Gewinnspiel: Pink Floyd – Die definitive Biografie!

Wir verlosen zwei Exemplare von „Pink Floyd: Die definitive Biografie“! Das Buch von Mark Blake wurde vom Hannibal Verlag ins deutsche übersetzt. Auf 576 Seiten erfährt man sehr viel über die einzelnen Pink Floyd Charaktere.

Beantwortet die folgende Frage: Von welchem Song spielt Rick Wright am Ende von „Shine On You Crazy Diamond“ die Melodie?

Die Gewinner werden von meinen Söhnen kommenden Freitag per Zufallsprinzip ermittelt! 😉

Die Gewinner wurden ermittelt! Es sind: TINE und OLIVER Thöne!

Pink Floyd: Die definitive Biografie

2014 erschien mit The Endless River das letzte Album von Pink Floyd – eine Würdigung des 2008 verstorbenen Keyboarders Rick Wright, eine Rückbesinnung auf die gemeinsame Arbeit und ein Zeichen dafür, dass das letzte Wort über die britischen Rocklegenden eben doch noch nicht gesprochen wurde. Ganz genauso verhält es sich auch mit diesem Buch: Auch wenn man glaubte, schon alles über Pink Floyd zu wissen, beweist doch Mark Blake mit seinem breit angelegten, extrem gut recherchierten Werk das Gegenteil.

Mark-Blake-Floyd-BiografieBlake zeichnet nicht nur das Porträt einer Band, sondern das einer Generation. Die Stationen sind bekannt, aber der unverstellte, frische Blick, mit dem Blake sich dem Thema widmet, eröffnet neue Sichtweisen – auf den rätselhaften Syd Barrett und seinen Abstieg in den Wahnsinn, auf die Machtkämpfe innerhalb der Band und die so unterschiedlichen, schließlich nicht mehr miteinander zu vereinbarenden Persönlichkeiten. Blake konnte dabei auf eigene Interviews mit den Bandmitgliedern zurückgreifen, sprach aber auch mit Freunden, Tourbegleitern, musikalischen Zeitgenossen, ehemaligen Mitbewohnern und Studienkollegen. Und so folgt der Leser Pink Floyd durch ihre psychedelische Phase und die Nächte im Londoner UFO-Club, erlebt die Wandlung zu einer der größten Stadion-Rockbands der späten Siebziger und die bitteren Zerwürfnisse der Achtziger- und Neunziger, aber auch die angespannten Verhandlungen vor der Reunion 2005 bei Live8 im Hyde Park. Blake entwirft dabei faszinierende Charakterstudien: Da ist Roger Waters, eines der wohl schwierigsten Rockgenies, und da sind Dave Gilmour und Nick Mason, beide nachgiebig und gelassen. Dabei bleibt er stets objektiv und beschränkt sich darauf, die unglaubliche Fülle an Fakten, die er zusammengetragen hat, ins Zeitgeschehen ebenso sauber einzuordnen wie in die spezielle Geschichte der Band.

Damit ist Pink Floyd – die definitive Biografie genau das, was ihr Titel verspricht: die umfassende Geschichte dieser außergewöhnlichen Band, die nichts auslässt, nichts beschönigt, aber auch nichts verteufelt, sondern erzählt, was geschah – gut informiert, farbig, facettenreich und ausgesprochen spannend.

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53 Antworten

  1. Peter sagt:

    Wo soll ich die Antwort hinschicken, sie hier zu posten halte ich für kontraproduktiv… 😀

  2. Peter sagt:

    Okay 😀
    See Emily Play

  3. Jan sagt:

    SEE EMILY PLAY 🙂

  4. Werner Werner sagt:

    Ich würde allen ein Buch zu kommen lassen! Aber leider sind es nur zwei!!! 🙂

  5. Tony sagt:

    See Emily Play

  6. Thomas sagt:

    See Emily Play … ich geb’s zu, nicht leicht zu erkennen, aber Nick Mason beschreibt es in seinem Buch „Inside Out“ als den ergreifendsten Moment des ganzen Albums

