Warner lud zur „The Endless River“ Listening Session

Drei Wochen sind es noch bis zur Veröffentlichung des neuen Pink Floyd Albums „The Endless River“. Dann endlich werden wir das Album in seiner vollen Pracht hören dürfen!

Ausgewählte Pressevertreter in Deutschland wurden bereits von Warner zur „Listening Sessions“ eingeladen. In anderen europäischen Ländern steht dies noch bevor. Es soll rechtzeitig über das Album berichtet werden!

Heute ist in der Bild Zeitung ein erster Bericht über „The Endless River“ erschienen: Pink Floyd – so klingt das Mega-Comeback.

22 Antworten

  1. Robert sagt:

    Kleiner Tip, gerade wurde auf ‚BILD‘ on-line ein erstes Review zu TEL veröffentlicht. Grüsse, Robert

  2. Julian sagt:

    Interessant,w ie der Artikel endet:

    -> Ich blättere auf die letzte Seite der Broschüre.
    -> Dort stehen die wohl wichtigsten Worte: „Band’s last studio album.“ Traurig.

    Mir als Sprachfetischist fällt sofort auf, daß die Ankünidgung des „letzten“ Albums sich nur auf die Kategorie „Studio-Alben“ bezieht. Da will sich wohl jemand noch eine Option offenhalten.

    Einerseits ist das klare Gegenstück zu einem „Studio-Album“ ein „Live-Album“. Daß PF mit TER auf Tour geht ist ja eher unwahrscheinlich, wenngleich es gar kein so klares „Nein“ gab sondern ein üblich bescheidenes „Es würde sich komisch anfühlen“. Dennoch, ich kann mir auch keine TER-Tour vorstellen.

    Daß DG und NM noch einmal zu zweit auf PF-Tour gehen … die Option haben sie mit der Ankündigung zwar noch, dennoch halte ich das auch für eher unwahrscheinlich.

    Die Wahrscheinlichste Variante ist, daß durch diese Option eben noch ein paar weitere Live-Aufnahmen aus den Archiven veröffentlicht werden können. Darauf wird eh immer wieder gehofft, und es wurde auch nie verneint oder bejaht. Dennoch ist es spannend, daß ausdrücklich nicht „Band’s last album“ sondern „Band’s last studio-album“ steht. Irgendwer scheint da (s)einen Fuß in der Türe zu lassen. 😉

    Alles Liebe, Julian!

    • Henning sagt:

      „wenngleich es gar kein so klares »Nein« gab sondern ein üblich bescheidenes »Es würde sich komisch anfühlen«.“

      Also hier sagt Gilmour ganz klar: „The answer is »No«“: the endless river live ohne rick wright ist für david gilmour nicht denkbar/

      Live-Alben aus dem Archiv wären natürlich immer ein Traum. Und durch Gilmours Aussage, dass er mit der Zeit etwas entspannter geworden sei, was man auch im unfertigen Zustand veröffentlichen könnte macht ja in dieser Beziehung auch Hoffnung.

      In The Flesh-Box, Early Days- Box, Live at the BBC,…her damit….

      Gruß Henning

    • ChrisHB sagt:

      Für mich liegt es klar auf der Hand: Mit „Studioalbum“ ist bislang unveröffentlichtes neues musikalisches Material gemeint. Ein neues Album schließt sich also aus, denn neue Kompositionen fließen in das Solowerk von DG – was ja in jeglicher Hinsicht komfortabler ist. Die einzige Chance wäre eine neue Zusammenarbeit zwischen Gilmour und Waters – doch damit ist wohl eher nicht zu rechnen. Neue Alben gibt’s bestimmt: Aufgefrischte alte Aufnahmen, neu abgemischte Best of- Alben…

  3. manni sagt:

    Das ist doch einmal ein richtig guter lebendiger und von Herzen kommender Bericht….und das von der BLÖD:
    …das Album wird gut (jetzt gibt es ja schon mehrere Berichte im Netz)

    • Don Corleone sagt:

      »Niemand sollte ein ausgereiftes Album erwarten, das auch nur entfernt an Klassiker wie „The Dark Side Of The Moon“ oder durchkonzipierte Meisterwerke wie „The Wall“ heranreicht. Wer den Briten-Bombast früher mochte, dürfte an „The Endless River“ trotzdem Freude haben. «

      Quelle: rundschau-online

      Ob das Album gut wird ist aber aus den Rezensionen nicht ersichtlich. Es könnte auch einfach nur durchschnittlich sein. Kommt drauf an welche man liest 😉 Einfach abwarten!

