Dixie Chicks Sängerin covert Mother

9.1.2013: Natalie Maines, Sängerin der Dixie Chicks, hat den Pink Floyd Song Mother gecovert. Zu hören ist ihre Version, Ben Harper spielt die Lap Steel Gitarre, in der Filmdokumentation „West of Memphis: Voices of Justice“.

Soundtrack: West of Memphis - Voices for Justice

Soundtrack: West of Memphis – Voices for Justice

Der Film zeigt die Geschichte von drei Jugendlichen die zu Unrecht wegen Mordes in Haft saßen. Den Song anhören kann man sich derzeit bei NPR: Hearing a mothers song after tragedy

West of Memphis – Soundtrack Album:
01. Henry Rollins (feat. Nick Cave & Warren Ellis original score) – Damien Echols Death Row Letter Year 9
02. Natalie Maines – Mother
03. Lucinda Williams – Joy
04. Camp Freddy – The Jean Genie
05. Tonto’s Giant Nuts feat. Johnny Depp & Bruce Witkin – Little Lion Man
06. Marilyn Manson – You’re So Vain
07. Band of Horses – Dumpster World (Live)
08. Citizen Cope – DFW
09. Eddie Vedder – Satellite
10. Bill Carter – Anything Made of Paper
11. The White Buffalo – House of Pain
12. Bob Dylan – Ring Them Bells
13. Nick Cave & Warren Ellis – West of Memphis Score Suite
14. Tonto’s Giant Nuts feat. Johnny Depp (feat. Nick Cave & Warren Ellis original score) – Damien Echols Death Row Letter Year 16
Bonus Track:
15. Patti Smith – Wing (Recorded Live at Voices For Justice Benefit Concert – August 28, 2010)

Web:
Trailer: West of Memphis

Info: Martin Freunberger

16 Antworten

  1. Thomas Kern sagt:

    …also ich bekam Gänsehaut. Ist mir bei einem Coversong zum ersten Mal passiert. Sehr gut!

  2. Arne Arne sagt:

    Autsch,

    warum sehe ich plötzlich Sinead O’Connor vor meinem inneren Auge, wenn ich das höre…

    • Sunny sagt:

      … wobei mir die androgyne Miss SOC in ihrer Rolle glaubhafter erschienen war… Ich bin sehr für die Emanzipation der Frau, aber alles hat seine Grenzen. Kastrationsängste sollten uns vorbehalten bleiben.

  3. Kowalski sagt:

    Ich empfinde da nicht viel. Bevorzuge, wenn schon eine Frau Floyd-Songs singt, dann die Version mit Sinead O’Connor (Berlin 90). Da ist mehr Gefühl. Gerade „Mother“ sowie „Nobody Home“ von The Wall sind doch sehr emotionale Songs. Da merkt man, so einfach manche Floyd-Songs in ihrer Struktur sind – Waters, Gilmour kann man vielleicht gesangstechnisch (hier ???), aber nicht emotional verbessern. Auch wenn man es nicht vergleichen sollte. Bleibt die Frage, wenn es nicht annähernd oder besser ist, wozu dann ein Cover? Aber das ist nur meine Meinung. Auf alle Fälle ist es gut, das die Floyd-Musik weiterlebt und geehrt wird.

    • Christian sagt:

      „wenn schon eine Frau Floyd-Songs singt“

      Jeder darf und kann Pink Floyd covern,
      was auch immer dabei raus kommt.

      Aber es ist keine Frage des Geschlechts.
      Mehr Respekt.

      Christian

      • Kowalski sagt:

        Das heißt nicht, daß ich keinen Respekt vor Frauen habe. Wie auch immer Du darauf kommst. Habe auch nicht geschrieben, daß keiner Pink Floyd covern darf, immer richtig lesen, bevor antworten. Aber Pink Floyd waren meiner Erinnerung nach alles „männliche“ Musiker, daher sind Floyd-Cover-Versionen speziell von Frauen gesungen anders zu bewerten, daß heißt auch nicht, daß es schlecht ist. – siehe Sinead O’Connor (auch eine Frau)

  4. Joachim sagt:

    Eine der wenigen guten Coverversionen eines Floyd Songs.Bin ja kein grosser Freund solcher Aufnahmen,weil man ja oft sehr grausame Dinge zu hören bekommt.Aber diese MOTHER Version geht in Ordnung und ist um sehr vieles besser als das was die O’Connor von sich gegeben hat.

  5. Joachim sagt:

    “ Ich bin sehr für die Emanzipation der Frau, aber alles hat seine Grenzen. Kastrationsängste sollten uns vorbehalten bleiben “

    Oh Mann,wie kommt man nur auf so einen doch sehr merkwürdigen Kommentar ? Es geht hier nur um die Coverversion eines uralten Pink Floyd Songs,nicht mehr und nicht weniger!Und da ist es doch völlig egal ob es nun eine Frau oder ein Mann singt .Oder auch beide zusammen.

    • Kowalski sagt:

      Alles klar. Ich nehme alles zurück, das führt in eine Richtung, die nicht beabsichtigt war.

    • Sunny sagt:

      ok,ok, ich sehs ja ein, künftig werde ich Ironie, Scherz und tiefere Bedeutung mit einem 😉 versehen müssen …

      Irgendjemand hier, den es wenigstens zum Schmunzeln bringt, wenn ein Frau singt: „Mother do you think they’ll try to break my balls?“

      • Oskar Oskar sagt:

        Cake hatten doch auch „I will survive“ von Gloria Gaynor gecovert. War zwar strange diesen Song von einem Mann gesungen zu hören, war aber eine sehr gelungene Cover-Version. Cake hatten sogar den Text an 1-2 Stellen etwas variiert („I’m not that stupid little PERSON still in love with you“). Zum Glück ist das bei dieser Cover-Version hier nicht passiert, sonst wären wohl Blasphemie-Diskussionen gestartet.

        Cake – I Will Survive

        • Arne Arne sagt:

          Stimmt, eine tolle Version… Ist seit Jahren fester Bestandteil meiner „Hintergrundpartymusikzusammenstellung“. Vor Jahren hat mir mal ein Freund das Album empfohlen, das ich großartig finde… muss ich mal wieder raussuchen… Danke für den Hinweis 😉

  6. Joachim sagt:

    Du brauchst nichts zurück zu nehmen,denn was du geschrieben hast war nach meiner Meinung völlig in Ordnung und hatte auch nichts mit Respektlosigkeit zu tun.

  7. Joachim sagt:

    „Irgendjemand hier, den es wenigstens zum Schmunzeln bringt, wenn ein Frau singt: »Mother do you think they’ll try to break my balls?«

    Also so eine Zeile von einer Frau gesungen,ist wirklich zum schmunzeln.
    war mir noch garnicht aufgefallen.

    Ok Ok,der Punkt geht jetzt aber an dich ?

    Bis denne
    Achim

    • Christian sagt:

      „Mother“

      The Wall (1979)!
      Text: Roger Waters
      Musik: Roger Waters
      Vocals: Gilmour/Waters

    • Sunny sagt:

      Für spätere Generationen von Floydianern, die diese Kommentare in ferner Zukunft lesen werden:

      Kowalskis Anmerkung „Ich empfinde da nicht viel“ bezog sich in keinster Weise auf die von mir zitierte Textstelle.

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