Pink Floyd Live – Careful With That Axe, Eugene

Gestern veröffentlichten Pink Floyd den Videoclip von Careful With That axe, Eugene auf ihrem YouTube Channel. Natürlich nichts neues für uns. Die Aufnahme entstand beim Konzert in Brighton am 29.6.1972! Ein wunderbarer Beweis dafür wie „Instrumental“ Pink Floyd immer schon waren. Die Songs die damals gespielt wurden Live richtig ausgebaut und gerade von „Careful“ gibt es viel längere Versionen, als die des knapp 8minütigen Videos! Die 1800 Personen in Brighton sahen damals in der zweiten Konzerthälfte Prä-Dark Side Of The Moon Material! Bei „Money“ war dann aber schon Schluss, man musste wegen technischer Probleme abbrechen!

Vielleicht ist es ein gutes Zeichen, dass dieser Clip nun auf dem offiziellem YouTube Channel auftaucht. Neben „Careful“ kennen wir noch „Set The Controls For The Heart Of The Sun“ von diesem Film. Vielleicht gibt es noch „irgendwo“ den einen oder anderen Track auf einer verschollen geglaubten Filmrolle. Wir würden davon gerne mehr sehen, sehr gerne auf einer offiziellen DVD/BR! Danach wurde unseren Wissens nach erst wieder im Earls Court bei The Wall gefilmt!

Lehnt euch zurück und genießt: Pink Floyd – Careful With That Axe, Eugene.

Thanx to Oliver!

8 Antworten

  1. Oskar Oskar sagt:

    Ist das nicht das Video, das bereits in der Dark Side of the Moon Immersion Box veröffentlicht wurde?

  2. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    macht mehr als laune auf mehr…

    gibt es denn bestätigte aussagen dafür dass das konzert komplett gefilmt wurde, wäre ja irgendwie unlogisch lediglich 2 tracks zu filmen wenn man schon dabei ist, mit einem kamera team!?!?!?!?

    • Oliver sagt:

      Das habe ich auch gedacht, bis die DSOTM-Immersion erschien. Da darin die gleiche, gestückelte bzw vorzeitig ausgeblendete Version von STCFTHOTS veröffentlicht wurde, die schon seit Jahrzehnten bekannt ist, habe ich keine Hoffnung mehr auf anderes, „neues“ Material.

  3. Arne Arne sagt:

    Filmen war damals teuer, es gab keine digitalen Speicher oder billige Magnetbänder. Um vernünftige Bilder zu bekommen muss man heute noch das Licht anpassen. Gut möglich, dass man damals auf den Aufwand verzichtet hat, weil man nur etwas Material für Promo-Zwecke brauchte. Auch heutzutage darf die Presse meist nur die ersten 3 Songs filmen, bzw. dabei Fotos machen. Schließlich gab es damals auch noch nicht den Video- oder DVD-Markt, über den sich das Filmen refinanziert hätte.

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      ja klingt sehr einleuchtend, live cds, waren zu der zeit sowiso nicht „so“ beliebt, deep purple war ja zb auch absolut gegen die Made in japan platte, bzw veröffentlichung…

      aber man darf hoffen das vl in einem archiv noch etwas mehr film material der early floyds schlummert

  4. Christian sagt:

    Mit ein Grund für dieses offensichtliche ‚lack of footage‘ aus dieser Zeit hat, wie ich finde, Adrian Maben sehr schön (um)beschrieben:

    „This was the Pol Pot quality of the Floyd: remain unseen, enigmatic, don’t let anyone know who we are.“

    Man wollte es einfach nicht.

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