David Gilmour 5.9.2015 Brighton Centre

Mr. Gilmour in Topform

von Patric

Wir sind gerade zurück von einem tollen Brighton Weekend. Was soll ich sagen, der ganze „Aufwand“ hat sich mehr als gelohnt & wir wurden mit einem unvergesslichen Gig belohnt. Ich kann mich den anderen Berichterstattern nur anschliessen: Mr. Gilmour war (bzw. ist) in Topform, seine Stimme sehr kraftvoll und die Gitarre wie immer nicht von dieser Welt 😉 Wir saßen ziemlich genau in der Mitte der hinteren Tribüne. Der Sound war glasklar, sehr differenziert und druckvoll. Dies hat aber wohl auch damit zu tun dass die Technik aufgrund der vorausgehenden Proben perfekt eingestellt werden konnte.

Was die Lightshow anbelangt, war sie für das Brighton Centre fast schon überdimensioniert. In den grösseren Arenen wid sie sicher noch etwas besser zur Geltung kommen.

Herzlichen Dank an dieser Stelle für die schnelle Info bzgl. der Presale-Tickets, so wurde für uns dieses Erlebnis überhaupt erst möglich.

Schöne Grüsse aus Liechtenstein & viel Spass an den kommenden Konzerten

Unsere Brighton Abenteuer (Karsten, Raig und Ina)

von Ina Wagner

Die Anreise verlief pünktlich und problemlos und wir kamen in Brighton 12Uhr an bei Sonne und 20Grad. An einem Imbissstand am Bahnhof mit dem Angebot „The Bratwurst“ versicherte uns, dass wir hier nicht verhungern werden. Der kurze Weg hinunter zum Strand führte uns sofort ins Brighton Center, wo wir ohne Anstehen unsere Tickets erhielten.  Für das Einchecken ins Hotel war es noch zu früh, deshalb haben Karsten und ich das Kanalwasser getestet. Es war relativ warm (schätzungsweise 18Grad) und eine kleine Welle erbrachte gleich nasse Hosen bis zum Hintern, war aber kein Problem war bei den milden Temperaturen. So brachen wir zu einem Spaziergang zu den Medina Terrassen auf. Zwischendurch stärkten wir uns mit einem Bierchen (Karstens erstes britisches Bier). Ein kurzer Schauer, viele Fotos und 4 Stunden später trafen wir dann auf Gerhard, GeckoFloyd und seinem Cousin. Wir verputzten unsere erste Portion Fisch und Chips und ein weiteres Bierchen hielt alle bei Laune. Mit aufgeregten Diskussionen, was gespielt wird, in welcher Reihenfolge und wie die Band eingespielt sein würde, wie David stimmenmäßig drauf sein würde, welches Gitarrensolo am meisten überzeugen wird usw. verging die Zeit wie im Flug.

Merchandising

18:30Uhr begann pünktlich der Einlass. Für die Tourdoku wurden die Leute schon am Eingang und am Merchandising Stand gefilmt. 2x mussten Tickets und Ausweis vorgezeigt werden.

Das Tourprogramm für 10GBP ließen wir uns nicht entgehen, in der Pause suchten wir den Merchandising Stand erneut auf, um ein RTL Shirt in schwarz mit Tourdaten zu kaufen (25GBP).

