V&A Exhibition Pressekonferenz mit Nick Mason und Roger Waters

Die Pressekonferenz von Nick Mason und Roger Waters hat für einen außerordentlichen Informationsschub gesorgt! Die beiden freuen sich selbst sehr auf die bevorstehenden Pink Floyd Ausstellung „Their Mortal Remains“, die am 13. Mai im V&A London eröffnet werden wird. Bis zum 10. Oktober wird die Exhibition im V&A zu sehen sein. Danach könnten Ausstellungen in anderen Städten geplant sein. Gefehlt hat bei der Pressekonferenz David Gilmour, der sich nicht mit seinen beiden Ex-Kollegen den Fragen der Journalisten stellen wollte.

„Is This the Life We Really Want?“

Waters verkündete den Journalisten den Titel seinen neuen Albums! Das hatte zwar nichts mit der Floyd Ausstellung zu tun war dafür aber das Highlight! „Is This the Life We Really Want?“ so der Name seines Albums wird derzeit von Produzent Nigel Godrich gemixt! 12 Songs soll das Album enthalten. Am 19. Mai kommt das neue Werk endlich raus!

Pink Floyd: Wiedervereinigung beim Glastonbury Festival?

Die häufigste Schlagzeile, die nach der Pressekonferenz die Runde machte, war die nach einem möglichen Konzert von Pink Floyd beim Glastonbury Festival! Auf die Frage ob sie Interesse hätten beim Glastonbury aufzutreten, sagte Waters zu Mason: „Das letzte, was ich von David gehört habe, ist, dass er nun im Ruhestand ist. Du hast mehr Kontakt mit David!“ Und Mason antwortete daraufhin: „Ich habe auch gehört, dass er sich zurückgezogen hat, aber dann schien es wieder, als wäre das Gegenteil der Fall. Also wissen wir es nicht so genau.“

Diese Antworten sind ein typisches Beispiel für den Kommunikationsstil der Mitglieder von Pink Floyd. Waters weiß natürlich ganz genau das Gilmour nicht in Rente ist. Er behauptet das seit 2005 regelmäßig. Beide Wissen von Gilmour’s „Rattle That Lock“ Album und Tour. Man muss bei diesen Aussagen immer auch den englischen Humor miteinbeziehen, denn sonst wären es alternative Fakten. Aber egal, denn Gilmour würde in Glastonbury sowieso nicht auftreten wollen, nicht nach seinen gescheiterten Bemühungen 2008 ein allerletztes Konzert für Rick Wright, der sich vor seinem Tod einen letzten Auftritt bei einem großen Festival wünschte, zu organisieren. Wenn das unwahrscheinlich passieren sollte und die drei Herren sich zu einem gemeinsamen Auftritt entscheiden, dann doch lieber an einem Ort wie London’s O2 Arena. Obwohl Karten würde man für so einen Event wohl keine bekommen, es bliebe einem nur die Hoffnung auf eine Blu-ray, die man sich ein zwei Jahre danach ansehen könnte!

Waters schloss das Thema, warum Pink Floyd nicht wieder zusammen was machen, mit den Worten „Es ist so langweilig … nicht wahr?“ ab! Damit hat er es ganz gut getroffen. Er selbst ist ohnehin schwer beschäftigt in den nächsten zwei Jahren!

Weitere The Wall Konzerte von Roger Waters möglich!

Waters hält es sich weiterhin offen weitere The Wall Konzert zu spielen!

Roger Waters: I have always said I would do it again… if they ever figure out what to do with Israel and Palestine and get rid of that appalling security boundary there.” He would certainly consider it if world conflicts were resolved “and there is no ‘Us and Them’ and we are all human beings… then as an act of celebration of a move towards a more humane way of organizing ourselves I would be only too happy to put a concert on in some place that is significant geographically and if that happened to the border between the United States and Mexico, then yes absolutely.

Zurück zur Ausstellung. Ein persönliches Highlight für Waters ist der Rohrstock eines Lehrers, den er, Storm Thorgerson und viele andere Kinder der Cambridge „County High School For Boys“ bei Fehlverhalten zu spüren bekamen.

Weitere Informationen zur Pressekonferenz:

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32 Antworten

  1. Manuel sagt:

    Hat denn niemand gefragt, warum David nicht dabei ist?

