Roger Waters Mission gegen Dummheit und Einfaltspinselei geht weiter!

Roger Waters Promo

Morgen werden es vier Wochen sein, die seit der Veröffentlichung von „Is This The Life We Really Want?“ ins Land gezogen sind! Ich hielt mich zurück meine Meinung über das neue Roger Waters Album genauer darzustellen. Viel gutes ist über das Album geschrieben worden, es erhielt etliche sehr gute Rezensionen, wie diese: Der heilige Zorn des Roger Waters, Wie hätten wir es gern, das Leben?. Der hauptsächliche Grund für meine Zurückhaltung lag darin, dass es mir nicht leicht fällt über Songs und Musik einer mir so wichtigen Person zu schreiben. Es besteht sozusagen ein Naheverhältniss und eine große Bewunderung zwischen dem Künstler und mir, mit all ihren Auswirkungen, die daraus resultieren! Musik ist etwas sehr emotionales und die entstehenden Gefühle in Worte auszudrücken nicht die allereinfachste Übung. Wahrscheinlich hat keiner Notiz davon genommen, aus denselben Motiven habe ich nicht über David Gilmour’s „Rattle That Lock“ Album geschrieben!

Picture That: Neues Roger Waters Album

Am 2. Juni 2017 ging die 25jährige Wartezeit zu Ende und ich gewöhne mich täglich mehr daran ein neues Waters Album zu besitzen. 25 Jahre sind ein Tag! Ich erinnere mich daran „Amused To Death“ eine ganze Zeit lang, tagein, tagaus spielte, das Album in mich aufgesogen habe! Seine damalige Charakterisierung unserer Welt ähnelte meiner Auffassung sehr! Das neue Album ist die logische Fortsetzung der Waters’schen Protest Album-Reihe, die über „Animals“, „The Wall“, „The Final Cut“ und „Amused To Death“ mit „Is This The Life We Really Want?“ vorerst seinen Abschluss findet!

Search The Horizons

Pink Floyd Fan bin ich zuallererst durch die Musik geworden, die mich mit jedem Album mehr und mehr in ihren Bann zog. Daran hat sich lange nichts geändert. Erst mit der Zeit bemerkte ich den Stellenwert der Texte! Als ich 1982 den The Wall Spielfilm das erste Mal im Kino sah wurde mir das schnell klar! Ich erkannte die Dimensionen der Worte! Das meine Denkweisen dacor mit Pink Floyd / Roger Waters Visionen gingen, ließ die Beziehung intensiver werden! Was für ein Glücksfall, die perfekte Symbiose von wunderbarer Musik und Songtexten, die eine Bedeutung haben.

Your Bullshit And Lies

Der 73jährige Waters ist nicht selig mit unserer Welt. Wie recht er hat. Vieles hat sich seit „Amused To Death“ noch mehr zugespitzt! Waters drückt dies in seiner aktuellen Analyse deutlich aus. Für die Zustände und Plagen hat er ungwohnt häufig nur noch ein „Fucking“ oder „Bullshit“ über, vor dieser Sprache wird mit einem Sticker gewarnt! Es gibt keinen Grund für vornehme Zurückhaltung. Es scheint, als ob wir diese Welt in eine Sackgasse manövriert hat aus der wir sie ohne gröberen Crash nicht mehr herausbekommen werden!

Für US-Präsident Trump, der kurz zu Wort kommt, das ihm schnell wieder abgedreht wird, eine Passage des Albums, die mir ein lächeln ins Gesicht zaubert, hat Waters ein spezielles Label gefunden! Er nennt ihn einen „Nincompoop“, einen Einfaltspinsel, dieses Wort beschreibt ihn seiner Meinung nach am allerbesten!

Waters singt auf dem Album einmal mehr gegen Gier, Ungerechtigkeit, schwache und hirnlose Politiker. Die Welt als Konzentrationslager mit Schloten und Bomben, auf denen schon die Namen der Opfer geschrieben stehen. Das zärtliche „Wait For Her“ will ich nicht unerwähnt lassen!

