Tour 2019: The Australian Pink Floyd Show spielen 23 Shows in Deutschland

The Australian Pink Floyd Show 17.4.2018 Bielefeld Stadthalle
Foto: Oliver Thöne

The Australian Pink Floyd Show kommt im März 2019 wieder nach Deutschland. Unglaubliche 23 Konzerte stehen auf dem Tour-Kalender! Die Tour läuft unter dem Banner „All That You Love“, also einmal mehr das Beste von Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here, The Wall und The Division Bell! Oder vielleicht doch nicht?

Der Vorverkauf dafür hat heute begonnen! Tickets für die 23 Shows sind bei Eventim.de erhältlich! Wer hingeht und diesen Blog unterstützten möchte, der kann Karten über folgenden Link bestellen: The Australian Pink Floyd 2019 – Tickets! Ich bedanke mich herzlich!

2019 The Australian Pink Floyd Show, Tickets

Deutschland-Termine:

02.03.2019 Hannover, Swiss Life Hall
03.03.2019 Hamburg, Barclaycard Arena
04.03.2019 Bremen, Halle 7
05.03.2019 Berlin, Tempodrom
07.03.2019 München, Zenith
08.03.2019 Würzburg, s. Oliver Arena
10.03.2019 Münster, Halle Münsterland
11.03.2019 Hof, Freiheitshalle
12.03.2019 Göttingen, Lokhalle
13.03.2019 Nürnberg, Meistersingerhalle
15.03.2019 Kempten, Big Box
16.03.2019 Regensburg, das Stadtwerk.Donau-Arena
18.03.2019 Stuttgart, Porsche Arena
19.03.2019 Mannheim, SAP Arena
20.03.2019 Suhl, CCS
22.03.2019 Trier, Arena
23.03.2019 Oberhausen, König Pilsener Arena
25.03.2019 Köln, Lanxess Arena
26.03.2019 Freiburg, Sick Arena
28.03.2019 Rostock, Stadthalle
29.03.2019 Magdeburg, GETEC Arena
30.03.2019 Frankfurt, Jahrhunderthalle
31.03.2019 Frankfurt, Jahrhunderthalle

23 Antworten

  1. Jens sagt:

    rausgeschmissen Geld

    • karl sagt:

      Warum, obwohl ich habe schon von einigen Seiten gehört…

      • Lukas sagt:

        Leider konnte man keine Spielfreude (mehr) erkennen. Die spulen nur ihr Programm ab. Brit Floyd oder Crazy Diamond machen da vieeeel mehr Spass.

        • karl sagt:

          Danke, dann stimmt es wohl.

          • Jens sagt:

            Seitdem Damian Darlington dort weg ist, ist die Aussie Floyd Show nur noch was für uninformiertes Publikum aus dem Unterhaltungsmilieu, vom Niveau vergleichbar mit einem Queen oder ABBA Musical.
            Sorry die harten Worte.
            Damian Darlington ist jetzt „Music Director“ (also der Chef) von Brit Floyd, dort weiss man was man macht.

  2. AndreasJT sagt:

    Hallo Werner , Ich Unterstütze deinen Blog und habe über deinen Link 2 Karten für Hamburg bestellt.
    Ich habe die vor ein paar Jahren in Köln gehört. Mir hat’s gefallen….

  3. PETE sagt:

    …gäääähn…, der Tourtitel klingt dazu eher wie nen Beatles-Song…

  4. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    no thanks, hab die 2 mal gesehn. einmal in nürnberg, bevor es 2006 mit gilmour los ging, da ich dachte näher komme ich pink floyd live nicht mehr (wie ich mich geirrt habe),

    und einmal glaube 2008 im zuge eines festivals – eher unfreiwillig, da höre ich mir lieber eine cd an, dann stimmen wenigsten die stimmen…ich kann mit einer coverband einfach nichts anfangen, außer sie wären mutiger…aber das ist note für note gleich, und halt einfach nur nachgespielt, dafür kann ich keinen bejubeln…absolut seelenlos, ich muss aber fairer weise auch sagen, dass mir einfach auch bei waters und seiner band die „seele“ abgeht, auch da ist alles sehr genau abgespult und immer gleich – aber da ist immerhin roger waters dabei, und es sind seine musikalischen babys…

    im zuge dessen und weil ich aus dem anlass meiner neuen hifi anlage gdansk und pompeii sehr aktiv angehört habe nach monaten, kann ich nur sagen, ich hoffe gilmour kommt nochmal! und ich freue mich auf mason sehr

  5. Tom sagt:

    Die Aussies habe ich zum ersten mal 1997 an/in der Battersea gesehen. War gut. Ich meine, dass komplette Set auch gefilmt zu haben. Weiß aber nicht wo die Master Tapes sind. Und irgendwann in den Nullern nochmal. Seit dem bin ich da komplett raus. Es ist sehr erstaunlich, dass die 29 Gigs in D geben und womöglich es sogar ein wirtschaftlicher Erfolg werden wird. Irre alles.
    Man stelle sich vor, die Saucers spielen in einem zu 60-70% ausverkauften Tempodrom und die Aussies buchen das komplett aus….man mag kaum daran denken.
    Nunja……..

