten nicht geschadet.

    Die visuelle umsetzung vom konzert selbst ist der wahnsinn, und es hat mich erneut ergriffen obwohl der inhalt mir mehr als bekannt ist und war.
    einzig negativ fiel mir die stimmliche leitung des sängers auf der gilmour „vertritt“ hatte ich live weit besser in erinnerung, klang sehr dünn, emotionslos und nichtssagend.vl dachte sich das sonst auch noch jemand?

    die simpy fact fand ich erstaunlich erfrischend und lustig, und waters konnte sich auch den einen oder anderen seitenhieb auf gilmour nicht verkneifen, und gefragt nach seinen fehlern in der vergangenheit mit pink floyd sieht waters keine fehler bei sich, ganz zum erstaunen von nick:)

    ich bin schon auf die dvd und das bonus material gespannt.

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      achja, und nachdem film war ich mit meinem kumpel am eingang noch auf eine zigarette, und kam mit jemanden ins reden, und natürlich dauerte es nicht lange bis die worte pulse and spirit und werner folgten 🙂 ein ehemaliger hotel zimmer nachbar von dir, wiesen 2002 roger waters:)

      die welt ist klein.)

  8. Thomas sagt:

    Ich komme gerade aus der Vorstellung in Frankfurt/Main.

    Wir waren zu dritt und fanden den Film super. Mir hat auch die Mischung Konzertmitschnitt und „Rahmenhandlung “ sehr gut gelungen.

    Der Überblick über das gesamte Bühnenbild war super, da ich in den Konzerten immer mittig geseen hatte.

    Einzig der Sound war nicht immer gleichbleibend gut.

    Genervt haben mich die Mobiltelefone, wenn weit ins Publikum aufgeblendet wurde.

    Aber sogar im Kino gab es so ein paar Geistesabwesende, die während der Vorstellung Nachrichten geschrieben haben.

    Bei Rogers Perfektionismus habe ich mich gefragt, ob er sich tatsächlich in Frankreich auf den Weg nach Italien betrunken hat. Wer war eigentlich sein Kumpel? Habe ich nicht registriert.

    Die Show habe ich 4x gesehen und bin von einigen Einblendungen immer noch berührt und werde es wohl immer sein. The Wall hat halt Substanz, was man vom endlosen Fluß nicht sagen kann.

    Die Basic-Facts waren….naja…Geschmacksache. Meinen hat das Interview nicht getroffen.

    Thomas

  9. Oskar Oskar sagt:

    Ich hab den Film in Trient (I) angeschaut. Der Saal war (fast) ausverkauft. Leider war die Audioanlage des Kinos nicht ganz auf der Höhe der Produktion und das hat man besonders beim Musik-Mix sträflich bemerkt.
    Abgesehen davon fand ich den Film fantastisch! Klarerweise sehr stark auf die Figur von RW zentriert, aber sehr intelligent gemacht. Ich konnte zahlreiche Gimmicks und Querverweise auf Film, Album, Final Cut finden! Sei es audio wie video-mäßig. Ich bin sicher, dass man bei mehrfachem Ansehen (dann im Heimkino) immer neue Details erkennen wird!

    Die Rahmenhandlung gibt dem Konzert den passenden und auch kohärenten Roten Faden. Auch ich fand die Stimme von Wykoff enttäuschend schwach und auch ich hatte ihn live besser in Erinnerung!

    Täusch ich mich, oder habe ich im „Soundtrack“ eine instrumentale „Ambient-Version“ von „When the Tigers broke free“ und anderen Melodien von „The Final Cut“ gehört? und war das am Ende gar eine eigens aufgenommene Studioversion von „Outside the wall“?

    Ach ja und…. bei den Filmsequenzen durch das verlassene Haus, sieht man immer gerade noch einen Mann vor der Kamera flüchten… Der wird doch nicht etwa aus dem „Marooned“ Video heraus in den „The Wall“ Film geflüchtet sein? 😉

    Es gibt also viel zu entdecken bei den kommenden Visionen!

