Franka Wright will Autobiografie „My Life With Pink Floyd“ mit Crowdfunding finanzieren!

1981 lernte Rick Wright die Griechin Franka kennen. Die beiden heirateten 1984 und sie waren bis 1994 ein Ehepaar. £150.000 soll sie bei der Scheidung erhalten haben. Am schlimmsten traf sie, dass viele Freunde aus der Floyd-Familie ihr danach den Rücken zukehrten. Jetzt kündigte sie an ein Buch über die gemeinsame Zeit mit Rick schreiben zu wollen. Dass Buch, das sie sich aus eigener Tasche nicht leisten kann, versucht sie durch Crowdfunding zu finanzieren.

The Other Side of the Wall: My Life With Pink Floyd | An Autobiography by Franka Wright

9 Antworten

  1. Philipp sagt:

    DIe gute Frau kann einem nur Leid tun. Jetzt muss sie die ganzen privaten Momente verkaufen und plaudert dabei freizügig über Richard Wright’s Drogenkonsum und Affären. Ich denke nicht, dass ich das alles so detailliert wissen möchte.
    Am Ende wundert sie sich, dass von der Band keiner mehr Kontakt zu ihr haben will.
    Nicht falsch verstehen: ich möchte nicht ausschließen, dass ihr sehr übel mitgespielt wurde und sicher war Richard kein Unschuldsengel. Aber nach über 30 Jahren die schmutzige Wäsche in der Öffentlichkeit zu waschen und dabei zu beteuern es sei nur aus Liebe, ist schon bemitleidenswert.

    • Matthias sagt:

      @ Philipp

      Zu deinem Kommentar gibt es nicht mehr viel zu sagen…du hast es ziemlich auf den Punklt gebracht.
      Es ist immer das gleiche wenn das Geld alle ist..,.die einen schreiben irgendein Buch und die anderen gehen in den Dschungel.Allerdings wenn ich mir die gute Frau so anhöre glaube ich kaum das sie ein solches Projekt gestemmt kriegt.Was wohl die anderen drei dazu sagen…wir werden sehn.

      Lg
      Mattes

  2. René sagt:

    Sehr gut geschrieben! Auch ich brauch dieses Niveau der Yellow Press nicht.

  3. Thomas sagt:

    Wieso braucht man finanzielle Hilfe, um seine Erinnerungen aufzuschreiben?
    Das ist doch kein Staudamm oder doch? Geschäftsidee passabel – ausreichend minus im Sinne von kann man als laiendarsteller unter den Hütchenspielern mal versuchen – die Kohle ist in ne Pulle Wein und Wet dream besser investiert – sofern man das noch nicht hat

  4. Oliver sagt:

    Wenn sie Rick so behandelt hat wie das First XI- Boxset da neben ihr muss sie sich nicht wundern!

  5. Michael Wülk sagt:

    was will die Frau. Schon traurig wenn man sich auf so ein Niveau herablassen will

  6. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    sie kann ja bei rtl anfragen..no thanks

  7. Christian sagt:

    Ei ämm Frrranka Rrright…armseelig…fast wie diverse Exfreundinnen von Eric Clapton, die schon versucht haben mit Biographien Kohle zu machen…

  8. Patrick sagt:

    das macht Polly gleich noch sympathischer. Ich denke DA wird sicher nach Gilmours ableben (was hoffentlich nie passieren wird) sicher was kommen. Das ist dann aber auch nachvollziehbar.
    Die Frau da oben will aber nur das schnelle Geld. Vielleicht kann Jemand mal Guy Bescheid schreiben damit er seine Stiefschweigermutter aufhalten kann.

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