Light & Sound

Der Konzertsaal strahlte den Charme der 70/80er Jahre aus. Die relativ kleine Bühne war vollgepackt mit Technik, aber zu dunkel, um gute Fotos zu machen. Unsere Plätze befanden sich in Reihe 3 auf der Höhe von Phil Manzanera. Alle Techniker allen voran Phil Taylor waren noch beschäftigt letzte Korrekturen vorzunehmen, Gitarren zu stimmen usw. Rechts und links des Bühnenrandes wurden 2 Techniker (es waren die gleichen Lichttechniker wie 2006) auf einer Art Hebebühne mit Seilen gesichert zur Decke hochzogen. Es schaukelte bedenklich. Beide hatten zum Schutz Kopfhörer auf. Die Scheinwerfer wurden also per Hand eingesetzt. Das überraschte uns, keine Fernsteuerung. Die Beiden leisteten jedenfalls ganze Arbeit. Von ganz dunkel bis gleißend hell, sodass man die Augen fast schließen musste, war alles dabei. Es waren übrigens alles LED Scheinwerfer. Laser kamen zum Glück nicht zum Einsatz. Dazu war das Auditorium doch zu klein. Besonders bemerkenswert war, über Köpfen der Band hingen mit Zusatzseilen an der Deckenkonstruktion gesichert 3 Lampenleisten quer über der Bühne versehen mit einem großen Centerspeaker!!! Das haben wir noch bei keinem Künstler vorher gesehen. Der Sound war atemberaubend, glasklar. Jedes Instrument, jede Stimme war zu hören. David hat neue Neumann Mikrophone angeschafft. Diese Marke (übrigens in Berlin produziert) kam schon 2006 zum Einsatz. Zu Beginn des Konzertes musste ich mich erst einmal an den kräftigen Druck der Lautsprecher  gewöhnen, die tatsächlich meine Herzfrequenz  beeinflussten (war 2006 in Hamburg auch so). Selbst die Beine verspürten Vibrationen. Auf der Bühne war es so eng, dass nach den Songs beim Gitarrenwechsel sich die jeweiligen Techniker in Quere kamen.

Konzert

Das Konzert begann mit ca 10min Verspätung. Der Ordner neben uns ging ständig zu den Fans, um das Fotografieren zu verbieten. Ohne die vielen Zwischenrufe der britischen Fans zu beachten begann David das Konzert. Er hatte zu jeder Zeit das Geschehen im Griff. Zählte an, gab dem Saxofonisten mit Kopfnicken den Einsatz vor. Es war eine Freude der Band so aus der Nähe zuzusehen. Sie spielten konzentriert, Guy Pratt mit Körpereinsatz, wie wir es von ihm kennen. Er mußte mehrfach sein lichter werden des Haar abtrocknen, zu den Zugaben kam er im frischen T-Shirt. Die beiden Backround Sänger waren brillant.

Im Verlaufe des Konzerts wurde dann doch fotografiert ohne dass die Ordner es weiter verboten.

Davids Stimme!? Ich war begeistert. Sie war besser als zur 2006er Tour. Er erklomm Höhen und Tiefen spielend!

Die erste Hälfte des Konzerte dauert bis 21:40Uhr. Also genau 2 Stunden. 20min Pause gefolgt von weiteren Songs bis 22:45Uhr.

Nach der unglaublichen Show trafen wir uns alle vorm Konzerthaus wieder. Zunächst waren wir alle etwas sprachlos und verarbeiteten die Eindrücke. 15min später bei einem abendlich milden Temperaturen bei einem Bierchen quasselten alle durcheinander und schilderten ihre Eindrücke. Wir hatten Polly nicht gesehen, aber sie saß in der ersten Reihe vor Geckofloyd und Karsten. Die Zeit verflog unglaublich schnell. Dann kam die Zeit des Abschiedes, aber wir treffen uns ja zum Teil in London wieder.

Wir kehrten zu unseren Hotels zurück. Ganz anders als in London sind in Brighton alle Kneipen bis spät in die Nacht offen. Ich habe noch nie so viele Junggesellenabschiedspartys in einer Stadt gesehen. Gegen 2Uhr nachts ging für uns dieser unvergessliche Tag zu Ende.

Der Sonntag war für uns Drei noch ganz großartig. Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir zum Brighton Pier, fotografierten viel, genossen die Sonne, begutachteten die Architektur der Stadt, bestaunten die Teilnehmer eines Radrennens und  erkundeten die Altstadt. Am Abend startete der Flug mit etwas Verspätung zurück nach Berlin.

Unser Fazit: Begeisterung!!! Wir freuen uns auf London und das neue Album.

Überragendes David Gilmour Konzert in Brighton

von Carsten

Gerne möchte ich auch meine Eindrücke vom Konzert gestern teilen. Auf der „On An Island Tour“ in Dortmund habe ich ihn vor neun Jahren das erste Mal live gesehen. Für mich ist das bis heute das beste Konzert, das ich jemals gesehen habe. Danach war ich noch auf den Konzerten in Frankfurt, Hamburg und München. Gestern war also mein fünftes Konzert von David Gilmour und es war überragend gut. Ich saß auf K42 – also in der 10. Reihe auf Höhe des rechten Lautsprecherturms.