    Es kann natürlich sein, dass er bezüglich Pink Floyd in „Rente“ ist und damit nichts mehr zu tun haben will.
    Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass er mit der Ausstellung gar nichts zu tun haben wird, den von Ihm werden bestimmt auch ein paar Exponate ausgestellt werden.
    Roger soll jetzt sein Album raushauen damit David dann seine Pompeii BluRay veröffentlichen kann.
    In diesem Punkt glaube ich nämlich, dass sich die Herren da sicher absprechen, dass nicht beide zur selben Zeit etwas veröffentlichen.

    • Peter Glenz sagt:

      Ich glaube auch das da im Hintergrund Absprachen laufen, was die Veröffentlichungszeiten angehen. Die Herren sind zu sehr Profis, um gleichzeitig Material zu veröffentlichen, und sich gegenseitig in die Quere zu kommen.
      Was Gilmour und PF angeht, ich befürchte er ist da wirklich komplett raus. Er macht sein Ding, und PF gehört nicht mehr dazu. Das hat er jetzt oft genug betont. Schade, aber sein gutes Recht.

  2. ChrisHB sagt:

    Wie dem auch sei. Und wenn Konkurrenz die Herren motiviert: Umso besser für uns.

  3. Hanno sagt:

    Britischer Humor ist eine tolle Sache…aber es muss sich auch niemand wundern, dass Gilmour keine Lust verspürt sich nochmal mit Waters künsterlich und/oder persönlich auseinanderzusetzen

    • Manuel sagt:

      Die beiden vertragen sich doch längst wieder.
      Ich vermute dass ist die Stichelei, die es schon immer bei PF gab.
      Gilmour hat doch letztes Jahr in einem Interview gesagt, er hat mit Waters telefoniert.
      Solange Gilmour fit ist, wird er jeden Tag seine Gitarre in die Hand nehmen und ab und an was in einem seiner Studios ausprobieren oder aufnehmen. Ob wir was davon zu hören bekommen das wird sich zeigen. Sogar Polly hat in einem Interview vor ein paar Monaten gesagt, dass es sie wohl zunächst kein neues Buch in Angriff nimmt sondern Songtexte für Ihren Gatten schreibt.

  4. MATTHIAS sagt:

    David Gilmour wird einfach keine Lust haben immer wieder dieselben Fragen zu beantworten.PF Reunion,neues Album oder vieleicht doch ne Tour zu dritt ? Laut eigenen Aussagen hat er mit dem Thema abgeschlossen,will nur noch sein eigenes Ding machen,und das auch nur dann wenn er Lust dazu hat.Und das ist auch völlig in Ordnung.
    Und so wie es zur Zeit läuft ist es doch ok,wenn sich die drei alle Jubeljahre mal sehn scheinen sie sich ja ganz gut zu verstehen.Waters und Gilmour sind Solo gleichermaßen erfolgreich und das kann uns nur recht sein,denn es bedeutet ja das wir immer wieder von ihnen hören werden.

    • Hanno sagt:

      Ich glaube auch, das der Erfolg im Verhältnis zwischen Gilmour und Waters darin besteht möglichst wenig Kontakt zu haben; dann ist die Freude übers gelegentliche Wiedersehen oder -hören genauso groß wie die Erleichterung jeweils sein eigenes Ding machen zu können

  5. ChrisHB sagt:

    Ja man stelle sich vor: Pressekonferenz mit allen drei verbliebenen Mitgliedern. Das wäre dann wohl etwas zu gewagt – dann würde sich ja niemand mehr für die Ausstellung interessieren.

  6. Ralf Tonkel sagt:

    Auf rollingstone.de gibt es eine aktuelle Umfrage um die Reunion von PINK FLOYD.
    Auch zu finden auf fb : Rolling Stone Magazin

  7. Ralf Tonkel sagt:

    Warum sollte Mr. Waters & Mr. Mason nicht eine Pink Floyd Reunion ohne Mr.Gilmour wagen?
    In diesem Posfaktischen Zeitalter gibt es eine Menge zu erzählen.
    Ich könnte mir eine Setliste mit Songs von den Alben: Wall, Animals,Cut sowie einige Songs von Waters neuem Album vorstellen plus ein oder zwei neuen Pink Floyd Kompositionen.
    Was Gilmour/Mason mit Lapse einst geschafft haben, würden Waters/Mason dreimal besser machen.
    Mit Snowy White und Joe Carin als neue Mitglieder die an neuen Kompostitionen beteiligt werden.

