Alternatives Berlin The Wall Konzertposter

28.3.2013: Henning, Jochen und Thomas haben mir Fotos von Konzertpostern und anderen Werbeaktivitäten um die bevorstehende The Wall Tour zukommen lassen.

Henning schlenderte durch Berlin, als er die neuen alternativen The Wall Poster entdeckte.

Fotos © Henning Sigge, Jochen Hasinger (danke dir für die Türhänger!!) und Thomas Zeidler

26 Antworten

  1. scarecrow sagt:

    Sry, aber das alternative Post wo Roger Waters da Godzilla-artig durch „The Wall“ stampft löst bei mir ein gewisses Fremdschämen aus. Das ist ein keiner Weise ein Design was ich für Pink Floyd & co. würdig halte…

    • Martin sagt:

      @ scarecrow
      Bei mir nicht – Letztendlich geht es in ‚The Wall‘ um das (gewaltsame) Niederreißen einer Mauer mit dem Ziel wieder frei zu sein von allen Ängsten und negativen Gefühlen.
      Waters hatte meiner Meinung schon Recht damit das Design von ‚The Wall‘ nicht dem „butterweichen“ Storm Thorgerson mit all seinen eher „lyrischen“ Konzeptideen zu überlassen sondern sich an den „bösartigen“ Gerald Scarfe zu wenden, der die im Vergleich zu anderen Pink Floyd-Alben musikalisch eher agressiven oder verzweifelten Grundtöne von ‚The Wall‘ stilistisch hervorragend umgesetzt hat. Außerdem ist Waters auf dem Plakat in einer sehr typischen ‚Waters‘-Haltung abgebildet. Das passt!

  2. Joachim sagt:

    @scarecrow
    Bin da deiner Meinung.Das Budapest Plakat geht ja noch in Ordnung,aber das aus Berlin finde ich ehrlich gesagt ziemlich kitschig.

    Davon mal abgesehn bringt „The Waters never ending Wall Tour“ längst nicht nicht mehr das rüber was es noch 1980 vermitteln sollte.Die WALL Show heute ist nur ein aufgeblasenes Stadion Monster mit einem selbstdarstellerischen Roger Waters in der Mitte und einer nach Coverband klingenden Gruppe dahinter.

    Ich liebe das Original Wall Album,aber mit dieser Inzenierung kann ich nichts anfangen.

    Na denn
    Gruss
    Achim

    • Martin sagt:

      @ Joachim
      Macht nichts, Joachim, wenn du damit nichts mehr anfangen kannst, 3,3 Millionen konnten durchaus damit was anfangen und Waters hat mit der modernisierten Anpassung des Themas nahezu ausschließlich hervorragende Kritiken rund um die Welt eingesammelt und ‚The Wall Live‘ zu einer der erfolgreichsten Konzert-Tourneen der Geschichte gemacht.
      Was oft vergessen wird: Pink Floyd haben mit Ihren Shows immer Maßstäbe gesetzt und die Fans haben immer erwartet etwas „nie Dagewesenes“ zu sehen. Das war auch 1980/81 so – nur verklärt sich das in der Erinnerung immer ein wenig und muss natürlich auch im Zusammenhang mit den anderen damals üblichen Shows gesehen werden. Damals war die The Wall Show das Non-Plus-Ultra – und heute ist sie es – Dank Waters – erneut.
      Die hervorragenden Musiker von Waters als ‚Coverband‘ zu beschimpfen ist nicht fair (nur weil David nicht mehr auftritt?). Die leisten hervorragende Arbeit und klingen einfach klasse. Ich hab das Glück gehabt die The Wall Show in London bei der David aufgetreten ist. Natürlich geht einem da – als eingefleischter Pink Floyd Fan – das Herz auf. Aber mal davon abgeshen und nüchtern betrachtet, war Davis Auftritt rein musikalisch definitiv nicht der Hammer. Er hat sich leicht verspielt und auch noch versungen. Das hatte zwar auch seinen Charme, und war auch völlig egal, aber Kilminster und Konsorten leisten wirklich tolle Arbeit – das wurde dadurch auch bewiesen.
      Hast Du die Stadionshow eigentlich gesehen? Und falls ja, wo denn? Falls nein, wie kannst Du denn dann dann so eine vorurteilsbeladene Meinung davon haben. Sie ist absolut großartig – ich hab sie in San Francisco, Chicago und New York gesehen und war jedes Mal überwältigt.
      Das schafft heute sonst kaum noch jemand – und es wird wohl auch das letzte Mal sein – für lange Zeit!

