Jess Wolfe und Holly Laessig 2018 mit Roger Waters auf Tour!

Jess Wolfe, Holly Laessig, Roger Waters

Wird Roger Waters Veränderungen in seiner Band für die Tour 2018 vornehmen? Sind Joey Waronker (Drums), Jonathan Wilson (Guitar), Gus Seyffert (Bass), Dave Kilminster (Guitar), Bo Koster (Hammond organ), Ian Ritchie (Saxophone), Jon Carin (Keyboards), Jess Wolfe und Holly Laessig wieder dabei? Kehrt Drew Erickson (Hammond organ), der aufgrund einer Verletzung von Koster ersetzt wurde wieder zurück.

Von Waters 2016er Band, die seine Stammformation über viele Jahren gewesen ist, blieben nur Ritchie, Kilminster und Carin über. Diese drei werden sicherlich den Rest von Waters „Us+Them“ Tour mitspielen. Kilminster hat Steven Wilson für 2018 abgesagt was ein deutliches Indiz für seinen Verbleib ist.

Die Sängerinnen Jess Wolfe und Holly Laessig sind auf alle Fälle mit von der Partie, wenn Roger Waters am 24. April in Auckland seine Welttournee startet, das verrät ein Link auf ihrer Band-Website „Lucius„. Im Tour Bereich steht nämlich zu lesen: JESS AND HOLLY WITH ROGER WATERS’ BAND. CLICK HERE FOR 2018 TOUR DATES.

Davor geht es für die beiden mit „Lucius“ auf Tour! Nach ihrem letzten Konzert wird es sicherlich Zeit für die Rehearsals mit Waters!

Lucius 2017/2018 Termine:

29.12.2017 USA Flagge San Francisco, The Independent
30.12.2017 USA Flagge San Francisco, The Independent
31.12.2017 USA Flagge San Francisco, The Independent

22.02.2018 Australien Perth, Chevron Gardens
03.03.2018 USA Flagge Los Angeles, Largo
04.03.2018 USA Flagge Los Angeles, Largo
07.03.2017 USA Flagge Bozeman, Rialto
08.03.2018 USA Flagge Salt Lake City, The State Room
09.03.2018 USA Flagge Fort Collins, Washingtons
10.03.2018 USA Flagge Boulder, Boulder Theatre
12.03.2018 USA Flagge Milwaukee, Pabst Theatre
13.03.2018 USA Flagge Chicago, Thalia HALL
15.03.2018 USA Flagge Burlington, First Unitarian Church
16.03.2018 USA Flagge Portland, State Theatre
17.03.2018 USA Flagge Providence, Columbus Theater
18.03.2018 USA Flagge Woodstock, Levon Helm Studios
20.03.2018 USA Flagge Philadelphia, First Unitarian Church
22.03.2018 USA Flagge New York, The Town Hall
23.03.2018 USA Flagge Washington, Lincoln Theater
24.03.2018 USA Flagge Durham, The Carolina Theater
25.03.2018 USA Flagge Knoxville, Bijou Theatre

Ich danke dem Fleeting Glimpse Forum für die Info! Foto: Roger Waters 16.10.2017 Montreal von Thomas Zeidler!

14 Antworten

  1. Christian sagt:

    Ian Ritchie kann man doch nicht wirklich als „Stammbesetzung“ bezeichnen. Er war doch eigentlich nur auf der DSOTM Tour 2006-2008 mit dabei…

    Die beiden Mädels…ich weiß nicht. Mir sind die zu übertrieben..

  2. Patrick sagt:

    Ich finde sie besser als Gilmours Backround auf der RTL Tour. Für mich hat Waters endlich eine sehr gute Band aufgestellt. Ok, David Kilminster ist soeine Sache, aber ich gewöhne mich schon dran. Freue mich auch das man es geschafft hat sich von White und Broad zu lösen. Neue jung Impulse sind nie verkehrt. Auch das Projekt Solosänger hat man ja Gottseidank nach Mexico/USA Anfang 2017 begraben.
    Mein Highlight ist und bleibt aber. Dieser kleine Minifloyd und alles Könner sollte man echt bei Waters UND Gilmour fest implementieren und betonieren 😀 .

