Deutschland-Tour 2019: The Australian Pink Floyd Show

The Australian Pink Floyd Show starten am 2. März ihre Deutschland-Tour, die unglaubliche 23 Konzerte umfassen wird! Die neue Tour läuft unter dem Banner „All That You Love“, also einmal mehr das allerbeste von Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here, The Wall und The Division Bell! Oder vielleicht doch nicht?

Die Shows 2018 boten die eine oder andere angenehme Überraschung! Die Setlist beinhaltete neben den bekanntesten Songs folgende Titel:

  • Obscured by Clouds
  • When You’re In
  • Shine On You Crazy Diamond (Parts VI-IX)
  • Young Lust
  • See Emily Play

All That You Love Deutschland-Tour:

Sollte hier einer eines der Konzerte besuchen, lasst uns Wissen wie es euch gefallen hat! Tickets für die Deutschland Konzerte können über folgende Links bestellt werden: The Australian Pink Floyd 2019 – Tickets!

2019 The Australian Pink Floyd Show, Tickets

02.03.2019 Deutschland Hannover, Swiss Life Hall, Tickets
03.03.2019 Deutschland Hamburg, Barclaycard Arena, Tickets
04.03.2019 Deutschland Bremen, Halle 7, Tickets
05.03.2019 Deutschland Berlin, Tempodrom, Tickets
07.03.2019 Deutschland München, Zenith, Tickets
08.03.2019 Deutschland Würzburg, s. Oliver Arena
10.03.2019 Deutschland Münster, Halle Münsterland
11.03.2019 Deutschland Hof, Freiheitshalle
12.03.2019 Deutschland Göttingen, Lokhalle
13.03.2019 Deutschland Nürnberg, Meistersingerhalle
15.03.2019 Deutschland Kempten, Big Box
16.03.2019 Deutschland Regensburg, das Stadtwerk.Donau-Arena
18.03.2019 Deutschland Stuttgart, Porsche Arena
19.03.2019 Deutschland Mannheim, SAP Arena
20.03.2019 Deutschland Suhl, CCS
22.03.2019 Deutschland Trier, Arena
23.03.2019 Deutschland Oberhausen, König Pilsener Arena
25.03.2019 Deutschland Köln, Lanxess Arena
26.03.2019 Deutschland Freiburg, Sick Arena
28.03.2019 Deutschland Rostock, Stadthalle
29.03.2019 Deutschland Magdeburg, GETEC Arena
30.03.2019 Deutschland Frankfurt, Jahrhunderthalle, Tickets
31.03.2019 Deutschland Frankfurt, Jahrhunderthalle, Tickets

Ich bedanke mich für Bestellungen über Pulse & Spirit!

33 Antworten

  1. Avatar Jens sagt:

    rausgeschmissen Geld

    • Avatar karl sagt:

      Warum, obwohl ich habe schon von einigen Seiten gehört…

      • Avatar Lukas sagt:

        Leider konnte man keine Spielfreude (mehr) erkennen. Die spulen nur ihr Programm ab. Brit Floyd oder Crazy Diamond machen da vieeeel mehr Spass.

        • Avatar karl sagt:

          Danke, dann stimmt es wohl.

          • Avatar Jens sagt:

            Seitdem Damian Darlington dort weg ist, ist die Aussie Floyd Show nur noch was für uninformiertes Publikum aus dem Unterhaltungsmilieu, vom Niveau vergleichbar mit einem Queen oder ABBA Musical.
            Sorry die harten Worte.
            Damian Darlington ist jetzt “Music Director” (also der Chef) von Brit Floyd, dort weiss man was man macht.

  2. Avatar AndreasJT sagt:

    Hallo Werner , Ich Unterstütze deinen Blog und habe über deinen Link 2 Karten für Hamburg bestellt.
    Ich habe die vor ein paar Jahren in Köln gehört. Mir hat’s gefallen….