  10. Manuel sagt:

    Ich war im Cineplex in Friedrichshafen. Der Film wurde in einem kleineren Saal gezeigt, der aber fast voll war. Die Einbettung der Doku in das Konzert finde ich ganz gelungen, hoffe aber dass ich bei der BluRay die Möglichkeit habe ein reines Konzert sehen zu können. Für mich haben die Projektionen auf die Mauer teilweise etwas an Wirkung eingebüßt. Die Szene wo die US Streitkräfte auf die Zivilisten schießen ging durch die Schnitte fast unter. Musikalisch finde ich es, wie ich es auch schon in Düsseldorf empfunden habe, seelenlos. Davids Gitarre und seine Stimme kann für mich nicht ersetzt werden. Am Anfang wird eingeblendet „Music by Roger Waters“. Hat er vergessen das Gilmour auch was dazu beigetragen hat? Auch wenn ich nicht daran glaube, hoffe ich insgeheim immer noch auf ein 80/81 Konzert auf BluRay.

  11. Kowalski sagt:

    Ich habe ihn mir gestern auch angeschaut. Teile die Meinungen vieler hier. Diesmal ist mir der Gitarrensound besonders aufgefallen, dieser klingt nur annähernd wie David Gilmour und wenn ich ehrlich bin, mir hat er so sehr gefehlt…schluchz. Bei „Hey You“ auch aufgefallen, wie lange nur ein Ton auf einer Saite bei Snowy White gehalten wurde, da ist David variantenreicher. Klar alles meckern auf hohem Niveau, aber das macht eben DG aus. Kinolautstärke war nicht eingestellt, daß es einem Konzertfilm nahe kommt. Kann man ja zu Hause mit der Blu Ray nachholen. Waters hat mich trotzdem bewegt und irgendwie habe ich ihn jetzt verstanden. Lustiges Gespräch mit Nick Mason, die Karten gezogen haben mit Fragen von Fans. Die Leute im Kino lachten. Mason ist einfach ein trockener Hund. Fazit: bewegende Bilder, großartig in Szene gesetzt, manches wurde unnötig durch Einblendungen (z. B. Auto fährt Straße entlang) rausgenommen. The Wall ist eindeutig das größte musikalische Machwerk (Album, Film, Show) der Menschheit und ich kann stolz sein, es live erlebt haben zu dürfen, denn so etwas wird es nie wieder geben.

  12. Gerry sagt:

    War gestern auch in Villach.
    Bin der oben beschriebene „Hotelzimmernachbar“ von Werner in Wiesen.
    Toller Film und großartige Umsetzung.
    Wie schon hier geschrieben fehlt nur noch die BRay/DVD.
    Habe mich in den letzten 20 Jahren ganz dem Jazz und der Klassik verschrieben, aber die Musik von PF ist dennoch ein Part meines Lebens und bleibt mein einziger musikalischer „Ausreißer“.

    Grüß aus Kärnten

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      ah servas noch amal:)

      • Gerry sagt:

        Von mir auch…
        Auch wenn ich deine schlecht Kritik von RTL auf Amazon nicht nachvollziehen kann.
        Das Album hat mir sehr gut gefallen und ein Diamant in Gegensatz zu dem was so auf dem Musikmarkt kommt.
        Aber ich regte mich ja auch nicht über die anderen wirklich blöden Kommentare auf, denn wer Richards mit Gilmour vergleicht hat keine Ahnung.
        So weg vom offtopic und noch liebe Grüße.
        PS: ich glaub ich bin blind find The wall zu reservieren nicht bei Amazon ..

        • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

          schlechte kritik von mir? hab 5 sterne geben?

          zitat vom 19.9.

          5,0 von 5 SternenGilmour ist back
          VonFelix Untersteineram 19. September 2015
          Format: Audio CD
          Super Album! um weiten besser als On an island von 2006, und definitiv besser als the endless river!

          der einzige song der meiner meinung nach abfällt is the girl with the yellow dress, auf dem album wie auch live.

          highlights sind sicher das wunderschöne faces of stone und a boat lies waiting, und die hymne in any tongue!

          der klang ist top, vorallem der 5.1 dts mix der blu ray, und auch die barn jams mit richard wright, sind ein wunderbarer „abschied“ an rick, vorallem der 4. barn jam.