  4. manni sagt:

    @Alex/Felix

    Shine On, Dogs und Sheeps gab es doch schon Live.

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      ja aber nicht in der 77er fassung und die ist wirklich besonders

    • Alex sagt:

      Wie Felix schon geschrieben hat sind die nochmal besser. You’ve Got To Be Crazy von der Immersion ist ja schon sehr unterschiedlich zu Dogs und bei Shine On ist der Jam in Part VIII noch mit drin (nur um ein Beispiel zu nennen). Außerdem ist die ganze Performance viel kraftvoller mMn.

  5. Roman sagt:

    Die Rezension aus dem Handelsblatt ist spitze! Dachte schon die ganze Zeit beim lesen, dass der Autor viele eingedeutschte Songzeilen verwendet. Am Ende steht es dann auch, dass insgesamt 20 Songs zitiert werden. Cool gemacht!

    • manni sagt:

      …sehr gut ist die Rezension und kritisch.

      ))))))Als Pink Floyd jung waren, strahlte ihre Musik wie Sonnenlicht. Doch letztendlich sind wir alle nur gewöhnliche Menschen. Und Irren ist menschlich. Was, wenn sich „The Endless River“ nun doch als erdverwurzeltes kleines Nichts herausstellt?
      Dann bersten die Wolken mit einem Donnerschlag und mit Wrights unnachahmlichen Synthesizern hebt die Band ab. Eine „Echoes“-Reminiszenz bricht über den Hörer hinein, nur um von Sounds aus „Shine on you crazy diamond“ sanft bedeckt zu werden.

      Mit dem ersten Einsatz von Masons Schlagzeug kommt die Gänsehaut und die Erkenntnis: Das ist keine Stümperband, die in Pink Floyds Fußstapfen folgt. Das ist neue Musik einer Band, deren Anhängerschar jeden einzelnen Ton auswendig kann, und die jahrzehntelang nach Neuem dürstete.(((((

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Ja, sehr gute Rezension, danke für die Info!
      Macht mich noch neugirieger auf das neue Album, die Spannung steigt weiter an!
      Sehr schön auch, das DG sich mit LTW auch mit Waters versöhnt.
      Ich kann allem zustimmen, nur das AMLOR „ein kreatives Armutszeugnis“ sein soll, absolut nicht! Allein schon weil SORROW (am Besten in der Version von DG auf The Strat Pack 2004!) ein Klassiker ist! Nicht umsonst auch auf dem Echoes (Best of) Sampler gelandet.
      Schönen Sonntag noch!

      • Don Corleone sagt:

        Reine Hypothese! Warum versöhnt sich DG mit Roger Waters? Der Text kann durchaus auch mehrdeutig interpretiert werden. Es gibt nicht nur Altersmilde, sondern auch Alterstarrsinn. Versöhnung wäre, imho, durch einen kurzen Gastbeitrag am Bass (?) praktisch nachvollziehbarer.
        Aber vielleicht hat ja DG Waters die Hand gereicht, bzw. ihn eingeladen und Waters wollte, nach div. Äußerungen zum Thema Proben u.ä., nicht mehr? Alles Spekulationen und Wunschdenken. Im Endeffekt wissen wir: Nichts! Das sollte auch Privatsache sein.

  6. Christian F. sagt:

    Solch ein hohler Bericht. Typisch Springer Presse.

  7. manni sagt:

    »ein kreatives Armutszeugnis« ist vielleicht doch etwas stark übertrieben…ich finde das Album auch nicht übel.
    Kann aber nachvollziehen wenn man es nicht sooo gut findet.
    Aber die Rezension im Handelsblatt war wirklich bis jetzt die Beste.
    Ich konnte deutlich heraus hören das mir das Album gefallen wird.

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