The Australian Pink Floyd Show 19.4.2013 Leipzig Arena

The Australian Pink Floyd Show 19.4.2013 Leipzig

Das Fotografieren nicht gleich Fotografieren ist, das weiß ich selber nur zu gut. Ich versuche eigentlich nur Erinnerungen festzuhalten, immer ohne Blitz versteht sich, und auch für die Website schadet es nicht ein paar Fotos zu haben. Mit 10 Fotos finde ich das auslangen, ich will niemanden stören durch Monitor usw.

Jemand der schon etwas mehr vom Fotografieren versteht ist Joachim Lingelbach. Auf P&S gibt es viele seiner Fotos zu sehen. Besonders empfehlenswert u.a. die von Roger Waters The Wall Konzert in Berlin 2011!

Vor ein paar Wochen hat er sich The Australian Pink Floyd in der Leipzig Arena angesehen und mir davon einige Impressionen zukommen lassen.

Übers Konzert selber schrieb mir Joachim kurz und trocken, „Das Konzert war am Freitag (19.04.13). Ich fand es sehr gut, es gab viel Beifall. Die Laser Show war fulminant die Musik und Akustik war o.k. und Klang für mich auch in Ordnung. Es sind halt keine Originale aber für mich hat es sich gelohnt.“

Vielen Dank Joachim!! Alle Fotos © von H.-Joachim Lingelbach, www.Fotojournalist-Leipzig.de

13 Antworten

  1. Thomas Kern sagt:

    Hallo Leute. Jetzt muss ich aber mal kurz eine Lanze brechen für die Australian Pink Floyd Show: Meine Frau und ich waren vor kurzem in Frankfurt. Wir erlebten ein grandioses Konzert einer coverband, welche nahezu jede Note originalgetreu nachspielte. Ich kann jedem von euch nur nahelegen, hinzugehen. Investiert die Kohle, jeder Euro lohnt sich. Die haben besser gespielt als seinerzeit Roger in Berlin (seid nicht sauer, ist nur eine Meinung). Ich habe gesungen, gebrüllt, geweint und gejubelt. Meine Frau hat nach dem Konzert verstanden, warum mir die Musik soviel bedeutet.
    Ich konnte zum erstem Mal in meinem Leben Echoes in voller Länge live erleben; nur Rick und David spielten das in der Neuzeit besser bei live in gdansk.
    Also, geht hin und kauft vorher die Karten hier über den link bei Werner.

    Liebe Grüße

    Thomas Kern

  2. Sunny sagt:

    Ich sags ja… Aber auf mich hört ja keiner! 🙂 Ich hatte sie im letzten Jahr in Kerkrade (Nähe Aachen) gesehen; Echoes, auf das wir gehofft hatten, spielten sie zwar nicht, aber es war dann doch nahezu drei Stunden die reine Freude. Und nicht zu vergessen – versierte Musiker, die Freunde aus Downunder! Natürlich darf man keine inspirierten Höhenflüge (das 2. Solo von Numb – eine nahezu perfekte Pulse-Kopie) erwarten, aber was sie bieten, ist eine auch visuell ausgezeichnete Show. Und zu unserem alten Thema „spy on coverbands or not?“ – ich wette: geht man mit Vorbehalten zum Konzert, so genießt man es doch, ob man will oder nicht. A splendid time is guaranteed for all.

  3. Markus sagt:

    Ich war beim Konzert in Ludwigsburg und mir hat es auch sehr gut gefallen.Die Laser,Mr. Screen,das Känguru und das Schwein alles erinnerte an unsere großen Helden.Der Sound war auch sehr gut,wenn auch manche in der Pause nörgelten.Die komplette Dark side zu hören war auch etwas ganz besonderes.Am Nachmittag hatte ich das große Glück Lorelei McBroom zu treffen,die 1987 und `89 mit den richtigen Pink Floyd auf Tournee war.Sie ist eine überaus freundliche Person und es war sehr interessant sich mit ihr zu unterhalten.Fotos habe ich auch ein paar,allerdings nicht von der Qualität wie die von Joachim Lingelbach.Trotzdem eine tolle Erinnerung für mich.Habe auf alle Fälle vor nächstes Jahr wieder zu einem Konzert zu gehen.

