Ex-Pink Floyd Mitglied bereut seinen Ausstieg nicht

5.12.2012: „Ich half mit, die größte Rockband der Welt aufzubauen und konnte mit Leuten wie Jimi Hendrix herum hängen, das ist genug für mich.“ Das sagte der heute 74jährige Chris Dennis, in einem Bericht der DailyMail, über seine kurze Zeit, als Mitglied von Pink Floyd. 

1963 stellte Bob Klose ihm Roger Waters vor. Die beiden fragten Dennis, ob er nicht in ihrer Band mitspielen möchte. Sie probten damals zwei bis dreimal die Woche, spielten dabei Bluesnummer nach. Dennis erinnert sich an einen Abend, als Syd Barrett aufgeregt sagte, dass er jetzt den Namen für die Band hat. „Wir nennen uns Pink Floyd“, so Barrett.

Dennis stieg bei Floyd aus, lange bevor „The Piper At The Gates Of Dawn“ entstand. Als er Ausstieg, gefiel ihm die Musik, die sie spielten ohnehin nicht mehr. Er bereut seinen Ausstieg nicht. Eifersüchtig auf den Riesenerfolg, den die Band nach ihm hatte, nein, so ein Gefühl kam nie in ihm auf. Im Gegenteil, er war stolz darauf, ein Teil von Pink Floyd gewesen zu sein.

Der Kontakt zu Mason und Waters ist nie ganz abgerissen. Bestimmt wird er auch mit Bob Klose noch Kontakt haben. Dennis: „Ich spreche mit Nick zwei bis dreimal im Jahr und Roger vielleicht einmal im Jahr. Aber ich muss schon sagen, dass sie sich in ganz anderen kreisen, als ich bewege.“

Weitere interessante Details und Fotos findet ihr unter folgendem link: Chris Dennis about Pink Floyd

1 Antwort

  1. Chris sagt:

    »Aber ich muss schon sagen, dass sie sich in ganz anderen kreisen, als ich bewege.«

    Dennis: Wir haben endlich im Gemeindesaal der Kirche einen Tischtennisplatz bekommen.
    Roger: Eric Clapton und Bob Dylan waren diesen Sommer bei mir um den Zaun zu streichen. Man, dieser Zaun kennt Geschichten!

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