Brit Floyd 20.10.2017 Hamburg Theater am Grossmarkt

Brit Floyd 20.10.2017 Hamburg

Konzertbericht von Jens

Unverständlicherweise war es wieder einmal nicht ausverkauft: Damian Darlington gastierte mit seiner Tribute Band am vergangenen Freitag im Rahmen der aktuellen „Immersion-World Tour“  im Herzen von Hamburg vor begeisterten Fans in bekannter Qualität mit weiter verbesserter Show:

Wer bereits einmal Brit Floyd Live erleben durfte, der versteht warum sich Damian Darlington einst von der „Australian Pink Floyd Show“  trennte. Damian und seine Crew haben das dargebotene Live-Spektakel im Laufe der Jahre bis heute so perfektioniert, daß er meines Erachtens alle anderen Tribute-/Cover-Bands sowohl musikalisch als auch seiner Show in den Schatten stellt. Bei der Immersion World Tour in Hamburg spielten die Künstler zur Freude des eingefleischten PF Fans nicht nur die absoluten Top1 Titel, die immer dabei sein müssen, sondern begeisterten auch mit einigen „eher unbekannten“ Titeln bis zurück in die 60iger mit einer perfekt inszenierten Licht-/ Beamer- und Lasershow, die auch bereits Anleihen aus Waters aktueller „Us and Them“- Produktion bekommen hatte. Die aktuelle Zusammenstellung der Band lässt nichts zu wünschen übrig.

Hervorzuheben sind besonders: Ian Cattell der sich im Laufe der letzten Jahre immer besser seine Rolle einpasste und heute sowohl  Waters- als auch Gilmourpassagen perfekt auf seine Art einsingt. Edo Scordo, relativ neu an der Gitarre, der mit kaum fassbarer Leichtigkeit die schwierigsten Soli wie von der Platte einspielt. Ryan Saranich, ebenfalls neu dazugestossen, sorgt mit dem Saxophone für die typischen Dark Side Sounds. Nicht zu vergessen Angela Cervantes die den „Great Gig“ besser performte als Davids – und Gilmours Background Sänger und-innen. Und natürlich der Chef Damian Darlington, der es sich nicht nehmen lässt das Solo von „Comfortably Numb“ selbst zu spielen und inzwischen Interpretationen und Solos in diversen Songs entsprechend frühen Pink Floyd Gigs freien Raum verschafft. Letzteres ist sicher nicht jeder Cover-/Tributeband zuzugestehen. Brit Floyd steht das aber gut. Wer in dieser Perfektion performed und das Original  1:1 zu spielen weiß, der darf auch hier und da seine eigenen Töne verwirklichen.

Set 1:
01. Cluster One
02. What Do You Want from Me
03. Welcome to the Machine
04. Coming Back to Life
05. Another Brick in the Wall (Part 2)
06. Lost for Words
07. One of These Days
08. Us and Them
09. Any Colour You Like
10. Brain Damage
11. Eclipse
Set 2:
12. Astronomy Domine
13. Pigs on the Wing (Part 1)
14. Dogs
15. A New Machine (Part 1)
16. Terminal Frost
17. Time
18. The Great Gig in the Sky
19. Money
20. Wish You Were Here
21. Shine On You Crazy Diamond (Parts VI-VII)
22. Comfortably Numb
Zugaben:
23. Not Now John
24. Run Like Hell

Kaum zu verstehen warum Brit Floyd Konzerte in Deutschland nicht ausverkauft sind. Das ist wohl auch zum Ärger des Musik-Direktors Darlington, der sich abermals zum „After-Show T-Shirt-Signieren“ nicht sehen ließ. Das war aber auch das Einzige, das es an der Show auszusetzen gab. Die ca. dreistündige Show war jeden Cent und jede Anreise wert.

Mein Tipp: Wer kurzfristig am kommenden Dienstag 24.10.2017 nach Halle/Saale oder am Mittwoch 25.10.2017 noch nach München kommen kann, der wird den Weg sicher nicht bereuen. Auch diese Konzerte sind lt. den großen Ticketanbietern nicht ausverkauft. Es wäre schade wenn Brit Floyd aufgrund von Zuschauermangel in Zukunft einen Bogen um Deutschland machen würde. Das nahe europäische Ausland scheint da wesentlich Brit Floyd affiner zu sein.

