Fish zählt Pink Floyd’s Meddle zu seinen Lieblingsalben!

Heute am Wahlsonntag in Österreich (Nationalrat) und Niedersachsen (Landtag) gehe ich es ruhiger an, warte gespannt auf die Ergebnisse um 17Uhr und genieße bis dahin das schöne Herbstwetter.

Zwischendurch den einen oder anderen Artikel der länger schon in der Warteschleife hing. Nachdem gerade Steven Wilson zu Wort kam folgt jetzt der charismatische Fish, das ehemalige Gründungsmitglied und Sänger von Marillion zählte auf die Frage nach seinen Lieblingsalben, die sein Leben veränderten, Meddle von Pink Floyd auf. Er begründete dies folgendermaßen!

Fish: I heard Meddle before I heard Dark Side Of The Moon. I remember going up to Crieff Hydro [hotel in Perthshire] with my parents, where I used to go on nature walks. I remember sitting on a rock listening to Meddle on this mono Philips cassette deck and thinking it was incredible. It got me into Floyd, and I was also getting in to Lord Of The Rings at same time. It was my Middle Earth period.

Dazu passte seine Begeisterung, die er 2006 über David Gilmour’s „Echoes“ Darbietung in der Royal Albert Hall äußerte!

Quelle: Teamrock: Fish – the 10 records that changed my life.

23 Antworten

  1. Oliver sagt:

    Er hat ja auch Fearless gecovert, auf Songs from the Mirror.

  2. Arne Arne sagt:

    Ich habe ihn 1995 in Bielefeld im PC 69 gesehen. Er erzählte eine lustige Geschichte, wie er vor Jahren in Bielefeld in einem Hinterzimmer sein erstes Pink Floyd Bootleg gekauft hat. Keine Ahnung, ob das wirklich stimmt, war an dem Abend ne gute Geschichte.

  3. PETE sagt:

    Unvergessen, als wir 2006 FISH, also Herrn Dick nach einer der Shows von DG durch Zufall in der RAH London auf der Toilette trafen… 😉

  4. Matz sagt:

    Habe ihn in schlechter Erinnerung. Während eines Konzertes in Aschaffenburg (ist schon länger her) hatte er in einer Hand ständig eine Whiskyflasche aus der er natürlich auch trank. Seit dem möchte ich eigentlich nichts mehr mit ihm zu tun haben.

    • Roman sagt:

      genau. wo gibt`s denn sowas..rockkonzert und alkohol.. 🙂

      • Andreas Andreas sagt:

        Ich habe ihn u.a. und in dieser Zeit hier in Berlin am 05.10.2006 auf seiner „Return To Childhood“ Tour gesehen. Da ich in der ersten Reihe unmittelbar vor ihm stand konnte ich sehen, dass er öfters zu einer WEISSWEINflasche griff und diese bis zum Ende des Konzerts auch austrank. Sicherlich ist sowas schon etwas ungwöhnlich und ob es gesund ist, was soll´s. Waters hat ja wohl auch einen besonderen Hang zu „Cheap Wine“, wenn auch (wahrscheinlich) nicht während seier Auftritte bei Konzerten.
        Jedenfalls tat es seiner Leistung keinen Abbruch und es war ein fast 3-stündiges Hammerkonzert, sowohl von ihm, als auch von seinen damaligen Musikern, welches ich keinesfalls missen möchte. Ein Konzert dieser Tour (aus dem Amsterdamer Paradiso) erschien ja dann auch auf DVD und diese ist äusserst empfehlenswert.
        Bei einem weiteren Konzert von ihm (Farewell To Childhood Tour) in 2015, bei dem ich auch zugegen war, hat er – zwar mit einigen anderen Musikern – ebenfalls eine makellose Leistung hingelegt und dabei nicht einmal an einer Weinflasche gehangen, da war es Mineralwasser, zumindest war die Flasche so ettikettiert.
        Dass „Meddle“ für ihn eine prägnante Platte war und er sogar – und sicherlich nicht nur auf der Toilette :-)) – bei einem Gilmour-Konzert gewesen ist, dass macht ihn mir noch sympathischer als ohnehin schon.

