Bibelstunde zur Musik von Pink Floyd

21.4.2012: Ich kann mich noch gut daran erinnern, als vor Pink Floyd Konzerten „Flyer“ von besorgten Menschen, die einen vor den teuflischen Einflüssen Floydscher Musik warnen sollten, verteilt wurden.

Ich weiß allerdings heute nicht mehr um welche Glaubensrichtung es sich bei den Verteilern dieser Warnbroschüren gehandelt hat. Scheinbar hat sich aber die Einschätzung, dass die „Backward Messages“ auf Pink Floyd Alben vom Teufel persönlich stammten, als Irrglaube herausgestellt.

Wie sonst könnte es zu erklären sein, dass in der St. Johann Nepomuk Kirche in Wien, im rahmen der „Lange Nacht der Kirchen“, am 2.6.2012 von 00:30 – 01:20 Uhr, eine Veranstaltung unter dem Titel „Anybody out there?“, ein nächtlicher Streifzug durch die Bibel und Musik von Pink Floyd, stattfindet!

Info: David Baldinger

3 Antworten

  1. ewald sagt:

    Genau so wie die teufelszeugflyer find ich ich eine floyd-relation zur Bibel doch etwas missbrauchend. Aber soll so sein.

  2. oskar oskar sagt:

    der beweis, dass die musik göttlich oder zumindest mystisch ist. und sangen nicht auch schon Genesis bei „Supper’s Ready“: „666 is no longer alone….“

  3. Wolfgang sagt:

    Jaja, das war auch so beim Deep Purple Konzert 1985. Richie sollte damals der böse gewesen sein.
    Thank God its Rock n Roll!!

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