  8. MATTHIAS sagt:

    Ob die beiden es dreimal besser machen würden ? Na ich weiss nicht,das möchte ich jetzt doch mal in Frage stellen.Wär schon sehr merkwürdig anzusehn,Waters,Mason,White und Carin als Pink Floyd.Also bei aller Liebe ,aber das würde mir nicht gefallen.Das würde mir den Mythos und Geist von P.F zerstören.Auf jedenfall hätte Waters dann sein Ziel erreicht,er wäre garantiert der Chef dieser doch recht merkwürdigen „Pink Floyd Band“ Also besser lassen,was vorbei ist ist vorbei .

    • Werner Werner sagt:

      Sehe ich auch so. Überhaupt weiß ich nicht ob Nick Mason bessere Songs als David Gilmour schreiben könnte. Denn so viele waren es in der Vergangenheit nicht. Roger Waters würde ihn im Studio schlucken! Mason war aber zweifelsohne der beste Drummer den Pink Floyd je hatten. Damals im Studio überließ er es gerne Waters und Gilmour sich gegenseitig am kreativen Prozess aufzureiben!

  9. MATTHIAS sagt:

    Ich fand auch immer das Nick Mason perfekt in das gesamte Pink Floyd Konzept passte.Ich mochte immer seine coole und ruhige Spielweise.Nun bin ich kein Drummer aber ich fand er spielte einen weichen Drumstil der mir sehr gefiel.Und er ist ein sehr humorvoller Mensch,was in manchen Zeiten von Pink Floyd ja auch wohl sehr wichtig war.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Ja, genau, Nick war nie ein Bill Bruford, Billy Cobham oder gar Phil Collins vom Drum-Stil, das hat mir immer sehr gut gefallen und hat einfach phantastisch zu den Anderen gepasst! Weniger ist mehr. Zur Pink Floyd Wiedervereingung: Da muss ich immer an Waters denken, der treffend vor langem schon mal sagte wie unglaubwürdig es doch wäre, wenn Paul McCartney und Ringo Starr als „The Beatles“ auftreten würden, da hat er doch Recht, so Let it be. 😉

  10. 4D Jörg sagt:

    Werner, wo her kommt denn die traurig stimmende Geschichte, dass David Gilmour sich 2008 um eine Floyd–Reunion auf einem Festival für Richard Wright bemüht hat, dabei aber gescheitert ist?

    • Werner Werner sagt:

      Hallo Jörg, die Geschichte stimmt! Ich errinnere mich noch, als es 2008 Gerüchte von einem möglichen David Gilmour Auftritt beim Glastonbury Festival gab! Später, nach Rick Wright’s Tod, erfuhr man die ganze Geschichte! Es war Ricks Wunsch noch einmal bei einem großen Festival in England auftreten zu dürfen.

      Gilmour versuchte es vergeblich bei den Veranstaltern des Glastonbury Festivals! Bei seiner Q-Award Rede ließ er seinen Gefühlen freien lauf! Hier kannst du mehr darüber erfahren:
      Rick Wright wünschte sich beim Glastonbury Festival aufzutreten!

      • Manuel sagt:

        Mir ist aber nicht ganz klar, ob das ein David Gilmour oder ein Pink Floyd Auftritt geworden wäre.

        • Werner Werner sagt:

          Gute Frage! Wäre natürlich möglich das Rick Wright sich einen gemeinsamen Auftritt mit David Gilmour und Nick Mason unter dem Pink Floyd Banner gewünscht hat! Wir Wissen es nicht.

          • 4D Jörg sagt:

            Danke, Werner! Die Nachricht war mir seinerzeit entgangen, was für eine wichtige und doch auch traurig machende Mail. D.h. letzendlich auch, dass David Gilmour davon wusste, dass Rick Wright bereits krank war. Unter welchem Banner es denn gewesen WÄRE wird dabei dann auch auch eher unwichtig…

  11. Manuel sagt:

    Pink Floyd ohne Gilmour und Wright wäre IMHO wie die Stones ohne Jagger und Richards.
    Das wird nicht passieren. Das wollen weder Mason noch Waters.