  5. Jürgen sagt:

    Ich war in den 80ern exessiver MARILLION-Fan und habe nach Fish’s Ausstieg 10 Jahre den deutschen Fish-Fan Club ‚The Company/Germany geleitet.. Viele Abende mit ihm auf seiner Funny Farm in Schottland verbracht, manches Fläschchen Wein geleehrt 😉 gemeinsam seine Musik-Sammlung durchforstet und dabei so manches Floyd-Album durchgehört. Er mag Floyd, hat in jungen Jahren ihre Konzerte in Schottland und England besucht und auf ‚Songs from the Mirror‘ Fearless gecovert .Soweit zu seiner ‚Beziehung‘ zu Pink Floyd. Was den Alkohol ‚on stage‘ betrifft: Es gab Konzerte bei denen er Wein auf der Bühne trank, manchmal auch ne‘ Flasche leerte. Bei anderen Konzerten war es dann aber auch wirklich Mineralwasser oder Tee. Welches Getränk hatte aber jedoch nie Einfluss auf seine Leistung auf der Bühne. Eine Whiskyflasche war jedenfalls eine große Ausnahme. Das er sie ständig in der Hand hielt (ggf. bei seinen zum Teil längeren, lustigen Geschichten zwischen den Songs) halt ich für stark übertrieben. Er hat aus ihr getrunken, ok. Wo ist das Problem? (und wenn überhaupt dann wäre es sein Problem). Er hat keine Show, weder bei Marillion noch Solo, wegen übermäßigem Alkohol, verhunzt, abgebrochen oder abgesagt. Ihm vorzuhalten das er die Flasche, egal welche, offen zeigt ist lächerlich. Wer weiß schon was andere im Becher haben? Und wenn schon, solange ein Konzert nicht darunter leidet sollte das nicht interessieren. Und wer Fish als Maillion Fontmann oder Solo auf der Bühne erlebt hat, sollte wissen das er sein Handwerk versteht und sein Publikum schnell in seinen Bann zieht. Egal mit welchem Getränk!

    • PETE sagt:

      Endlich mal WAHRE WORTE, danke Jürgen! Wollte schon zu den o.g. „Berichten“ etwas schreiben, aber habs mir dann doch gespart, manche Menschen sind es einfach nicht wert, mit ihnen zu „diskutieren“…!

      • Andreas Andreas sagt:

        @Pete: Wieso der Plural „Berichten“? Meiner war äusserst positiv gemeint und insbesondere eine Reaktion auf den Post von Matz…….
        Im Übrigen teile ich die Ansicht von Jürgen zu 100% und wäre gern an einem dieser Abende auf der Funny Farm mit dabei gewesen.

      • Matz sagt:

        Ich gehe davon aus dass du mich meinst. Ich besitze sämtliche Alben von Marillion und auch einige von Fish. Ich habe gegen diese Art von Musik überhaupt nichts. Mir gefällt es halt nicht dass jemand bei einem Konzert mit der Flasche in der Hand herumläuft. Das ist meine Meinung. Und wenn das jemand anders bei einem Konzert macht missfällt es mir ebenso. Diskutiert habe ich hier übrigens nicht. Und wenn du meine Wertigkeit in Frage stellst nur weil ich das gesagt habe. Tut mir Leid. Du kennst mich ja gar nicht.

        • Andreas Andreas sagt:

          Nein Matz, ich meinte Pete, so wie es auch geschrieben ist. Ich wollte mit Dir auch nicht diskutieren und klar, ich kenne Dich nicht. War auch überhaupt nicht böse gemeint. Ich wollte nur meine Sichtweise darstellen, nämlich dass es sich bei ihm (Fish) meistens (wenn nicht gar immer) um Weinflaschen handelte und dass solange die Qualität der Darbietung nicht darunter leidet, ich überhaupt kein Problem damit habe. Und dass gerade dieses Konzert, trotz Weinflasche, perfekt von ihm darbeboten wurde.

          • Matz sagt:

            Hallo Andreas, ich hatte eigentlich Pete gemeint. Ist irgendwie in die falsche Rubrik gelandet. Aber lassen wir das alles jetzt gut sein. Ich höre Fish noch weiter, aber auf Konzerte von ihm gehe ich nicht mehr. Wir schauen nach vorne nächste Woche kommt Achim Reichel’s Projekt A.R. & Machines mit 10 CD’s heraus. Da freue ich mich ganz besonders drauf. Schönen Abend noch.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Sehr schön, FISH rules! Ich habe Marillion 1987 auf der letzten Tour mit Fish in München gesehen, Vorgruppe war die Kanadierin DALBELLO (auf deren LP beim Song „Immaculate Eyes“ David ein Solo zum Besten gibt!). Durch eine damalige Verbindung konnte ich die Jungs backstage treffen und sie haben sich alle total cool mit mir unterhalten und auf einem Tourposter unterschrieben. Fish und Marillion habe ich danach in den 90ern des öfteren Live gesehen.
      Für mich ist MISPLACED CHILDHOOD eines der besten Konzeptalben überhaupt! Kürzlich kam es als 5.1. Mix heraus, ein Offenbahrung! LG

      • Werner Werner sagt:

        Interessant das Dalbello Vorgruppe waren! Marillion Backstage auch noch getroffen! Toll! 1987 war schon ein aufregendes Jahr! Schönen Gruß nach Munich!

        • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

          Yeah, Grüsse zurück! Ja, in der Tat aufregend, da stand ich im September 1987 im Karstadt und konnte nicht fassen, wieder eine Floyd-LP in den Händen zu halten 😉 1987 war ich in Munich nur in drei Konzerten: Duran Duran (da musste ich unbedingt hin, weil ich den E-Bass aus Graphit, den der spielte so geil fand, Not… Not… Notorious…), Genesis (im Stadion, Vorgruppe: Paul Young) und Marillion. Pink Floyd haben ja erst im July 1988 gespielt. Btw, ich habe alle Konzertkarten in einem Sammelordner aufgehoben, den muss ich Dir beim nächsten Besuch mal zeigen… LG

          • Andreas Andreas sagt:

            1987 (oder war es 1986?) habe ich Marillion auch gesehen, in der Waldbühne in Berlin, da waren sie die Vorgruppe von Queen :-))
            Ach ja, und Genesis waren in dem Jahr vorm Reichstag, ebenfalls ein tolles Konzert, welches ich geniessen konnte.
            Du Glücklicher hast alle Deine Tickets aufgehoben, das habe ich früher leider nur mit meinen Flugtickets gemacht – und es später zutiefst bereut es nicht auch mit den Konzert-Tickets gemacht zu haben. Aber seit Ende der Neunziger sammle ich sie wieder und seitdem es sie nun oftmals auch wieder in „bunt“ gibt, sind es wirklich schöne Erinnerungen. Manche habe ich sogar bei Ebay nachgekauft….
            Grüsse nach MUC!

  6. Jürgen sagt:

    @ Andreas Das Marillion Konzert auf der Waldbühne war am 26.06.1986. Wenn es dir ausreicht schicke ich dir eine Kopie des Tickets. In Farbe und Originalgröße. Natürlich kostenlos.

    • Andreas Andreas sagt:

      Das ist aber ein sehr nettes Angebot von Dir Jürgen, herzlichen Dank!
      Ich denke, dass Dir Werner gern meine Kontaktdaten gibt?!
      Wow, schon über 30 Jahre ist es her…. An den Fast-Tinnitus nach Queen des Nachts und am nächsten Tag kann ich mich aber so gut erinnern, als wäre es erst letztes Jahr gewesen :-))

      • Werner Werner sagt:

        Mach ich sehr gerne!

      • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

        Wow, das ist cool, Andreas, dass Du Queen live mit Freddy Mercury gesehen hast! Und in einer so schönen Location in der Hauptstadt! Leider leider, habe ich Queen damals nie live gesehen, ständig war irgendwas anderes, wenn die in der Stadt waren. Schande über mein Haupt!!!
        Immerhin hatte ich in den 80ern ein anderes Mega-Queen-Erlebnis: Durch völlig absurde Umstände bin ich 1984 mal in München in eine Schwulen-Kneipe geraten und habe dort zufällig Freddy Mercury getroffen, er saß da ausgelassen u.a. mit der Schauspielerin Barbara Valentin an der Bar. Sie hatten an dem Tag Dreharbeiten für einen Video-Clip (It’s a Hard Life) gemacht. Etwas plump bin ich damals auf ihn zu, doch er war supernett und hat mir auf einem Zettel der Bedienung ein Autogramm mit Widmung gegeben, was ich seitdem wie ein Schatz hüte… R.I.P Freddie 😉

        • Andreas Andreas sagt:

          Ein tolles Erlebnis Oliver, den Schatz würde ich auch wie meinen Augapfel hüten. Ich wäre ja gerne mal, und sei es nur für 5 Minuten, auf seiner legendären Geburtstagsparty mit dabei gewesen :-)) Er soll ja abseits der Bühne extrem nett, höflich und nach seinen eigenen Worten recht schüchtern gewesen sein, letzteres nur eben nicht auf dieser besagten Party. Es gibt ja in einer Doku über ihn etwas Filmmaterial davon, da ging die Post ab…..

  7. Matthias sagt:

    Ich kann dem nichts abgewinnen wenn Musiker meinen auf der Bühne Alkohol trincken zu müssen.
    Ganz egal wer es auch immer ist.Es gehen ja schließlich auch viele Eltern mit ihren heranwachsenden Kindern zu diesen Konzerten,und ob es da sehr veantwortlich erscheint sich mit einer Whiskey Flasche oder was auch immer auf der Bühne zu präsentieren halte ich doch für sehr fragwürdig.Dabei ist es mir auch egal wie gut oder wie schlecht sie ihr Konzert über die Bühne bringen,es passt einfach nicht zusammen.

    Die Musik von Fish hat mir immer sehr gerfallen,solo wie auch bei Marillion.Später hat sich die Band nach SEASONS END aber dann doch immer weiter von mir entfernt,obwohl ich finde das auch Steve Hogarth ein fantastischer Sänger ist.

    Gruß
    Mattes

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