Erste Details über Roger Waters neue The Wall Show

Das Original von Pink Floyd ist hinlänglich bekannt. Die Gefahr, dass es sich bei der neuen Version zumindest aus technischer Sicht nicht um eine billige B-Version handelt, die scheint nicht groß zu sein. Die folgende Beschreibung liest sich auf jeden Fall vielversprechend: The show will be a state-of-the art affair, featuring a 240-foot-wide and 35-foot-tall wall constructed and subsequently torn down during the concerts. Other props and special effects are expected to be part of the show as well.

Roger Waters: „Projection systems now are completely different from what they were then, which means that I would be able to project over the entire 250-foot expanse of the wall … which we couldn’t do in those days.“

Gerald Scarfe arbeitet auch bei diesem Projekt wieder mit und hat neue Grafiken und Puppen, und fliegende Objekte entworfen!

Waters möchte das diese „The Wall“ Konzerte eine stärkere politische Aussagekraft haben. Er wird während der Show gefallenen Soldaten aus vergangenen und aktuellen Kriege gedenken. Um das tun zu können bietet Waters auf seiner Webseite die Möglichkeit an, Fotos von verstorbenen Verwandten und Freunden zu senden. Waters wird diese Fotos während des Konzerts auf die „The Wall“ projizieren.

Waters: „I get slight shivers talking about this. I want people to remember their loved ones as I remember mine, as part of a show that has a strongly anti-war message.“ (USA Today)

Waters: „When we did it then, we were after the end of the Vietnam War, and we’re right now in the middle of wars in Iraq and Afghanistan, so there’s a very powerful anti-war message in ‚The Wall.‘ There was then and there still is now.“

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