  3. Manuel sagt:

    Das ist wie immer Geschmacksache.
    Louise Clare Marshall fand bei ich Gilmour echt Klasse wohin gegen Lucita Jules mir teilweise etwas zu schrill war. Davon abgesehen hat Gilmour der kompletten Band viele Freiheiten gelassen und das spiegelt sich in der Spielfreude wieder. Das gefällt aber nicht jedem (mir schon). Ich gebe zu das Waters Solo mir nie richtig zugesagt hat. Zuletzt auch weil das für mich alles zu klinisch und kalt klingt.
    Ich kann mir angesichts dessen was ich aus seiner Kehle schon gehört habe nicht vorstellen dass der Gesang ohne technische Hilfsmittel auskommt (Hoping Foundation, Wish you were here @Live8, Running Shoes – Chicago 1984). Gilmour hat sich ab dem 2. leg der Tour beim Refrain von In Any Tounge von Bryan Chambers helfen lassen. Das fand ich ehrlicher als das was Waters macht. Nur wegen der Show zu Waters zu gehen….da war ich nach The Wall, die ich in Düsseldorf gesehen habe musikalisch zu enttäuscht.

    • Patrick sagt:

      Ich bin ja auch eher auf Gilmours Seite. Gilmour lässt sich ja auch schon seit Jahren bei vielen Songs helfen. Selbst auf der Delicate wird er oft schon von Carin unterstützt oder später auch bei CN vom Chor. Die Hilfe beim Refrain von In Any Tounge finde ich aber nicht so schön weil es durch die tiefe Stimmlage irgendwie nicht mehr passt, aber dass ist Geschmackssache. Ja bei Waters weiß man nie so richtig mehr was da jetzt vom Band- und was aus der Kehle kam. Ich GLAUBE aber das seine Stimme wieder ein Tick besser geworden ist. Wenn ich da an 2005 und 2006 denke, ohjeohje. Meinst du Live8 2005 oder Live Earth 2007? Ich glaube nicht das Waters sich so vor Gilmour entblößt hätte. Der WYWH Teil von ihm klingt ja auch ziemlich , sagen wir mal, echt. Bei LiveEarth aber konnte er plötzlich sogar Money singen, dass fand ich dann doch bisschen verdächtig ;-).

  4. Matthias sagt:

    Die Waters Solo Tour Band konnte mich nach der IN THE FLESH Tour nie wieder richtig überzeugen.
    Damals hatte er mit Doyle Bramhall ein um längen beserren Gitarristen als heute mit Kilminster,der meiner Ansicht nach nie richtig überzeugen konnte.Das vieles bei seinen Konzerten vom Band kommt wird ja schon sehr lange vermutet und ich glaube mal das entspricht auch den Tatsachen.Wie dem auch sei,heute gefallen mir die Brit Floyd musikalisch mit ihren paar Mann auf der Bühne besser als ein Roger Waters der mit einer ganzen Armee von Musikern wirklich nur noch klinisch und kalt klingt.

    Schönes Wochenende
    Mattes

    • Yucateco sagt:

      „Wie dem auch sei,heute gefallen mir die Brit Floyd musikalisch mit ihren paar Mann auf der Bühne besser als ein Roger Waters der mit einer ganzen Armee von Musikern wirklich nur noch klinisch und kalt klingt.“

      Ein Bassist kann nun mal keine Lead-Gitarre spielen. Klinisch und kalt? Die aktuellen Versionen von Vera, Bring the Boys, Wish you were here, Deja Vu und Last Refugee sind Gänsehaut pur! Das Rog bei ein paar Songs gesangliche „Unterstützung“ bekommt war bereits bei der ITF Tour so üblich und ist nichts neues.