Brit Floyd 2017 Termine:

24.10.2017 Deutschland Flagge HALLE/SAALE
25.10.2017 Deutschland Flagge MÜNCHEN
26.10.2017  BASEL

Ich wünsche Euch viel Spaß. Wir sehen uns?

Danke Jens für deinen Bericht und die Fotos!

31 Antworten

  1. Yucateco sagt:

    „Kaum zu verstehen warum Brit Floyd Konzerte in Deutschland nicht ausverkauft sind. “

    Ca. 70 Euro für eine Coverband und eine im Vergleich zu den Herren Gilmour/Waters abgespeckte Show. Ich verstehe eher nicht warum man sich das antun sollte wenn man letztes Jahr erst Gilmour und nächstes Jahr Waters, also die Originale sehen kann. Sorry, nix für mich.

    • wolfgang Lengerer sagt:

      Stimme ich zu!
      Ich war bei Brit Floyd 2017 in der Liederhallle in Stuttgart, da haben sie ohne Light Show gespielt, bei vollem Eintritt. es gab auch keinen Hinweis darauf dass es eine abgespeckte Aufführung werden wird.
      Also für mich hat sich das mit Brit Floyd erledigt 🙁

      • PETE sagt:

        Dafür kann die Band aber sicher NICHTS, da hat wohl der Veranstalter gepennt und die für die Show falsche Halle gebucht…! Deshalb einer Band den Rücken zu kehren halte ich für unangebracht…,

        • Arne Arne sagt:

          Naja, ich würde die BritFloyd und die APFS nicht als Band bezeichnen. Das sind Berufsmusiker, die sich Hallen mieten um darin die Musik von echten Musikern 1:1 nachzuspielen und das Drumherum nachzuahmen um damit Kohle zu scheffeln. Da ist man auch für die Buchung der richtigen Hallen mit verantwortlich. Ganz ehrlich, diese Veranstaltungen muss man völlig getrennt vom Touringgeschäft ECHTER Bands sehen.

      • Jens sagt:

        Hallo Wolfgang ,
        ich war auch in der Liederhalle. Da ich die Show kannte, wusste ich was passieren sollte. Während der Show ist allerdings der Beamer kaputtgegangen. Ich sass in der ersten Reihe und konnte sehen wie panisch dieTechnik (links von der Bühne) versucht hat den Beamer wieder in Betrieb zu bekommen. Danian war während des ganzen Konzerts genervt und sehr verärgert, immer wieder gab er Zeichen zur Technik und böse Blicke. Es wurde mindestens eine halbe Stunde alles mögliche probiert. Letztendliche entschied man sich wohl die Laser verfrüht und konzentrierter in Einsatz zu nehmen. Es lag also nicht an der Halle, sondern am Equip. Wobei ich betonen möchte , dass die Liederhalle eine perfekte Akustik hat und mir das Konzert allein schon klanglich sehr gut gefallen hat. Aber Du hast Recht , das war ärgerlich. Nicht nur für alle Zuschauer sondern auch für die komplette Crew. Damian ist total genervt sofort von der Bühne verschwunden und hat im Abgang noch ein paar seiner Roadies angemault. (so zumindest was das aus der Entfernung zu interpretieren). In kleineren Hallen spielt BritFloyd im Gegensatz zu vor 5 Jahren inzwischen auch vor runder Leinwand mit kpl. Lightshow. Es entfallen lediglich z.B. Effekte wie das Aufgeblasene Schwein oder die Diskokugel.

  2. Werner Werner sagt:

    Danke Jens, weißt du ob Roberta Freeman bei dem Konzert in Hamburg dabei war? Sie hat 1987 bei zwei Shows in Atlanta für Pink Floyd gesungen! Die Konzerte damals wurden gefilmt, sie tauchten später bei TV-Stationen zur Promotion der Tour und für Berichte über die Band auf. Auf die Veröffentlichung des Konzertfilms verzichteten Floyd, das Endresultat hat ihnen wohl nicht gefallen!

    Damian Darlington’s Gitarrenspiel gefällt mir sehr gut und seine CN Version ist wirklich aufregend! Mit Brit Floyd habe ich ihn noch nicht gesehen. Übrigens stand er 2005 im Hyde Park, als Pink Floyd spielten nur drei vier Meter neben mir. Diesen Moment der Reunion ließ er sich nicht entgehen! Was seine Glaubhaftigkeit in Sachen Pink Floyd und Tribut doch einigermaßen unterstreicht!
    Das letzte Tribute-Gig bei dem ich gewesen bin war 2015 eines der „Australians“ und das kam mir sehr uninspiriert vor, seither lasse ich es! Mir ist es generell am liebsten je weniger die gespielten Versionen nach dem Original klingen und je weniger „Best Of“ in der Setlist enthalten ist!