          • Gerry sagt:

            sorry war mein Fehler, deine Kritik dürfte die Abmahngeschichte betreffen.
            Mit „..was Glimour hier abliefert ist unter seiner würde, sorry…“ hab ich auf die Album Kritik bezogen.
            Das kommt davon wenn mann in einer CD-Kritik Äpfel mit Birnen vermischt.
            Sorry nix für ungut und danke für den Amazonhinweis, wird gleich nochmal schaun.

          • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

            ja genau ich hab auf diese“ aussage“ geantwortet weil es fehl am platz war. war also nicht meine aussage:) und kein problem

        • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

          wegen amazon, gib oben ein „roger waters the wall“, dann die 4. dvd von oben in rot, kannst auf „benachrichtigen sie mich sobald vorbestellbar“ setzen.

          und hier gleich paar infos: Roger Waters THE WALL zeigt beeindruckende Konzertszenen der Live-Tour.

          Bonusmaterial Blu-ray (80 Minuten): Fahrt, Facebook Films, „Comfortably numb“ live at the O2 mit Auftritten von David Gilmour, „Outside the wall“ live in der O2-Arena mit Auftritten von David Gilmour & Nick Mason

  13. Andreas Andreas sagt:

    Wir haben den Film gestern in Berlin gesehen. Auch ich hätte natürlich gern ein pures Konzert auf DVD und die Kinofassung dann als Bonus, oder umgekehrt. Aber ob uns Roger diesen Gefallen tun wird?
    Unanhängig davon fand ich den Film einerseits genial, einfach wegen der Konzerte in Athen, Buenos Aires und Quebec sowie eben als Erinnerung an die selbst erlebten, andererseits aber auch sehr anrührig, z.B. wegen der Szenen mit dem weinenden Roger, aber auch den textsicheren und voller Enthusiasmus mitsingenden sowie teilweise auch vor Freude weinenden Fans bei den jeweiligen Konzerten.
    Eines ist mir aber aufgefallen: Alle Musiker wurden, vor allem in der ersten Hälfte des Films, ausgiebig auch in Großaufnahmen gezeigt, in schönen Szenen und voller Hingabe beim Spielen und Singen. Ich wartete immer auf Einstellungen auch von Jon Carin, nur, die kamen nicht, nicht ein einziges Mal bis zum Schluss. Habe ich die Szenen übersehen oder ist irgendwas zwischen den beiden auf der Tour vorgefallen, sodass Roger ihn nun nicht mehr damit bedacht und somit „abgestraft“ hat? Lediglich bei der Vorstellung der Musiker am Ende des Konzerts wurde er beim Bühnenabgang natürlich erwähnt, auch im Film.
    Ganz besonders gefallen hat mir, und ich habe dabei teilweise Tränen gelacht, die Fragesession im Anschluss an den Film. Dieser geile und obertrockene Humor von Nick Mason, einfach köstlich. Aber auch Roger legte dabei einen Humor an den Tag, den ich von ihm bisher so nicht kannte. Vielleicht eine Synergie durch das Zusammenspiel mit Nick. Ich hoffe sehr, dass auch dieses ausserordentlich komödiantische Zweiergespräch als Bonus mit auf der DVD sein wird, ebenso wie hoffentlich auch David´s und Nick´s Auftritt in London.
    Egal was drauf sein wird, ich kaufe es bzw. habe ja schon vor rund 3 Wochen bei Amazon bestellt. Auch wenn die Lieferung nun auf Anfang Januar verschoben wurde, nach 2-3 Jahren Wartezeit kommt es auf die 6 Wochen Verspätung jetzt auch nicht mehr an.

  14. Arne Arne sagt:

    Kurzfassung:

    – isn’t this…
    – Bildgewaltig! Jede Einstellung könnte ein ikonisches Fotomotiv sein. Wirklich gut gemacht! Großes Lob.
    – Q&A mit Nick ganz groß! Sehr humorvoll.
    – Angenehm geschnitten. Kein nervig hektischer Konzertfilm a la Hamish Hamilton
    – Der Sound ist mir zu klinisch. Klingt für mich nicht live. Vermutlich auch vollgestopft mit Overdubs.
    – Im Kino fehlte bei uns Bass, die Musik klang stark komprimiert und war zu leise. Ich hoffe das auf der Heimanlage ausgleichen zu können 😉
    -… where we came in?