David hat sich gut gehalten. Für mich sah er noch genauso aus wie vor neun Jahren. Und seine Stimme ist auch noch genauso gut wie damals. Ansonsten kam es mir so vor, als würde er die Gitarrensoli deutlich druckvoller, teilweise auch „giftiger“ spielen als bei der letzten Tour. Das hat mir sehr gut gefallen – insbesondere dem Song „On An Island“ hat das aus meiner Sicht gut getan.

Die Songs vom neuen Album haben mir auch sehr gut gefallen – insbesondere „In Any Tongue“ mit einem unglaublich guten, kraftvollen Gitarrensolo am. Auch „Faces of Stone“ und „Today“ haben gut in die Setlist gepasst. „The Girl In The Yellow Dress“ war mal etwas anderes – wird aber nicht zu meinem Lieblingssong.

„Money“, „Run Like Hell“ und „Sorrow“ waren für mich eine Überraschung. Mit diesen Songs hatte ich gar nicht gerechnet. Umso mehr hat es mich gefreut, dass er sie gespielt hat, weil ich sie nun endlich mal live gesehen habe. Das gleiche gilt für „Us And Them“, das ich zuvor auch noch nicht live gesehen habe.

Bei „High Hopes“ hatte ich Tränen in den Augen. Für mich ist das der Song, mit dem meine Faszination für Pink Floyd begonnen hat. Ich liebe das Solo auf der Slide Guitar und danach den ruhigen, melodischen Ausklang mit der akustischen Gitarre. Dass dazu noch das Video von der 94er Tour auf dem Screen gezeigt wurde, hat mich total überwältigt. Gleiches gilt übrigens für „Shine On Your Crazy Diamond“, bei dem ebenfalls das 94er Video auf dem Screen lief. Hätte nie gedacht, dass ich das nochmal live erleben würde…

Mit „Time“ und „Comfortably Numb“ als Zugaben war der Abend dann perfekt… Wer Tickets für die kommenden Konzerte hat, kann sich also freuen.

Zu Dick Parry hat David auch noch etwas gesagt. Für mich hat es sich aber so angehört, als ob er ihn für die Tour angefragt hat, dass er aber nicht mitspielen wollte… Er hat jedenfalls nicht gesagt, dass er aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei ist. Kann aber auch sein, dass ich das für mich falsch übersetzt habe.

Übrigens sind auch noch zwei Kameramänner unterwegs gewesen, die Filmmaterial für eine Doku gemacht haben. Sieht also so aus, als ob David uns noch mit einer Blu-Ray beglücken wird. Kann es kaum erwarten…

Danke Carsten für deinen Bericht und die Fotos!

Geile Show!!!

von Marco Kreff

Was für eine geile Show!!! Viel überraschendes gespielt, puahhh! Mr. Screen nach 21 Jahren mal wieder, cool, hat mir gefehlt.

Highlights auch die neuen Songs! 

von GeckoFloyd

Die Highlights sind besonders auch die neuen Songs, allen voran IN ANY TOGUE, das kommt bombastisch, ich hatte eine Gänsehaut bei dem Solo! Dann THE GIRL IN TH YELLOW DRESS, was sich wunderbar nach ON AN ISLAND macht, ist eine so schöne Abwechslung zwischendrin, swingt mit einem sehr schönen Video dazu!

Dass er MONEY spielt hatte ich tatsächlich geahnt! Einfach, weil es zu den bekanntesten Floyd-Songs gehört! Ich denke auch, dass David weiß, dass das Lied wirklich bei jeder Tribute-Band auf der Playlist steht.
RUN LIKE HELL gehört zu meinen absoluten Favs der Wall und hat mich gigantisch gefreut, dass er das nach so langer Zeit wieder spielt. Ich dachte dabei an die vielen jungen Leute, die ich mit Roger Waters-The Wall T-Shirts gesehen habe, die kennen ja „nur“ die Version von 2011-13 aus Rogers Wall Show und konnten das nun mit dem „richtigen“ Gitarrensound und dem „zweiten“, echten Sänger erleben! Die Stroboskop-Effekte waren endkrass, sowas hab ich noch nicht gesehen, da habe ich keinen Laser-Strahl mehr vermisst! Ich musste die Augen zu machen, da ich ja in Reihe sechs war, David direkt parallel vor mir! Und dieser gigantische Mr Screen!