    • PETE sagt:

      …so sieht es leider aus Tom, die breite Masse will die „Hits“ hören und 1:1 wie auf LP…gääähn! 1997 an der Battersea hab ich sie auch das 1.Mal LIVE gesehen, danach 1999 in Brighton (PF Convention) und in Stoke-on-trent…, da waren sie noch richtig gut und es gab auch kaum Alternativen zu der Zeit…! Als RW dann 1999 seine USA Tour ankündigte wurde ein Traum war (8 Shows dort miterlebt) und auch DG lies dann ja nicht mehr lange auf sich Warten… 🙂

    • Oliver sagt:

      Tom, die diesjährige Tour mit OBC/WYI als Opener und FOS in der 70/71er Fassung hätte auch Dir gefallen!
      Was die Auslastung des Tempodrom bei Nick angeht bist Du -Stand jetzt- ungewöhnlich optimistisch;-) Vielleicht war es doch ein Fehler, den Namen Pink Floyd nicht mit aufs Plakat zu setzen. Andererseits möchte ich das typische Aussie Floyd Publikum, das dann angelockt werden würde, bei Nick nicht um mich herum sitzen haben.

      • Matthias sagt:

        …mal ne Frage….was oder wie ist denn das typische Aussie Floyd Publikum das du du nicht gerne um dich herumsitzen haben möchtest ?
        Und wenn es die wirklich gibt,was bist dann du ?…der wahre ,richtige Pink Floyd Fan ?

        Sicherlich gibt es heute bessere Tribute Bands als The Australien Pink Floyd Show…es gibt aber auch ne ganze menge die noch schlechter sind.Ich hab sie ein paar mal gesehn und muss sagen,sie waren früher um längen besser wie heute und sie waren mir immer eine Spur zu laut.In der heutigen zeit gehe ich lieber zu den Brit Floyd die ich sogar besser finde als alles was Herr Waters so auf der Bühne bringt,was wirklich sehr seelenlos klingt.

        Seis drum,ich wünsche mir sehr das D.G wieder auf Tour geht…denn nur bekomme ich das wahre Pink Floyd Feeling…

        Schönen Sommer noch…
        Lg.
        Mattes

        • Oliver sagt:

          APFS (und auch Brit Floyds) bedienen das „Mainstream Publikum“, das nahezu ausschließlich wegen Dark Side, WYWH und The Wall kommt. Anders geht es bei der Anzahl und Größe der Konzerte ja auch gar nicht. Als ich sie das vorletzte Mal gesehen habe (letztes Mal saß erst gar keiner um mich herum) konnten meine Sitznachbarn weder was mit Astronomy Domine noch mit Louder than Words anfangen, wußten nicht einmal, dass es 2015 ein neues PF-Album gegeben hat. Das nenne ich das typische Ausiie Floyd Publikum, und ich stelle es mir schwierig für alle Beteiligten vor, wenn solche Leute in einem Nick Mason Konzert sitzen, bei dem ausschließlich Material bis 72 gespielt wird.

          Aber Waters seelenlos? Dann hast Du ihn wohl das letzte mal 87 gesehen!?

          • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

            Das sehe ich anders, vielleicht konvertiert dabei das „typische Aussie Floyd Publikum“ (wtf?) in „echte Floyd-Fans“ 😉 Vor allem, weil sich Nick ja auch darüber lustig macht („… we should call ourselves the Australian Roger Waters…“).
            Oh, btw, 2015 eine neues Floyd-Album? Habe ich was verpasst? ENDLESS RIVER kam 2014 raus, 2015 David’s Solo-Album RATTLE THAT LOCK! *klugscheisser-modus: Off* Cheers.

          • Oliver sagt:

            „Das sehe ich anders, vielleicht konvertiert dabei das „typische Aussie Floyd Publikum“ (wtf?) in „echte Floyd-Fans““

            Wie kommst Du darauf? Die Australier haben auf ihrer letzten Tour See Emily Play gespielt, und 90% des Publikums haben ihnen schlichtweg nicht zugehört. Warum sollte das anders sein, wenn Nick See Emily Play spielt? Arnold Layne oder Careful… ging es in der Vergangenheit nicht besser, da holen die Leute lieber Bier, gehen rauchen, unterhalten sich, rufen mails ab oder machen Videospiele auf ihren Handys. Es ist nun mal eine andere Zielgruppe, einfache Kiste. Wieso sollte man die bekehren? Da hätten es andere nötiger…