  4. Oliver sagt:

    Ich war letzten Monat in Hannover. Vielleicht habe ich sie inzwischen einfach zu häufig gesehen (ich glaube 8-9 mal), aber ich fand es insgesamt doch eher langweilig. Das Repertoire der Aussies ist leider sehr begrenzt, vor allem gibt es ein Gerüst aus 8 oder 9 Songs, das unantastbar zu sein scheint. Selbst in der Reihenfolge wird kaum noch variiert, die letzten 4 Songs sind seit Jahren die selben. Und mal ehrlich: Run Like Hell ist nicht der unverzichbare Übersong. Man könnte ruhig mal eine andere Zugabe spielen. Ich habe zunehmend den Eindruck, die Band langweilt sich selbst wegen der eingefahrenen Setlist, scheut sich aber, sie zu ändern. Das Ergebnis ist eine immer weniger ambitionierte und leblosere Performance – wenn auch immer noch auf hohem Niveau. Gerade Dark Side, das sie 2004 schon in its entirety gespielt haben, fand ich dieses Jahr wenig überzeugend. Dazu kommt, dass der Sound ungewohnt unausgeglichen und drucklos war. Nicht schlecht, aber doch schlechter als sonst, mit einigen Übersteuerungen, die ausgerechnet Echoes vermasselt haben.
    Karten für die Tour 2014 sind übrigens seit letzter Woche im Handel – es gibt ein Best-of-Set mit Schwerpunkten auf Dark Side, WYWH und Division Bell. Wie abwechslungsreich.

    Eine Woche vor den APFS habe ich eine noch recht neue, deutsch/englische Tributeband namens Kings of Floyd (http://www.kingsoffloyd.com) gesehen, die mit sehr ähnlicher Setlist, einem vergleichbaren Anspruch (nämlich möglichst 1:1 zu kopieren) und ebenso guten musikalischen Fähigkeiten auch mit deutlich kleinerer Lightshow genauso begeistern konnten. Und das bei ca. einem viertel des Preises der Australier. Wenn die in Eure Nähe kommen, ruhig mal anschauen! Die Band schlürt eine echte Hammond-Orgel mit sich rum, was ein wunderbares Klangbild ergibt – auch wenn man sie noch extensiver nutzen könnte. Höhepunkt war San Tropez mit einem ausgedehnten Jam als Zugabe!

    • Tolli sagt:

      Danke Oliver, bin genau derselben Meinung. Habe die Aussis in Leipzig fast schon routinemäßig gesehen. Sound- und Klangaussteuerung nicht mehr auf dem hohen Niveau wie in den letzten Jahren, vielleicht auch nur einen schlechten Tag erwischt. Lightshow und Setlist wie fast immer, ja irgendwie schon abgeschliffen. Nächstes Jahr wird pausiert. Gibt ja auch noch andere, zum Teil unverbrauchte Künstler/Bands.

  5. Leo sagt:

    Ich habe den Eindruck, es wird mal wieder auf hohem Niveau gejammert.
    Ich war in Trier und versuche es mal etwas differenzierter zu beurteilen.
    dark side fand ich wie schon 2004 im Serenadenhof in Nürnberg hammermäßig gut.
    Zugegebener weise hatte ich nach der Pause das Gefühl, dass die Luft raus war und die Spielfreude nachließ.
    Echoes hat mich nicht umgehauen. Das lag aber daran, dass ich das Stück von Rick und Dave gespielt 2006 in München erleben durfte.
    Ich habe auch den Eindruck, dass bei den Aussies immer zwei, drei Stücke im krassen Gegensatz zur gewohnten Qualität wie von einer Anfängerband grottenschlecht gespielt werden.
    Leider fallen mir die Stücke nicht mehr ein.
    ich hab die Aussies jetzt auch schon 6 mal erlebt, aber langweilig wurde es mir bisher noch nicht.
    Über die Auswahl der Stücke kann man zwar streiten, aber ich denke die Aussies verfügen über ein breites Spektrum.
    Einer Coverband, die sich nur einer Band widmet vorzuwerfen sie würden immer das selbe spielen find ich etwas absurd, zumal von der OriginalBand schon seit Jahren nichts mehr Neues kommt, bzw. diese in der Form nicht mehr existiert.