An der Stelle nochmal einen herzlichen Riesendank an Karsten, das werde ich Dir nie vergessen, Du bekommst von mir auf Lebzeiten ein Freibier, wenn wie uns sehen! Apropos, das einheimische ungewöhnlich-fruchtwürzige Brighton-Bier, was wir im Pub danach gestemmt haben, hat Ina spendiert, habe ich gar nicht gecheckt, hatte ich schon einen in der Krone, Danke Dir, Ina, Revanche garantiert, war sehr schön Dich und Raig kennenzulernen!

Weiter im Text: LOUDER THAN WORDS habe ich absolut nicht vom Flow und Emotion her vermisst, denn es ist ein Tribute an Pink Floyd und das zollt er seiner Ex-Band ja schon mit den Floyd-Songs, besonders ASTRONOMY DOMINE, bei dem er ja nicht mal writingcredit und bei Floyds war! Das Tribute an Rick, A BOAT LIES WAITING hat das für mich sozusagen locker kompensiert und machte sich von der Logik sehr schön nach WISH YOU WERE HERE. Bei der Zugabe TIME war ich so überrascht, da ich an der Stelle nicht mehr damit gerechnet habe, das ging vielen Anderen auch so, neben mir saß ein bestimmt unter-Dreissigjähriger, der ist richtig ausgeflippt, das finde ich sehr schön.

Mein nächster Trip ist nun Oberhausen, bin gespannt, was ihr Anderen von Pula, Verona usw. berichtet! Bitte hier eure Eindrücke schreiben, ja! Und ob sich die Playlist ändert, wird echt spannend. Freue mich sehr auf das neue Album, besonders IN ANY TONGUE in 5.1, das wird gigantisch, entsprechende Multikanal-Anlage vorausgesetzt, Gerhard und ich werden das bei mir zelebrieren und wenn ihr wollt berichten, so far so good, Cheers

David Gilmour spielte himmlisch! Neue Songs überzeugten!

von Andi (aus der Schweiz)

Wir sind auch zurück aus Brighton und was da Herr Gilmour mit seinen fast 70 Jahren hier noch abliefert ist sehr bemerkenswert und darf mit hohem Respekt gezollt werden!

Der Einlass war unproblematisch, man musste einfach anstehen etwas Geduld haben und zuletzt der netten Dame das Ticket und den Ausweis zeigen, ja alle wurden kontrolliert :-).
Die Halle ist wie schon von Bildern her gesehen nichts spektakuläres, ABER es hatte doch etwas von einem David Heim Konzert und eines Club Konzertes. Wir hatten einen super Platz gleich neben Marc Brickman (von Ihm noch eine Unterschrift bekommen) und war auch schön anzusehen, wie er so emotional voll dabei ist bei der Arbeit. Gegen Ende des Konzertes setzte sich dann auch Polly noch neben Marc und strahlte vor Freude.

Das Konzert war einfach wunderbar und David Gilmour spielte himmlisch! Money müsste nicht sein… Sorrow hatte ich mir immer gewünscht zu hören es war gestern endlich soweit, GEIL.

Die neuen Lieder haben mich auch überzeugt und freue mich auf mehr. Ach ja, Louder than Words hätte ich noch gerne gehört und es wird hoffentlich bei einem nächsten Besuch soweit sein. Die Setlist ist ja bekanntlich kein Wunschkonzert und bedanke mich einfach bei David Gilmour für dieses grandiose Konzert!!!

Am Flughafen dann noch die Mojo Ausgabe gekauft und das Gilmour Weekend war Perfekt!

Ich war froh in Brighton dabei zu sein und Danke Dir Werner für die tollen Infos die Du uns immer bereit stellst und uns somit einige stressfreie Ticket Bestellungen ermöglichst hast!!!