            „Oh, btw, 2015 eine neues Floyd-Album Habe ich was verpasst?“

            Das Konzert, von dem ich sprach, war 2015, wenige Monate nach der VÖ von TER. Zu dem Zeitpunkt konnte man das Album durchaus noch als neu bezeichnen;-)

  6. Leos sagt:

    Ich glaube nicht, dass ich mich zur breiten Masse zählen muss. Ich bin mit Atom Heart Mother und Ummagumma aufgewachsen. Die Aussies wurden hier im Forum schon schlecht geredet, als sie noch richtig gut waren. Ich muss allerdings zugeben, dass sich die Qualität ihrer Show spätestens seit 2015 verschlechtert hat. Was mir auch aufgefallen ist, dass die Aussies manche Stücke genial gespielt haben und andere wieder grottenschlecht wie eine Anfängerband. Louder than words war meiner Meinung nach auch keine Glanzleistung.
    Das Problem ist auch, wenn man wie ich seit 2004 jährlich die Show besuchte, eine gewisse Sättigung und Langeweile aufkommt. Die Kritik, dass die Aussies die Musik von Pink Floyd original nachspielen und dass sie deswegen langweilig wären, kann ich nicht nachvollziehen. Es war und ist letztendlich auch ihr Markenzeichen. Es gibt Teile in der Musik, die klingen nur dann richtig wenn sie eben beim Original bleiben, und andere Teile die man eher improvisieren kann. Auch im Jazz müssen bestimmte Themen punktgenau gespielt werden. Diejenigen, die noch nicht die Gelegenheit hatten die Originale zu sehen, sollten sich nicht abhalten lassen zu einem Konzert der Aussies zugehen, um dann ihre eigene Meinung zu bilden. Zu meinem Geburtstag habe ich Karten für Brit Floyd in Nürnberg geschenkt bekommen. Da bin ich mal gespannt.

  7. Matthias sagt:

    …aha..so ist das also mit den Aussi und BritFloyd Fans…man weiß doch nie was man so lernt wenn man hier mal reinschaut.Es ist aber ja nicht unbedingt Pflicht den gesammten Floyd Katalog auswendig zu kennen nur um ein Konzert einer Tribute Band zu besuchen …oder ? Auch braucht nicht jeder nach einem Konzert einen Seelenkollaps wie ihn manche nach eienm Waters Konzert zu haben scheinen.Und wenn man sich z.b die kreischenden Teenies bei den The Wall Konzerten oder den Gigs in Mexico anschaut…die bei der Entsstehung der Floyd Musik noch garnicht auf der Welt waren….kann ich mir kaum vorstellen das die wissen worum es bei TIME,DOGS oder Wish YOU… geht.Wie dem auch sei,man kann ja ein Konzert einfach auch aus Spass an der Freud besuchen oder weil man die Musik einfach nur mag…nich wahr ?

    Das letzte mal als ich Waters live gesehn habe…während seiner Wall Tour zweimal..und davor mehrmals auf seiner IN THE FLESH Tour,die ich persönlich heute noch für seine beste Tour halte.Seelenlos war vieleicht das falsch gewählte Wort…seine Auftritte wirken heute meiner meinung nach routieniert runtergespielt,es ist wie das einlegen einer Cd..aalglatt eben.Aber da hat wohl ein jeder jeder seine eigene Meinung….

    Noch’n schönes We.
    Gruß
    Mattes

    • karl sagt:

      Recht so, Matthias.

    • Oliver sagt:

      Keine Ahnung worauf Du hinaus willst, aber im wesentlichen sind wir uns einig!

    • Manuel sagt:

      Im wesentlichen Pflichte ich Dir bei.
      Ich war bei Gilmours Rattle That Lock Tour immer näher dran Pippi in die Augen zu kriegen als bei Waters The Wall.
      Bei Waters hatte ich immer das Gefühl der will mich für Dumm verkaufen. Ich habe im Netz schon soviele Clips gesehen wo er entweder kaum einen Ton trifft ( z.B. Palestinian Charity, Wish you were here bei Live 8 ) oder er kaum einen Ton trifft und dann noch das Playback im Hintergrund läuft (z.B. Have a Cigar bei Rock In Rio 2006) und
      dann haut er bei den The Wall Shows eine Top Gesangsperformance nach der anderen raus.
      Für mich ist diese Technik-Arie auch der Grund warum Gilmour trotz eigenem Interesse in London nicht bei Run Like Hell mitmachen konnte. Es gab einfach kein passendes Playback.
      Waters macht Shows, Gilmour macht Musik. Es ist also für jeden was dabei.
      Bei Aussie Floyd war ich auch schon (Ravensburg 2014). Die waren technisch okay, nicht mehr und nicht weniger, aber viel zu laut. Ich höre gerne laute Musik aber ich hatte bis dahin noch nie Schmerzen dabei.

  8. AndreasJT sagt:

    Gut geschrieben Mathias. Dem ist nix mehr hinzuzufügen!!!!

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