  3. Avatar PETE sagt:

    …gäääähn…, der Tourtitel klingt dazu eher wie nen Beatles-Song…

  4. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    no thanks, hab die 2 mal gesehn. einmal in nürnberg, bevor es 2006 mit gilmour los ging, da ich dachte näher komme ich pink floyd live nicht mehr (wie ich mich geirrt habe),

    und einmal glaube 2008 im zuge eines festivals – eher unfreiwillig, da höre ich mir lieber eine cd an, dann stimmen wenigsten die stimmen…ich kann mit einer coverband einfach nichts anfangen, außer sie wären mutiger…aber das ist note für note gleich, und halt einfach nur nachgespielt, dafür kann ich keinen bejubeln…absolut seelenlos, ich muss aber fairer weise auch sagen, dass mir einfach auch bei waters und seiner band die “seele” abgeht, auch da ist alles sehr genau abgespult und immer gleich – aber da ist immerhin roger waters dabei, und es sind seine musikalischen babys…

    im zuge dessen und weil ich aus dem anlass meiner neuen hifi anlage gdansk und pompeii sehr aktiv angehört habe nach monaten, kann ich nur sagen, ich hoffe gilmour kommt nochmal! und ich freue mich auf mason sehr

  5. Avatar Tom sagt:

    Die Aussies habe ich zum ersten mal 1997 an/in der Battersea gesehen. War gut. Ich meine, dass komplette Set auch gefilmt zu haben. Weiß aber nicht wo die Master Tapes sind. Und irgendwann in den Nullern nochmal. Seit dem bin ich da komplett raus. Es ist sehr erstaunlich, dass die 29 Gigs in D geben und womöglich es sogar ein wirtschaftlicher Erfolg werden wird. Irre alles.
    Man stelle sich vor, die Saucers spielen in einem zu 60-70% ausverkauften Tempodrom und die Aussies buchen das komplett aus….man mag kaum daran denken.
    Nunja……..

    • Avatar PETE sagt:

      …so sieht es leider aus Tom, die breite Masse will die “Hits” hören und 1:1 wie auf LP…gääähn! 1997 an der Battersea hab ich sie auch das 1.Mal LIVE gesehen, danach 1999 in Brighton (PF Convention) und in Stoke-on-trent…, da waren sie noch richtig gut und es gab auch kaum Alternativen zu der Zeit…! Als RW dann 1999 seine USA Tour ankündigte wurde ein Traum war (8 Shows dort miterlebt) und auch DG lies dann ja nicht mehr lange auf sich Warten… 🙂

    • Avatar Oliver sagt:

      Tom, die diesjährige Tour mit OBC/WYI als Opener und FOS in der 70/71er Fassung hätte auch Dir gefallen!
      Was die Auslastung des Tempodrom bei Nick angeht bist Du -Stand jetzt- ungewöhnlich optimistisch;-) Vielleicht war es doch ein Fehler, den Namen Pink Floyd nicht mit aufs Plakat zu setzen. Andererseits möchte ich das typische Aussie Floyd Publikum, das dann angelockt werden würde, bei Nick nicht um mich herum sitzen haben.

      • Avatar Matthias sagt:

        …mal ne Frage….was oder wie ist denn das typische Aussie Floyd Publikum das du du nicht gerne um dich herumsitzen haben möchtest ?
        Und wenn es die wirklich gibt,was bist dann du ?…der wahre ,richtige Pink Floyd Fan ?

        Sicherlich gibt es heute bessere Tribute Bands als The Australien Pink Floyd Show…es gibt aber auch ne ganze menge die noch schlechter sind.Ich hab sie ein paar mal gesehn und muss sagen,sie waren früher um längen besser wie heute und sie waren mir immer eine Spur zu laut.In der heutigen zeit gehe ich lieber zu den Brit Floyd die ich sogar besser finde als alles was Herr Waters so auf der Bühne bringt,was wirklich sehr seelenlos klingt.