Is This The Life We Really Want?

Titel:
When We Were Young 1:39
Deja Vu 4:27
The Last Refugee 4:12
Picture That 6.48
Broken Bones 4.57
Is This the Life We Really Want? 5.55
Bird In A Gale 5:31
The Most Beautiful Girl 6:09
Smell the Roses 5:16
Wait for Her 4:56
Oceans Apart 1:07
Part of Me Died 3.14

Meine Lieblingslieder sind „Deja Vu“, „The Last Refugee“, „Picture That“, „Bird In A Gale“ und „Is This The Life We Really Want?“, das derzeit meine persönliche Nummer 1 ist!

There’s Zero Chaos

Es ist das Album geworden, das ich mir von Waters erwartete! Ich vermisse keinerlei Gitarrensolos. Er hat sich teilweise auf neues Terrain begeben und zweifelsohne Nigel Godrich die Zügel in die Hand gegeben und Kontrolle abgegeben. Ein großer Schritt für Waters. Dadurch ist neben vertraut klingendem neues entstanden. Für einen Künstler ist das wichtigste in seiner Entwicklung weiter zugehen, nicht stehenzubleiben! Das ist ihm gelungen. Was für jemanden, der einen Backkatalog wie Waters hat, alles andere als eine Selbstverständlichkeit! Ich habe für solche Entwicklungen große Sympathien und folge den neuen Wegen gerne! Deswegen hätte ich es gern gesehen, wenn er bei den Konzerten viele der neuen Songs spielen würde, denn ich möchte neben dem vertrauten, das Neue. Der Fan darf sich nebenbei auch weiterentwickeln! Aber das ist ein anderes Thema!

Ich nehme es als das was es ist, ein Album mit großen Botschaft. Seine Mission gegen Gier, Ungerechtigkeit, Dummheit und die Einfaltspinselei geht weiter! Es sollte nicht bei Waters Einmann-Demonstration bleiben. Jeder hat die Chance für weniger Dummheit und mehr Gerechtigkeit in seinem Umfeld zu sorgen und sei es nur, den nächsten um die Ecke biegenden, dass blaue vom Himmel versprechenden Einfaltspinsel, nicht zu wählen!

Mehr Mut, weniger Angst, jeden Tag die Nase mehr aus der Komfortzone und es wird „The Life We Really Want“ sein!

Alle Fotos von Sean Evans!

14 Antworten

  1. Peter sagt:

    Lieber Werner,
    danke für Deine Worte, denen ich mich nur vollends anschließen kann.
    Wie Du ja weißt, wir sind gleich alt, gleich lang Pink Floyd Fans, haben schon einiges miteinander erlebt!
    Über was sein könnte, warum so oder so, wer ist besser, sollte, oder darf nicht im Mittelpunkt stehen.
    Sind wir dankbar für das was ist und beteiligen wir uns daran!
    Liebe Grüße aus Saalfelden, Peter

    • Malone sagt:

      Das habt ihr – Werner und Peter – wunderbar geschrieben. Musik ist etwas Emotionales und beim Kreativsein passiert vieles, was nicht in Worten ausdrückbar ist. Deshalb ist es ja auch so hinreißend, denke ich. Dass Roger Waters noch darüber hinaus eine Message hat, aufrütteln will, finde ich gut. Das ist seine Persönlichkeit, die sich in seiner Kunst ausdrückt. Und nicht irgendwelche formelhaften Muster, um in die Charts zu kommen. Ich mag seine alten Solo-Alben nur im Ansatz. Ich finde sie zu aufgebläht, zu amerikanisch. Mit Gilmours Alben konnte ich immer mehr anfangen, sie sprechen mich emotional mehr an.
      Sind wir dankbar, dass Waters und Gilmour (und vielleicht ja bald auch Mason) musikalisch aktiv sind, lasst uns reinhören und wenn es gefällt, weiterhören. Wenn es nicht gefällt, dann lasst uns die alten Scheiben hervorkramen. Oder selbst kreativ werden…