    • Rudi sagt:

      Das stimmt: Der Sound war zu klinisch, auch hatte ich das gefühl, dass noch was dazu gemischt wurde, um den Effekt zu verstärken. Und man mekrte Soundunterschiede bei Überblendungen von unterschiedlichen Shows. Trotzdem ein toller Konzertfilm!
      Irgendwie erinnerte mich das Q&A mit Nick an die beiden Alten Statler und Waldorf aus der Muppet-Show 😉

      • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

        es waren auch viele overdubs dabei! und outside the wall kam mir nicht wie eine live version vor, sondern nachträglich im studio eingespielt?!

        @Arne was hat es mit diesem isnt this where we came in running gag auf sich? ist mir scheinbar entgangen? typischer fall von reizüberflugung, werd paar anläufe brauchen für die ganzen details des films

        • Oliver sagt:

          „was hat es mit diesem isnt this where we came in running gag auf sich? ist mir scheinbar entgangen?“

          Das Album beginnt/endet so. Roger hat dieses kleine Detail überraschenderweise in den Film übernommen.

          • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

            danke ist mir im film nicht aufgefallen

          • Arne Arne sagt:

            der Film fängt ja mit Waters in der Tiefgarage auf dem Weg zum Auto an. Da sagt er „…where we came in? “ und endet mit der gleichen Szene und dem Satz „Isn’t this… “ Und jetzt einfach nochmal Anfang und Ende vom Original The Wall Album hören 😉

  15. Tom sagt:

    Der Film mit dem Konzert hat mich sehr gut gefallen und mich berührt. Musikalisch hatte ich keine großen Erwartungen um nicht enttäuscht zu werden;-) Die Wurzel allen Übels ist der Vergleich:-) Die Szenen von Rogers Reise waren sehr gut und passend in die „Show“ integriert, vorallem an den Stellen, wo wenig auf der Bühne passiert ( z.B. DLMN).

    Alle vorherigen „Befürchtungen“, die Wall Show werde durch seine persönlichen Sequenzen (Filmeinspielungen) zerissen, haben sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet. Im Gegenteil. Die Briefszene, die Aufenthalte auf den Friedhöfen, sein Trompetenspiel, uvm. alles berührende Momente. Das so manches „filmische Mittel“ eingesetzt wurde ( Barszene) tat dem keinen Abbruch und ich bin mir sicher, dass er nach dem 3. Schnaps NATÜRLICH sein Auto nicht mehr bewegt hat. Das er seine Furcht, seine Aufregung, seine Anspannung vor dem letzten Teilstück seiner Reise zu E.F. Waters anscheinend so zeigen wollte, ist für mich völlig in Ordnung.
    Toll fand ich auch die Storm Ästhetik von einigen surrealen Szenen. die sich mitunter auftaten ( z.B. Menschen auf dem Friedhof, uvm.)
    Kamerafahrten sehr gut und „bedächtig“ und keine gefühlten 10.000 Einstellungen. Bilder natürlich gewaltig.
    Großer Moment sein Trompetenspiel zu Outside the Wall am Grab seines Vaters.

    -Brick 3 absoluter Knaller auch im Kino
    -ITF 1 wahnsinn der Moment als das Flugzeug über den zuschauer hinwegfliegt und The Wall beginnt
    -CNumb, Gitarre sehr im Hintergrund beim 2. Solo
    -WFTW- großartig
    -Hey You auch toll
    -RLH natürlich anders als zuletzt aber ich kann finde auch diese „stampfende“ Version sehr gelungen
    -Liam Neeson mit seinen Erinnerungen zu Beginn auch gelungen

    Alles in Allem bin ich sehr zufrieden und freu mich für Roger.

    Die Q/A Sache war natürlich großartig.
    Humor, Sensibilität, Witz, Ernsthaftigkeit.
    Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

  16. Philipp sagt:

    Ein bisschen schmunzeln musste ich bei Run Like Hell. Mir war völlig entfallen, dass die ganze Band ja mit Sonnenbrillen bestückt war. David hat das ja auf seiner aktuellen Tour auch eingeführt. Ich fragte mich, ob das vielleicht ein kleiner Seitenhieb von David in Richtung Roger ist?
    Ich erinnere mich dunkel, dass David wohl 2011 beim Gastspiel von Rogers Show ursprünglich auch bei RLH mitspielen wollte. Dafür hätte er aber komplett in Kostümen mit Sonnenbrille auftreten müssen und letztlich ist das ja nicht passiert.