    • Jens sagt:

      Hallo Werner, als Background standen in HH Ola Bienkowska, Jaquie Williams und Angela Cervantes auf der Bühne.

      • Werner Werner sagt:

        Danke Jens, alles klar!

        • Jens sagt:

          Hallo ich muss korrigieren, die Namen der Damen stimmen bis auf den von Jaquie Williams nicht. Ich liefere die korrekte Bandbesetzung nach.

          • Jens sagt:

            Hallo,
            die Damen von BritFloyd heissen Jenn Kee, Belen Gomez und wie gesagt Jacquie Williams.
            In diesem Fall habe ich der Sängerin (Belen Gomez) vom great gig ziemlich Unrecht getan ,weil ich sie als Angela Cervantes bezeichnete. Sorry dafür.
            Ihr könnt Belens Können auf YouTube anhören: „THE GREAT GIG IN THE SKY – PINK FLOYD. BELÉN GÓMEZ VOCAL SOLO “
            Damian hat ziemlich in der Band umgestellt auch z.B. Rob Stringer ist nicht mehr dabei.

  3. Knut sagt:

    Ich hatte das Glück, Brit Floyd vorgestern in Groningen gesehen zu haben und kann nur sagen, dass ich genauso begeistert war wie Jens.

    Zur Anmerkung von Yucateco: Der Preis lag bei ca. 40 Euro, es waren Einheitspreise und es war jeden Cent wert. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er bereit ist, 70 Euro für eine Coverband auszugeben. Wenn allerdings die musikalische Leistung, das Bühnenbild, der Sound und die Lightshow so herausragend sind, ist der Preis m.E. mehr als angemessen.

  4. Lukas sagt:

    Ich darf mich bei den schwärmern gerne anschließen. Die Aussis gehe ich auch nicht mehr Anschauen, geht unbedingt Brit Floyd schauen. Ich war sehr begeistert und freue mich auf Basel…

  5. Matthias sagt:

    Ich muss mich da auch dem Lukas und dem Knut anschließen,ich habe die Brit Floyd nun auch schon zweimal live gesehn und war jedes mal begeistert.Sowohl musikalisch als auch von der Show.Finde auch das sie den Preis von z.b 70 Euro allemal wert sind.Ich hoffe das ich es dieses Jahr nochmal schaffe sie live zu sehen.In der großen Reihe der Tributebands sind sie eh die besten…

    Schönen Tach noch
    Mattes

  6. Norbert B. sagt:

    Habe Brit Floyd mit einem Kumpel bereits bei ihren letzten Touren gesehen, erst in Essen und dann in Berlin. Und wir waren beide begeistert und haben weder die lange Anfahrt, noch die Eintrittspreise bereut. Musikalisch finde ich sie besser als die Ausis, die wir auch bereits mehrmals gesehen haben und die ihr Programm für meinen Geschmack inzwischen doch etwas zu routiniert abspulen. Bei Brit Floyd glaube ich die Beigeisterung für die Musik des Originals doch mehr von der Bühne herab zu spüren.. Wenn man sich die Bedeutung des Wortes Tributeband vor Augen hält (eine Band die ihren Vorbildern Tribut zollt, in dem sie deren Musik möglichst nah am Original darbieten), kann man bei Brit Floyd eigentlich nur begeistert sein. Wieviel einem das letztlich in Euro und Anreisekilometer wert ist, muß natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
    Als bekannt wurde, daß Brit Floyd dieses Jahr quasi vor unserer Haustür, im wunderschönen Halle a.d.Saale, Station machen, stand für uns natürlich fest daß wir uns das auf keinen Fall entgehen lassen. Ich freu mich schon wie Bolle auf morgen Abend.

  7. Michael Weickenmeier sagt:

    Ich habe die BritFloyd im April diesen Jahres zum ersten Mal in New York in der Radio City Music Hall gesehen. Sowieso ein legendärer Ort, aber die Band hat mich wirklich sehr beeindruckt. Musikalisch sicher eine Klasse höher als die Aussies, und die Show ebenfalls einen guten Tick stilvoller und passender aufgebaut und eingesetzt.
    Die Aussies sind jetzt nur noch auf Platz 2, vor The Machine, aber hinter BritFloyd.