        Seis drum,ich wünsche mir sehr das D.G wieder auf Tour geht…denn nur bekomme ich das wahre Pink Floyd Feeling…

        Schönen Sommer noch…
        Lg.
        Mattes

        • Avatar Oliver sagt:

          APFS (und auch Brit Floyds) bedienen das “Mainstream Publikum”, das nahezu ausschließlich wegen Dark Side, WYWH und The Wall kommt. Anders geht es bei der Anzahl und Größe der Konzerte ja auch gar nicht. Als ich sie das vorletzte Mal gesehen habe (letztes Mal saß erst gar keiner um mich herum) konnten meine Sitznachbarn weder was mit Astronomy Domine noch mit Louder than Words anfangen, wußten nicht einmal, dass es 2015 ein neues PF-Album gegeben hat. Das nenne ich das typische Ausiie Floyd Publikum, und ich stelle es mir schwierig für alle Beteiligten vor, wenn solche Leute in einem Nick Mason Konzert sitzen, bei dem ausschließlich Material bis 72 gespielt wird.

          Aber Waters seelenlos? Dann hast Du ihn wohl das letzte mal 87 gesehen!?

          • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

            Das sehe ich anders, vielleicht konvertiert dabei das “typische Aussie Floyd Publikum” (wtf?) in “echte Floyd-Fans” 😉 Vor allem, weil sich Nick ja auch darüber lustig macht (“… we should call ourselves the Australian Roger Waters…”).
            Oh, btw, 2015 eine neues Floyd-Album? Habe ich was verpasst? ENDLESS RIVER kam 2014 raus, 2015 David’s Solo-Album RATTLE THAT LOCK! *klugscheisser-modus: Off* Cheers.

          • Avatar Oliver sagt:

            “Das sehe ich anders, vielleicht konvertiert dabei das „typische Aussie Floyd Publikum“ (wtf?) in „echte Floyd-Fans“”

            Wie kommst Du darauf? Die Australier haben auf ihrer letzten Tour See Emily Play gespielt, und 90% des Publikums haben ihnen schlichtweg nicht zugehört. Warum sollte das anders sein, wenn Nick See Emily Play spielt? Arnold Layne oder Careful… ging es in der Vergangenheit nicht besser, da holen die Leute lieber Bier, gehen rauchen, unterhalten sich, rufen mails ab oder machen Videospiele auf ihren Handys. Es ist nun mal eine andere Zielgruppe, einfache Kiste. Wieso sollte man die bekehren? Da hätten es andere nötiger…

            “Oh, btw, 2015 eine neues Floyd-Album Habe ich was verpasst?”

            Das Konzert, von dem ich sprach, war 2015, wenige Monate nach der VÖ von TER. Zu dem Zeitpunkt konnte man das Album durchaus noch als neu bezeichnen;-)

  6. Avatar Leos sagt:

    Ich glaube nicht, dass ich mich zur breiten Masse zählen muss. Ich bin mit Atom Heart Mother und Ummagumma aufgewachsen. Die Aussies wurden hier im Forum schon schlecht geredet, als sie noch richtig gut waren. Ich muss allerdings zugeben, dass sich die Qualität ihrer Show spätestens seit 2015 verschlechtert hat. Was mir auch aufgefallen ist, dass die Aussies manche Stücke genial gespielt haben und andere wieder grottenschlecht wie eine Anfängerband. Louder than words war meiner Meinung nach auch keine Glanzleistung.
    Das Problem ist auch, wenn man wie ich seit 2004 jährlich die Show besuchte, eine gewisse Sättigung und Langeweile aufkommt. Die Kritik, dass die Aussies die Musik von Pink Floyd original nachspielen und dass sie deswegen langweilig wären, kann ich nicht nachvollziehen. Es war und ist letztendlich auch ihr Markenzeichen. Es gibt Teile in der Musik, die klingen nur dann richtig wenn sie eben beim Original bleiben, und andere Teile die man eher improvisieren kann. Auch im Jazz müssen bestimmte Themen punktgenau gespielt werden. Diejenigen, die noch nicht die Gelegenheit hatten die Originale zu sehen, sollten sich nicht abhalten lassen zu einem Konzert der Aussies zugehen, um dann ihre eigene Meinung zu bilden. Zu meinem Geburtstag habe ich Karten für Brit Floyd in Nürnberg geschenkt bekommen. Da bin ich mal gespannt.