  17. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Oh, ihr habt mich jetzt so heiss gemacht auf den Film, nun kann ich unmöglich bis Januar warten und muss gucken, wo der die Tage in München läuft, ich glaube im Cinema… hmm, dort sah ich 1982 auch das erste Mal THE WALL… Cheers.

  18. Marek sagt:

    Hallo,

    ich habe gestern den Film in Cineplex Marburg gesehen. Leider fand ich die Tonqualität sehr mäßig. Die Gitarren kamen kaum zur Geltung, ach die DTS Effekte viel zu leise.

    Kein Vergleich zum Liveauftritt in der Commerzbank Arena am 24.08.2013 😉 Dort gingen die Trompeten bei „bring the Boys back Home“ förmlich unter die Haut. Im Kino dagegen kaum wahrnehmbar..
    Schade auch, dass der 2. Teil des Mother Solos einfach rausgeschnitten wurde…
    Man hat die Sprünge zwischen Griechenland, Südamerika und Kanada merken können. Auch der Davidstern wurde von dem offensichtlich Schwein entfernt 🙂

    Wie das südamerikanische Publikum abgegangen ist ist einfach nur der Wahnsinn…
    Ich freue mich auf die Bluray..

    • guntmar sagt:

      ….auch entfernt wurde glücklicherweise: das Drahtseil der/des? STUKA!

      Ansonsten: gut gemacht Roger!

      Allerdings wirkt der Film/ diese Doku sicher irritierend für jemanden, der bei der Tour NICHT live dabei war.

      Ob es die 19 min. Q & A erst auf der geplanten nachgeschobenen DOKU oder überhaupt auf DVD/BR geben wird? das war zu gut um es zu unterschlagen.

  19. Gerry sagt:

    Hab gerade auf Amazon geschaut.
    Produktbeschreibung:
    Roger Waters THE WALL zeigt beeindruckende Konzertszenen der Live-Tour.

    Bonusmaterial Blu-ray (80 Minuten): Fahrt, Facebook Films, „Comfortably numb“ live at the O2 mit Auftritten von David Gilmour, „Outside the wall“ live in der O2-Arena mit Auftritten von David Gilmour & Nick Mason

    ABER
    Veröffentlichungsdatum Dezember 2016 (!!)

  20. Arne Arne sagt:

    Natürlich ist Roger nicht mehr weitergefahren, er ist ja an der Bar eingeschlafen. 😉

    Auffällig fand ich die Gitarre von G.E. beim Anfang von Brick 2. Habe ich live so nie gehört.

    Vom Mix sind die Stimmen klar im Vordergrund , eben der neue ATD Trend. Bei Hey You meine ich sind auch die Filmaufnahmen im Studio nachgestellt. Aus dem Snowy’s Note Video wissen wir, dass es da anders aussieht. Auch der ikonische Kameraschwenk von Band über Mauer zu Publikum ist normalerweise gar nicht möglich, da die Band zu diesem Zeitpunkt ja normalerweise schon unter dem Schutzdach spielt.

