Roger Waters solidarisch mit Protest der US-Spitzensportler

Foto: Richard Fischer

Donald Trump ist mit seiner Forderung, dass NFL-Klubs Profispieler, die der Nationalhymne nicht den notwendigen Respekt zeigen, feuern sollten. Wenn Trump sich da nicht den falschen Gegner ausgesucht hat, denn wie der Spiegel schreibt, hat der Widerstand der Basketballer, Baseballer und Footballer, die sich nun gegen den Präsidenten stellen, womöglich größere Strahlkraft als ein Sternmarsch von Bürgerrechtlern auf Washington. Die Sportstars werden bis in den hintersten Winkel Amerikas verehrt, auch dort, wo die Trump-Fans sitzen.

Immer mehr Footballer schließen sich Protest an

Der Quarterback der San Francisco 49ers Colin Kaepernick hatte 2016 den Anfang gemacht, als er ein Zeichen setzen gegen Polizeigewalt und sich während der Hymne niederkniete. Andere schlossen sich an. Heute ist Kaepernick vereinslos. Einsetzend mit dem Neustart der Saison im September protestierten weitere Spieler. Dann gefiel es Donald Trump, sich einzumischen. Bei einem Auftritt in Alabama führte sein mäandernder Gedankenstrom aus dem Nichts dazu, den knieenden Spielern den Respekt vor Volk und Vaterland abzusprechen. Er wünsche sich, dass einer dieser „Hurensöhne“ gefeuert werde. Quelle: n-TV: Trump richtet gnadenlos über Sporthelden.

Roger Waters beendete sein Konzert in Hartford, indem er sich nach „Comfortably Numb“ mit gemeinsam mit seiner Band nieder kniete!

Ich danke Wolfgang für den Hinweis!

2 Antworten

  1. MB sagt:

    Voll cool vom Roger und seiner Band

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