Liebe Grüsse aus Zürich

Tour-Pre-View in Brighton

Statistik:
Spielstätte: Brighton Centre, King’s Rd, Brighton, East Sussex BN1 2GR
Kapazität: 4.500, ausverkauft
Webseite: www.brightoncentre.co.uk
Ticketpreise: £78.05/£66.90/£44.60
Einlass/Beginn: 18:30h/19:30h

Band:
David Gilmour: Guitar, Vocals
Phil Manzanera: Guitar
Guy Pratt: Bass
Jon Carin: Keyboards, Lap-Steel, back vocals
Steve DiStanislao: Drums, Percussion
Kevin McAlea: Keyboards
Theo Travis: Saxofon, Klarinette
Louise Clare Marshall: backing vocals
Bryan Chambers: backing vocals

Setlist:
01. 5 A.M.
02. Rattle That Lock
03. Faces Of Stone
04. Wish You Were Here
05. A Boat Lies Waiting
06. The Blue
07. Money
08. Us and Them
09. In Any Tongue
10. High Hopes

11. Astronomy Dominé
12. Shine On You Crazy Diamond (kurze Version)
13. Fat Old Sun
14. On an Island
15. The Girl In the Yellow Dress
16. Today
16. Sorrow
18. Run Like Hell (Band mit Sonnenbrillen um sich vor den Lichtblitzen zu schützen!)

19. Time
20. Breathe (Reprise)
21. Comfortably Numb

Vielen Dank Andi für deinen Bericht! Ich freue mich darauf dich bei einem der Konzerte zu treffen!

Ich danke Marco, Ina, Raig, GeckoFloyd, Carsten, Andi und Karsten!

41 Antworten

  1. Karsten sagt:

    Ist gerade Pause ist natürlich genial die neuen Songs im Wechsel mit alten Floyd Songs. Wist you were here money, US and the , high hopes kamen schon

  2. Werner sagt:

    Was für eine unglaublich schöne Songliste! Money, Sorrow und Run Like Hell sind für mich die größten Überraschungen und natürlich auch Time, dass er als Zugabe spielte! Wish You Were Here in der erste Konzerthälfte, dass gab es einmal bei der The Division Bell Tour in Rotterdam.
    Es sieht schwer danach aus, dass sich die Setlists von Konzert zu Konzert leicht verändern könnten. Denn auf der Gilmour Blogseite ist die neue Rubrik „SETLISTS 2015/2016“ aufgetaucht!

    Ich bin gespannt darauf was unsere Freunde aus Brighton berichten werden!!

  3. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    wow genial

  4. PJ sagt:

    Danke Marco, danke very much.

    See You in Oberhausen…. when that fat old sun in the sky………..

  5. GeckoFloyd sagt:

    Nach dem Konzert ist vor dem Konzert..;-) zweiter Teil war hammer:
    Astronomy Domine
    Shine on
    Fat old Sun
    Girl in yellow Dress
    Today
    Sorrow
    Run Like Hell
    — zugabe :
    Time
    CN

    Ausführlicher Bericht morgen, grüße aus Brighton von Ina, Raig, Gerhard, Tony, Karsten und mir
    Cheers

  6. Karsten sagt:

    Nach dem Konzert will ich heute früh gleich mal meine Eindrücke mitteilen . Ich war vor allem beeindruckt von David seiner kraftvollen Stimme. Besonders gut kam das bei Money rüber was für mich einer der Höhepunkte war. Die neuen Titel waren auch sehr gut immer wieder mit unglaublichen GitarrenSolos. Ich denke auch er wird die setliste noch anpassen, auf jeden Fall werden die Floyd Fans nicht zu kurz kommen. Shine on war nicht komplett gespielt aber sicher wird er noch die eine oder andere Überraschung seinen Fans bieten. Ich freue mich schon sehr auf Oberhausen und wünsche allen für die europatour tolle Konzerte.