    Macht es Euch allen den gar nichts aus, dass Mr. Waters zumeist genau so wenig live singt wie die
    Damen und Herren im Musikantenstadl.
    Die The Wall Show war gut aber IMHO musikalisch völlig blutleer und kalt. Das spiegelt sich auch auf der BluRay wieder.
    Ich bin gespannt auf das neue Waters Album und werde es mir wohl auch kaufen, aber ob ich mir das nochmal live antue – vermutlich eher nicht. Ich fühle mich bei so etwas immer ein wenig vera….t.

    • Michael sagt:

      Bis zum Ticketverkaufsstart für Europa wird man ja wissen, was uns Waters auf dem neuen Album und auch live servieren wird. So kann man in Ruhe entscheiden, ob man sich die vermutlich nicht gerade günstigen Tickets gönnen will. Ich hoffe mal, dass die Setlist ein paar Überraschungen mit sich bringt. Kann mir momentan nicht recht vorstellen, welche Songs Waters unter dem Banner US & THEM subsumieren will. Da fällt mir von ANIMALS schon mal nix dazu ein. Aber wer weiß…?

      • Oliver sagt:

        Also von Animals fiele mir Dogs, Pigs und Sheep ein, Songs von WYWH in das Konzept zu integrieren finde ich da deutlich schwieriger. Us = die Künstler und Them = die Musikindustrie?
        Das neue Tourposter nennt übrigens ausdrücklich die „Big 4“- Alben, wie schon letztes Jahr in Mexiko.

  12. Ralf Tonkel sagt:

    Lieber MATTHIAS & Werner Euch gefällt das „Lapse“ Album? Sicherlich ist Euch bekannt das der Anteil von Mason daran bestand auf dem Cover mit David Gilmour zu posieren. Dafür waren so illustere Autoren/Musiker wie Ezrin, Moore, Manzanera, Leonard zu hören und ebend auch Jon Carin (Learning To Fly). Der Beitrag von Mr. Wright war so marginal, das man diesen in der frühen Vinyl Box, in einer neuen Abmischung zu hören bekam, bei einem Song. (Kann jemand mehr über diese Umstand berichten und um welchen Song es sich handelt?). Von Mrs. Gilmours Ehefrau im Post Lapse Album als Autorin ganz zu schweigen?
    Warum sollte Mason, Waters, Carin und White es nicht besser machen?
    PINK FLOYD ist eine Brand Marking Company wie COCA COLA und MC DONALDS, die weit über zukünftige Generationen bestehen bleiben wird.
    Aber seid bitte beruhigt, es wird diese neue Formation zu Lebzeiten von Mr. Gilmour nicht geben können. Mr.Gilmour hat Pink Floyd nie aufgelöst. Er hat nur verlauten lassen, dass er es nicht mehr tut.
    Also verbleiben die Namensrechte bei ihm.
    Möge die Money Macht mit ihm sein.

    • Werner Werner sagt:

      Ich würde Pink Floyd eher mit Marken/Brands wie Beethoven oder Mozart vergleichen und weniger mit McDonalds oder Coca Cola. Aber sicher, ein kaltes Cola von Zeit zu Zeit hat schon was!

      Von mir aus können Nick Mason und Roger Waters als Pink Floyd auf Tour gehen, mit Carin und White wie du schreibst. Und auch ein neues Floyd Album könnten die beiden produzieren. Mason’s Beitrag würde dem auf „Momentary“ und „Division Bell“ ähneln.

      David Gilmour die Money Macht zuzuschieben kommt mir etwas unfair vor. Pink Floyd gehören in der Unterhaltungsbranche zu den Spitzenverdienern! Die sind so reich geworden das sie Manager, Steuerberater und Anwälte benötigen um das viele Geld zu kontrollieren.
      Die Money Macht wie du sie bezeichnest wohnt selbstverständlich auch dem reichsten Mitglied von Pink Floyd Roger Waters inne! Er hat die Money Macht durch seine ausdehnten Tourneen mit The Wall und Dark Side Of The Moon perfektioniert und sein Name ist in der Money Liste der reichsten Musiker weit oben! Mit seiner neuen Tour kann er zwar nicht an die Spitzen gelangen aber einige Ränge gut machen!