  7. Avatar Matthias sagt:

    …aha..so ist das also mit den Aussi und BritFloyd Fans…man weiß doch nie was man so lernt wenn man hier mal reinschaut.Es ist aber ja nicht unbedingt Pflicht den gesammten Floyd Katalog auswendig zu kennen nur um ein Konzert einer Tribute Band zu besuchen …oder ? Auch braucht nicht jeder nach einem Konzert einen Seelenkollaps wie ihn manche nach eienm Waters Konzert zu haben scheinen.Und wenn man sich z.b die kreischenden Teenies bei den The Wall Konzerten oder den Gigs in Mexico anschaut…die bei der Entsstehung der Floyd Musik noch garnicht auf der Welt waren….kann ich mir kaum vorstellen das die wissen worum es bei TIME,DOGS oder Wish YOU… geht.Wie dem auch sei,man kann ja ein Konzert einfach auch aus Spass an der Freud besuchen oder weil man die Musik einfach nur mag…nich wahr ?

    Das letzte mal als ich Waters live gesehn habe…während seiner Wall Tour zweimal..und davor mehrmals auf seiner IN THE FLESH Tour,die ich persönlich heute noch für seine beste Tour halte.Seelenlos war vieleicht das falsch gewählte Wort…seine Auftritte wirken heute meiner meinung nach routieniert runtergespielt,es ist wie das einlegen einer Cd..aalglatt eben.Aber da hat wohl ein jeder jeder seine eigene Meinung….

    Noch’n schönes We.
    Gruß
    Mattes

    • Avatar karl sagt:

      Recht so, Matthias.

    • Avatar Oliver sagt:

      Keine Ahnung worauf Du hinaus willst, aber im wesentlichen sind wir uns einig!

    • Avatar Manuel sagt:

      Im wesentlichen Pflichte ich Dir bei.
      Ich war bei Gilmours Rattle That Lock Tour immer näher dran Pippi in die Augen zu kriegen als bei Waters The Wall.
      Bei Waters hatte ich immer das Gefühl der will mich für Dumm verkaufen. Ich habe im Netz schon soviele Clips gesehen wo er entweder kaum einen Ton trifft ( z.B. Palestinian Charity, Wish you were here bei Live 8 ) oder er kaum einen Ton trifft und dann noch das Playback im Hintergrund läuft (z.B. Have a Cigar bei Rock In Rio 2006) und
      dann haut er bei den The Wall Shows eine Top Gesangsperformance nach der anderen raus.
      Für mich ist diese Technik-Arie auch der Grund warum Gilmour trotz eigenem Interesse in London nicht bei Run Like Hell mitmachen konnte. Es gab einfach kein passendes Playback.
      Waters macht Shows, Gilmour macht Musik. Es ist also für jeden was dabei.
      Bei Aussie Floyd war ich auch schon (Ravensburg 2014). Die waren technisch okay, nicht mehr und nicht weniger, aber viel zu laut. Ich höre gerne laute Musik aber ich hatte bis dahin noch nie Schmerzen dabei.

  8. Avatar AndreasJT sagt:

    Gut geschrieben Mathias. Dem ist nix mehr hinzuzufügen!!!!