  21. Tom sagt:

    Das Roger zur Frage nach der Entstehung des „Doctos Song“( CNumb) ( im Q/A Teil) nicht Philadelphia 1977 erwähnt, fand ich recht interessant. Womöglich hat er das vergessen oder gar verdängt.
    Auch schön:
    1. Erinnerungen an die Parachutes 77
    2. Hans Keller Szenennachstellung zum Schluß, ganz groß!
    3. Rogers „charmant verlegenes“ beharren darauf, alles richtig bei/in Pink Floyd gemacht zu haben, was Nick wiederum augenrollend und kopfschüttelnd quittierte ( natürlich gespielt unverständlich darüber)
    4. Pittsburgh 75 und der Gang unerkannt nach der Show durchs Publikum
    5. Das Nick die ersten Wall Demos schon gut fand und Roger lächelnd (im „nett-Modus“) erwiderte dass das Dave womöglich anders gesehen hat;-)
    6. „du bist kein Musiker, du bist drummer“
    7. ich eine große ernsthaftigkeit empfand als sie nach der frage ob sie zu david regelemäßig kontakt haben, das mit „eher selten“ beantworteten (außer nick der „im letzten jahr“ mehr kontakt hatte, klar TER). ein wenig melancholie lag zwischen den worten. von beiden.
    8. „dann musste noch ein solo dran“;-) Brick 2
    9. das Nick ausdrücklich erwähnt hat, dass Roger mit seiner Wall tour sich sehr an das Original gehalten hat( musikalisch) und nicht soviel geändert hat.
    10. rogers bewegende anekdote zu dem veteran der ihm die hand schüttelte und lange schwieg und dann ihm sagte: Ihr Vater wäre stolz auf Sie. bewegend. Auch für Roger!

    only to name a few………..

    • Oliver sagt:

      “ Rogers »charmant verlegenes« beharren darauf, alles richtig bei/in Pink Floyd gemacht zu haben,“

      Das ging ja noch etwas weiter: Roger betonte, dass ER bei PF alles richtig gemacht habe und ließ damit viel Raum zur Interpretation. Natürlich mit Augenzwinkern.

      „ich eine große ernsthaftigkeit empfand als sie nach der frage ob sie zu david regelemäßig kontakt haben, das mit »eher selten« beantworteten “

      Doch einigermaßen überraschend fand ich, dass die Frage, ob Nick David als einen Freund bezeichnen würde, offen blieb. Das paßt aber zu einigen aktuellen Andeutungen Gilmours, wie zB „warum sollte ich mit der alten Rythmustruppe zusammenspielen, ich habe doch jetzt eine GUTE Band!“
      Erstaunlich, wo wir doch wissen, dass alle Pink Floyd Songs aus Jam-Sessions der Rythmus-Truppe entstanden sind!

      Die Philly 77 Geschichte hätte ich bei der Frage nach CNumb auch erwartet, zumal er sie in einem Interview neulich noch erwähnt hat, meine ich.

      Ärgerlich fand ich, dass neben dem oben schon erwähnten Mother- Solo auch das von Snowy bei Brick2 und das Hammond Solo von Harry Waters in Young Lust rausgeschnitten wurde…

  22. Tom sagt:

    p.s. #10 war im Film und nicht im Q/A Teil

  23. Kowalski sagt:

    Nochmal nachträglich wegen dem Sound. Dieses Dolby Atmos wurde gegen 2012 rausgebracht, daher sind nur wenige Kinos darauf ausgelegt. Könnte mir daher vorstellen, das manche Tonspuren gar nicht oder verfälscht (leise) abgespielt wurden. Jedenfalls Hubschrauber-Sounds sollten direkt über die Köpfe der Zuschauer passieren, dies konnte ich auch wahrnehmen. Es werden bestimmt noch einige mehr sagen können, wenn die passenden Einstellungen zu Hause vorgenommen werden.

  24. bluno sagt:

    Noch mit dem Nachhall aus dem Gilmour Oberhausen-Konzert im Kopf, habe ich mir gestern auch im Kino (in Bremen CineStar) Roger Waters The Wall angesehen. Sound war m.E. gut bis sehr gut und differenziert, zum Teil aber etwas zu wenig Bässe; aber selbst das ist ja schon Geschmackssache.

    The Wall ist und bleibt ein Meisterwerk; ich fand den Kinofilm 1982 schon sehr gut umgesetzt. Die aktuelle Umsetzung hat dann nochmal wieder deutlich gezeigt, wie zeitlos dieses Werk ist, gerade auch die Verbindung mit aktuellen Themen hat das sehr eindrucksvoll untermauert. Die Verbindung zwischen Konzertszenen, Waters Reise in seine persönliche Vergangenheit und die zwischendurch immer wieder kurzen, aber erhellenden Konversationen, fand ich sehr gut gelungen. Das nachfolgende Gespräch zwischen Waters und Mason war einfach nur herrlich; ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn es länger gedauert hätte.

