Steven Wilson, der Anti-Roger Waters

Ein Steven Wilson Interview, dem Gründers der Prog-Rocker Porcupine Tree und Freund des israelischen Musikers Aviv Geffen, gab es in der recht weit rechts ausgerichteten „Jerusalem Post“ unter der Überschrift „Meet Steven Wilson, the Anti-Roger Waters“. Er sprach dabei u.a. über seine Solo-Karriere und dem Tod des Rock. Die Boykottaufrufen von Roger Waters kann Wilson, der Tel Aviv seine seine zweite Heimat nennt, nicht abgewinnen. „Niemanden kümmert das wenn Roger Waters Israel boykottiert“, so Wilson.

I’ve never had a one-on-one confrontation with one of those artists who boycotts Israel, but I would like to. It would be interesting, whether it’s Roger Waters, Annie Lenox or Brian Eno. It would really be curious to hear their side of the argument.

Steven Wilson: I’ve never had a one-on-one confrontation with one of those artists who boycotts Israel, but I would like to. It would be interesting, whether it’s Roger Waters, Annie Lenox or Brian Eno. It would really be curious to hear their side of the argument.

I think part of it must stem from their own inflated opinions of their own impact on the world. Because really, who gives a shit if Annie Lenox or Brian Eno boycotts Israel? The politicians don’t and the population at large doesn’t – that’s another sign that the influence of pop music is dissipated. People don’t have the kind of influence they used to. Nobody really cares if Roger Waters boycotts Israel.

Das ganze Interview mit Wilson gibt es hier zu lesen: Meet Steven Wilson the anti Roger Waters.

Ich danke Oliver Thöne für die Information!

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2 Antworten

  1. Pete sagt:

    Da hat allerdings Herr Wilson recht. Wen interessiert es was er nicht mag? Finde es sollte um Musik gehen und nicht um den Aufruf was zu boykottieren. Manchmal habe ich so das Gefühl das er sich mit solch Statements am Leben bzw in Erinnerung der Leute halten möchte. Ich will keinen Waters Fan hier angreifen oder Leute die das anders sehen.

    Tolle Seite Werner! Lese jeden Tag hier rum.
    Vielleicht sieht man sich in Stuttgart beim Herrn Gilmour.

  2. Harri sagt:

    Die Jerusalem Post war noch nie „rechts“. Sie können bei Ari rat nachfragen, er lebt jetzt in Wien und war über 30 Jahre Korrespondent der JPost. Ich würde diese Zeitung fast als englischsprachiges Sprachrohr der israelischen Linken bezeichnen.

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