VIP-Packages für David Gilmour in Oberhausen

David Gilmour Europa-Tour 2015

David Gilmour’s Konzert am 19. September in Oberhausen ist längst ausverkauft. Seit kurzem wird dafür ein VIP-Package angeboten. Für 429 € erhält man ein Konzertticket, sitzt in der VIP-Lounge, nächtigt im Hotel, mit Frühstück am nächsten morgen und das Wichtigste, man fährt in der Stretchlimousine vor! 😉

Folgende Leistungen sind beim Kauf eines „VIP-PACKAGES DAVID GILMOUR“ inklusive:

  • Shuttle:
    ca. 18:00 Uhr/ 18:30 Uhr: Shuttle in der Strechlimousine Dodge Charger vom Hotel Van der Valk in Gladbeck zum VIP-Eingang der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen
  • Suite:
  • Einlass in die König-Pilsener-ARENA ab 18:30 Uhr in die ARENA-Entertainment Suite über separaten VIP-Eingang
  • 1 Eintrittskarte für eine VIP-Suite
  • Suiteneigene Garderobe
  • 3-gängiges Eventbuffet (kalt/ warm)
  • Getränkearrangements (Alkoholfreie Getränke, Bier: Pils & Weißbier, Wein, Prosecco, Sekt, Kaffee)
  • Suitenbalkon mit gepolsterten Sitzplätzen und komplett zu öffnende Fensterfront zum ARENA-Innenraum
  • Suitennutzung ab Einlass um 18:30 Uhr bis ca. 45 Minuten nach Veranstaltungsende
  • Aufmerksamer VIP-Service
  • Shuttle:
    ca. 22:45 Uhr/ 23:00 Uhr: Shuttle in der Strechlimousine Dodge Charger vom VIP-Eingang der König-Pilsener-ARENA in Oberhausen zum Hotel Van der Valk in Gladbeck
  • Hotel:
    Übernachtung im Doppelzimmer im Hotel Van der Valk in Gladbeck inklusive ausgiebigem Frühstückbuffet am nächsten morgen

Preis: 429,00 € inkl. MWSt. pro Person
(Einzelzimmerzuschlag Hotel: 25,00 € inkl. MWSt.)

Weitere Infos: www.koenig-pilsener-arena.de: VIP Package David Gilmour

19 Antworten

  1. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    um himmels willen, alleine die limo ist es schon wert… oder eben NICHT haha

    ein kleiner plausch mit gilmour wäre da die bessere wahl:)

    • Oskar Oskar sagt:

      naja…. da kann man dann für einen Abend lang großkotzen…

      • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

        aber immerhin, es kommt billiger als ein ebay ticket um 1000 euro.) also schnell zuschlagen bevor die VIP tickets um 4000 euro auf ebay landen:)

        • Werner sagt:

          Das dachte ich mir auch!

        • Simon sagt:

          So viel Geld für ein Ticket auszugeben, steckt doch voller Risiken. Was, wenn das Konzert warum auch immer ausfallen und das Ticket seine Gültigkeit verlieren sollte – da hat man dann Unmengen über den VVK Preis hinaus ausgegeben und hat wahrscheinlich keine Chance mehr, das Ticket zurückzugeben..

  2. PETE sagt:

    …lach…ja „grossartig“…und ein DODGE CHARGER als „Stretchlimousine“? Auch nicht schlecht…oder hat das Ding wirklich jemand so umgebaut?!? :-O

  3. Günter sagt:

    Das ist echt peinlich. Wie haben die den die Namen von den Eintrittskarten herunter bekommen?

  4. Rudi sagt:

    Na ja, wenn man dafür nicht irgendwelche Idioten um sich hat, die ständig ihr Smartphone hoch halten oder plötzlich mitten drin aufspringen, weil sie zum Klo und/oder sich neues Bier besorgen müssen oder sich die ganze Zeit lautstark unterhalten … wäre mir das sogar fast den Preis wert …. So ein Publikum, das eine Disziplin wie das bei Pink Floyd Anfang der 70er hatte, gibt es ja leider nicht mehr …

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      hoffe mal die ausnahme bestätigt die regel…nicht mal ich mit meinen knapp 30 jahren heiße sowas gut…fiel mir aber schon bei waters auf, das die hauptsorge während dem konzert die bier versorgung war….diese zielschicht wäre vl beim oktoberfest oder bei einer schlager veranstaltung besser aufgehoben.)