  9. Avatar Steve sagt:

    Ich freue mich auf das Konzert Pink Floyd in Kranichfeld am 21.06.2019

  10. Avatar Pete sagt:

    Irgendwie kommt es mir vor, als ob hier sich die absoluten Guru’s zu Wort melden. Seelenlos, nachgespielt usw. Was wollt ihr denn? Jedes Konzert hat seinen eigen “Touch”! Sicher gibt es nichts besseres als ein Gig mit D. Gilmour, aber ich würde mir nie erlauben, solche Urteile zu fällen. Ich habe schlechte Konzerte gesehen u.a. Z.Z. Top, Lou Reed. Dabei war Lou dermaßen schlecht, dass die Leute Geldstücke nach ihm warfen, worauf er die Bühne verließ, um ca. 20 Minuten wieder zu kommen und dann ein geniales Konzert zu spielen – viele waren schon gegangen. Kansas haben es sich vor langer Zeit erlaubt, einer nach dem anderen die Instrumente weg zu stellen und die Musik lief einfach weiter. Also original nachspielen oder nicht. Man kann sich natürlich “vera…” vorkommen, aber für mich gilt: Impro ist ok, aber ich bin gerne nahe am Original – z.B. On the turning away!

  11. Avatar MB sagt:

    Ich habe da gerade seelenlose Konzerte vom Roger Radio Kaos Tour… R.Waters hatte zur Zeit einfach schlechte Gitarristen bei Us&Them z.B. hatte er wirklich gute. 84 – Clapton spielt bei Pros &Cons grossartig aber live de Floyds Songs kannst vergessen ausser vl the Gunners Dream… Amused to death-Jeff Beck einfach wow! Radio Kaos wäre besser geworden mit Gilmour und Ezrin

    • Avatar Oliver sagt:

      Der Beitrag zeigt mal wieder, dass es eigentlich unmöglich ist, es uns (ich nehme mich davon nicht aus) recht machen: Werden die Songs umarangiert wie bei den Waters-Touren der 80er oder sonst wie verändert, und sei es auch nur ein variiertes Solo, gefällt es uns nicht. Werden die Songs exakt wie auf den Alben nachgespielt wie bei den APFS oder Brit Floyd oder auch den Waters-Touren der 2000er gefällt es auch nicht.

      Waters’ Bemühungen in den 80ern, sich möglichst weit vom PF-Sound zu entfernen finde ich grundsätzlich nicht schlecht und musikalisch durchaus interessant , die Umsetzung war dann allerdings nicht wirklich gelungen. Wobei mir die 84er Tour mit Clapton sehr gut gefällt, auch die Floyd Songs. Oder jedenfalls liegt es nicht an Clapton, dass manche Interpretationen gewöhnungsbedürftig sind. Seine Soli auf Money, WYWH, Nobody Home und vor allem If (was sich wie eine Blaupause für unplugged anhört) und Gunner’s Dream waren hervorragend, insgesamt hat die Band stark gespielt und hatte einen sehr angenehmen und auch zeitlosen Sound.
      Daran fehlte es dann m.E. in den Folgejahren. Jay Stapley ist sicherlich kein schlechter Gitarrist, aber keine gute Wahl für PF-Songs. Und auch Andy Fairwether Low, den ich vor 2 Wochen erst gesehen habe und für einen herausragenden Gitarristen halte, hat einen sehr eigenen, “kantigen” Sound, der ebenfalls nur bedingt zu PF passt.
      Wie auch immer, eine interessante Periode war es alle mal!

      Was die APFS angeht: Wenn die Infos bei Setlist.fm stimmen, spielen sie auch auf dieser Tour wie bereits im letzten Jahr ein vergleichtsweise abwechslungsreiches Programm, u.a. mit einem Song von More!

    • Avatar murph sagt:

      Also ich halte KAOS – trotz oder auch wegen seines seltsamen Sounds – fuer das mit Abstand beste Solo-Werk von Waters. Fuer mich ist es (nach oftmaligem Hoeren) sehr zugaenglich und auch sehr interessant, thematisch, lyrisch, und musikalisch. Vielleicht eben auch, weil er (wie auch bei seiner letzten Platte) darauf verzichtet hat, Gilmour’s Gitarren-Wow-Effekt von anderen Stars imitieren zu lassen.
      Amused to Death, mit dem konnte ich nie warm werden, Das wirkt fuer mich aehnlich wie A Momentary Lapse und tw. auch Division Bell: ein holpriger und missglueckter Versuch, den Geist der der Stadion-Pink Floyd zu imitieren. Die einzige wirklich gute Post-Waters-Floyd-Platte ist fuer mich The Endless River.

