Roger Waters über Onkel Jimmy

12.11.2010: Einen neuen Ausschnitt von Roger Waters Interview mit Jim Ladd gibt es bei Waters.com zu sehen. Sehr persönlich erzählt er dabei auch von seinem Onkel Jimmy.

Roger Waters: „Wenn Du mir einen Finger in der Autotür eingequetscht – kennst Du dieses Gefühl? Du beginnst zu stottern und ’Oh, verdammt!’. Selbst wenn Du Deinen rechten Finger nicht gebrochen hast, es ist einfach diese Sache, dass Du ernsthaft verwundet wurdest durch etwas, was Du getan hast. Worum es mir geht ist, … es ist jenseits der Vorstellungskraft wie sich das anfühlen muss. Ich rede nicht [alleine] über Soldaten; ich rede auch über Zivilisten. Einige ehemaligen Soldaten, einige Veteranen schaffen es, nach den Erfahrungen die sie erleiden mussten, zu so etwas Ähnlichem wie Normalität zurückzufinden aber eine fürchterliche Anzahl… – einer von vier Obdachlosen in den Vereinigten Staaten ist ein Veteran. Weißt Du, mein Onkel Jimmy kam aus dem Zweiten Weltkrieg zurück. Er überlebte, während die sechs oder sieben anderen Jungs in dem Drei-Tonner-LKW, der er fuhr, in Stücke gerissen wurden. Er arbeitete, er glaubte weiterhin an Gott, aber…. “ [Waters schüttelt den Kopf]

Wir bedanken uns für die Übersetzung bei Martin Geyer!

Roger Waters: „If you slam me a finger in a car door – you know that feeling? Your stamma goes and ‘Oh fuck!’. Just, if you haven’t broken your right finger it’s just that thing to be actually seriously wounded by an aught you do. The thing is,… it’s beyond a comprehension what that must feel like. I’m not just talk about soldiers; I’m talk about over civilians as well. Some ex serviceman, some veterans come back to some kind of normal sea, after the experience that they go through, but an awful lot… – one in four of homeless in the United states is a veteran. My Uncle Jimmy came back from the Second World War, you know. He survived when the other six or seven guys in the three ton truck he was driving were blown to bits. He worked, he thought of god by, but …“

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