    • Werner sagt:

      Danke Karsten!!
      Toll das die Stimme kraftvoll ist! Das ist nicht mehr selbstverständlich ab einem gewissen Alter! Unglaubliche Solos, dass lese ich gern! Money als einer der Höhepunkte überrascht mich! Wie war der Sound, und die Lichtshow? Auf den Fotos sieht man viele Scheinwerfer! Sieht aus, als wäre auf der Bühne einiges an Beleuchtung installiert worden!?

    • Alex sagt:

      Mich würde ja mal interessieren, wie die zwei Singles live kommen. Was man so auf Youtube hören kann scheint Today richtig klasse live zu sein. Und auch die anderen neuen Lieder gefallen mir sehr gut.

      Schöne Setlist, aber schade, dass keiner meine 3 „Wünsche“ dabei waren (Dogs, Childhood’s End, Murder). Vielleicht bei späteren Konzerten.

    • Gabriele Dillmann sagt:

      Hallo Karsten, tausend Dank für Deinen Bericht des ersten Konzerts. Das hört sich wirklich unglaublich gut an. Ich kann Oberhausen gar nicht mehr erwarten, aber ich bin ja heilfroh, dass ich überhaupt noch eine Karte ergattert habe. Und täglich steigt die Spannung … Bist Du auch in Oberhausen dabei ? Viele Grüße und eine gute Rückkehr nach Hause, Gabriele

  7. Karsten sagt:

    Der Sound war wirklich sehr gut in der Halle. Wir saßen auch ziemlich weit vorn. Besonders im zweiten Teil war die lichtshow richtig gut. Teilweise wurde man auch sehr stark geblendet. Es liefen auch viele Filme zu seinen Songs. War aber gut aufeinander abgestimmt. Bei Money meinte ich hat man besonders gemerkt das seine Stimme immer noch so kraftvoll wie früher ist trotz der langen Konzertpause. Für mich war dann noch Sorrow und Comfortably numb das Highlight.

    • Werner Werner sagt:

      Ich habe mir gestern einige der Videos angesehen. Jetzt lasse ich es damit wieder sein.

      „In Any Tongue“ ist großartig mit einem Hammer-Solo!!

      Hast du jemanden eine Freude gemacht mit deinem Extra-Ticket?

  8. aj sagt:

    Wie mein bei yt bereits sehen und hören kann, präsentiert er sich stimmlich und gitarrentechnisch wirklich in Topform!

  9. Karsten sagt:

    Ja gecko Floyd saß neben mir. Sein ticket hat er seinem Cousin gegeben und sich über den super Platz gefreut ☺.
    Ich muss jetzt auch los hab die Nacht im 8 Bett Zimmer im hostel verbracht .war aber Ok werde mit ina und Raig noch zur brighton pier und dann heute Abend zurück fliegen.

  10. Das klingt ja alles sehr gut – trotzdem muss ich mich mal ein bisschen gegen die Euphorie stemmen: Sehe ich das richtig, dass die Setlist, abgesehen von den jeweils neueren Stücken, seit über 25 jähren unverändert geblieben ist? Kein Narrow Way, Poles Apart, Childhood’s End oder Seamus (kleiner Scherz), sondern wieder Sorrow, Money usw. – von spannenden Covers mal abgesehen (Shakespeare?). Das finde ich ein bisschen schade …

    • Alex sagt:

      Liegt vielleicht auch daran, dass es „nur“ die Preview-Show war. Da soll noch nicht alles gespoilert werden.

    • Daniel sagt:

      Das sehe ich ähnlich. Eine größere Überraschung ist (noch) nicht dabei. Ich denke aber auch, dass sich die Setlist noch ein wenig entwickeln wird. Dogs oder One Of These Days wäre sicherlich wünschenswert, andererseits freue ich mich, dass er Time gebracht hat. Das hatte ich nicht erwartet, da er in der Bridge das klassische Duett mit Rick gesungen hat (ähnlich wie bei Echoes). Aber letztlich jammert man da auf hohem Niveau, denn trotz allem treibt es mir die Freudentränen in die Augen, wenn ich die Setlist lese und daran denke, das bald selbst live erleben zu dürfen!

  11. Michael W. sagt:

    Schade, keine Laser…. aber das ist wohl jammern auf hohem Niveau.