  12. Avatar Max sagt:

    Wisst ihr, warum ich Pink Floyd und die ganzen Coverbands noch immer mag? Es wird noch immer darüber diskutiert, wer wann warum besser war, ist, oder sein wird. Eigentlich ein großer Witz.Immerhin haben Nick, Roger und Dave auch nur sehr gute Coverbands im Gepäck.
    BF ist gut, APFS ist gut, aber beide nicht ist besser als Nick, Roger oder David , weil es eben Nick ist. und weil es Roger ist und weil David musikalisch und handwerklich ohehin immer weit voraus war, aber eben nicht so genial wie Roger.
    Da kann Killminster sich noch so sehr verkünsteln, er wird nie auch nur ansatzweise an David ran kommen. Ich kann den Kerl echt nicht leiden. 2002 war er noch nicht dabei und das war auch gut so.
    All das (und selbst Killminster) spielt aber eigentlich keine Rolle, wenn man entspannt auf ein Konzert geht und einfach eine gute Zeit haben will. Dann isses egal welche Coverband es ist, denn sie sind alle weit davon entfernt schlecht zu sein und trotzdem werden sie immer schlechter sein als wenn eine echter Floyd mit dabei ist. Ganz einfach weil eben ein Original auf der Bühne steht.
    Man wird immer seinen Spaß haben, solange man nicht irgendwelche Floydschen Dogmen mit sich rum trägt. Ablegen, Bier trinken und Spaß haben.

  13. Avatar AndreasJT sagt:

    Ich war am Sonntag im Konzert – Barclay Card Arena von Hamburg. I5 – Reihe 11. Ich war nach dem Konzert echt geflasht. TAPF hatten vor einem dankbaren Publikum aber nicht ausverkaufter Halle Aufgespielt. Und wie sie taten. Aufhänger Obscurd by Clouds / When you‘re In. Die Optik alleine bei hochgezogenen Vorhang und Lightshow war schon alleine ein Hochgenuss. Ins gesamt gesehen sind die Aussie Musikalisch und Sundtechnisch enorm besser geworden. Von mir bekommen die Aussies 4 von 5 ⭐️ das habe sie echt verdient. Gruß aus Hamburg

