Tom Petty ist tot

Wieder ist eine Musiklegende von uns gegangen! Der US-Rocker Tom Petty ist im Alter von 66 Jahren nach einem Herzstillstand gestorben. Große Erfolge feierte Petty mit seiner Band den „Heartbreakers“. Er spielte auch in der Superband „Traveling Wilburys“, der Bob Dylan, Jeff Lynne, George Harrison und Roy Orbison angehörten. Die Sängerin Durga McBroom erinnerte sich heute daran Tom Petty Backstage bei einem Pink Floyd Konzert getroffen zu haben!

Durga McBroom: Awww, fuck. Tom Petty 😪 Uammit, he’s gone. I met him tripping balls backstage at Pink Floyd’s show at the Rose Bowl. I’m happy to know we made him happy. RIP.

Das muss 1994 gewesen sein! Pink Floyd spielten damals am 16. und 17. April in der Rose Bowl in Pasadena!

R.I.P

4 Antworten

  1. Matthias sagt:

    Ja…ich habs heute auch in den Nachrichten gehört.Sehr traurig und mit 66 Jahren auch viel zu früh von uns gegangen.Ich mochte viele seiner Songs und ihn auch als Musiker.Ich weiss noch wie ich mir damals das HARD PROMISES Album zugelegt habe wegen „The Waiting“.Ab und an höre ich es noch heute.Aber überragend genial fand ich ihn bei den TRAVELING WILBURYS zusammen mit Dylan,Lynn,Orbison und Harrison.Das Vol.1 Album ist einfach fantastisch und eines meiner Alltime Favorites.R.I.P Tom.

  2. aj sagt:

    Schön, dass Du hier an ihn erinnerst Werner!
    Man beschäftigt sich ja unwillkürlich mit dem Gedanken an die Sterblichkeit seiner Helden. Gerade bei Tom dachte ich immer, dass er uns aufgrund seines „jugendlichen“ Alters länger erhalten bleibt, als David, Roger, Neil etc. Sehr sehr traurig.

  3. Ina Ina sagt:

    Bin froh ihn einmal live (Hamburg) gesehen zu haben.
    RIP

  4. Hanno sagt:

    Danke Werner für diesen Post! Tom Petty war einer derjenigen, die ich unbedingt live sehen wollte, zum Glück hat es 2012 bei seiner einzigen Europatour der vergangenen Jahre geklappt. Die Heartbreakers waren eine einzigartige Band und Petty ein großartiger Bandleader! Bei ihm trifft es zu zu sagen, dass er der erste unter gleichen war. Der unumstrittene Chef einer fantastischen Könner-Band. Im Grunde zeigten die Heartbreakers auch erst live, welche Kraft und musikalische Poesie in zum Teil simplen Songstrukturen wie der von Learning to fly steckten. Und dann seine Texte. In einer Strophe der amerikanische Traum, in der nächsten die ironische Brechung des Traums.
    Sehr sehr traurig, dass dieser begnadete Songschreiber und Musiker gestorben ist. Zwei meiner vier all time heros sind nun tot, es ist einfach nur unglaublich traurig.

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