Zur Filmpremiere von „David Gilmour Live At Pompeii“

David Gilmour Live at Pompeii

Für uns Pink Floyd Fans sind es wahrlich sehr aufregende Zeiten, die wir seit einigen Jahren mehr oder weniger durchgehend erleben dürfen! Die Helden sind gegen Ende ihrer MEGA Karrieren HYPER aktiv geworden! Was für ein Glück für uns! Es geht von einem Ereignis zum nächsten!

Von OÖ nach Wien

Wie viele andere Pink Floyd und David Gilmour Fans rund um den Erdball verbrachte ich den gestrigen Abend auch in einem Kinosaal! Die zweieinhalbstündige Autofahrt nach Wien absolvierte ich stressfrei mit meinen Freunden Denise & John und Gregory. Langweilig wurde uns nicht. Dafür sorgten unsere Gespräche und die Musik, u.a. hörten wir das Live-Album von „Les Claypool’s Fearless Flying Frog Brigade“, das eine sensationelle Coverversion von „Shine On You Crazy Diamond“ enthält. Pünktlichst um 18:30 Uhr erreichten wir den vereinbarten Treffpunkt, einem italienischen Restaurant in der Millenium-City, das nur einen Steinwurf vom Kino entfernt mit seiner Kulinarik lockte. Dort trafen wir Michael & Brigitte, Michaela & Manfred, Thomas und Christian zu denen wir uns dazu gesellten!

Wir hatten Zeit uns mit Pizza und Pasta zu stärken und über die vergangene Tour von Gilmour zu reden. Mit Michael, Thomas und mir saßen immerhin drei Personen am Tisch, die damals in Pompeji mit dabei waren, also ich meine jetzt 2016 nicht 1971!! 😉

Von Brighton nach Pompeji

Um 20 Uhr saßen wir auf unseren Plätzen im Saal 6 des UCi Kinos, aufgereiht wie Spatzen auf dem Gartenzaun und starrten auf die noch inaktive Leinwand. Der Konzertfilm „David Gilmour Live At Pompeii“ startete einigen Minuten danach mit der Dokumentation „Return To Pompeii“, die uns zu Beginn Aufnahmen aus dem verregneten Brighton zeigte! Das gefiel mir sehr gut, also nicht der Regen, sondern die Dokumentation. Ich bin so ein Typ, der sich gerne Dokumentationen ansieht, auch von anderen Bands, die über Pink Floyd kenne ich meist schon alle, mich interessiert das rundherum eines Konzerts, einer Tour, und das mindestens genauso sehr wie ein Konzertfilm! Zuletzt genoss ich auf Arte die Doku über die Band Pulp! Deswegen bin ich hellauf begeistert über die vielen Tourdokumentationen: Europa 2015, Südamerika 2015, Nordamerika 2016, Pompeii Then And Now, Europa 2016 und die 72-minütige BBC Dokumentation Wider Horizons, die Gilmour allesamt in die Deluxe Pompeii Box miteinpacken ließ.

Zurück zu den Szenen aus Brighton. (Habe ich das richtig in Erinnerung, dass kurz zu sehen war wie Gilmour mit der 2016er Band „Wearing The Inside Out“ probte? Oder bin ich völlig am Holzweg? Es ging so schnell, dass ich mir jetzt nicht sicher darüber bin. Das fände sehr interessant, wenn er den Song in einer engeren Auswahl gehabt hätte, genau deswegen mag ich Dokus!) Ja, ich war auf dem Holzweg unterwegs, denn es war „What Do You Want From Me“ wie mich Oliver T. berichtigte!

I have become CN!

Ich komme gleich zum Punkt: Der Film gefiel mir ausgezeichnet! Die Kameraführung, der Schnitt usw. alles perfetto! Mit Sound hatte ich auch kein Problem. Kino halt. Zuhause wird es allerdings dann sicher mehr „wuumms“ machen! Unfassbar was Gilmour abzieht! Man sollte dabei nicht vergessen was er körperlich leistet! Ich erinnere mich noch daran wie warm es an diesen Tagen in Pompeji gewesen ist und wie durch geschwitzt ich in der Arena stand. Der ganze Fokus ist auf den singenden und solierenden Gilmour gerichtet! Ich zieh meinen Hut!

Meine Favoriten sind: 5 A.M., The Great Gig In The Sky, A Boat Lies Waiting, Wish You Were Here, In Any Tongue, High Hopes, Shine On You Crazy Diamond, Sorrow und das sensationelle COMFORTABLY NUMB an dessen Ende ich Beifall spenden musste! Ja, das war ich, für den Fall das sich jemand das Geräusch nicht erklären konnte!

Ich kann es kaum erwarten der Live At Pompeii 2 CD+2 Bluray und der 4LP Vinyl Box endlich ihr neues zuhause in OÖ vorzustellen und mir das darauf enthaltene Filmmaterial bis ins aller kleinste Detail reinzuziehen! Insbesondere die Dokumentation! 🙂

Genug von mir. Jetzt will ich Wissen wie euch der Film im Kino gefallen hat!

A special thank you very much goes to Michaela & Manfred! Fotos: David Gilmour in Pompeii von Polly Samson, Sarah Lee und Anna Wloch!

P.S.

The Smobies are on the grass

Ganz am Ende noch ein paar Anmerkungen zum Thema „Telekommunikation immer und überall“! Ich erinnere mich, dass es Unmengen von Smartphones in der Gladiatoren-Arena zu Pompeji zu sehen gab! Darunter auch ganz große Dinger, die Tablets! Wie kann man sich nur so einen Kasten mit zu DIESEM außerordentlichen oder überhaupt einem Konzert nehmen? Ich check die Leute nicht mehr ab! Leider musste ich richtig ärgerlich werden während Konzert Nummero 2, als ich Gilmour & Band eine gefühlte Viertelstunde lang über mehrere kleine Monitore im Blickfeld hatte, weil die Typen vor mir unbedingt filmen mussten! Natürlich starrten sie selber auch die ganze Zeit über auf den Bildschirm, man muss ja kontrollieren ob man die Kamera richtig hält und die Aufnahme richtig perfetto wird! Zum schreien! Nein, bei den Ticketpreisen ist das nicht tolerierbar! Ich fahre doch nicht 1.200 Kilometer um mich von den Telefonsuchtlern auf’s gröbste verarschen zu lassen!