      • scarecrow sagt:

        Coverband bedeutet ja nicht unbedingt beschimpfen. Coverbands sind durchaus oft technisch sehr versiert. Klar leisten die Musiker bei der „The Wall“ Tour, rein technisch gesehen, hervorragende Arbeit. Aber das wars auch. Spontanität, Improvisation, eigener Charakter? Auf keinen Fall! Man liest immer nur „Show, Show, Show…“. Klar, die ist auch gigantisch, aber eine Show ist eben kein Konzert. Dazu gehört auch musikalischer Anspruch und der kommt bei dem glatten Runtergespiele eben viel zu kurz. Das Ganze ist eine technisch perfekt durchorganisierte Mediaschlacht ohne Herz.

        • Martin sagt:

          „Spontanität, Improvisation, eigener Charakter?“ Interessant – das wurde übrigens Pink Floyd 1980/81 schon vorgeworfen. Waters hat darauf erklärt, dass es schlicht unmöglich ist so eine komplexe Show mit all den perfekt zeitlich-gesetzten Effekten und Filmen, die sekundengenau auf die Musik und den Text abgestimmt sind, mit Improvisationen zu spicken. Das würde den Ablauf komplett zerstören. Er hat damals ‚The Wall‘ mit einer Art Symphonie verglichen – da kommt auch kein Geiger plötzlich auf die Idee ein Solo mit eigener Improvisation einzulegen. Für Zuschauer, die soetwas erwartet haben war ‚The Wall‘ wohl nie gedacht.

  3. Sunny sagt:

    Auch wenn jetzt mit Ostern eine Zeit der Freude angebrochen ist, kann ich Achims Unmut über The New Wall immer noch nachvollziehen: Im Anfang war Pink. Jetzt sind Mao dazu gekommen, Hitler, Stalin, Bush, Obama, Jean Charles de Menezes, Shell, Dollars, Cola, Davidsterne … und RW, der gestenreich über die Bühnen dieser Welt spaziert wie ein Wanderprediger im Kampf gegen das allgegenwärtige und sich ideologisch maskierende Böse. Das ist alles politisch, ethisch und moralisch bestimmt gut gemeint, und die Shows sind so makellos inszeniert, die Soli so perfekt einstudiert, daß sie einander gleichen wie ein Osterei dem andern. Aber wenn man es subjektiv so empfindet wie Achim, kann man in diesem auf Hochglanz polierten Update des Originals eine thematische Überfrachtung wahrnehmen, womöglich sogar eine gewisse kommerzielle Scheinheiligkeit – und dann kann auch die massenhafte Verzückung von 3, 4 oder 5 Mio Konzertbesuchern nicht objektiver sein als die Meinung eines Andersgläubigen. Soviel zu Ostern. 🙂

    • Martin sagt:

      Ja Sunny, das ist wohl Geschmacksache. Aber wir kennen doch Waters zwischenzeitlich mit seinen politischen Ideen, die er immer wieder gerne unter die Leute bringt. Das mag gefallen oder nicht, aber das ist meiner Meinung auch der Grund für die Entstehung aller klassischer Pink Floyd-Alben der 70iger Jahre: Ohne diesen Wunsch von Waters seine Ideen und Inhalte unter die Menschen zu bringen wär DSOTM, WYWH, Animals und auch The Wall kaum möglich gewesen. Ich finde es etwas schade, dass man sich nicht darüber freut, dass wenigstens einer unserer Helden immer noch so viel Power verspürt um eine so großartige Show zu konzipieren, sie inhaltlich zu modernisieren und dem Publikum auf diese Weise etwas Bekanntes und auch etwas Neues zu bieten und sich statt dessen haarspalterisch und überheblich über eine so großartige Leitung hinwegzusetzten und arrogant darauf herunterzublicken wohl wissend, dass es mit großer Wahrscheinlich einer der letzten Möglichkeiten sein wird etwas so Faszinierendes live zu erleben.