  13. Manuel sagt:

    Mir gefällt AMLOR.
    Das Album ist IMHO musikalisch immer noch wesentlich besser als fast alles was Waters nach PF gemacht hat. Über die Texte kann mich sich z.T. streiten.

  14. Manuel sagt:

    Es wird nach dem Tod von den Stones keine Band mehr geben die unter diesem Namen Musikmacht. Das gleiche gilt für die Beatles, Pink Floyd, Led Zeppelin….
    Das ist eben genau nicht sowas wie Coca Cola oder Burger King.
    Die Marke bleibt bestehen es kommt aber kein Kontent mehr dazu. Wer eine Waters Playback Show sehen will geht zu seinen Konzerten. Wer ehrliche Musik haben will die nahe an PF heran reicht geht zu Gilmour.
    Ich hab beides mehrmals live gesehen und würde immer die Musik über die Show stellen.

    • Yucateco sagt:

      Sorry ich kann den Quatsch der Waters Playback Show nicht mehr hören. Wer den Unterschied zwischen den einzelnen Shows der Wall Tour nich raushört hat in der Tat was an den Ohren.

      • Julian Wolf sagt:

        Geht mir ähnlich.
        Nach wie vor ist mir Roger näher als David, doch das, was David live verzaubert, das kann Roger nicht. Und das was Roger insziniert, das kann David nicht. Beide sind toll.

        Mich nervt nur, daß manch ein Hardcore-Fan so seine Probleme damit hat, andere Meinungen zuzulassen. Waters ist keine „Playback-Show“, sondern eine extrem präzise zusammengestellte Show, in der Roger einige, aber nicht alle seiner Stücke Playback spielt.

        Wie fair ist nun der Vergleich? Wenn David mal auf eine Ausgedehnte Tour mit einigen hundert Konzerten über mehrere Jahre geht UND auf jegliches Playback verzichtet, dann können wir darüber reden. Und wenn Roger mal zur Abwechslung nur noch ein knappes Duzend Konzerte im Jahr spielt und dazwischen lange Pausen nutzt, dann würde er vielleicht auch auf´s Playback verzichten.

        Mensch Leute, beide sind eben Unterschiedlich. Können die Hardcore-Fans nicht einfach akzeptieren, daß es unterschiedliche Geschmäcker gibt? Ich respektiere beides, Roger berührt mich ein klein wenig mehr, na und?

      • Christian sagt:

        Ja…den Unterschied bei den Instrumentalisten bekommt man gut heraus. Aber der Gesang von Waters…nun ja…es gibt durchaus Songs die er bei The Wall live gesungen hat – da gibts ne Auflistung wieviel Voll-,Teil- und nichtPlayback war…ersteres überwiegt deutlich.

        Das mit den Klicktracks auf der Dark Side Tour ist hinlänglich bekannt. Ich finds Beschiss am Kunden…

  15. MATTHIAS sagt:

    @ Ralf , ich glaube ja das ein jeder seinen Geschmack und seine eigene Meinung hat.Und wenn dir AMLOR nicht so gefällt ist das völlig in Ordnung.Uns gefällt es eben.Und eine Band mit Gilmour,Wright und Mason ist für mich eben mehr Pink Floyd als mit Carin und White .Und es ist genauso wie Werner es geschrieben hat,Waters würde Mason und auch jeden anderen im Studio schlucken.

    Aber bitte lasst uns nicht wieder darüber streiten wer denn nun der bessere Floyd ist,das muss ein jeder für sich entscheiden.Ich finde wir sollten warten bis das neue Waters Album draussen ist und,es uns zigmal anhören um es dann genüsslich auseinander zu plüstern.Und zwar von der ersten Note bis zum letzten Pixel des Covers,um dann wunderbar darüber zu diskutieren.Und ob es Pink Floyd nun noch gibt,auf dem Papier oder sonst wo….für mich wird diese Band ewig leben,und das hat nichts mit McDonalds oder Coca Cola zu tun.

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