David Gilmour’s Obdachlosenprojekt erleidet Rückschlag

David Gilmour sorgte 2003, als großzügiger Spender für Aufsehen. Er verkaufte seine Londoner Villa, in der Nähe seines Astoria Studios, um 3.6 Millionen Pfund, an den Bruder von Lady Diana und spendete diesen Betrag an „Crisis“, eine Organisation die sich für Obdachlose einsetzt. Geschätzte 40.000 Obdachlose soll es in London geben.

Gilmour wurde wenig später Vizepräsident von Crisis. Sein Ziel und das von Crisis war und ist es in London Wohnungen für Obdachlose zu errichten. Aber nicht nur das, es soll auch gleich Möglichkeiten des beruflichen Wiedereinstieges und weitere Sozialdienste angeboten werden. Bei einer Reise nach New York überzeugte sich Gilmour von der Realisierbarkeit eines solchen Projektes und besuchte ein Hotel, dass eigens für Niedrig-Einkommensbezieher und Obdachlose umgebaut wurde.

Seit 2003 sucht man in London nach geeigneten Grundstücken und natürlich auch nach weiteren Geldgebern. An die 50 Millionen Pfund würde man insgesamt benötigen. Gilmour zeigt sich nun vom Widerstand der Politik und so mancher reicher Kollegen enttäuscht. Aber aufgeben will nicht.

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