  7. ExFloyd sagt:

    Leider habe ich das Buch schon. Trotzdem, vielen Dank, Werner. 😉

    Gruss Mike

  8. Stefan Jürgens sagt:

    See Emily play

  9. wolfgang sagt:

    See Emily Play

  10. Andi Andi sagt:

    Na dann…

    See Emily Play

  11. Oliver sagt:

    See Emily Play

    Hatte letztens noch dran gedacht das ich mir das Buch für Weihnachten aufspare. Aber die Möglichkeit nehme ich gerne mit 😉

  12. Murph sagt:

    Arnold Layne 🙂

    Zumindest als Variation bei einigen 77er Konzertern.

  13. Murph sagt:

    Arnold Layne 🙂

    Zumindest als Variation bei einigen 77er Konzerten.

  14. Patrick sagt:

    See Emily Play

  15. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    There is no other day…. Let’s try it another way…. Yeah, ganz klar SEE EMILY PLAY! Das Buch habe ich schon (über den P&S-Amazon-Link bestellt), das ist richtig groß und dick, ich war überrascht, was für ein riesiger Schinken, ich hatte aus welchem Grund auch immer ein kleineres Format erwartet. Im Falle eines Losglücks meinerseits würde ich es dann gleich weiterverschenken, gibt ja den ein- oder anderen Floyd-Fan in meiner näheren Umgebung… 😉 LG

  16. scarecrow sagt:

    Ich muss ehrlich zugeben, dass ich die Antwort nicht gewusst hätte 🙂 Aber ich werde beim nächsten mal, wenn ich Shine On abspiele, genauer hinhören. Wieder etwas dazugelernt.

  17. ChrisHB sagt:

    See Emily Play

  18. Kalli sagt:

    Ist es die Stelle „Soon after dark, Emily cries“, die Rick ganz am Schluß anspielt?

  19. Ina Ina sagt:

    Ich muss zugeben, diese Frage auch nicht beantworten zu können. Schande auf mein Haupt! Beim nächsten Anhören werde ich das ganz genau prüfen.
    Das Buch lese ich schon ganz fleissig. Sehr detailreich und wirklich interessant, obgleich sehr viele Namen genannt werden, die ich nicht alle kenne. Aber witzig ist, wie die studentische kunstinteressierte Jungend Cambridges und Londons miteinander verwoben ist und mitten unter ihnen Pink Floyd.
    Das Buch ist sehr zu empfehlen und man muss sich ausnahmsweise mal nicht mit engl. Vokabeln abquälen.

  20. Jörg sagt:

    See Emily Play

  21. Ingo sagt:

    See Emily Play

  22. Mike sagt:

    Am Ende von „Shine On You Crazy Diamond“ spielt Rick ganz klar die Melodie von „See Emily Play“. Traumhaft.

  23. Andreas sagt:

    See Emily Play

  24. Sebastian sagt:

    See Emily Play

  25. Hakan sagt:

    See Emily Play

  26. Am Ende von „Shine On You Crazy Diamond“ spielt Rick ganz klar das Ende von „Shine On You Crazy Diamond“ .
    🙂

  27. Malone sagt:

    See Emily Play

  28. Christian sagt:

    See Emily Play ist das und nix anderes!

  29. UNIC sagt:

    See Emily Play

  30. Roman sagt:

    see emily play

  31. Manuel sagt:

    „See Emily Play“ auch bekannt unter „Games for May“

  32. Thor sagt:

    See Emily play

  33. Urs sagt:

    See Emily Play

    Ich schliesse mich wortwörtlich den Bemerkungen von scarecrow an. Die gelten auch für mich. Aber ich höre den Schluss von Shine gerade jetzt ganz aufmerksam an. Dann bis morgen auf BBC 4.

  34. Speaktome sagt:

    „See Emily Play“
    auch von hier.