Auf der anderen Seite leistete ich sehr viel unbezahlte Informationsarbeit, einem halben Dutzend Personen erklärte ich, dass die Pompeji Gigs offiziell gefilmt werden, zeigte unterstützend zu meinen Worten auf die vielen Kameras rundherum, und sie allein schon deswegen ihre Sch…phones besser wieder in ihrer Hosentasche verwahren sollten. Während ich meinen Vortrag hielt spielte Gilmour natürlich weiter! Nein, diese SMOMBIES!

Falls es jemand interessiert, die wenigsten störenden Smartphones gab es bei den Konzerten in der Royal Albert Hall! Nur so als Tipp!

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88 Antworten

  1. thomas sagt:

    Viel Spaß heute Abend dir Werner und natürlich auch allen anderen.

    Bei uns geht es um 17:00 Uhr los nach Ludwigsburg.

  2. Peter sagt:

    Bombastisch! Meiner Meinung nach eine sehr gelungene Songauswahl. Bild und Ton waren allererste Sahne! Klasse auch daß am Anfang Teile der Doku gezeigt wurden. Die Vorfreude auf die BluRay und die Vinyl ist enorm gestiegen!

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Dito! Ein ganz toller Film, freue mich schon auf die Bluray! Im Vergleich zum Originalerlebnis hat mir nur der vibrirende Bass im Brustkorb gefehlt, da hätte es im Kino vorne ne Reihe Subwoofer gebraucht, von mir aus auch nur einmal bei SORROW, das können wir ja zuhause dann mit der Bluray übertreiben. freu mich drauf…;-) Cheers.

  3. Olaf sagt:

    Bin gerade zurück aus dem Cinestar in Jena. Wow!!! Knackiger 7.1-Sound und ein toller optischer Genuss. Die dynamischen Schnitte haben mir echt gut gefallen. Meine Song-Highlights waren Sorrow und Run Like Hell. Unser Meister hat wieder ein Meisterwerk abgeliefert, gigantisch!

  4. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Hallo zusammen 🙂
    Bin gerade zurück und hin und weg 🙂 Es ist der absolute Hammer, Live Atmosphäre pur. Ich hatte die ganze Zeit das pure Live Gefühl. So war die Show wirklich.
    Ich freue mich schon tierisch die BR in meinen Player schieben zu dürfen.
    Mein persönlicher Favorit ´´Sorrow„ da fliegt einem echt die Schädeldecke weg.
    ich bin einfach rund um begeistert.

    Shine on

  5. Frank Sackermann sagt:

    Hi, da muss ich zustimmen. Das war klasse und das die Leute erst aufstanden, als das Licht anging, also nach dem kompletten Abspann und ‚ nochmal‘ riefen, spricht für sich. Nach vier mal live war das ein toller Abschluss und lässt hoffen. Freu mich auch auf meine Hardware.
    Frank

  6. Karl Jelinek sagt:

    Ton in der UCI SCS leider sehr schwach, Bässe waren praktisch nicht vorhanden. Normalerweise fliegt einem das Kino nur so um die Ohren, dass es einem wehtut. Leider hier nicht, sogar die Bassgitarre war fast nicht zu hören. Naja, hoffe ihr hattet einen besseren Ton. Trotzdem, muss in Pompeii ein Wahnsinn gewesen sein!
    LG
    Karl

    • Gerald_A sagt:

      Leider vollste Zustimmung! Manchmal hatte ich den Eindruck, nur Mono (frontal von der – kleinen! – Leinwand) zu hören. Zwei (!) solche kleinen Kino-Säle für so einen Film zu verwenden ist eine Frechheit!

  7. René sagt:

    Grandios gefilmt. Ein echtes Erlebnis. Bei Sorrow hätte ich gern einen satteren Sound der Black Strat gehabt, den ich aus Oberhausen und Wien anders in Erinnerung habe. Aber trotzdem keine Abstriche – brilliant!

  8. Wolfgang sagt:

    Nach vier Mal Livegenuss ein toller Film der wieder für Gänsehaut gesorgt hat und die Zeit bis zum Empfang der Hardware verkürzt hat. Die Nahaufnamen waren einfach super, von den Songs ganz zu schweigen.

  9. Stefan sagt:

    Komme gerade vom Cinecitta (genauer: Cinemagnum) in Nürnberg. War absolut fantastisch! Kann den 29. kaum abwarten, da doch ein paar Songs von der Setliste gefehlt haben. Und vor allem wegen dem Bonusmaterial. Der Anfang des Filmes hat da ja definitiv sehr großen Appetit gemacht… 🙂

  10. Andreas sagt:

    Ich habe FOS & FOS schmerzlich vermisst!
    Auf jeden Fall hat dieser Abend aber den Heißhunger auf die Blu-ray noch mal angefeuert.
    Im Kino war die Stimmung eher hanseatisch … mal sagen …

    Sehe ich es richtig, dass das set komplett vom Freitag (08.07.16) genommen wurde?
    Habe kein einziges blaues Bändchen gesehen 🙁

  11. Tim sagt:

    Komisch, was ich hier lese wiederspricht komplett meiner Meinung…

    Habs grade gesehen und bin eigentlich maßloss enttäuscht. (und viele andere auch)

    Eventuell kann mir ja jemand sagen ob ich mich täusche oder ob ich lediglich einen anderen geschmack habe.
    Ich war im Cinemaxx in Essen (Kino 4) was nach meiner Erfahrung nicht den schlechtesten sound hat, aber nach meinem Empfinden war das Mixing / Mastering sound technisch eine Kastatrope.

    nicht nur dass nach meiner Meinung Surround Elemente falsch Plaziert waren bspw. echos in Songs in Stereo, Publikum nur von Hinten, Backround Sänger von der Bühne nur auf den linken (da haben sie auf der Bühne gestanden) Surround Lautsprechern… wäre alles zu verzeihen und sicherlich geschmackssache.