  2. Rudi sagt:

    Leider wird Roger seine Message, die er mit dem Album mitteilen möchte, auf die Art seiner jetzigen Tour nicht vermitteln können! Denn wer kauft das Album? In der Regel alte und spezielle Fans wie wir, auch wenn deren Zahl ziemlich hoch ist, sodaß das Album in den Album-Charts erscheint. Und wer geht in die Konzerte von Roger? Auch vorwiegend die Floyd-Fans und vielleicht noch deren Nachkommen, die mit dieser Musik groß geworden sind und von den Eltern mitgeschleppt werden. Aber der Großteil von denen geht halt in die Waters- oder Gilmour-Konzerte, um die alten Songs zu hören und in Erinnerungen zu schwelgen, nicht um das neue Material zu hören. Deshalb war die Wall-Tour über mehrere Jahre so erfolgreich und deshalb spielen Roger, und auch David, Best-Of-Floyd-Konzerte, mit mehr oder weniger neuem Material.

    Das ist schade, denn die politischen Aussagen, die Roger macht, sind es schon wert, einem breiteren Publikum zugänglich gemacht zu werden. Wenn Roger tatsächlich interessiert wäre, seine Ansichten einem neuen, jüngeren Publikum zu präsentieren, damit diese sich vielleicht Gedanken über die Situation in der Welt machen und bei der nächsten Wahl an der richtigen Stelle das Kreuz setzen oder sogar selber politisch aktiv werden, müßte er auf die großen Festivals gehen wie das Glastonbury Festival und dort seine neuen Songs spielen. Bei Live8 hat man z.B. gesehen, dass man neue und jüngere Fans gewinnen kann.

    Aber was er auch tut, er kann noch so viele Songs texten und „gegen Dummheit und Einfaltspinselei“ singen, er wird von den Verantwortlichen, insbesondere „schwachen und hirnlosen“ Politikern in dieser Welt nicht gehört werden! Im Gegenteil: Politiker kritisieren, dass so Kultur zur Durchsetzung politischer Ansichten mißbraucht werde!

  3. Murph sagt:

    Mir gefällt „Is this the life we really want“ sehr gut, und zwar aus sehr ähnlichen Gründen wie ich auch „The Endless River“ für ein hervorragendes, oder eigentlich herausragendes Werk halte. Beide Alben stehen zunächst in der alten und besten Floyd-Tradition, nicht einen Gedanken an die Erwartungen der Fans oder allgemein der Öffentlichkeit zu verschwenden. Sie besinnen sich auf die Stärken und die Geschmäcker ihrer Schöpfer, und sind deshalb hoch originell, unerwartet, und durch und durch authentisch.
    Wer hätte z.B. gedacht, dass nach Dark Side ein wunderschöner, und unendlich melodischer Trauermarsch auf Syd Barrett folgt? Und danach die musikalische Kehrtwendung mit Animals? In Folge die ultimative und gigantische Rockoper, und danach wiederum ein stilles, unspektakuläres, ja dürres „The Final Cut“?

    Die folgenden zwei Pink-Floyd-Alben scheiterten meiner Meinung daran, wie Pink Floyd klingen zu wollen, und die meisten Texte (von Externen…) und Konzepte wirkten aufgezwungen. Die Waters-Solo-Alben (mit der Ausnahme von KAOS, welches ich hoch schätze) leiden darunter, zwanghaft David Gilmour mit grossen Namen und Sounds ersetzen zu wollen (Clapton und Jeff Beck haben ihren eigenen Stil, und zum Zusammenspiel mit Waters fällt mir nur das Wort Beliebigkeit ein). Die Produktion von „Amused to Death“ ist auch ein meiner Meinung nach misslungener Versuch, den Floyd-Sound zu replizieren.