    Von der Setlist her, kann man nicht meckern. Erfreulich das Fat Old Sun Wieder dabei ist. Das war vor 9 Jahren eine Überraschung, neben Echoes.

    Wenn ich richtig gezählt habe, wurde das neue Album nicht komplett gespielt, überrascht mich auch. Ebenso, dass die Songs im Wechsel mit alten Klassiker gespielt werden. Ist bei vielen unbekannten Songs nicht verkehrt.
    Jetzt noch One of these Days dazu (von mir aus für High Hopes) und es wäre nahezu perfekt.

    Im Übrigen habe ich noch eine Karte für die Royal Albert Hall am 24.09. übrig….

    • glasses sagt:

      Aber auch nur nahazu perfekt – weil dann ja High Hopes fehlen würde….

      Ganz so „alteingesessen“ ist die Setlist dann ja wohl doch nicht: auch wenn er „Money“ oder auch „Run Like Hell“ auf den Touren 87-90 + 94 Standardmässig gespielt hat, so hat er diese beiden Stücke auf der „On an Island“ Tour meines Wissens nach gar nicht gespielt. Ich für meinen Teil bin mit der Setliste sehr zufrieden und freue mich schon tierisch auf Oberhausen!

      Liebe Grüsse

      Glasses

    • Roman sagt:

      Hallo Michael, was soll denn die Karte kosten?

  12. Michael G. sagt:

    Hallo zusammen. Ich bin mit der Setlist überaus zufrieden. Ich las sie langsam von oben nach unten und meine Stimmung stieg von Titel zu Titel. Hatte „befürchtet“ das David, auch um das Ende von PF nochmals zu bestätigen, hauptsächlich „seine“ Songs spielt.
    Aber so, bin glücklich und voller Erwartung
    auf Oberhausen !!!

  13. aj sagt:

    Gut möglich, dass er bei dieser Show hauptsächlich Songs gespielt hat, die ihm leicht von der Hand gehen und bei denen er sich sicher und wohl fühlt. Denn man muss bedenken, es war sein erstes grösseres Konzert seit knapp 10 Jahren, er muss sich erst wieder an die grossen Bühnen gewöhnen und auf ihm lastet ein enormer Druck, der gute Mann ist fast 70, ein normaler Mensch wie Du und ich, was hier viele glaube ich nicht bedenken, und in diesem Alter Leadvocals und Leadgitarre derart gut auszufüllen, ist ganz schön anstrengend. Ich kann davor nur meinen Hut ziehen! Und auch die Länge des Sets finde ich absolut beachtlich!!
    Ich finds rückblickend nur schade, dass er sich die letzten 9 Jahre so rar gemacht hat, denn er hats absolut noch drauf.

  14. PETE sagt:

    Sehr schön, mir fehlen fast die Worte…, dass er „Sorrow“ und auch „Run like hell“ wieder „ausgegraben“ hat, finde ich sehr schön, aber so wie es aussiht, passen die Songs von der „Härte“ der Solis der neuen Songs, wie das Endsolo bei „In any tongue“, eben auch sehr gut hineinpassen…! Die Spannung steigt immens und auch die Vorfreude auf weitere Setlists und die kommenden Konzerte !!!!

  15. Oskar Oskar sagt:

    Hallo an alle.
    Ich wollte zwar GAR NIX von der Setlist vor dem 12.09. wissen, aber daran kommt man ja im Internet nicht dran vorbei, auch wenn man es nicht sehen will. zumindest hab ich bis jetzt standhaft kein einziges video angesehen!
    Zu Beginn war ich von der Setlist ein bissl enttäuscht, weil wer Pink Floyd vor 21 Jahren noch live sehen durfte und die RW und DG Solotours gesehen hat, eigentlich alle Songs (ausser RTL-Songs) schon mal live gesehen hat.
    Dann hab ich aber gedacht, dass Sorrow eh auf meiner Wunschliste war und Run like hell ja ein super Finale für jedes Konzert wäre. Auch hätte ich niemals auf irgendeinen Song mit alleinigem Roger Waters Credit gehofft, aber er hat Money gespielt! Das macht Hoffnung auf mehr Überraschungen!
    Ich denke nämlich, dass DG bei einem Previewkonzert niemals seine wirklichen Überraschungen schon preisgeben würde! Man denke nur an das damalige „Mermaid“ Konzert, wo auch nur ca. ein drittel der späteren Setlists auftauchte!
    bin echt gespannt! auch gut, dass er das neue Album nicht an einem Stück spielt! (sag niemals nie…)

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Hi Oscar, mir ging es erst auch so gesternabend, doch die Highlights sind besonders auch die neuen Songs, allen voran IN ANY TOGUE, das kommt bombastisch, ich hatte eine Gänsehaut bei dem Solo!

