Veranstalter begründet platzen des David-Gilmour-Konzert am Kölner Dom

David Gilmour 23.7.2016 Besancon

Die Ursachen dafür weshalb Konzerte nicht Zustandekommen, die erfährt man eher selten. Meist weiß man gar nicht um welche Orte es sich gehandelt hätte. Mit schaudern erinnere ich mich an Glastonbury 2008 zurück! Bei Köln war das jedoch anders. Schon sehr früh wurde berichtet, dass David Gilmour vor dem Kölner Dom spielen möchte. Sogar der Termin Datum dafür war bekannt. Am 7. Juli sollte der Auftritt stattfinden.

Heute berichtete der EXPRESS über die Ursache des Scheiterns. Der Konzertveranstalter Dirk Becker kritisierte, dass er auf Basis einer mündlichen Zusage kein Konzert planen kann. Die schriftliche Zusagen kam nicht und ließ er den Auftritt platzen.

Dirk Becker: Ich habe am 28. August 2015 den Antrag gestellt – und keine Antwort von der Stadt erhalten“, empört er sich. „Der Verwaltungsausschuss des Rates hat grünes Licht gegeben. Aber Verhandlungen mit dem Management führen und Verträge schließen kann ich nur auf Basis einer schriftlichen Genehmigung. Die gab und gibt es nicht. Es scheint der Stadt nicht wichtig zu sein. Andere Städte schlagen sich um das Konzert. Für Köln ist das Thema durch!

Weitere Informationen gibt es auf der Express Website unter: Pink-Floyd-Legende Darum platzt das David-Gilmour-Konzert am Kölner Dom.

Ich danke Werner Dornhardt für die Info!

5 Antworten

  1. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    wäre ohnehin nicht toll gewesen war da nicht was mit maximal lautstärke und ab 22 uhr finito???? 😉

    bei soviel karneval muss man halt prioritäten setzen:)

    • Thomas L sagt:

      Ich glaube schon daß es klasse geworden wäre. Einfach die Location und die zentrale Lage in Deutschland. Außerdem ist Köln an sich eine Reise wert. Ich finde es sehr schade daß nichts aus dem Konzert geworden ist!

  2. Udo sagt:

    Aber wehe die Fööös oder Höhner wollen spielen, – da wird der Dom abgebaut notfalls.
    #ironieaus#

  3. Werner Dornhardt sagt:

    Mittlerweile hat sich auch die Stadt geäußert, angeblich wollte die Stadt schriftlich bestätigen, kurz nachdem in der öffentlichen Sitzung des Rates der Beschluss gefasst wurde. Der Veranstalter habe dann aber abgewunken.

    Wie auch immer die wahre Geschichte gelaufen ist, High Hopes mit Domgeläut währ schon ziemlich cool gewesen.

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