    „The Endless River“ beschäftigt sich schon wie viele andere Floyd-Alben davor mit der Band selbst, das Konzept kommt zutiefst natürlich. Ein Abschiedsgruss für Rick Wright, aus seinen eigenen Aufnahmen, mehrere Jahre nach seinem Tod. Nahezu rein instrumental, weil es ausser der Musik, dem Bindeglied zwischen David und Rick, nun nichts mehr zu sagen gibt. Und auch weil die Texte im Floyd-Universum nun einmal Rogers Domäne waren. So kann man das letzte Floyd-Album (wenn man will!) auch als positive Referenz an Roger Waters sehen – die Herausstreichung seiner Bedeutung durch ein lautes Schweigen! Und zu guter Letzt kommt auch Nick Mason zu Wort und schliesst mit einem Schlagzeug-Solo (picture that, ein Schlagzeug-Solo in 2014!) den Kreis zu den Anfängen der Band.
    Das Fehlen von dominanten Gitarren, sphaerischen Keyboards, und elegischen Harmonien auf „Is this the life we really want“ sehe ich nun gerne als „Gruss zurück“. Wozu etwas replizieren, was nicht zu replizieren ist? Mit 73 (und 4 Scheidungen hinter sich 😉 ist man alt genung, um nichts mehr beweisen zu müssen. Besser die Energie in das Wesentliche stecken, und bei Waters sind das nun mal eingängige und gleichzeitig wahrhaftige, tiefgründige Texte zum Überbringen einer tatsächich wichtigen Botschaft. Und musikalisch die sehr einfachen und gleichzeitig sehr eingängigen Hooks. Sei es der Bass auf „Picture that“ und „Smell the roses“, oder das in vielen Songs auf dem Album wiederkehrende 3-oder 4-Noten-Thema auf der Akustik-Gitarre. Die selbe Masche gab es ja auch auf „The Wall“ (E-F#-G-F# zieht sich durch viele Songs dort). Rogers Stimme auf dem neuen Album gefällt mir ebenfalls sehr gut. Das Thema des Albums war ja ursprünglich als Hörspiel konzipiert, und bei manchen Passagen, einzelnen Songs, und Übergängen schimmert das noch leicht durch. Möglicherweise ist das unbeabsichtigt, aber mir gefällt dieser leise und neue Effekt sehr gut.

    Nun gibt es bei beiden Alben (TER und ITTLWRW) viel Kritik, dass die Songs schwach sind, dass viel Altes aufgewärmt wird, kurzum, dass das keine Knaller sind. Ja, alles richtig. Oder vielleicht auch nicht, denn bei einer Band mit dieser Geschichte und sich den daraus ergebenden Erwartungshaltungen spiegelt sich jedes neue Werk in ebendieser Geschichte. Anders ausgedrückt, die Band ist älter geworden, und auch wir, die Hörer sind älter und anders geworden. Die Hörgewohnheiten und sämtliche Referenzen änderen sich. Wie kann man hier erwarten, ein „ebenbürtiges Werk“ zu erleben bzw. was soll das sein? Eine 1:1 Kopie der alten Werke? Ein zwanghaft zusammengestoppeltes Konzept, dargebracht von einer „Surrogate Band“? Nein, da sind mir die erwähnten beiden Werke aus den angeführten Gründen wesentlich näher. Für mich sind „The Endless River“ und „Is this the life we really want?“ zwei Seiten einer glänzenden Medaille, welche die vier Herren für ihr Lebenswerk auszeichnet.

    • Werner sagt:

      Sehr feiner Kommentar!!

    • Oskar Oskar sagt:

      Toll geschrieben! bin vollkommen deiner Meinung!

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Wow, i have no words. You’re absolutely right 😉 Sehr schön geschildert!