  8. Janos sagt:

    In München kosten die Tickets zwischen 58 und 71 Euro! Das ist mit Verlaub der Grund, weshalb die Gigs nicht ausverkauft sind. Ganz einfach! Ich habe mich persönlich auch dagegen entschieden! Bin einfach nicht bereit für eine Coverband soviel Geld auszugeben

    • Jens sagt:

      Jeder muss selbst entscheiden was er bereit ist wofür zu zahlen. Ich sass für ca 80 Eur bei Brit Floyd in der ersten Reihe. Bei Waters sitze ich dafür nichtmal irgendwo. Zudem kam ein Flug von Stuttgart nach Hamburg dazu . Klingt verrückt ? Dachte ich auch. Ich und meine Frau waren aber nicht die Einzigsten die nach Hamburg flogen um Brit Floyd zu sehen. Wir sind beide happy und gehen auch noch nach M.
      Das sollte Euch ermutigen es selbst auch mal auszuprobieren. P.s. die Aussies und Echoes werde ich nicht mal mehr für 20 EUR besuchen . (Meine Meinung,.)

  9. Kathrin sagt:

    Ich schließe mich Jens gern an. Wir waren am Freitag auch in Hamburg und sind noch immer total begeistert. Das Gesamtpaket hat einfach gestimmt, sowohl an den Instrumenten als auch stimmlich eine tolle Leistung. Die Setlist war wirklich interessant bestückt. Wir hoffen, dass Brit Floyd mit dem neuen Programm auch wieder nach Hamburg kommen werden, wir wären auf jeden Fall wieder dabei.

  10. PETE sagt:

    Wunderbarer Bericht Jens! Auch ich kann BRIT FLOYD nur weiterempfehlen, sie spielen mit weitaus mehr Herz als mitlerweile die „zu perfekten“ Aussies…, was villeicht daran liegt das die Besten Musiker eben jetzt bei BRIT FLOYD spielen – eben Damien & Ian! Die Halle (das MEHR!-Theater) war vom Veranstalter meiner Meinung nach falsch gewählt, das CCH2 hätte da völlig gereicht und wäre sicher auch ausverkauft gewesen! Laut Aussgaen wollen sie aber 2018 erneut dort spielen…, also ich bin in jedem Fall wieder dabei – sowohl Band als auch Setlist haben mir erneut sehr gefallen!

  11. Michael Wülk sagt:

    Habe Brit Floyd schon 2x erleben dürfen und bin mehr als begeistert. Die sind für mich die beste Pink Floyd Cover Band, besser als die Aussie Floyd. Ja es ist schon seltsam, die Aussie füllen die Hallen und bei Brit Floyd klappt es nicht. Warum? Hoffe Sie lassen nicht locker was Auftritte in Deutschland betrifft. Freue mich wenn sie wieder mal zu uns kommen und werde dann dabei sein. Shine on

  12. Andreas Andreas sagt:

    Ich bin hier schon seit Jahren dabei, mit verschiedenen Postings für BF zu werben und meine Begeisterung über sie weiterzugeben. 5 oder 6 Mal habe ich sie bisher hier in Berlin gesehen, letztes Mal im vergangenen Jahr, und ich bedauere es zutiefst, dass sie dieses Jahr nicht hier gastieren.
    Ich kann auch immer noch nicht das Phänomem nachvollziehen, dass bei den Aussies die Hallen voll sind und bei BF nicht, denn meiner Meinung nach fallen erstere deutlich hinter BF ab. Es muss irgendwie an der Promotion liegen, denn ich glaube sehr wohl, dass wenn Fans wie wir sie erstmal live erleben durften, dann auch immer wieder hingehen würden.
    Und noch ein Wort zu den Preisen: Grundsätzlich würde ich für Cover-Bands auch nicht soviel ausgeben wollen wie für die Originale. Hier differenziere ich aber deutlich, denn Brit Floyd sind für mich weniger eine Cover-Band, als dass sie unsere Lieblingsmusik samt akustischer und visueller Live-Eindrücke am Leben erhalten. Klar gibt es noch David und Roger., aber eben nicht mehr Pink Floyd bei Konzerten und insofern bin ich äusserst dankbar, dass es so geniale Musiker gibt, die uns solche einzigartigen Live-Erlebnisse anbieten und sie weiterführen. Und wenn man sich mal die Technik und das ganze andere Equipment anschaut, ebenso die Länge der Konzerte berücksichtigt und vor allem die Spielfreude und jeweilige Song-Zusammenstellung, so bin ich der Meinung, dass die Preise mehr als gerechtfertigt sind.
    Es wird auch der Tag kommen, wo ich sie mir mal in der RAH in London ansehen werde, trotz der dazu kommenden Kosten für Flug und Hotel. Sie sind es mir einfach wert.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Not Now John!!! Das dachte ich mir auch schon! Brit Floyd in der RAH! Für mich aber erst wenn unsere Helden nicht mehr auf Tour gehen (hoffentlich gibt es dann noch die BF ; – )
      Ich habe BF 2011 in München gesehen und war damals vollends begeistert, doch schon lange her wieder, mir gefallen sie weitaus besser als die Aussies.
      Jedoch noch mehr würde ich unheimlich gerne mal die Band CRAZY DIAMOND aus der Schweiz live sehen, die DVD („Live At Augusta Raurica“) von denen hat mich schlicht und ergreifend umgehauen! Was für schöne Interpretationen und nicht so nah am Original von begnadeten Musikern gefühlvoll gespielt! LG

