Element Of Crime covern „If“ von Pink Floyd

Die deutsche Kultband Element Of Crime veröffentlicht eine 10-Inch-Vinyl-EP mit dem Titelsong ihres neuen Albums „Lieblingsfarben und Tiere“ und drei Coverversionen! Eine dieser Coverversionen ist der Pink Floyd Song „If“.

Die Titel darauf sind:
Lieblingsfarben und Tiere
If (Pink Floyd)
Medicine Man (J. Mayall)
We Have All The Time In The World

Das Album LIEBLINGSFARBEN UND TIERE von Element Of Crime erscheint am 26. September 2014. Für 2015 ist eine Tour angekündigt!

Wir danken Andreas für diese Info!

[asa]B00LXLQMAW[/asa]

6 Antworten

  1. Timo H. sagt:

    Hab´s die Tage schon auf deren Homepage gesehen… und das Vinyl natürlich gleich bestellt, müsste bald da sein… ich berichte dann wie die Version klingt… laut eigenen Angaben sind die Coverversionen im „typischen Elements-Sound“ gehalten (siehe dazu auch ihr Cover-Album „Fremde Federn“ = es bestätigt zwar, dass ein Coveralbum im Prinzip Unsinn ist, aber ein paar tolle Sachen sind irgendwie doch immer dabei – in diesem Fall beispielsweise ein CAN-Klassiker, nämlich „She brings the rain“)…

    Aber am meisten freue ich mich natürlich auf den Oktober !!!!

  2. Andreas sagt:

    Ne, schon auf englisch.
    Ist ein schönes Cover, im typischen Stil von EOC.
    Sogar ein bischen psychodelisch…

  3. Timo H. sagt:

    So, heute ist dann meine 10″ auch mal endlich eingetroffen… waren wohl einige der letzten, denn heut gab´s sie schon nicht mehr für ´n Zehner, sondern um EUR 50,- … sehr krass!!

    Die Element-Version von „If“ ist super… würd mich sehr freuen, wenn sie es dann auch live spielen!! Wird dem Song auf jeden Fall gerecht und schön, dass man auch mal was von AHM covert – die leider viel zu oft übersehene Platte unserer Floydies !!!

  4. Simon sagt:

    Bei amazon kostet die Platte zwar schon 50€, in anderen Shops oder Plattformen gibt es sie aber noch günstig, u.a. auf ghvc-shop.de (oder auch ebay). Mein Plattenspieler ist leider hinüber – konnte die Platte noch gar nicht hören 🙁

  5. Werner sagt:

    STANDARD: Für Ihre Band gilt das alte John-Peel-Wort „Always the same, always different“. Wie lebt es sich damit?

    Regener: Gut. Ich finde ja, dass dieses „Haben sich neu erfunden“ Marketingquark ist. Oder wie es bei Knorkator heißt, „das nächste Album aller Zeiten“. Das heißt doch nur, dass sich das letzte Album nicht verkauft hat. Und man muss sich da ja auch mal lockermachen. Der Monet hat sein ganzes Leben lang Gärten gemalt. Und die waren auch nicht alle gleich, aber es waren immer Gärten. Das hat was mit Stil zu tun.

    Ilja: Man darf sich nicht vor Referenzen fürchten. Wenn man so anfängt, ist man schon am Ende.

    Regener: Denn selbst wenn man richtig, richtig viel am Start hat, hat man nur zwei, drei Songs, die man immer wieder schreibt. Und das reicht fürs ganze Leben. Manche Bands haben nur einen. Reicht auch. Wir haben drei, und an denen arbeiten wir uns ab. Immer wieder.

    Von der Angst kommt nix Gutes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.