Überraschende Personalrochaden in David Gilmour’s Europa-Tour Band

Phil Manzanera, Jon Carin und Kevin McAlea werden bei der bevorstehenden Europatour nicht mehr in David Gilmour’s Band sein. Wir haben also das posting von Manzanera vor ein paar Wochen richtig gedeutet. Das Carin nicht mehr dabei ist die größere Überraschung. Das kann eigentlich nur mit einem Engagement von Roger Waters zu tun haben. Waters soll Ende September mit Konzerten in Mexiko starten. Wenn wir einen Monat für die Proben miteinberechnen wären sich für Carin zumindest die Juni, Juli mit Gilmour Konzerte locker ausgegangen. Möglicherweise benötigt ihn Waters schon früher für Studioaufnahmen. Das ist aber reine Spekulation! Wir sind gespannt drauf mehr über Gründe für Carin’s fehlen zu erfahren.

Phil Manzanera: David Gilmour will be making some changes to his touring band for the next leg and I will no longer be a part of it. I’m glad that the audiences and reviews, throughout the’ ‪#‎RattleThatLock‬’ tour across Europe, UK, South America and North America, have all been so great. Now I can get back to concentrating on my own projects which will be coming out over the next six months.

Die 3 Neuen

Chester Kamen wird Manzanera ersetzen, der am Ende der Gilmour US Tour mit seinem Kommentar „And its farewell from me“, dass Ausscheiden andeutete. Kamen kennen wir bestens, als er 2002 mit Waters auf ausgedehnter Welttour war. Er ersetzte damals Doyle Bramhall als Leadguitarist. 2008 war er erneut mit Waters auf Tour.

Gilmour spielte mit ihm 2010 beim Hoping Konzert, siehe Foto v.l.n.r.: Grisdale, Kamen, Gilmour, Waters und Pratt. Die beiden traten außerdem gemeinsam in Bryan Ferry’s Band beim Live Aid Konzert von Bob Geldof 1985 im Wembley Stadium auf! Mit dabei war damals auch der junge Carin! Mir gefiel Kamen’s Gitarrenspiel 2002 sehr gut. Also da sehe ich keinen Nachteil! Im Gegenteil, dass kann sehr interessant sein!

Im Laufe seiner Karriere hat Kamen mit einer Reihe berühmter Musiker und Bands gespielt: Robbie Williams, Harry Waters, Bryan Ferry, Massive Attack, Duran Duran, Seal, Tom Jones und Madonna.

Chuck Leavell bestätigte schon vor einigen Wochen in einem Interview das er Mitglied in Gilmour’s Band diesen Sommer sein wird. Er ist seit 1982 fixes Mitglied der Rolling Stones Band. Mit folgenden Musikern hat er u.a. zusammengearbeitet: Eric Clapton, George Harrison, The Black Crowes, Gov’t Mule und John Mayer.

Greg Phillinganes habe ich 1990 als Mitglied der Eric Clapton Band in Knebworth gesehen. Der 60jährige Phillinganes hat u.a. mit den Bee Gees, Donna Summer, Anita Baker, George Benson, Eric Clapton, Donald Fagen, Aretha Franklin, Patti LaBelle, Michael Jackson, Richard Marx, Paul McCartney, Al Jarreau, Quincy Jones, Stevie Nicks und Toto gespielt.

Bei den „Neuen“ in Gilmour’s Band handelt es sich um Top-Musiker, die selbstverständlich alles spielen können was von ihnen erwartet wird. Es gibt einiges zu tun für Gilmour in den nächsten Wochen. Es wartet viel Probearbeit auf die Musiker! Ich würde mich auf eventuell neue Song-Arrangements freuen. Vielleicht bewirken die Umstellungen in der Band auch die eine oder andere Änderung der Setlist.

Europa 2016 Tourband:
David Gilmour: Guitars, Vocals
Chester Kamen: Guitars
Guy Pratt: Bass, Backing Vocals
Greg Phillinganes: Keyboards
Chuck Leavell: Keyboards
Steve DiStanislao: Drums, Backing Vocals
João Mello: Saxophones, Clarinete, Guitar, Keyboards
Louise Clare Marshall: Backing Vocals
Bryan Chambers: Backing Vocals
Lucita Jules: Backing Vocals

Thanx to Arne!