    Aber im generellen Mix „dem Rock den ROCK!“ zu nehmen und einen Dynamiklosen Brei zu ohne Schlagzeug und Becken zu mischen (ich glaube nicht dass es am Kino lag, da einige Intros bewiesen haben, dass es geht aber sobal der song startet ca. 20dB runter gefahren und „eingebreit“ wurde) geht nach meinem Dafürhalten garnicht. Ist ein absolutes Unding, was mir leider auch schon bei vielen Live mixen aufgefallen ist.
    Sowas kann und DARF! auch nicht für ein Küchenradio oder Ferneseherlautsprecher zu Tanzmusik gemastert werden…

    Sehr sehr schade, da ich denke, dass es Potential zur Grosartigkeit gehabt hätte..

    bitte sagt mir dass es bei euch anders war und ichs mir doch kaufen kann…

  12. Christoph sagt:

    Für mich ein etwas enttäuschender Audio-Mix, d.h. viel Zuviel Gilmour (hier und da ein bisschen weniger Dominanz wäre vollkommen ok gewesen) … hätte mir eine stärkere Betonung der beiden Keyboarder (wie Gilmour sind das auch Ausnahmemusiker …) und der Background Vocalists gewünscht.

  13. Eusebius sagt:

    Absoluter Wahnsinn! Alles wie immer perfekt! Fantastische Nummerauswahl (obwohl ich „Echoes“ ein wenig vermisste), super Bild und Soundqualität….perfekte Band….Freude beim Spielen…Ich freue mich schon auf 29.09.!

    Das Kino in Hamburg war fast ausverkauft!

    Grüße,

    Eusebius

  14. TDB94live sagt:

    ich fands net so dolle. war in SN im Capitol. der sound war anfangs sehr schlecht. es klang wie radio wischi-waschi. leute vom publikum sind 2x rausgegangen zum staff um den bass reindrehen zu lassen. dann ging es einigermassen und hatte durchaus seine momente. insgesamt hat man gemerkt dass viel zu viel dran rum-editiert wurde. mal war der bass sehr gut, dann plötzlich wieder kaum zu hören. das schlagzeug war durchweg zu leise. die background sänger viel zu laut. was der komische hall in comfortably numb sollte in davids part bleibt mir ebenso ein rätsel wie das viel zu laute publikums mitgesinge. richtig fett war nur der sound vom feuerwerk. das hätte man sich auch für die musik gewünscht. hoffe dass es auf vinyl dann besser kommt. insgesamt war das alles nur mittelmässig. auch das bild viel zu milchig und zu wenig kontrast. schade..

  15. Heiner sagt:

    Pink Floyd/David Gilmour auf großer Kinoleinwand sind schon mal 100 Punkte. Die Entscheidung nicht hinten Mitte, sondern Mitte Mitte zu sitzen war goldrichtig. Bild und Sound 1a. Was kann schon passieren? Hinsetzen, hoffen dass es rings um ruhig ist, genießen…als in der Vordoku die Sätze fielen: jeder kann bei mir spielen..ich such mir die Jungs aus, die am besten mitspielen können, dachte ich mir ok, als dann aber der Satz fiel: es muß nicht alles immer genau so klingen wie auf der Platte, da horchte ich auf.
    Er wird doch nicht…in der Tradition von fat old sun an die nächsten Titel gehen?
    Was dann kam war nicht nur sitzen und genießen. Das war die reinste Entdeckungsreise. Auch wenn im ersten Drittel noch nicht so recht der Schwung drinn war, so war doch in fast jedem Song etwas zu entdecken…da wurde noch mal ne Kurve gespielt, da wurde ein Riff eingebaut, den ich so noch nicht gehört hatte, „in any tongue“ hat ein famoses Finale bekommen, the great gig in the sky- auch gut, steht und fällt halt mit den Stimmen. aber auch die waren kraftvoll und interessant, gerade der Mann überraschte mich. One of These days: knackig, produzierte ein breites Grinsen ins Gesicht, der Song steht wie ein Fels in der Brandung – und auch hier die eine oder andere Variation, sogar der alte Ballettfilm wurde reingeschnitten und dann ein doch abruptes Ende – Schluck. ok, weiter – Es gibt ein paar Tabus, da ging er auch nicht ran. Gut so.
    Wenn man nach dem 2. Ton Gewißheit hat, welcher Titel kommt, dann fühlt sich das richtig an. Bei einigen Songs reicht ein Ton, wie bei shine on. Glasklar und wie der Monolit beim Film „2001“ komplett für sich sprechend und dieser erste Ton in einem so großen Raum mit einem sehr disziplinierten Publikum, das macht einfach nur Gänsehaut pur und kommen die nächsten 4 dazu kann schon mal Wasser in die Augenwinkel sickern. Ich habe mich in Vorbereitung auf den heutigen Abend absichtlich nicht vorher damit beschäftigt, wollte mich halt überraschen lassen und das ist voll gelungen. Für mich übrigens die beste Version von sorrow und dann die Überraschung: Run like hell gleich hinten dran.
    Äh wie jetzt? Wo ist CN? hmm, „Run“ mit einem ausgesprochen kurz gesungenem Wort „run“ machte aber auch sehr viel Spaß und das offensichtlich auch der ganzen Band. Und Gilmour mit Sonnenbrille – was für´n cooler Typ. Peng Feuerwerk. Und nun?
    Bin nun gespannt, wie das auf der Bluray dann aussieht, denn time und CN kamen so unvermittelt, dass da was nicht ganz passen konnte. Und – wieder daheim- stelle ich fest, dass die Kinoversion eine geschnittene Version ist. Es fehlen ein paar Titel und der Zugabenblock ist nicht als solcher erkennbar. Aber: drauf geschissen, es war ne geile Show mit Großbild und tollem Sound , die Band hatte Freude, dass sah man deutlich und Gilmour hat nicht nur gespielt, nein Gilmour hat Gilmour interpretiert, das hat echt Spaß gemacht. Und die Herren und Damen mal so ganz genau bei der „Arbeit“ beobachten zu können war gut anzusehen. Rundum klasse. mehr davon. Vorfreude auf das große Paket ungebrochen.

  16. PETE sagt:

    Klasse Konzert, gut gefilmt – nur die Stimmung unter den „Fans“ dort fand ich erschreckend…, da war in Wiesbaden und auch in London mehr Stimmung und vor allem weniger Handys und Smartphones! Warum geben solche „Hardcorefans“ 350 € aus um dann das Konzert fast nur durch das Smartphone anzuschauen, obwohl sie doch wissen das gefilmt wird ?!! – Leider war auch der Sound im Bremer Kino viel zu leise, dafür hatten wir die grösste Leinwand Norddeutschlands im Cinespace !!! Jetzt freu ich mich auf die Box und das ganze (hier ja stark gekürzte Konzert) ganz und LAUT anzuschauen!

