Roger Waters änderte Setlist in Bologna

Roger Waters 13.4.2018 Barcelona Palau Sant Jordi
Foto: Thomas Zeidler

Roger Waters sorgte beim gestrigen Konzert in Bologna mit „Wait For Her“, „Oceans Apart“ und „Part Of Me Died“ anstatt „Mother“ vor „Comfortably Numb“ für eine Überraschung! Nach Vancouver 2017 und Perth 2018 ist es das dritte Mal das er sich für diese Song entschied!

Setlist:

Set 1:
01. Speak to Me (Intro)
02. Breathe
03. One Of These Days
04. Time
05. Breathe (Reprise)
06. The Great Gig in the Sky
07. Welcome To The Machine
08. Déjà Vu
09. The Last Refugee
10. Picture That
11. Wish You Were Here
12. The Happiest Days of Our Lives
13. Another Brick in the Wall (Part 2)
14. Another Brick in the Wall (Part 3)
Set 2:
15. Dogs
16. Pigs (Three Different Ones)
17. Money
18. Us and Them
19. Smell the Roses
20. Brain Damage
21. Eclipse
22. Wait For Her
23. Oceans Apart
24. Part Of Me Died
25. Comfortably Numb

Italien-Tour:

17.04.2018 Mailand, Mediolanum Forum
18.04.2018 Mailand, Mediolanum Forum
21.04.2018 Bologna, Unipol Aren
22.04.2018 Bologna, Unipol Arena
24.04.2018 Bologna, Unipol Arena
25.04.2018 Bologna, Unipol Arena
11.07.2018  Lucca, City Walls
14.07.2018  Rom, Circus Maximus

Foto von Thomas Zeidler

13 Antworten

  1. Alois sagt:

    Ich war gestern mit meiner Frau am zweiten Bologna Konzert. Die neuen Songs waren ein grosser Gewinn, wie (abgesehen von Smell the Roses) alle vom neuen Album. In der Halle war es drückend heiss, das Publikum bestens gelaunt und sehr euphorisch. Für mich ist die Sequenz von Deja Vu bis Us and Them am stimmigsten, vorher und nacher „stimmt“ es irgendwie nicht ganz. Neu wird offenbar das Intro, Strandbild mit Wellengeräuschen, von (palästinensischem?) Gesang begleitet. Insgesamt war es ein super Abend, auch wenn Roger von seiner Trump-Obsession doch auch wieder runterkommen könnte 🙂

  2. RF sagt:

    @Alois: Was ist mit Smell the Roses? Magst du das nicht?

    • Alois sagt:

      @RF: Nein, ich finde den Song tatsächlich einer der schwächsten auf dem Album. Und live passt er für mich nicht zwischen Us and Them und Brain Damage. Auch die Videobilder sind politisch viel zu überladen.

  3. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    hoffentlich ist es in wien und münchen auch so, ich liebe mother, aber neues wäre erfrischender, bei weitem!

  4. AE sagt:

    Ich hoffe auch sehr dass er nun bei den Doppelkonzerten diese kleine Variation in der Setlist macht. Vor allem in Zürich!

    • PETE sagt:

      Es wäre wünschenswert, keine Frage! In Bologna spielt er aber ja auch 4 Konzerte, nicht nur 2! Warten wir also die nächsten Wochen ab was er tut…

  5. AE sagt:

    Scheinbar wurde beim 4. Konzert in Bologna wieder Mother gespielt… Die neuen Song in der Zugabe kommen somit wohl leider nur sporadisch zum Einsatz.

  6. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Roger, do you think they’ll like the song? Was war beim dritten Konzert? Hat er die Playlist nun immer abgewechselt? Wenn man also die beiden Konzerte in Berlin besucht, darf man dann jeweils mit beiden unterschiedlichen Setlists rechnen? Könnte doch sein… so war es bei David in Wien. Oder es ist eben random or any other fuzzy logic. Cheers.

  7. AE sagt:

    Die Regel wäre dann: bei vier Terminen werden am zweiten Abend jeweils die neuen Songs gespielt. Und immer zum Abschluss der Tour in Downunder. Also eher random…

  8. Marcus sagt:

    Tag 1, 3 und 4 war Mother in der Setlist. Ich vermute Roger entscheidet in Europa aus dem Bauch heraus. Vielleicht sogar erst in der Pause, wie die neuen Stücke im 1. Set an dem Tag aufgenommen wurden. Und wenn die sich in seinen Augen tragen, ersetzt er Mother, oder er geht auf Nummer sicher. Wäre schön wenn einige von uns, die die Möglichkeit haben mehrfach dabei sein zu können, beide Varianten erleben dürfen! Und dann natürlich Ihre Gefühlswelt hier schildern…

  9. Oliver sagt:

    In Perth hat er „Wait for me…“ ja auf Wunsch eines Fans gespielt, der ihn auf der Straße vorm Hotel angesprochen hatte (berichtet Roger im Intro). Es besteht also Hoffnung, man muss nur rechtzeitig Kontakt mit Roger aufnehmen. Die Straße vorm Hotel war nämlich nicht in Perth, sondern in Sydney oder Melbourne. Man muss also mit einer gewissen Zeitverzögerung rechnen. Wer „Wait for me“ in Berlin hören möchte, sollte sich in Hamburg schon mal auf die Lauer legen. Oder kurzfristig eine Petition starten oder sowas.

    Den Videos auf YT nach zu urteilen, muss in Bologna ja eine großartige Stimmung gewesen, da wäre ich gern dabei gewesen.

    • Werner Werner sagt:

      Wer „Wait for me“ in Berlin hören möchte, sollte sich in Hamburg schon mal auf die Lauer legen.

      Wow!! Oliver, das sind schon sehr durchdachte Details, die es zu Bedenken gilt! 🙂

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