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37 Antworten

  1. Oliver sagt:

    Schade, dann scheidet Chester Kamen als Snowy White – Ersatz bei Waters wohl aus;-) Manzaneras Abschied deutete sich ja an, ich hätte mit Tim Renwick als Ersatz gerechnet. Hauptsache jemand der weiß, wie man WYWH richtig spielt…
    Und auch wenn wir es geahnt haben ist das Fehlen von JC doch eine dicke Überraschung, oder? Ich könnte mir vorstellen, dass Chester Kamen seine Gesangsparts übernimmt. Trotzdem fehlt dann eine zusätzliche Gitarre, vielleicht führt das ja wirklich zu Veränderungen in der Setlist.

  2. Kowalski sagt:

    Also das Jon Carin fehlen wird, das wird man hören können. Und von Chester Kamen war ich damals bei Waters nicht gerade begeistert. Damals in Berlin im Velodrome habe ich vorzeitig das Konzert mit meinem Vater verlassen. War das schlechteste Konzert, daß ich je besucht hatte. Bleibt abzuwarten wie es bei Gilmour wird. Ich bin da immer kritisch, egal wie gut die ihr Instrument beherrschen.

    • Tobias W. sagt:

      Da stimme ich dir voll zu! … Auch ich war von jenen Konzerten eher enttäuscht, in denen Chester Kamen Doyle Bramhall ersetzte – Im Gegensatz zu damals muss er aber jetzt die Soli ja nicht übernehmen … Tim Renwick wäre meiner Meinung nach die bessere Wahl gewesen, bringt er doch viel Erfahrung als zweiter Gitarrist neben Gilmour mit … Und das Jon Carin nicht dabei ist, ist auch irgendwie schade … Aber er lässt ja hoffentlich die Sounds und Samples da 😉

  3. Rudi sagt:

    Ich denke, Jon Carin wird bei Roger erheblich mehr verdienen und hat deshalb David abgesagt.

    • Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

      🙂 Oh man. Ja. das muss es ein 🙂

    • Werner Werner sagt:

      Ich gehe einfach davon aus, dass das liebe Geld bei dieser Frage keine Rolle spielte! Es müssen andere Gründe gewesen sein. Ich kann mir eigentlich nur vorstellen, dass es mit Roger Waters zu tun hat. Vielleicht nimmt Waters im Juni/Juli sein neues Album auf? Aber ehrlich gesagt glaub ich das nicht! Er weiß ja auch das Gilmour noch einige Shows zu spielen hat. Carin wäre sicher auch gern mit dabei in Pompeii usw.! Er reist ja auch meist mit seiner Frau und Tochter von Konzert zu Konzert. Und er ist für Gilmour sicher mehr als nur ein bezahlter Musiker! Schade das nach 30 Konzerten Schluss ist! Wahrscheinlich war alles schon vorher ausgemacht und nur für uns überraschend!
      Wie dem auch sei für David geht es weiter mit oder ohne Carin! Das es auch ohne Carin geht bewies Roger bei seiner Tour 2002! Damals sagte ihm Carin ab und wurde durch Harry Waters ersetzt!! Ich kann mich jetzt nicht erinnern das mir irgendetwas gefehlt hat! Waren sehr schöne Konzerte damals!!

      • Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

        Ich konnte mir da vorhin meinen Kommentar voller Ironie nicht verkneifen 🙂
        Geld ? 🙂 beim besten Willen nicht. 🙂 Eher ein wenig schade, sind wir doch einfach mal gespannt wie viel neues es mit sich bringt.
        Shine on

  4. Filipe Ribeiro sagt:

    Ausgänge, ist der große Verlust Jon Carin. Wir waren vier Shows der Tour, es ist wirklich die fünfte FLOYD. Meine Frage: Wer wird der dritte Gitarre in Rattle That Lock? Wer tut den Gesang, wie Sorrow?