    • bluno sagt:

      … das sehe ich genauso. Ich war in einem anderen Bremer Kino und das war leider auch viel zu leise, aber der Sound war sehr differenziert! Ansonsten sehr, sehr schöner Konzertfilm, der dann in drei Wochen in angemessener Lautstärke gehört wird. PULSE ist und bleibt für mich aber immer noch mit Abstand das beeindruckendste Konzertvideo

  17. chrishb sagt:

    Einige Songs waren durch die neue Band noch viel besser und richtig also so ganz richtig frisch geworden. Manche Stellen haben aber auch darunter gelitten – weil die Konstellation vielleicht doch nicht passte. So sehr, dass es mir fast wehtat. Alles in allem bin ich aber sehr angetan: Sorrow und das Intro von Shine on – Hammer !!!
    @Pete: im Bremer Cinemaxx war die Leinwand zwar kleiner aber der Sound perfekt und laut genug.

    • PETE sagt:

      Das freut mich für Dich! Ja, manche Songs sind doch etwas gewöhnungsbedürftig mit der neuen Band, das stimmt…an die neue Version von „Great gig…“ werde ich mich aber wohl nie gewöhnen, der Gesang ist „grausam“ wie ich finde und passt so irgendwie überhaupt nicht zum Song!

  18. Christof sagt:

    Ich komme gerade aus Mainz. Ich fand alles perfekt, Sound, Lautstärke, perfektes Bild., perfekte Kammeraführung, Schnitt u. die Regie von Gavin Elder. Klasklarer Sound. Alles harmonierte u. man konnte in allen Gesichtern die Spielfreude sehen. Mein Highlight war der erste Ton von Shine On. So klar hab ich das noch nie gehört. Da kann man schonmal feuchte Augen bekommen. Die Athmosphäre von Seiten des Puplikums kam leider einwenig zu kurz . Natürlich hat man da noch andere Eindrücke wenn man, wie ich live dabei war. Ich glaube es wird mein absolutes Gilmourhighlight werden. Ich kanns kaum erwarten bis mir die Box geliefert wird.
    Gruß Christof

  19. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    Wir, also meine Freundin, meine mutter und ich waren in villach, das kino muss das erste mal seit jahren wieder mal ausverkauft gewesen sein:) kurz gesagt toller film, das er nicht komplett war fand ich schade aber verständlich bei einem kino besuch. zum film selbst kann ich nichts negatives sagen, nur zum kino aber das geht außen vor…leise, wenig bass, kleiner screen, freu mich drauf es zuhause komplett und laut anzuhören, bin aber dennoch froh für das preview, und bin jetzt irgendwie in der stimmung die sich anfang sepember 15 eingestellt hat vor dem trip richtung pula, verona ect

  20. Leos sagt:

    Ich war auch im Cinemagnum. Bild und Ton waren überwältigend. Es gab einige Momente, in denen ich vergaß, dass ich im Kino saß und den Eindruck hatte ich bin live dabei. Am Sonntag soll es eine zweite Vorstellung geben.

  21. Max sagt:

    In stuttgarter CinemaxX (Liederhalle) war der Ton grundsätzlich gut, nur auch viel zu leise. Hätte deutlich mehr wums vertragen. Gerade bei Sorrow oder Time habe ich den Tritt in den Magen vermisst. Ebenso vermisst habe ich FOS. Das Bild kam mir teilweise stark überbelichtet vor. Sonst tolles Konzert und wie ich mir das erhofft habe tolle Bilder. Blu Ray ist vorbestellt, aber da ich in einem Mehrfamilienhaus lebe wirds wohl eher nicht drin sein, echte Konzeratmosphäre zu reproduzieren…

  22. Felix alias Giacomo sagt:

    Wir wollten eigentlich nach Hannover gefahren sein haben uns dann doch aber für das nahe Cinestar in Gütersloh entschieden.
    Ich fand sein Projekt von der Idee her schon super klasse. Die Umsetzung hat mich begeistert. Leider war der Sound im Kino einfach zu leise. Ich freue mich schon jetzt auf einen geilen Videoabend (BR) bei mir zu Hause mit Freunden und dann aber mit geilem Sound!

    Ich liebe das!

    Vergleicht man die gerade aktuelle Rentnerband Rolling Stones „No Limit“ (war dabei in Hamburg Stadtpark) mit Sir David Gilmour dann liegen dazwischen Welten zu Gunsten von David`s Projekten und Gigs.
    Keith war einfach nur grottenschlecht! Einsätze verpasst- Tonlage nicht getroffen und feinläufige Riffs sind (nicht) mehr vorhanden. Es waren einfach nur Fragmente von Gitarrenriffs zu hören/sehen. Im Folgekonzert München mag das etwas besser gewesen sein – war ja dann schließlich die zweite öffentliche Probe aber musikalisch gesehen sollten die Stones mal ganz schnell aufhören.

    Gilmour`s Band spielt dagegen auch im Alter auf sehr hohem Niveau.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Du sagst es! Ich war vorgestern in München und Keith schien am Anfang von BEAST OF BURDEN total daneben zu sein! Egal, die Stones sind halt rotziger, und Charlie Watts der wahre Virtuose unter den verbleibenden Steinen und Jagger hatte es aber noch gut drauf.
      David ist für mich der Aller-Grösste! Gestern habe ich im Kino quasi nochmal diesen phantastischen 8.7.2016 in Pompeij „nacherleben“ dürfen, welch schönes Erinnerungsstück das für immer sein wird, Danke David, danke Werner! Thank you very much indeed!