      • scarecrow sagt:

        Was hat das denn mit haarspalterisch und überheblich zu tun? Wenn mir dieses ganze Show gehabe nicht zusagt muss ich mir das auch nicht schönreden. Mich hat die The Wall Show jedenfalls fast völlig kalt gelassen. Für mich war es einfach nichts besonderes (eine „große“ Show haben heute viele Bands). Jedem dem es anders geht wünsche ich natürlich viel Freude bei der „Show“. Mir hat einmal definitiv gereicht.

      • Sunny sagt:

        Glaub mir, ich hatte mich genauso kindisch gefreut wie Du, aber wer für die Musi‘ bezahlt, hat sich die eigene Meinung erkauft, und in diesem Fall nicht gerade billig 😉
        Den alten (den jungen) Waters, gibt er noch in seinen politischen Statements zum Nahen Osten. Auf der Bühne sehe ich einen feixenden, an den falschen Stellen ins Publikum winkenden Entertainer in einer belehrenden Hightech-Moritat namens The Wall. Man muß doch als bekennender Waters-Fan nicht zwangsläufig alles abnicken wie ein headbanger in Wacken 🙂

        • Gunther sagt:

          Ich hab das hier alles mitgelesen. Aber Sunny, Deinen letzten Kommentar kann ich so gar nicht nachvollziehen. Ist Dir aufgefallen, dass Roger mit all seinen Gesten jeden Satz von The Wall optisch unterstützt und in fast 90% der Fälle lediglich den Protagonisten „Pink“ spielt? Das macht er großartig!

  4. Joachim sagt:

    @ Martin

    Zum einen hat meine Kritik an der musikalischen Darbietung der Waters Band überhaupt nichts mit David Gilmour zu tun.Die zwei spielen schon seit Jahrzehnten nicht mehr zusammen,von Live 8 u.s.w mal abgesehn.
    Und ob ich die Show gesehen habe oder nicht kann dir ganz egal sein,aber
    du kannst mir glauben ich bin schon in der Lage mir ein Urteil zu erlauben.

    Und wo du schon den Vergleich mit Gilmour aus dem Hut zauberst,Seine Tour zu „On an Island“ war einfach nur cool und wunderschön.Allein schon wegen der Songliste und der wunderbaren Atmosphäre während der Konzerte.Es geht mir garnicht um diesen ewigen Vergleich wer nun besser ist,Waters oder Gilmour,mir geht einfach nur ums Konzert an sich.Und da fühlte ich mich bei Gilmour einfach besser aufgehoben.
    Wenn du in dieser Frage vollkommen anderer Meinung bist geht das völlig in Ordnung.Aber alle die,die nicht deiner Meinung sind als arrogant und überheblich zu bezeichnen halte ich für völlig überzogen und nicht angebracht.
    Ich muss längst nicht alles gut finden nur weil Pink Floyd,Waters oder Gilmour drauf steht.

    Die Weltlichen und politischen Ansichten von Roger Waters waren schon immer ein Streithema.Er kann sagen was er will zu diesen Themen,aber ich glaube nicht das nur wegen seiner Einstellung allein die grossen Alben von Pink Floyd entstanden sind.

    Wie gesagt jeder hat seinen Geschmack und seine Ansichten,und ich habe eben die meine…

    Gruss
    Achim

  5. Sunny sagt:

    @Gunther: „Ist Dir aufgefallen, dass Roger mit all seinen Gesten jeden Satz von The Wall optisch unterstützt?“
    Ja, und zwar besonders unangenehm. Er überinstrumentiert seine Körpersprache und posiert teilweise wie ein besonders schlechter Schauspieler. Das wirkt dann nicht selten pantomimisch und viel zu pathetisch. Seit der Zeit des Barock setzt man, um die Darstellung von Emotionen natürlicher wirken zu lassen, Gesten sparsam ein. 1980/81 hat er das viel besser gemacht.