    • Oskar Oskar sagt:

      Rudi! Das war Anfang der 70er nicht die Disziplin sondern die Drogen 😉

    • TAFKADC sagt:

      Es gab sogar Zeiten da wurde auf dem Boden gesessen und zugehört. 😉 Kaum zu glauben-heute ist der größte Teil der Konzertgänger wohl eher zugesoffen bei Dreiakkordlern wie AC/DC und anderen Dumpfkapellen aufgehoben.
      Selbst bei Neil Young in Ulm sind mir die Dampfplauderer unangenehm aufgefallen. Kein Vergleich dagegen Frankreich (Neil Young/Colmar 2015). Die Franzosen sind konzerttechnisch anscheinend noch nicht so überfüttert wie die Deutschen-die gehen noch richtig mit!

      • bjarne sagt:

        Kann ich absolut nur zustimmen!
        Die Franzosen sind halt Sozialisten, wir Deutschen sind Egoisten, Angeber und Neider.
        Man muss sich nur mal ansehen wieviele SUVs in Deutschland fahren und wieviele in Frankreich….
        Und Neil-Konzerte in Deutschland und Frankreich, kann man nicht vergleichen….inzwischen meide ich Konzerte in Deutschland gänzlich, was mir im Dreiländereck nicht schwer fällt.
        Und ganz ehrlich, David in der Mehrzweckhalle in Oberhausen, ist wie ein Sternemenü in einem McDonalds….schrecklich!

        • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

          kann man zwar definitiv nicht verallgemeinern, aber grundsätzlich ist was dran.

          aber diese charakter eigenschaften werden sich wohl kaum auf das gilmour konzert auswirken;-) solange kein SUV vor meinem sitzplatz parkt 😉 aber ich lasse oberhausen ohnehin aus .-) denke eher das es ein problem ist das die aufmerksamkeits spanne der leute immer geringer wird, weil entweder ich schau mir ein konzert an, des konzertes willen, oder ich kippe mich mit alk zu…dann kann ich aber gleich daheim bleiben, weil da würde mir das ständige hin und her gehen zwischen den reihen tierisch auf den keks gehn:) bin aber guter dinge und mach mir da eigentlich sehr wenig sorgen was das betrifft. außerdem früher war auch nicht alles so easy;-) mein vater hat sich in wien in den 70ern narzareth angesehn, da wurde vom publium die halbe inneneinrichtung zerstört inkl schlägerein usw:) das stört den konzertablauf dann auch, oder jimmy page dem ein feuerwerkskracher ins gesicht geschossen wurde, ende 70er jahre in wien.)

          • TAFKADC sagt:

            Das mit der Aufmerksamkeitsspanne scheint wohl so zu sein. Die Facebookgenerationsjünger sind halt richtige Warmduscher. „Wir können alles, außer zuhören“ 😉

        • TAFKADC sagt:

          OK-da ich auch aus dem 3Land komme, kann ich das bestätigen. Leider muß ich für bestimmte Künstler (Gilmour in Oberhausen, Steve Wilson in Stuttgart 2016) immer noch im überteuerten Heimatland Karten kaufen. Bleibt noch der Schweizer Kulttempel Z7-heiße Adresse auch für Progger. Wobei mir die Franzosen eher als die Schweizer liegen.

  5. Kalli sagt:

    Das Ganze ist sehr traurig und die 70er auf den Drogenkonsum zu reduzieren ist mir zu einfach. Ein VIP-Package geht mir jedenfalls komplett gegen den Strich. Das hat mit Rock and Roll nichts mehr zu tun. Im Gegenteil, hier wird genau das zelebriert, wogegen sich Gilmour, Waters und Co einst positioniert haben. Es sei denn ich habe Animals, The Wall etc. komplett falsch verstanden.

    • TAFKADC sagt:

      Da gebe ich dir recht. Die gleiche Sch… beim fotografieren, Kinokarten im Vorverkauf (!!!) für den Roger Waters Film. Alles durchkommerzialisiert bis in Letze. Und grandiose Musiker wie Bjørn Riis (Airbag) mit seinem Solo-Debüt »Lullabies In A Car Crash« gehen unter 🙁

  6. Udo sagt:

    Sicher kann man auf die Stretchlimousine husten, keine Frage. Braucht kein Mensch, – kein normaler.
    Aber wenn ich im VVK keine Chance hatte eine Karte zu ergattern finde ich das doch okay.
    Die Lounges in der Halle sind nun mal da und das Hotel ist auch in Ordnung. Liegt direkt an der Autobahn nach Oberhausen und ich kann prima mit dem eigenen Wagen fahren.
    Bevor ich auf ebay einen Horrorpreis zahlen muß und dann evtl. neben dieser Pfeife von Ebayer auch noch den ganzen Abend sitzen muß, – dann doch lieber so.

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