  23. Nelle sagt:

    Ich war beeindruckt und der Sound im Berliner „Colosseum “ war echt akzeptabel. Anders als in der Arena in Pompeji hat man im Kino dann doch die Möglichkeit, sich noch mehr auf die Arbeit der Musiker und auf andere Details konzentrieren zu können. Beeindruckt war ich mal wieder von Sorrow, ist schon echt ’ne geile
    Nummer. Auch Chucks Gesangspart in CN fand ich klasse, passt wirklich gut, hatte ich so gar nicht mehr in Erinnerung. Ein Run like hell ist sonst nicht so mein Favorit, aber in einer derartigen Liveshow schon ein Muss! Der Gesang sowohl von Guy als auch vom Superdude ist einfach klasse, da steckt wahnsinnig viel Energie und die nötige Aggressivität drin und macht den Song für einen solchen Gig einfach unverzichtbar und zu etwas besonderem. Für mich haben die Musiker einen großartigen Job gemacht und dies auch mit sichtbarer Freude daran, an einem solchen Ort spielen zu dürfen. Ich freue mich wie Bolle uff’m Milchwagen auf den 29. September.
    Kurzum, ich hatte einen wirklichen schönen Abend. Würde man aber ein Haar in der Suppe suchen wollen, so gilt wohl der Spruch „… irgendetwas ist immer“ ….aber, …nix aber.
    Gruß aus Berlin

  24. Rudi sagt:

    Super Film! Endlich ein reiner Konzertfilm ohne Unterbrechungen, die ich beim The Wall Film von Roger ziemlich nervig fand. Leider war die Tonqualität trotz Atmos nicht so gut, man hat wohl die tiefen Basstöne rausgenommen aus Rücksicht auf benachbarte Kinosäle. Ansonsten hats Spaß gemacht!

    Gruss aus Hildesheim

    PS: Schade, am Schluß keine Conversation mit Nick 😉

  25. Dirk sagt:

    Das war der Hammer! Bestes Klangvergnügen im Cinestar Garbsen! Da waren Stücke wie The division bell, One of these days, Run like hell, Sorrow und Shine on your crazy diamond in noch nie gehöhrter Qualität zu hören. Ein Meister an der lap steel guitar und sehr gute Bandmitglieder die alle sichtbaren Spass am Konzert hatten. Sehr sehr guter Konzertmitschnitt, die Aufnahme klingt teilweise wie aus dem Studio. Da waren wahre Tonmeister am Werk, die leider nicht mehr von allen Bands eingesetzt werden. An der BluRay komme ich nicht vorbei.

  26. Peter sagt:

    War gestern Abend im Osnabrücker Cinestar. Wirklich ein toller Film, wie ich finde! Packende Momente, David zeigt sich von seiner besten Seite, die Band liefert ein echtes Brett ab und die Filmaufnahmen sind beeindruckend. Leider ist mir das Problem mit dem Sound auch aufgefallen. Bei uns wurde zumindest etwas mehr „aufgedreht“. Jedoch finde ich, dass der Kick in die Magengrube gerade bei Songs wie „Sorrow“ oder „One of these days“ ausblieb. Drums und Bass empfand ich im Kino als extrem weit hinten gemischt. Man sollte jedoch dazu sagen, dass die Anlagen in Kinos für Filme mit Sprache ausgelegt sind und dementsprechend eingemessen sind. In kleineren Kinosälen sind teilweise keine Subwoofer verbaut. Also ich denke, nicht alle Negativpunkte sind auf das Mixing/ Mastering zurückzuführen, aber mal sehen, wie es auf Platte klingt 🙂

  27. rodyriding sagt:

    Ich war,nach langer Vorfreude,gestern mit meiner Frau im UCI Hürth.
    Vielem der vorherigen Beiträge pflichte ich komplett oder teilweise bei.
    Ok, mehr Bass wäre schön gewesen, aber so what?! Es war fast wie im Konzert. Besonders fand ich, zu sehen,wie viel Freude alle Akteure auf der Bühne ausgestrahlt haben. Das war mir auch schon in Oberhausen aufgefallen. Das Publikum war auch in Hürth sehr diszipliniert und blieb bis das Licht anging sitzen. (Und wir waren mal nicht die Ältesten im Saal 😉 Ich mußte mich dauernd bremsen,um nicht immer zu applaudieren. Ein breites Grinsen hatte ich jedoch dauernd im Gesicht.Außer mir habe ich niemanden im Tourshirt gesehen.
    Meine Frau hab ich seit Rattle that lock zum echten DG Fan gemacht! Vorher war eher Roger ihr Favorit. Ich habe seit Anfang des Jahres angefangen Gitarre zu lernen. Auch wenn ich nie annähernd an das Gitarrenspiel meines Idols herankommen kann, so bringt es mich der genialen Musik ,die mich seit frühster Jugend begleitet ,noch näher. Die BR kommt natürlich auch ins Haus und der nächste Urlaub geht nach Brighton. Jetzt hoffen wir auf neue Musik vom Meister mit hoffentlich folgender Tour und warten auch täglich auf die Tourdaten von Roger.
    Eine schöne Zeit für uns Pink Floyd Fans!

  28. Jochen sagt:

    Ich war im Weltspiegel in Mettmann, ein kleines aber feines Kino am Rande der Altstadt. Wir saßen ungefähr in der Mitte des Saales. Ich muß sagen, es war fast so, als wären wir bei einem Livekonzert dabei. Es hat sich wirklich gelohnt. Das einzige, was ich als störend empfunden habe, waren die Zuschauer mit Ihren Smartphones, die, allerdings selten, ins Bild geraten sind. Andererseits kann ich verstehen, wenn man bei so einem Ereignis ein paar bewegte Bilder mit nach Hause nehmen möchte. Fazit: es war für meine Begleitung und mich ein gelungener Abend.

    • Malone sagt:

      Und noch kurioser sind Menschen, die mit ihren Smartphones Menschen filmen, die mit ihren Smartphones Menschen filmen, die musizieren. Toller Film (ich war im UCI Rostock). Sound etwas zu leise, aber insgesamt differenziert. War live in Oberhausen . Die veränderte Band in Pompeii fand ich klasse. Dezent, aber mit Spielfreude da, wenn es nötig war. Besonders positiv überrascht war ich vom gehauchten Sprechgesang von Chuck Leavell bei CN. Musikalische Höhepunkt für mich: High Hopes und Shine On.

  29. Mathias sagt:

    Wir waren gestern in Nordhausen (Cinestar).
    Das war ein komplett perfekter Abend. Genauso habe ich es mir erhofft und gewünscht. Der Sound im Kino war absolut realistisch.
    Keine Ahnung was manche hier zu meckern haben.