    Mein persönliches Fazit der letzten 10 Tage, da es ja selten ist, dass ich beiden Meistern in einem solchen kurzen Zeitraum so „nah“ war, zur musikalischen Umsetzung der Pink Floyd Songs bzw. des Pink Floyd Sounds /-feelings: Hier fühle ich mich mehr zu Gilmour hingezogen, ohne dass ich Waters schlecht finde. Er berührt mich in der musikalischen Umsetzung einfach nicht so stark, bei mir klingen Gilmour-Konzerte einfach länger nach. Das ging mir vor drei oder vier Jahren auch schon so, als ich The Wall Live in Hamburg gesehen habe. Insofern fehlte mir ohne Gilmour das gewisse „Etwas“ in der musikalischen Umsetzung von The Wall. Gilmours Stimme und Gitarrenspiel sind für mich so unersetzbar, wie Freddie Mercurys Stimme bei Queen. Und dennoch finde ich die Sachen von Waters top!!!

  25. Thomas sagt:

    Habe den Film in Thun (Schweiz) in Dolby Atmos und HD 4K erleben dürfen. Klang und Bild waren für mich einfach perfekt. Kino war ausverkauft. War mein erster Film in Dolby Atmos. Der Power des Klangs hat dich richtig in Sessel gedrückt. Genial!

    Die Idee Konzert und die Reise von Roger zu verbinden habe ich sehr interessant gefunden. Das Konzept des Films stimmt für mich.
    Simply Facts mit Nick war leider viel zu kurz.

  26. GeckoFloyd sagt:

    War heute im Kino im Cinema in München, nur Zusatzvorstellung heute Vormittag! Sound war einwandfrei. Der Film hat mir sehr gut gefallen, sehr berührende Momente, hatte Pipi in den Augen, die wichtigsten Ausschnitte vom Konzert waren auch dabei, so dass mir hier nichts fehlte, ganz im Gegenteil, zwischendrin die Szenen mit Roger machen das ganze luftiger 🙂 Der Q&A-Teil am Schluss war wirklich lustig, habe mich köstlich amüsiert, ich hoffe sehr, der ist auch mit auf der Blu-ray, sonst wäre ich enttäuscht! Freue mich auf das Release der Blu-Ray, dann nochmal im Heimkino ohne Tütengeknister und Vollpfosten, die u.a. während RUN LIKE HELL pinkeln gehen oder Labertaschen, die während einer Film-Vorführung ihre Klappe nicht halten können, Cheers.

  27. Marcus Altenkirch sagt:

    Zum Thema Publikum:

    Habe den Film in Kaiserslautern gesehen:

    Hatte echt Sorge dass Popcorn und Tachos die Akustik stören – von wegen!

    Das Publikum war altersmäßig bunt gemischt – der Saal fast ausverkauft! Der Film lief und die Leute waren still – einfach still :-). Während der leiseren Passagen fast nix von den Leuten zu hören. Fast keine Handys die mit filmten. Ich war sehr angenehm überrascht – ein sehr andächtiges Publikum (habe so ein stilles Kino nur noch bei ‚Der Untergang‘ erlebt – aber das ist ein anders Thema).

    Dank an die Mitbesucher – war ein sehr bewegender Abend!

  28. Hans-Jürgen sagt:

    @Marcus: Ja, ich kann das nur bestätigen – ich war auch mit ein paar Kumpels in Kaiserslautern im Kino: Das war wirklich ein tolles Erlebnis mit einem (Fach)Publikum, das sich auf den Film konzentriert hat!

    Ich gehöre wohl zu der aussterbenden Rasse, die ins Kino geht, um einen Film anzusehen! Leider gibt es genug Zeitgenossen, die mir mit ihrem ständigen Gequatsche, wiederholtem Rennen auf die Toilette (irgendwann müssen die literweise zu sich genommenen Kaltgetränke ja wieder raus) und geräuschvollen Fressorgien die Lust auf einen Kinobesuch deutlich vermindert haben und ich dies deshalb in den letzen Jahren deutlich eingeschränkt habe.

    Insofern hatte ich auch Bedenken bezüglich The Wall. Glücklicherweise haben sich meine Befürchtungen nicht bewahrheitet und ich konnte (endlich mal wieder) einen Kinobesuch genießen!

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