  6. Tom sagt:

    uiiii, sunny hat für mein empfinden recht! ihren einwänden kann ich folgen und hatte mich, so glaube ich, an anderer stelle ähnlich geäußert und der heutigen show die „aura“ der 80/81 „abgesprochen“……..anderseits hat martin auch recht, dass 80/81 genauso wenig platz für improvisationen war ( was, so meine ich mich zu erinnern, david auch als sehr schmerzhaft empfunden hat), insofern sollten „wir“ in dem punkt nicht zu kritisch sein und etwas „fordern“ was so nie möglich war.
    der einwurf „coverband“ im kontext zu rogers band hat aber ohne jeden zweifel „wertungscharakter“ und lässt die annahme zu, dass die musiker „herabgewürdigt“ werden. natürlich steht das nirgendwo, aber ich empfinde das so.
    ich werde auch in 2013 wieder zu 2 aufführungen gehen und der „show“ offen gegenübertreten mit allen eigenen und anderen kritischen worten im ohr. das wird mir aber die 115m nicht vermiesen. zumal bei einer show mein jüngster nachwuchs dabei seind wird:-) na, wenn dass nix ist;-);-)
    @sunny: turin CN ist natürlich fantastisch.

    p.s. und natürlich hoffen „wir“ auf 2014:-) ihr wisst schon….mit dem 1.von links;-):-)

  7. Martin sagt:

    @ Joachim:
    „Und ob ich die Show gesehen habe oder nicht kann dir ganz egal sein,aber
    du kannst mir glauben ich bin schon in der Lage mir ein Urteil zu erlauben.“

    Ich finde halt nur, man sollte erst urteilen nachdem man etwas gesehen oder erlebt hat – alles andere kann schon per Definition nicht vorurteilsfrei sein. Vorgefasste Meinungen gingen mir eben schon immer ein wenig gegen den Strich, sorry.

    Ich hab David bei seiner On An Island-Tour natürlich auch erlebt – und ich knie jedes Mal nieder, wenn ich seine Gitarrenarbeit live bewundern darf – aber meines Erachtens verbietet sich ein Vergleich der beiden Konzerte völlig, weil die Ziele von David und Roger bei solchen Konzerten ganz offensichtlich völlig andere sind.

    Meine Wortwahl „arrogant und überheblich“ bezog sich lediglich darauf, dass der Eindruck entsteht, dass Waters – ganz egal was er macht – bei einigen nur Kritik erntet ohne die Leistung dahinter in irgendeiner Weise zu würdigen. Da werden Vergleiche zu einer Show von vor 30 Jahren herangezogen obwohl wir alle wissen, dass wir den direkten Vergleich -selbst wenn wir dabei gewesen sind – nach so einer langen Zeit überhaupt nicht mehr objektiv beurteilen können: andere Zeiten, andere Technik, verklärte Erinnerungen, anderes Publikum, andere Musiker, andere Atmosphäre und ein Großteil schicht vergessen usw.

    @ Sunny
    Waters ist kein Schauspieler, das ist wahr, aber im Theater – also vor Livepublikum wird – im Gegensatz zu TV und Film – immer noch mit großen Gesten gearbeitet – da ist Deine Aussage schlicht falsch. In letzter Zeit mal irgendeine Oper oder auch nur ein Musical besucht?

    • Sunny sagt:

      Tatsächlich bin ich ein Theatergänger. Zu den Praktiken der Musical-Branche maße ich mir kein Urteil an, aber wir sprechen ja noch nicht über „The Wall – das Musical“, das Gott weiß wer, am besten RW selbst, verhüten möge. Die barocke Überbetonung der Körpersprache in Schauspiel, Oper und Ballett ging mit der Aufklärung zu Ende. Seither ist auch im Musiktheater ein sublimeres Spiel verlangt, das psychologisch authentischer und natürlicher wirkt.

      • Martin sagt:

        Nur Sunny, kann man bereits 30 Meter von einer Bühne entfernt davon nichts mehr erkennen. Daber müssen auf Bühnen große Gesten sein.
        Aber das spielt auch keine Rolle, weil Waters auf der Bühne eben „Pink“ verkörpert und nicht Waters, den Musiker.

        • Sunny sagt:

          Diesen Einwand hatte ich erwartet. Wir sind uns aber doch bestimmt einig, daß die Texte keinerlei pantomimische Unterstützung brauchen, es sitzen doch keine Gehörlosen im Publikum. – Nein, es scheint mir, RW (den ich nach wie vor sehr verehre) meint, in jeder Phase Präsenz zeigen zu müssen (abgesehen von dem wohltuenden und wirkungsvollen „Hey you“ bei leerer Bühne).