  30. Jörg sagt:

    Ich war mit Frau, Sohn und einem Kollegen in der UCI Kinowelt Wilhelmshaven. Wir hatten VIP-Plätze ganz hinten gebucht, was im Nachhinein wohl nicht die beste Wahl war, denn mittig im Saal soll der Sound um einiges besser gewesen sein. Am Anfang des Films bei der Doku waren von den Untertiteln die zweiten Zeilen abgeschnitten, das war ein bisschen ärgerlich. War das nur hier in Wilhelmshaven so, oder anderswo auch?
    Ansonsten war der Film nach Oberhausen und Wiesbaden für uns nochmal ein tolles Erlebnis. Die BluRay ist natürlich geordert.

  31. Michaela sagt:

    Gestern Abend Treffpunkt UCI Wien Millennium-City.
    Bei uns war´s Saal D (der kleinere der beiden Säle in denen der Film gezeigt wurde).

    Unser Fazit:
    Es war einfach traumhaft anzusehen!
    Die gewaltigen Bilder, die sichtliche Freude die Gilmour und die Band dabei hatten, die Präzision mit der er in dem Alter immer noch spielt und die Varianten die er in seine Solos einbaut haben uns ein Dauergrinsen ins Gesicht gezaubert das jetzt noch anhält!

    Was mir persönlich besonders gut gefallen hat:
    Das Amphitheater war nicht einfach nur eine Konzertlocation sondern wurde dem historischen Anlass entsprechend perfekt in die Show eingebunden, sozusagen als „2. Mr. Screen“.
    Durch die Luftaufnahmen kam das besonders gut zur Geltung und macht das Konzert erst recht zu etwas besonderem.

    Einziger „Verbesserungsvorschlag“:
    So schön es war die Freude der Band zu sehen so sehr fehlen uns die Nahaufnahmen vom Publikum mit allen Emotionen was am besten die Stimmung herüberbringt.
    So bleibt´s immer distanziert und das Publikum wird nur als Handy-filmende Masse dargestellt.
    Das ist aber kein Phänomen von Gilmours Film, das ist beim Großteil der in den letzten Jahren produzierten Konzertfilme leider so.
    Aber das ist jetzt sudern auf hohem Niveau.

    Nach Verona, Breslau und Schönbrunn war die Kinovorstellung das Sahnehäubchen für uns
    und ich freu mich schon aufs wieder und wieder und wieder ansehen zu Hause…..

    Schön war´s euch alle wieder zu treffen!
    @ Werner: es war uns eine Freude!

    LG, Manfred & Michaela

  32. Norbert B. sagt:

    Mit etwas Abstand, aber immer noch leicht geflasht, meine Eindrücke vom gestrigen Abend:
    Musikalisch war es, wie eigentlich nicht anders erwartet, ein Hochgenuß! Habe den Meister in Oberhausen, Wien und Wiesbaden live gesehen. Aber das gestern gesehene und gehörte war noch mal eine deutliche Steigerung, v.a. Sorrow und CN! Hier noch mal meine offizielle Neidbekundung an alle die das in Pompeii erleben durften.
    Apropos gehören und gesehen: Optisch war der Film ein Hochgenuß. Das Bild knackscharf und so wie man es von einer 4k-Produktion, wiedergegeben in einem volldigitalisierten Kino, erwartet. Auch die Kameraführung und Schnitt haben mir sehr gut gefallen. Hin und wieder hätte ich mir ein paar Totalen mehr gewünscht (v.a. bei One of these Days) aber das ist sicherlich Geschmacksache und Jammern auf sehr hohem Niveau. Soundtechnisch gehe ich mal von einer Qualität auf mindestens dem gleichen Niveau dann auf Blu ray aus. Das was ich am Ton von gestern Abend auszusetzen habe deckt sich mit der Kritik die hier bereits von einigen geäußert wurde, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie bei einigen anderen. Auch ich hätte es gern noch etwas lauter gehabt und v.a. mehr Bass. Gerade bei Sorrow und Time hat es mir doch sehr gefehlt, daß einem die Musik wortwörtlich durch Mark und Bein geht. Hier scheint mir das Problem aber bei den Kinos vor Ort und nicht beim Mastering oder der finalen Abmischung zu liegen. Es ist eben doch ein Unterschied ob die Einstellungen einer Mehrkanalanlage auf Filmwiedergabe (wo auch im größten und lautesten Actiongetümmel die Dialoge der Protagonisten noch klar und verständlich zu hören sein sollen) oder auf Musikwiedergabe optimiert sind. Und viele Kino scheinen den Aufwand zu scheuen, an den Einstellungen ihrer Anlage „herumzuschrauben“ (oder „schrauben zu lassen“, von jemandem der sich damit auskennt), um diese für einen Abend auf optimale Musikwiedergabe zu trimmen. Schade und auch ein Stück weit unverständlich, schließlich wurden vor der Vorstellung mit Black Sabath und Hans Zimmer die nächsten musikalischen Hochkaräter angekündigt. Und 13 Euronen für ein Ticket sind jetzt auch nicht gerade ein Schnäppchen.
    Trotz der kleinen Wermutströpfchen (Wieso wurde der Konzertfilm im Vergleich zur Blu Ray eigentlich gekürzt?) war es ein mehr als gelungener Abend.
    Allerdings wird die Wartezeit auf die Blu Ray-Box jetzt noch quälender. Aber auch das werden wir überstehen…;)

  33. speaktome sagt:

    Sehr schön eingefangene Live-Atmosphäre, ein spürbar besonderer Abend in Pompeii.
    Tolle Stimmung hier in München, Mathäser, mit Szenenapplaus im Publikum.
    Zum ersten Mal beim Outro von High Hopes, zwischendrin, und nach dem
    überragendem Solo von CN.
    Sound war gut, evtl. in Atmos-Kinos besser, wegen mir hätte es lauter sein können.
    Eine fantastische Great Gig-Version… …für Rick.