  5. Christoph Buesge sagt:

    Spiel mal das Gerüchtebärchen-David hat keinen Bock mehr auf Floyd-ReReunion mit Nick u.Roger u.Jon.Die Weltpresse dreht durch…weitere 2 Jahre später bei David setzt die Altersmilde ein und dann ReReReunion?! Wen freut es?!! Die urchgeknallten Floydianer wie uns alle um Werner rum &CoKg

  6. Oliver sagt:

    Also die Aussage von Phil Manzanera klingt ein wenig danach, das Gilmour die Veränderungen wollte und nicht die betroffenen Musiker…
    „David Gilmour will be making some changes to his touring band for the next leg and I will no longer be a part of it.“

  7. ChrisHB sagt:

    Ein Wechsel der Musiker muss nicht schlecht sein. Vor 15 Jahren hatte Gilmour ja auch eine völlig andere Band – da war nicht mal Pratt dabei. Tat der Musik ganz gut.

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      ich denke es könnte auch neue/andere songs bedeuten, vorallem weil ja von vorne begonnen werden muss mit proben ect… ein guter anlass für veränderungen der setlist 😉 schätze zumidnest das auf kurz oder lang, auch „the blue“ aus der setlist verschwinden wird. mein persönliches „lowlight“ girl in the yellow dress wird aber wohl bleiben ^^ naja man kann nicht alles haben haha 5 minten zum verschnaufen:)

    • Günter W. Hieger sagt:

      Vor 15 Jahren? Pratt hat 1994 die gesamte DB Tour gespielt, das sind jetzt 22 Jahre her!

  8. Hanno sagt:

    Gab es nicht irgendwann die Meldung, dass Gilmour mit Waters gemailt hat? Jetzt wissen wir worum es ging 😉

  9. Manuel sagt:

    Alles Quatsch, er hat noch ein einen Bassisten gesucht, der Guy ersetzen kann. 🙂

  10. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Oh, das Carin nicht mehr dabei ist finde ich sehr schade, kann aber in der Tat wirklich interessant werden. Phil kann ich verstehen, er möchte sein Soloprojekt weiterverfolgen und das war wohl lange schon so ausgemacht.
    Eine Änderung in der Setlist kann ich mir nun sehr gut vorstellen, denn die neuen Musiker werden bestimmt David den ein- oder anderen Vorschlag machen, nach dem Motto neue Besen…, bin mal gespannt 😉 Shine On!

  11. MATTHIAS sagt:

    Ist eigentlich von dieser Tour ein Live Album oder eine Dvd/Blue ray geplant ?Weiß man da schon was ?Fände ich ja super.Remember that Night fand ich nämlich absolut großartig,allein schon wegen der tollen Setlist die Gilmour gespielt hat.Wo er doch die ein oder andere Überraschung mehr auf Lager hatte.Was aber nicht heißen soll das mir diese Auswahl an Songs nicht gefällt.Na,mal sehn wie es mit den neuen Musikern läuft und vieleicht wird ja noch der eine odere andere Oldie aus der Versenkung geholt,mich würds freuen.

    • Peter Glenz sagt:

      Ich habe irgendwo gelesen das Pompeii gefilmt werden soll, fürs Kino und DVD/BluRay. Ob was dran ist kann ich natürlich nicht sagen. Allerdings, auf seiner offiziellen Seite und dem Blog steht nichts von einer DVD…

      Naja, wenn es eine DVD/BluRay geben sollte würde sich Pompeii natürlich anbieten.

    • TW sagt:

      Wroclaw wird gefilmt und live im polnischen Fernsehen übertragen.
      Vielleicht wird die Aufnahme auch später mal als DVD verkauft, aber das ist nur Spekulation.
      Es wurde behauptet, dass die Konzerte in Südamerika gefilmt wurden, da ist aber nichts dran.
      Es ist ziemlich sicher, dass noch ein Konzert (außer Wroclaw) gefilmt wird.
      Welches das ist dürfte zwar schon lange feststehen, aber es wurde noch nichts angekündigt.