      • Chris sagt:

        ‚Die barocke Überbetonung der Körpersprache in Schauspiel, Oper und Ballett ging mit der Aufklärung zu Ende.‘

        Roger ist eben offenbar noch in seiner Sturm und Drang – Phase. 😉 Ich erinnere nur ein Mal daran, wie Schiller den guten Clavigo spielte…

  8. Gunther sagt:

    @ Martin
    Da ist was dran. 😀 Als Roger seine deutlich zurückgenommene ‚Dark Side‘-Tour präsentiert hat, haben viele gesagt, „da hat er sich aber wenig Mühe bei der Show gegeben.“ Und als dann David mit dem gähnend langweiligen On An Island um die Ecke kam, haben viele vor Verzückung nur so gejubelt, obwohl da neben der Musik gar nichts geboten wurde – und die Karten genauso teuer waren. Ich glaube, die meisten ärgert es insgeheim, dass Waters weiterhin so erfolgreich ist und David seinen Po nicht mehr aus dem Sessel hebt. 😉

  9. Martin sagt:

    @ Gunther

    Also ICH würde mich schon sehr freuen, wenn man David noch mal live sehen könnte. Was die Kartenpreise betrifft, da haben die Künster wohl nur noch begrenzt Einfluss. Die Waters-Shows in den Niederlanden sind z. B. recht günstig, obwohl Waters da ja auch mit seiner 150-köpfigen Crew anreisen wird… Das meiste sind wohl zwischenzeitlich Steuern und Gebühren für Hallen und Sicherheitskräfte…

  10. Joachim sagt:

    @ Martin

    Zu deiner Beruhigung,ich hab die Show gesehn.?Und mir hat es eben vom musikalischen Standpunkt her nicht gefallen,es wirkte für mich halt alles zu glatt und zu aufgesetzt,dieses Gefühl hatte ich allesrdings auch schon während seiner „Dark Side…“Tour.Und ich möchte auch garnicht allles kritisieren was Waters macht,bei seiner IN THE FLASH Tour war ich mehr bei ihm ,aber jetzt wo er nur jahrelang mit den alten Alben tourt geht er mir ziemlich verloren,wenn du verstehst was ich meine,ok.?
    Und wie schon geeschrieben,wenn dir die heutige WALL Tour gefällt ist das doch auch ok,und ich wünsche dir viel Spass bei den Shows.

    Und nun noch ein Wort zu dem hier

    „…Und als dann David mit dem gähnend langweiligen On An Island um die Ecke kam, haben viele vor Verzückung nur so gejubelt, obwohl da neben der Musik gar nichts geboten wurde — und die Karten genauso teuer waren. Ich glaube, die meisten ärgert es insgeheim, dass Waters weiterhin so erfolgreich ist und David seinen Po nicht mehr aus dem Sessel hebt. “

    Diesen Kommentar kann ich nicht wirklich ernst nehmen,woher weiss man denn was David Gilmour zur Zeit so macht?War jemand bei ihm Zuhause und hat ihn im Sessel sitzen sehn ? Ausserdem glaube ich zu wissen das ON AN ISLAND in mehreren Länder auf eins war,soviel mal zum erfolgreich sein.Sorry,aber diese Argumentation finde ich ziemlich schwach.

    Na denn
    Gruss
    Achim

  11. Christian sagt:

    Ich persönlich favorisiere die “In The Flesh-Tour“ von Roger Waters.

    Na denn &
    noch einen schönen Ostermontag.
    Gruß

    • scarecrow sagt:

      Ich auch 🙂 Alleine die Version von „Set The Controls…“ war das Eintrittsgeld wert. Und Doyle Bramhall II hat wirklich frischen Wind in die Songs gebracht.

  12. Joachim sagt:

    „… Und Doyle Bramhall II hat wirklich frischen Wind in die Songs gebracht.“ Das ist es,kurz und knapp,aber genau auf den Punkt gebracht.

    Frischer Wind,das ist es was Roger Waters,seiner NEVERENDING WALL TOUR und seiner musikalischen Tätigkeit in den letzten Jahren fehlt.Er soll THE WALL endlich das sein lassen was es war und diese olle Musical Idee an den Nagel hängen.Und dann mit neuer Energie wird vieleicht noch einmal was neues ,grossartiges entstehen.

    Gruss
    Achim

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