  34. Wolfgang grimm sagt:

    VIELEN Dank für diesen Bericht.
    Bei uns in der Kleinstadt Brake/Unterweser und in der näheren Umgebung wird der Film nicht gezeigt.
    Habe aber die DVD bestellt.
    Wolfgang

  35. Frank Gäbener Frank Gäbener sagt:

    Hallo Werner,

    ich muss mich da deinem Bericht komplett anschließen. ich bin auch einer, dem das ganze Bonusmaterial besonders am Herzen liegt. Der Blick hinter die Kulissen der Tour ist echt Klasse.
    Schon auf der RTN BluRay hat mir das Bonusmaterial ( breaking bread and drinking wine) besonders gut gefallen. Ich werde sicherlich in 2 Wochen die BR2 als erstes in den Player schieben.
    Der Abend war gestern einfach bombastisch und es bleibt die Vorfreude auf die fehlenden Songs 🙂

  36. Thomas sagt:

    Gänsehaut!!!
    Ein ganz wunderbarer Abend…Natürlich (wie fast alle schon vorher feststellten) perfekte Musik, Sound war in Potsdam ok… schön „in der ersten Reihe“ zu sitzen und alle ganz nah zu sehen, – ich hätte auch Freude gehabt, wenn die ganze Zeit nur David Gilmours Hände an den Saiten zu sehen gewesen wären- aber auch die Totalen über die Arena und die Lichter in der Nacht: phänomenal, stimmungsvoll!!
    Wobei… manche Songs von der letzten Tour, die ich allerdings nur von der Live In Gdansk – CD kenne, waren da noch genialer („Fat Old Sun“,“ Echoes“… aber da war ja auch Rick noch dabei)- wie muss das erst live gewesen sein!!!
    Die Gänsehaut stellte sich aber sicher auch ein, weil sofort die Erinnerung da war: an Wroclaw… und daher wars natürlich besonders schön andere Versionen zu hören, ohne Orchester, durch die Tour gereift, und die „fehlenden“ Songs gibts ja dann vom Silberling… Und“Great Gig“, „One Of These Days“, „Run Like Hell“, waren schon… toll (recht schwacher Ausdruck für die musikalische Qualität, aber es kam ja noch besser),“Sorrow“ fand ich einfach einfach irre und bei CN könnte ich immer heulen… tanzen… die Luftgitarre rausholen… oder alles zusammen.
    Danke Mr. Gilmour… und alle anderen!

  37. Hartmut sagt:

    Hallo, ich war in Paderborn UCI. Der Film ist super, David sowieso ! Aber der Sound im Kino -> sehr sehr schlecht ! The Great Gig In The Sky war sehr schräg.
    Das lieg sicher nicht am Film , hoffe ich.

    • Leos sagt:

      Gerade „The great Gin in the sly“ war für mich eine von vielen Perlen. Im Dolby Atmos Sound konnten die „Background“- Sänger/innen auch mal beweisen, was sie drauf haben. Aber die Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

  38. Michael "Biker 61" sagt:

    Ich war mit meinem Sohn in der Milleniumscity in Wien. Mir war die Musik etwas zu leise, bin von meinem Heimkino mehr gewöhnt. Vor allem, bei mir zuhause „spüre“ ich auch den Bass (Ibeam). Das fehlt im Kino. Bild war scharf, leider etwas klein. Kommt bei mir auch größer, da ich ja viel näher sitze. Die Spielfreude vom David war sehr beeindruckend. Er hatte unglaubliche Freude beim Spiel. Favoriten waren 5 a.m, In any tongue, Shine on und natürlich Comfortably numb.

  39. Tobias W. sagt:

    Ein wirklich schöner Konzertfilm! – Überrascht war ich nur von der zurückhaltenden Stimmung des Arena-Publikums, dessen Drittel ja mit ödem Dauerfilmen beschäftigt war.
    Wir waren im Cinemaxx in Essen: Hier hätte ich mir deutlich mehr Bass gewünscht. Da bietet doch so mancher Film mehr „Wumms“. „In Any Tongue“, „Sorrow“, „Shine On“ und „Comfortably Numb“ sind meine Favoriten.
    … Und während wir noch über die ständige Präsenz der Smartphones im Film den Kopf schütteln, packt doch tatsächlich ein Pärchen im Kino die Handys aus, um – jeder für sich – von der Leinwand abzufilmen!!!

  40. Olaf sagt:

    Am 19.09. um 20 Uhr gibt es im Cinestar in Jena eine zweite Vorstellung: http://www.cinestar.de/jena/konzertfilm-david-gilmour-dolby-atmos-zusatztermin

  41. Thomas R. sagt:

    Was sagt ihr denn zum für mich neuen Musikstück am Anfang im Dokuteil und zum Abspann? Ich kannte den Titel nicht. Ich meine im Abspann „Beauty“ gelesen zu haben.

  42. Bernhard sagt:

    wenig bass (am bass, sprich guy pratt) kann ich bestätigen, jedoch satter gitarren sound (sorrow!), dass vieles gefehlt hat, ist zwar schade, stört aber nicht wirklich, wie schon erwähnt, super preview, auch fein, dass die doku vorm konzert gezeigt wurde. konzert an sich wirklich fantastisch, produktion ebenso! schön da gewesen zu sein!

  43. Klaus sagt:

    Ich/wir waren in Mainz. Der Sound war sehr gut (modernes Kino). Ich hatte nicht gewusst, dass das Konzert um einige Stücke gekürzt wurde auf nur 111 Minuten. Dennoch beeindruckend, tolle Kameraführung.

  44. Gerry sagt:

    Ich war in Villach/Kärnten und trotz eines Cineplexx war das Konzert im hauseigenen Alternativ Kino. Zur Musik und den Aufnahmen wurde alles gesagt und muss auch nicht kommentiert werden.
    Der Ton war einigermaßen aber die Leinwand viel zu klein; Kino hat geschätzte 15-18 Reihen.
    Bei The Wall wurde im großen Saal des Cineplexx gespielt und da war echt top.
    Traurig, dass auch dieser kleinen Saal noch Restplätze aufwies; ich war mit 52 noch in der Riege der „Jüngeren“.
    Auch mich stören immer die Handys bei Konzerten, bei The Wall in Wien saß einer hinter mir, der das ganze Konzert nur aus Sicht seines Displays sah.
    Schlimm war es in der Vorwoche bei Reinhard Fendrich in Moosburg, da gab es Jugendliche die auf Facebookseiten surften und ihre Whatsappnachrichten beantworteten.
    Ich im Kino passiert sowas auch schon häufiger ….Echt krank….

