Money, it´s a crime …

30.4.2013: Die Superstars unter den Musikern werden immer reicher, daran ändern sinkende Album Verkaufszahlen ebenso wenig wie aufwendig inszenierte Liveshows. Die neueste Liste der Sunday Times belegt dies „eindrucksvoll“.

Die Namen der drei Herren von Pink Floyd scheinen in dieser Liste auch auf. Roger Waters voran auf Rang 12. Sein Vermögen hat er durch die The Wall Tournee kräftig erhöht. David Gilmour wird auf Rang 27 und Nick Mason auf Rang 37 geführt. Ihre Kontostände haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht verändert.

RangName201320122011
01Paul McCartney£680m£665m£495m
02Lloyd-Webber£620m£590m£680m
03U2£520m£514m
04Elton John£240m£220m£195m
05Mick Jagger£200m£190m£190m
07Keith Richards£185m£175m£175m
09Sting£180m£180m£180m
11Ringo Starr£160m£160m£150m
12Roger Waters£150m£120m£105m
15Eric Clapton£140m£130m£125m
20David Bowie£100m£100m£100m
22Brian May£95m£90m£85m
27David Gilmour£85m£85m£85m
28Jimmy Page£80m£75m£75m
32Pete Townshend£70m£40m£40m
37Nick Mason£55m£55m£50m

Weitere Informationen über die reichsten Musiker Englands findet ihr hier: Musicians Rich list 2013

Money, it’s a crime
Share it fairly
But don’t take a slice of my pie
 
Money, so they say
Is the root of all evil
Today

But if you ask for a rise
It’s no surprise that they’re
Giving none away
Away
Away
Away

6 Antworten

  1. Chris sagt:

    Ringo vor Waters – das wundert mich jetz aber. So oft verkauft er seine Alben nun auch nicht und er tritt sogar in der Salzburg Arena auf und nicht in großen Stadien. Da wird das Beatles-Vermögen noch nachhallen…

  2. scarecrow sagt:

    „Die Superstars unter den Musikern werden immer reicher, daran ändern sinkende Album Verkaufszahlen ebenso wenig wie aufwendig inszenierte Liveshows.“

    Für die Superstars, die viele Jahre im Geschäft sind, macht sich das mit den Verkaufszahlen der Alben auch nicht so bemerkbar. Die hatten ja schon die goldenen Zeiten um ein ordentliches Vermögen anzuhäufen. Und heute machen sie halt ihr Geld mit (überteuerten) Konzertkarten.
    Für „neue“ Musiker/Bands sieht die Geschichte aber (oftmals) anders aus. Hier wird man nicht mehr so leicht wie in den 70ern/80ern mit Platten/CD Verkäufen zum mehrfachen Millionär werden.

  3. Werner sagt:

    Bis zu 600 $ verlangen die Rolling Stones Millionäre für ihre Konzerte! Weshalb auch keines ihrer Konzerte der aktuellen „50 and Counting“ Tour in den USA ausverkauft gewesen ist! Komisch! Veranstalter der Rolling Stones flexible ticketpreise ja druck auf die band nein

    • Chris sagt:

      Da fällt mir ein, dass meine Freundin und ich vor zwei Jahren in Mainz bei Paul Simon waren und obwohl die Tickets ganz klar leistbar waren und Fans aus ganz Europa kamen, die hintersten Reihen einfach nicht besetzt waren. Sah sehr desolat aus, wenn man nach hinten sah.
      Und jetzt kriegt Art Garfunkel seine 25$ Tickets für seine Proben in einer New Yorker Galerie nicht los, obwohl man danach sogar die Chance auf ein Q&A hat.
      Dass die Stones also nur ob der Preise ihre Tickets nicht verkaufen, könnte nicht der einzige Grund sein!

  4. Werner Werner sagt:

    Ein Grund für die hohen Eintrittspreise sind laut Veranstalter Marek Lieberberg, auch „die Begehrlichkeiten der Künstler“ die „über die Jahre ungemein gestiegen“ seien.

    Marek Lieberberg: Ich empfinde die Eintrittspreise auch als sehr teuer

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