  16. Dennis Uhl sagt:

    Ich habe ja ganz ehrlich mit Louder than Words gerechnet… 🙁 🙁 🙁

  17. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Sehr schöne Bericht, Carsten! Danke dafür! Ja, SORROW hat mich auch umgehauen, der tiefe Keyboard-Bass und darüber der sägende Riff, Davids kraftvolle Stmme trotz des Alters, einfach genial! Das hat mich auch sehr, sehr gefreut, dass er das gespielt hat. Cheers.

  18. Lothar sagt:

    Nur schade, dass er wieder gar nichts von – About Face – spielt. „Murder“ oder „All Lovers are Deranged“ könnte ich mir gut vorstellen. Aber man kann nicht Alles haben 😉

  19. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Ich weiss nicht ob es zu diesem Blog Eintrag gestern hier schon was zu lesen gab.
    Deswegen setze ich es einfach mal hier rein :
    7 September 2015
    BBC Radio interviews

    Two more coming up this week on BBC Radio, which is available to everybody online.

    First, Simon Mayo on BBC Radio 2, on tomorrow evening’s Drivetime show – from 5pm (UK). There will be an interview and some songs from the new album, Rattle That Lock, which is released next week.

    On Thursday, you will want to be listening to Front Row on BBC Radio 4 – from 7.15pm (UK).

    Both programmes will be available on demand should you miss them when first broadcast

  20. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Also das Interview und ein paar der neuen Songs laufen heute auf BBC Radio 2 Simon Mayo – 18:00 Uhr (MESZ).

  21. Dirk Schneider sagt:

    Hallo, leider kann ich nicht zu den Konzerten. 🙁
    Könnte mir wenigstens jemand ein Tour Shirt mitbringen ?
    Werde natürlich die Unkosten tragen. Danke!!!

    Grüße
    Dirk

  22. Kalli sagt:

    A Boat Lies Waiting ist ein Traum. Langsam setzt sich das Puzzle zusammen und ich muß schon sagen: Volltreffer!

  23. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Ich hab da mal ne Frage zum Merchandising :
    gab es auch Tour Poster zu kaufen ? Und wenn ja mit der bunten Grafik von David oder das schwarz weiss Foto ?

  24. Stephan sagt:

    Hi.
    Ich konnte leider keine Poster sehen. Als klassisches Printmedium war nur das Programm im Umlauf. Aber vielleicht kommt ja noch etwas, wie hochwertige Drucke usw. Grüße.

  25. Patric sagt:

    Hallo
    Wir haben vor der Halle einen Posterverkäufer gesehen – bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube er hatte 2 Motive zur Auswahl; das farbige „Tourbild“ und die schwarz-weiss Silhouette von D.Gilmour wie auf dem T-Shirt.
    War aber sicher nicht offiziell 🙂
    Gruss

    • GeckoFloyd sagt:

      Ja, den hab ich auch gesehen und zwei von gekauft, Only Five Pounds for Two, vorschnell-unwissend dass es Wende-Poster sind, also ein Motiv vorne, das andere hinten, somit hätte ich eigentlich eins abzugeben, da ich nicht zwei aufhänge – die Dinger sind etwas grösser als DIN-A2 😉 Warte mal erst, ob es nicht bei einen der anderen Konzerte noch was gibt, mit Tour-Daten fände ich’s besser…

  26. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Ja, bin gespannt.
    Ich hatte auch ganz vergessen dass das Konzert in Brighton gar kein offizielles Tour Konzert war.
    Mal sehen ob es in Pula welche gibt. Wir werden es bestimmt bald erfahren

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