  12. Christian sagt:

    Wenn Wroclaw über Satellit übertragen wird, kann man es bestimmt von hier aus mitschneiden.

  13. Christoph Buesge sagt:

    Ja wieder mal Gerüchte,Polly Samson getrennt von Gilmour,Carin & Co schlecht gespielt deshalb raus..Glaube weder das eine noch das andere, aber Rah- er nagelte die Solos in den Boden.. Irgendwie sauer wirkte Gilmour schon auf mich,Manzanera und Pratt guckten zwischendurch Nischen bedröppelt oder wirkten geringschätzt vom Chef.Sassen in der 2. Reihe.Minenspiele schwer zu deuten – oder alle nur hochkonzentriert?Habe bei keinem meiner Floyd Concerte(5), oder Waters (4), soviel Anspannung gesehen.Dennoch ein brillantes Concert, habe keinen Fehler gehört. Für mich das 3. beste überhaupt 1. Pulse Köln / 2 Roger- Landgraf Dark side.

  14. markus Brandstetter sagt:

    Ich bin von Chester Kamen nicht begeistert, war wirklich der schlechteste Gitarrist den Waters hatte.Ausgenommen Jay Stapley(war noch schlechter), aber bei der KAOS Tour war ich noch zu jung. Jon Carin überrascht mich auch das er nicht dabei ist.
    Lg Markus

    • Oliver sagt:

      Von welchem Chester Kamen redet ihr? Der, den ich 2002 gesehen habe war mit Abstand der beste Gitarrist, den Waters „benutzt“ hat. Außer vielleicht Clapton.
      Dogs, Shine on 6-9 usw., da gab es an seinem Spiel nix auszusetzen. Bei DG wird er aber ohnehin eine andere Rolle spielen, vergleichbar mit seinem 08er Einsatz bei Waters.

  15. Christoph Buesge sagt:

    Ne Könner Diskussion ist immer schwierig.David hält Jeff Beck für den besten,Eddie Van Halen ist wahrscheinlich der schnellste, David treibt mir Tränen in die Augen und Chickenskin.Bei What god Wants(Beck) und Each small Candle( White), schaffen es auch andere.Chester Kamen springt bei live Aid 1985 bei Ferry spontan für David ein weil seine Gitarre nicht am Verstärker funktioniert(Slave to Love).Bei Roger’s Dark Side Tour spielen im Wechsel – Low,White oder Kamen (übrigens Bruder v.Michael Kamen)-Kill the Child -2 Hammer Soli’s v.Chester Kamen.Für mich besser als Bramhall 2, finde fast Niveaus Lukather(Toto).Hab die meisten Großen schön Live gesehen , keiner spielte härtere Töne oder Präziser als David.Roger (Stimme),David (Gitarre), das emotionalste nebst Geburt der eigenen Kinder.Wahnsinn

    • Werner Werner sagt:

      Chester Kamen ist nicht der Bruder von Michael Kamen! Zumindest habe ich nichts dazu gefunden! Chester’s Brüder sind Nick und Barry, die beide in der Modebranche tätig waren. Barry starb vergangenes Jahr im Alter von 51 Jahren!

      Also ich habe mir gerade noch „Dogs“ (ohne Jon Carin, ich vermisst da nichts!) von Rogers 2002er Tour angehört und da waren einige Riffs von Chester dabei, die mir sehr gut gefielen! Also ich freu mich auf Chester! Bin gespannt!

  16. Christoph Buesge sagt:

    Hab gerade auch recherchiert , hast wohl recht Werner.Hatte es in irgeneinem Musikmagazin als Randnotiz aufgeschnappt.Chester bei David spielt eh nur die kleine Geige..Er hat bei Roger ne ganz andere Priorität und eben auch ein begnadeter Sessionmusiker

  17. Patrick sagt:

    Schade Schade. Mir wird Carin irgendwie fehlen. Zu Chester Kamen hab ich bis jetzt mehr schlechtes gelesen als gehört :-D. War er nicht 2008 nochmal als Ersatz für Waters langjährigen 3. Gitarren-Bro eingesprungen…..wie hieß er noch.