    • Malone sagt:

      Sehr interessante und in sich schlüssige Interpretation. Nur eines fehlt mir: Unerwähnt blieb, wem die Konzepte zu TER und ITTWWRW hauptsächlich zu verdanken sind – nicht drei Herren mit dem Namen Mason, Gilmour oder Waters- sondern zwei Herren mit dem Namen Manzanera und Godrich.

      • Murph sagt:

        Inwiefern haben Manzanera und Godrich die Konzepte entwickelt? Ich glaube schon dass es Gilmour ein Anliegen war Wright ein Denkmal zu setzen. Und Waters hat ja das Thema schon als Hoerspiel entwickelt, Godrich hat dann das Format auf Album geändert. Das soll deren Beitrag zum Endprodukt nicht schmälern, aber ich glaube schon dass die Motivation hinter den Alben hausgemacht ist.

  4. Manuel sagt:

    Manzanera hat doch Gilmour „nur“ auf die Sprünge geholfen und die Spreu vom Weizen getrennt. Das gilt für TER und auch OAI und RTL. Gilmour hat vermutlich über die Jahre unzählige Riffs und Soundschnipsel aufgenommen. Ab und an braucht er da halt jemanden der eine funktionierende Kombination mehrere Schnipsel findet. Ich vermute dass auf den 3 Alben auch Sachen drauf sind an deren Enstehung Manzanera nur sehr geringen bis gar keinen Anteil daran hat.
    Einen Godrich oder Manzanera hat es auch bei Pink Floyd ab und an gegeben der hieß nur da anders:
    Michael Kamen, Bob Ezrin, Norman Smith.

    • chrishb sagt:

      So wie ich das verstanden habe, wurde TER doch über viele Jahre im Backoffice zusammengestellt und DG hat sich erst in der Schlussphase überzeugen lassen, dass das veröffentlicht werden soll und dann die Regie übernommen und das Projekt veredelt?

      • Werner sagt:

        So würde ich das auch interpretieren! DG wollte das sich jemand, der außerhalb des Floyd Kreises steht, einen Überblick über die Qualität des Materials verschafft!

        • Malone sagt:

          Die Heranziehung von Unterstützung von außen macht meiner Meinung gerade die Stärke der beiden Alben (TER/ITTWWRW) aus. Und dies ist etwas, was man Gilmour/Mason und Waters hoch anrechnen sollte. Aber umso mehr, sollten diejenigen, die diese Stärken gefördert und die Schwächen ausgemerzt haben, erwähnt werden – und dies sind nun mal Manzanera (TER) und Godrich (ITTWWRW). Wäre Waters seinen Weg gegangen und hätte Godrichs Skepsis bezüglich seines Materials ignoriert, wäre ITTWWRW nicht so ein gutes Album geworden, wage ich zu behaupten.. Waters hat doch selbst gesagt, dass Godrich das Album gemacht habe. Waters hat das Material geliefert und Godrich hat es geformt. So ähnlich war es wohl auch bei TER. Manzanera hat die „Spreu vom Weizen“ getrennt und das Konzept der 4 Sätze entwickelt. Gilmour und Mason haben es gefüllt und dem Konzept einen thematischen Überbau gegeben, indem sie Wrights Spiel und seine musikalische Kommunikation mit Gilmour und Mason in den Mittelpunkt stellten. Und dann haben sie aus ihrer Not (Lyrics schreiben) eine Tugend gemacht (einfach weglassen), was sehr klug war.

          • chrishb sagt:

            Also wegen der lyrics herrscht doch keine Not. Da hat DG doch erstklassige Möglichkeiten sich Hilfe zu holen. Allerdings ist es Instrumentalmaterial – das war doch über lange Jahre so gedacht. Der einzige Song, war doch in seiner Struktur bereits damals weit fortgeschritten und musste nur beendet werden. Es gibt viele Interviews und somit Fakten – alles wurde doch (ungewöhnlich) detailliert aus erster Hand beschrieben. Ich finde, es gibt nicht soooo viel Spielraum für Spekulationen.

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