      PS: Die Armee von Musikern (11) haben übrigens beide Floyds auf der Bühne 😉

  5. Bernd Bernd sagt:

    Also ich freue mich auf Berlin, am 2.6.18! Im Kommentar, eines Youtubbe-Videos von Comfortably Numb, stand: „Er kann es auch.“ Das hat es perfekt beschrieben und das wird auch bei dieser Tour wieder so sein.

  6. Schwabe sagt:

    Ich hoffe, dass Joey Waronker bleibt. Das sich Waters von Graham Broad getrennt hat, ist musikalisch ein großer Gewinn. Der Mann ist ein toller Schlagzeuger, aber hat das wichtige „laid back“-Feeling nie verstanden, oder gewollt, und mit seinem funkigen Spiel für mich immer den Sound zerstört (Bestes Beispiel für mich ist da immer das völlig übertriebene Rototom-Solo in Time gewesen).
    Er ist ein genialer Drummer, nur bei Waters immer in der völlig falschen Band gewesen.

    Joey Waronker trifft es da schon eher, und kommt daher endlich näher an das Original (auch wenn er das ja eigentlich auch schon immer wollte).

    Trotzdem bleibt für mich Gilmours Band unübertroffen, das ist der richtige Mix aus Nachspielen und Eigeninterpretation, so das es organisch kling, und da für mich Pink Floyd auch immer organisch klang, klingt für mich das nicht perfekte nachspielen mehr nach Floyd, als alle Cover Bands, oder eben Waters, die versuchen es exakt wie damals zu machen!

    • Yucateco sagt:

      Ist interessant wie unterschiedlich die Ansichten sein können. Ich fand die 2016er One of these days Version von Gilmour z.B. sehr enttäuschend, das klang einfach nur „nett“. Die aktuelle Waters Version hat dagegen richtig Biss. Ich verstehe auch den Vorwurf an Waters mit dem exakt nachspielen nicht. BTBH und Vera haben nichts mit der Album Version zu tun und Mr. Waters krempelt regelmäßig Shine On komplett um ( man denke nur an die großartige Version mit Billy Corgan und Tom Morello anlässlich des Music Heals Konzerts 2015, zu finden auf Youtube)

  7. Thomas sagt:

    Das Rototom Solo war eines der Highlights – ebenso der knackige sound seiner Abstimmung. Für mich.

  8. Patrick sagt:

    >>Im Kommentar, eines Youtubbe-Videos von Comfortably Numb, stand: „Er kann es auch.“<<
    Also das man das gerade bei CN schreibt finde ich ein wenig übertrieben und nicht vergleichar. Waters spricht..ähh singt zwar noch seine Verse, aber das war´s auch….kein Gitarre kein Bass nur Mikro. Gilmour singt und haut zwei Soli raus. Bei den Animals-Stücken usw hätte ich das "er kann´s auch" irgendwie besser verstanden.
    Zu Broad: Gerade bei The Wall hätte ihn wohl noch ein zweite Drummer nicht geschadet.Z.B. bei The Happiest Days our Lives wirkte das Drumspiel zusammen mit der einfachen Teacher-Puppe eher wie eine funkige Comedy-Nummer.

    • PETE sagt:

      Hallo Schwabe & Patrick: Ihr sprecht mir was GRAHAM BROAD angeht aus dem herzen – auch ich fand sein Drumspiel gerade bei den genannten Songs immer als „zuviel des Guten“! Ja er ist ein guter Drummer, aber eben nicht für diese Art Musik – auf der „IN THE FLESH“-Tour und auch bei „THE WALL in BERLIN“ hatte er mir noch gut gefallen, aber er wollte irgendwie „mehr“ und das war einfach irgendwann zuviel und teils auch „nervig“ für einen PF-Fan…

  9. peter demme sagt:

    Die Band ist ausgebrannt, beschäftigt sich nur noch mit sich selbst. Schade, weil sie einst Maßstäbe setzte. Die zu erwartenden Herrenabende müssen auch erst einmal arrangiert werden. Rettung wäre ein excellenter Roger Waters. Aber der ist ja z. Zt. comfortably numb….

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