    Tim Renwik wäre natürlich am besten gewesen, aber der ist wohl schon längst in Rente und hat die Gitarre an den Nagel gehängt.

  18. Oliver sagt:

    Interessanterweise hat Chuck Leavell inzwischen einen Eintrag zur DG-Tour auf seiner Homepage gepostet. Demnach spielt er nur die Konzerte im Sommer, nicht aber diejenigen in der RAH! „The timing for this is perfect, as the Stones will gear up again for our “Desert Trip” shows and some other activity in September and October.“ Also wird es zum Abschluß der Tour nochmal neues Personal geben, was das ganze gerade in Bezug auf Jon Carin noch eigenartiger macht.

  19. markus Brandstetter sagt:

    Ich habe gehört das Chester Kamen der Sohn von Michael Kamen ist. Dave Kilminster war besser als Kamen und Doyle.Kamen Shine on (1) war schrecklich zum anhören. Lg Markus

    • Oliver sagt:

      Michael und Chester haben nichts miteinander zu tun, haben nicht einmal dieselbe Staatsbürgerschaft.
      Und die „gewöhnungsbedürftigen“ Parts von Shine on hat Snowy gespielt, nicht Kamen. Der hatte nur das schmutzige Solo, und das war klasse, s. zB Glastonbury bei yt!

      • Henning sagt:

        Immerhin gehören die beiden dann dem exklusiven Personenkreis an, der sowohl mit Gilmour als auch mit Waters nach dem Schisma auf Tournee war: Tim Renwick, Jon Carin, Carol Kenyon. Hab ich wen vergessen?

        • Werner Werner sagt:

          Ähnlich ist die Geschichte mit Andy Newmark, der ist auch so ein Springer. Er spielte auf Pink Floyd’s The Final Cut, danach auf Roger Waters „Pros And Cons“ Album und einiges später auf den Soloalben „On An Island“ und „Rattle That Lock“ von David Gilmour!
          Er war auf Tour mit Roger 1984/1985 und spielte mit beiden beim Hoping Konzert 2010, wie auch Chester Kamen!
          Nicht zu vergessen Michael Kamen! Der mit Waters 1984/1985 auf Tour war, mit Pink Floyd in Knebworth 1990 spielte, mit David 2001/2002 tourte usw.: Michael Kamen mit Pink Floyd.

    • Henning sagt:

      So unterschiedlich sind die Geschmäcker: Ich empfand 2002 Kamen als deutliche Verbesserung auf der Doyle-Bramhall-II-Position (i.ü. auch was den Gesang anging). Seine Interpretationen der diversen DOGS-Solos hatten die Bissigkeit, die mir bei Bramhall, der einen etwas bluesigeren Ton pflegt, fehlte. Auch das zweite Solo in Shine On Pt 2 (nach dem Synth-Horn) und das Slide-Solo in Shine On 6 haben mich damals überzeugt (wobei gerade diese beiden ja weder von Bramhall oder Kilminster aufgeführt wurden und somit nicht zu vergleichen sind). Vielleicht bringt Kamen ja Gilmour dazu, sich an ein komplettes Shine 6-9 heranzuwagen…das wär doch mal was. 😉

  20. Patrick sagt:

    Ich hätte noch ein Name als Möglichkeit: Andy Roberts :-D. Lebt der noch? Aber mal im ernst., ich fand seine Begleitung auf der 81er Tour angenehmer zu hören als White 1980. White spielt einen ziemlich „kalten“ Sound eigentlich ganz das Gegenteil von Floyds (Gilmours) warmen Klängen. Das passt eigentlich nur zur Animals. Das „typische“ Shine On Solo auf der In The Flesh DVD ist mir auch immer viel zu schrill und kaltherzig. Ich denke das hat sogar Waters mitbekommen und hat das Solo, ähnlich wie schon auf der Tour 1975, gestrichen.

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