Rick Wright’s Tochter Gala über ihren Aston Martin DB5

Rick Wright 1970 (Meddle)

Auf der Webseite des Aston Martin Magazins ist ein Interview mit Rick Wright’s Tochter Gala erschienen! Gala, die 1996 den Pink Floyd Bassisten Guy Pratt, inzwischen sind die beiden geschieden, erzählt in dem Interview von ihrem Vater und ihrer ungewöhnlichen Kindheit! Die selbständige Möbel und Produktdesignerin fährt den Aston Martin DB5 ihres Vaters, der von ihrer Begeisterung für den Wagen wusste!

1979 realisierte sie das erste Mal das ihr Vater vielleicht eine große Nummer sein könnte.“Er hat uns alle Tour T-Shirts in der Schule geschickt, aber niemand war besonders interessiert.“ Ihre Schulzeit hat sie in angenehmer Erinnerung, man hätte auch im Pyjama am Unterricht teilnehmen können, dem Lehrkörper wäre das egal gewesen!

Gala Wright: It was very arty and relaxed. I was there with people like Joe Corre (Sohn von Vivienne Westwood und Malcolm McLaren), John Cleese’s kids and my friend Sara Lord whose father was in Deep Purple. The atmosphere was free-spirited and non-competitive. You were allowed to go lessons in your pyjamas, if you wanted to.

Das klingt nach einer ungezwungenen Privatschule! Beinahe so ähnlich habe ich meine Schulzeit auch in Erinnerung! Jon Lord, der 2012 starb, spielte bei Rick Wright’s Begräbnis. Die beiden waren zeitlebens befreundet! Gala, die in Brighton lebt, pflegt heute noch engen Kontakt zu David Gilmour und dessen Familie. Zusammen verbrachten sie im Juni einen gemeinsamen Urlaub auf einer griechischen Insel!

Das Interview mit Gala Wright und Fotos von ihr und dem Aston Martin ihres Vaters findet ihr unter: My Aston Martin: Gala Wright’s Echoes of the Past.

Ich danke Urs Müller für den Hinweis!

5 Antworten

  1. Oliver sagt:

    Man stelle sich einen Elternabend an dieser Schule vor! Vievienne Westwood neben Jon Lord und Rick, wie sie auf diesen winzigen Stühlchen für Drittklässler hocken und John Cleese zum Elterpflegschaftsvorsitzenden wählen. Drei der weltbesten Organisten in einer Klasse (Cleese spielt ja immerhin Mäuseorgel), das waren bestimmt aufregende Musikprojekttage… Dass da niemand Interesse an Tour-Shirts hat ist natürlich auch klar.

  2. Tom sagt:

    Sehr schön! Das Rissmiller 77 Geschenk natürlich großartig!
    Auch interessant: “After all, Dad was often credited as a driving force behind the band’s art direction so maybe something rubbed off.”
    War mir so nicht in Erinnerung. Nunja
    Tom

    • Henning sagt:

      „I must admit – I never felt like a passenger“ 😉
      Ich erinnere mich, dass Storm mal erzählt hat, dass er das Dark Side Cover u.a. als eine Antwort auf Ricks „Wunsch nach einem kühlem und grafischen Design“ entwickelte…

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