      • Zahir sagt:

        Crazy Diamond live kann ich absolut empfehlen, am tollsten war es in der Mühle Hunziken (da geben Crazy Diamond am 18.11.17 ein Konzert, es scheint noch Tickets zu geben). Die Mühle Hunziken ist ein ganz spezielles Konzertlokal, eher klein, man kann da quasi in Armlänge vor den Musikern stehen, ein Genuss. Grüsse aus der Schzweiz (Brit Floyd gestern in Basel fand ich auch spitze :-))

      • Matz sagt:

        Hallo GeckoFloyd mit Crazy Diamond bin ich voll deiner Meinung. Nach Werner’s Tipp bestellte ich mir auch gleich die Live CD. Der wahre Hammer. Nach München werden sie es vielleicht schaffen, aber bis Aschaffenburg wahrscheinlich nicht. Und noch ein Hammer. Die Band Green & Philharmonisches Orchesterhagen mit der CD Symphonic Floyd. Die Band besteht aus Musikern von verschieden Bands. Bekanntester ist der Bassist von Grobschnitt Milla Kapolke. Auf der CD befindet sich, na was wohl bei einer Symphonischen Band mit Chor: Atom Heart Mother in voller Länge. Schon allein das ist der Kauf des Albums es wert. Der Gesang ist machmal etwas gewöhnungsbedürftig aber die Musik ist hier genial.

  13. Jens sagt:

    Ich war gerade in München bei BF. Das Konzert, die Location und die Stimmung des Publikums war überragend. Es war sogar sehr gut besucht. (Hat sich durch PuS doch jemand überzeugen lassen zu kommen? Wenn ja würde ich gerne Eure Meinung hören.) Das Beste BF Konzert das ich bislang besuchen durfte.

  14. Markus sagt:

    Auch ich habe mich gestern entschlossen kurzfristig nach München zu fahren. Hatte dafür keine Karten, war aber an der Abendkassa kein Problem. Habe mir noch die besten Karten die verfügbar waren um 76 Euro geleistet (Am Balkon). Ich habe es nicht nicht bereut, sah die Brit Floyd zum ersten mal. Auch die Location hat mir sehr gut gefallen, war dort auch noch nie. Dogs fand ich hervorragend. Dieser Darlington hat es wirklich drauf, das Solo bei CN kann man kaum besser spielen. Also wirklich ein toller Abend, ich bin froh dabei gewesen zu sein.

  15. Esther Schürch sagt:

    Wir waren gestern im Musical Theater in Basel mit dabei. Praktisch ausverkauft. Es war einfach genial, auch das Publikum wurde mitgerissen.

  16. RogerFloyd sagt:

    Brit Floyd in New York im April. Hätte ein Foto dazu mit der Anzeige an der Radio City Hall, wenn es jemanden interessieren würde 😉 (zum ansehen und hören war leider keine Zeit :'( )

  17. Patrick sagt:

    Hab es leider noch nicht zu den BritFloyds geschafft mich zu motivieren. Hatte mir schon auf YT paar Konzerte angeschaut, nicht schlecht. Was mich aber immer störte war nach dem PULSE-mäßigen Intro von Run like Hell plötzlich die Ansage vom Bassisten wie bei The Wall von Floyd und Waters. WHY? Hat er das auf dieser Tour wieder gemacht

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