  45. Oskar Oskar sagt:

    Mich hat der Film jetzt nicht grade von den Socken gehauen….
    Ich beziehe mich hier nicht auf Qualität der Bilder oder des Sounds, sondern ganz einfach darauf, dass die Songauswahl dieser Tour dem Vergleich mit der 2006er Tour nicht standhält. Z.B. Shine on war bei dieser Tour in der klassischen „PULSE“ live-Version zu hören, 2006 war das Arrangement dieses Songs weitaus interessanter. Aber das nur als Beispiel.
    Vielleicht trug auch die Tatsache, dass die Kinoversion des Films stark geschnitten wurde (Faces of Stone, Money, The Blue, Fat Old Sun, ON an Island, Coming back to life, Today) ihren Teil bei, dass ich mich fast gelangweilt habe (viele langsame songs hintereinander) und natürlich auch dass ich Gilmour 2015/16 insgesamt 6x live gesehen habe und das zum beschnittenen Kinoerlebnis viel besser ist…. Das Highlight für mich war In any Tongue und Sorrow.
    Ich ziehe Live in Gdansk 2006 diesem Tondokument bei Weitem vor!
    ich hoff ich krieg jetzt keinen shit-storm ab… 😉

  46. Udo sagt:

    Sicherlich waren Run Like Hell, Sorrow und Cnumb die Highlights am Ende des Films. Aber eins meiner persönlichen war auch A Boat Lies Waiting. Total emotional, als wäre Rick anwesend, was eigentlich gefühlt den ganzen Film über so war. Auch Great Gig fand ich genial. Schön das es den Weg in den Film gemacht hat. Schon allein die Tatsache das David scheinbar nicht wusste das die drei es einstudiert und geprobt hatten macht es besonders in diesem Zusammenhang. Bei uns im Kino sind zu Beginn von Run Like Hell, und einen geileren Songeinstieg gibt´s in der Welt nicht, 3 Typen aufgestanden und rausgegangen. Sind auch nicht wiedergekommen. Mein Sohn fragte mich, wie bescheuert man eigentlich sein muss! Konnt nur antworten: Recht hasse!! 🙂

  47. Tom sagt:

    Ich fand die 120min sehr gut . Alle 2006er/1994er Vergleiche und Diskussionen sind weithin auserzählt und auch mir hat die 2006er Tour besser gefallen. Seis drum. Der Ton/Sound mag von Kino zu Kino und Zuhörer zu Zuhörer unterschiedlich sein. Ich fands in unserem Kino soweit OK, auch wenn ich die Bassdrum von Stevie bei OOTD zu Hause fast druckvoller empfunden habe (YT). Die Dokubilder 1971 zu Begin natürlich fantastisch.

    Was ich jedoch nicht bestätigen kann, ist, dass in Pompeji ein „lahmes“ (überspitzt formuliert) Publikum war und z.B. Wiesbaden „mehr los war“. Ich war bei beiden Auftritten und kann das nicht bestätigen. Ich bin auch froh, dass es keine durchgängigen Gesänge/Gejohle/Geschreie gibt, damit man- insbesondere die leiseren Momenten-der Musik fast ungestört- auch LIVE- folgen kann. Ich möchte gern die Nuancen hören. Auch im Konzert. So fand ich „A Boat Lies Waiting“ im Film atemberaubend. Toll gespielt und gesungen und es gab diese eine Einstellung von David (von links auf die Bühne schauend) im Nebel und blauweißes Licht . Nur er und seine Stimme. Großer Moment. Im übrigen Publikum deutlich hörbar bei Numb.

    Gefilmt fand ich es auch ansprechend. Keine hektischen Schnitte und gefühlte 500 Einstellungen. Die Totalen auf das Oval zusammen mit dem Vesuv und der beleuchteten Stadt, der Band, dem Publikum…….für die Ewigkeit. Auch nett die Reminiszenz an 71 mit der (kurzen) Kamerafahrt zu Beginn von OOTD von oben langsam herab. Feuerwerk RLH Gänsehaut pur. Band bei Numb bestechend und ich muss Chuck Lavell mein allerhöchsten Respekt für seinen Gesang zollen, welcher nah an Rogers „Betonung der Worte“ kommt und für mich glaubwürdig die Zeit Philly 1977 wiedegibt. Toll! Die Bandumstellung hat m.E. allem sehr gut getan.
    Einzig TGGITS ist nicht mein Favorit. Ich finde die Version bei weitem nicht so gut wie-um mal Post ´75 zu bleiben- wie 94 oder Solo Waters 07.

    Die Smartphone Ära kann man heutzutage nicht abschaffen. Es stimmt, es ist mitunter nervig und doch wer will es dem einen oder anderen sein Bild als Erinnerung nehmen. Natürlich ist eine dauerhafte Armhaltung über den Kopf furchtbar und störend. Ich wette, hätte es die Teile in den 70igern gegeben, es wäre nicht anders gewesen. Die kleinen „Bildfeuerzeuge“ erzeugen manchmal ein putziges Lichtermeer und ich bin gespannt, was die Generation in 50 Jahren darüber denken wird. Ansonsten fand ich das nicht soo störend im Film.

    Tolle Erinnerungen an das vergangene Jahr und schön das ich/wir dabei waren.

    Beste Grüße

    Tom

  48. Michaela sagt:

    Wer will noch mal – wer hat noch nicht (genug):

    UCI Wiener Neudorf, Kino 6
    Dienstag, 19.09.2017, 20:00

    UCI Millennium City, Kino 6
    Dienstag, 19.09.2017, 20:00

    UCI Graz, Kino 4
    Dienstag, 19.09.2017, 20:45

  49. Arne Arne sagt:

    Ich fand es ganz angenehm, dass Gilmour seine gealterte Stimme nicht versteckt hat und man deutlich sehen und hören konnte, wie er (auch im Vergleich zu 2006 und 1994) inzwischen hier und da regelrecht kämpfen muss. Das Publikum hörte man in manch leisen Passagen auch im Surround-Kanal quatschen oder mitsingen. Trotzdem fand ich es einigen Stellen etwas irritierend, dass Davids Stimme während des Songs studiomäßig dominierend präsent war und zum Ende dann das Publikum „reingedreht“ wird.

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