  35. PETE sagt:

    …auch ich muss zugeben, dass auch ich es nicht gewusst hätte…, habe es irgendwie nie wargenommen…, muss ich mir wirklich mal „in Ruhe“ anhören, ob ich das heraushöre dann…, wünsche denen die gewinnen viel Spass beim Lesen!

  36. Markus sagt:

    „See Emily Play“ 🙂

  37. Nelle sagt:

    Zwar verweisen diverse Quellen (Internet und andere Nachschalgewerke) darauf, dass einige Sekunden lang das Thema von See Emily Play zu hören sein soll, nur kann ich es nicht erkennen;-(
    Bislang dachte ich immer, dass ich über ein relativ gutes Gehör verfüge und kleinste musikalische Nuancen wahrnehme, aber hier scheint es mir den Dienst zu verweigern. Ich kann es nicht heraushören.
    Bin übrigens fast durch mit dem zur Verlosung anstehenden Wälzer, liest sich echt gut. Im ersten Drittel des Buches wird man schon vom Lesen high, wenn ausgiebig über den Konsum von LSD geschrieben wird – echt gruselig.
    Übrigens wird die Ausgabe „Vom Underground zur Rock-Ikone“ von Nicholas Schaffner überarbeitet bzw. aktualisiert, so dass hier möglicherweise neuere Informationen ans Licht kommen könnten. So jedenfalls die Ankündigungen in den einschlägigen Portalen wie bespw. buch.de bzw. Thalia.

    • Julian H sagt:

      @Nelle In der Studioversion bei ugf. 12:11 – „Emily tries but misunderstands.“ Kann man mitsingen. Noch besser aber in der Liveversion (Experience Edition, Wembley 1974) bei 19:38 zu hören 🙂

      • Nelle sagt:

        Danke für die Nachhilfe. Aber mal ehrlich, darauf kommt man nur mit viel Vorstellungskraft und wahrscheinlich mit dem Wissen darüber, dass das so sein soll (siehe von mir genannte Quellen)?! Erkennen kann ich diese Passage nur in der Liveversion, musste dazu aber mehrmals genau reinhören.
        Schöne Grüße aus dem grauen Berlin

        • PETE sagt:

          …so sehe ich das auch…und bezweifle ehrlich, das es auch nur annährend 75% der Leser hier wirklich „wussten“ bzw auch erkannt haben…, im Internet recherchieren und lesen macht es da einfach… 😉

        • Werner Werner sagt:

          Ich wusste davon seit der „The Story Of Wish You Were Here“ dvd! Brian Humphries erwähnt Rick’s Tribut an Syd! Hatte es die vielen Jahre davor auch nicht bewusst gehört!

          • PETE sagt:

            ….ah, okay…die Doku hab ich auch, muss ich mir mal wieder angucken! 🙂 – Werner wenn Du magst und Zeit hast, dann poste doch mal etwas über die NEUE RPWL „The man and the journey“ CD/DVD und die „HISTORY“-TOUR die am 27.10. beginnt, wo RPWL im 1.Set nochmals PINK FLOYD`s „THE MAN AND THE JOURNEY“ LIVE aufführen werden, sowohl Longtracks und Klassiker der Band im 2.Teil…wäre klasse und sicher für Einige hier interessant, die einmalige Chance das mal LIVE zu ERLEBEN !!!

          • Nelle sagt:

            Ja genau, in diesem Zusammenhang habe ich auch davon gehört, aber nicht wirklich heraushören können. Übrigens ist besagte DVD eine wirklich sehenswerte Doku, die man sich immer mal wieder reinziehen kann.

  38. Fabian Fabian sagt:

    See Emily Play 🙂

  39. janos sagt:

    Ganz klar Letzter..: See Emil Play

  40. André Averkamp sagt:

    See Emily Play

  41. Peter Glenz sagt:

    Glückwunsch an die Gewinner! 🙂

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