  14. Avatar Harry Persigla sagt:

    Also, Leute, ich bin fast 70 Jahre alt. Pink Floyd, das war MEINE ZEIT. Die Musik von PF hat mich mein ganzes Leben lang begleitet. Ich habe Pink Floyd 1994 in Hannover gesehen, ich habe David Gilmour in Oberhausen und in Wiesbaden gesehen und ich habe in den letzten Jahren 8 Konzerte von Australien Pink Floyd besucht. Außerdem besitze ich sämtliche LP`s (die Betonung liegt auf Lp`s) und mehrere Bücher und Biographien von und über Pink Floyd (zuletzt gekauft “Inside out” von Nick Mason). Das nur mal so vorweg. Aber das Wichtigste, Unwiederbringliche überhaupt: Im Gegensatz
    zu vielen Kommentarschreibern und Möchtegerninsidern: Ich war dabei! Ich habe die 60er und 70er erlebt! Ich habe die Musik verinnerlicht wie kaum ein anderer. Manche Stücke rühren mich heute noch (mit 70!) zu Tränen. Ich bin
    diesen Musikern unendlich dankbar, dass ich während meines Daseins diese
    phantastische Musik ERLEBEN durfte. Und jetzt zu Australien Pink Floyd und Brit Floyd und all denen die Stücke von Pink Floyd jemals nachgespielt haben und dazu gehört auch ein Meister seines Handwerkes wie Eric Clapton.
    Als die Original Pink Floyd seinerzeit aufhörten, als eine der besten Gruppen der Welt zu existieren, sagten fast alle Fachleute, dass man diese Musik niemals nachspielen könnte. Dazu sind die Stücke zu komplex, zu kompliziert
    und viel zu anspruchsvoll. Wider aller Prophezeiungen gab und gibt es heute Musiker, die sich bemüht haben diese tolle Musik “nachzuempfinden”. Das muß wahnsinnig schwierig und zeitaufwendig gewesen sein und man mußte dazu auch großes Talent mitbringen. Von daher bin ich sehr froh und dankbar, dass Musiker wie Australien Pink Floyd es geschafft haben, mehr als ein halbes Jahrhundert “nach Pink Floyd”, uns mit dieser Musik in Livekonzerten zu erfreuen und dafür sorgen, dass man diesen Musikgenuß
    noch mal erleben darf. Allen Kritikern die sich in diesen Foren durch angeblich
    fachlich tiefgründiges Insiderwissen hervortun möchte ich die Frage stellen
    “kannst Du auch nur ein einziges Musikstück von Pink Floyd auf der Gitarre
    nachspielen?”
    Zu meiner Zeit, in den 60ern, ging man in einen Beatschuppen und hörte sich
    voller Begeisterung irgendwelche Provinzbands an, die sich bemühten, simple Beatlers-, Stones-, Who-, Searchers und Byrdsstücke zu spielen.
    Oft mehr falsch als recht. Aber wir waren damals fasziniert, begeistert,
    hin und weg. Jedoch niemals habe ich in dieser Zeit irgendwelche Möchtegerne erlebt, die die sich abmühenden Musiker niedergemacht hätten. Respekt vor deren Leistung, die sich auf den Bühnen damals abmühten uns die Klassiker der Rockmusik von heute vor- bzw. nachzuspielen war groß genug sich jegliche Kritik zu versagen.
    Australien Pink Floyd liegen in einigen Stücken ganz nahe am Original, das
    hat selbst der “MEISTER”, einer der größten Gitarristen aller Zeiten
    David Gilmour, einmal bestätigt. Also meine Hochachtung vor deren Leistung
    und Instrumentenbeherrschung. So lange ich noch kann, werde ich deren
    Konzerte besuchen.

    • Avatar GeckoFloyd sagt:

      Sehr deutliche Ansage, Dein Kommentar gefällt mir sehr! Danke dafür! Als Zeitzeuge der 60er und 70er, der Du bist, ziehe ich den Hut vor Dir! Ich finde es sehr schön, dass es Cover-Bands der Art, wie die Australians, usw. gibt und somit das musikalische Erbe von PINK FLOYD für viele Nachgeborene auch in Zukunft erlebbar wird, wenn man das so sagen darf, denn ich bin ja nur jemand der den Einstieg zu Pink Floyd erst mit der Single ANOTHER BRICK IN THE WALL gefunden hat 😉
      Die 60er müssen ohne Zweifel toll gewesen sein, David Gilmour selbst hat ja mit seinen “JOKERS WILD” (das ist die Band, bevor er bei PINK FLOYD eingestiegen ist) alle möglichen Cover-Songs in Clubs runtergespielt, darunter so illustre Chart-Breaker wie “Why Do Fools Fall In Love” (FRANKIE LYMON) und “Big Girls Don’t Cry” (THE FOUR SEASONS).
      Nicht verpassen: Gib Dir noch ein NICK MASON – Konzert! Er spielt mit seiner phantastischen Band alte Floyd-Songs in einer Weise, so dass wir nochmal in die Psychedelic Years der 60er eintauchen. Shine On + Cheers.

    • Avatar AndreasJT sagt:

      Kann dem Harry nicht widersprechen. Bin gute 60 und habe auch schon andere Coverbands spielen gesehen und gehört. Zum guten Ton gehörte es eben auch die neusten LP zu kaufen und den Kumpels im Keller ( da war meistens der Partyraunm ) Vorspielen.

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