    • Oliver sagt:

      „Ich habe den Eindruck, es wird mal wieder auf hohem Niveau gejammert.“

      Das stimmt.

      „Einer Coverband, die sich nur einer Band widmet vorzuwerfen sie würden immer das selbe spielen find ich etwas absurd.“

      PF haben 14 Alben gemacht, da gäbe es genügend Variationsmöglichkeiten. Dass ein Schwerpunkt bei den „Big 3“ liegen muss, um die Hallen auch weiterhin zu füllen, leuchtet mir ein. Aber in 9 Konzerten habe ich zB 9mal WYWH und 7mal Shine on 1-5 gehört (eigentlich 8mal, es wurde dieses Jahr wegen eines technischen Problems aber kurzerhand gestrichen). Noch nie dagegen HAC oder Shine on 6-9. Animals- Material sollte eigentlich zum Pflichtprogramm gehören, wird aber eher sporadisch gespielt. Statt dessen in 9 Konzerten je 5mal Sorrow, LTF, High Hopes und Keep Talking und 3mal TiB, naja. Auch die letzten beiden PF-Alben geben noch einiges mehr her als diese 5 Songs. Von prä-Dark Side-Material ganz zu schweigen: in 9 Konzerten (ungefähr 1300 Konzertminuten) nur 7 verschiedene Songs aus dieser Zeit, in der die Hälfte aller PF-Alben entstand.
      Und wie gesagt: 8-9 Songs -das macht immerhin knapp die Hälfte der Show aus- werden bei JEDEM Konzert gespielt. Das könnte man für Stamm- und Mehrfachbesucher schon abwechslungsreicher gestalten, wenn man es wollte.

      Nach der letzten Tour hatte ich sogar etwas Hoffnung, da sie entgegen ihrer bisherigen Herangehensweise den ein oder anderen Song dadurch variiert haben, dass sie sich mehr an alten Live- als den Studioversionen orientierten und einen Schuss eigene Ideen beifügten (Astronomy und Set the Controls…). Interessant wäre es doch zB gewesen, wenn sie die Vorlage der Immersion genutzt und DSOTM dieses Jahr an die 74er Liveversion angelehnt hätten, u.a. mit dem ausgedehnten Jam in ACYL. Haben sie aber nicht. Es war dasselbe wie 2004, nur damals in der Tat hammermäßig, dieses Jahr nur mäßig (oder sagen wir:ok). BTW: Die 1. Seite von Dark Side wurde von den Aussies auch 2010 und 2011 komplett live gespielt + Money oder U&T. Soviel zur Abwechslung.

  6. Andreas Andreas sagt:

    Hallo Werner und auch alle anderen,
    ich lese hier schon seit bestimmt 2 Jahren regelmässig mit, benutze auch jedesmal die Buttons für Amazon und Eventim und habe eigentlich keine Zeit, hier und da mal was zu posten. Heute aber mal eine grosse Ausnahme, weil mir etwas wirklich auf den Nägeln brennt, wie man so schön sagt.
    Seit vielen Jahren sehe ich auch jedesmal, bis auf letztes Jahr, die Australier wenn sie nach Berlin kommen. Lieber die als gar nix wenn man heutzutage Pink Floyd Musik originalgetreu, stilvoll und live hören möchte, denn die eigentlichen Originale können wir ja aus den bekannten Gründen leider nicht mehr live geniessen.
    Letzten Monat waren sie bei uns im Tempodrom, es war fast ausverkauft und die Stimmung mehr als super, eigentlich schon fast frenetisch, insbesondere zum Schluss hin.

    Was mir aber auffällt/auffiel, sie sind bei weitem nicht mehr so gut wie noch vor einigen Jahren. Sie haben auch nicht mehr die Originalfilme auf der Leinwand laufen, es sind nachgedrehte, zwar gute und thematisch passende, aber eben nicht mehr die originalen. Dafür wurden zwischendurch aber immer mal wieder schöne Fotos von unseren Helden mit eingepflegt.
    Ich finde, nachdem 3 Leute von dort weg sind und die Brit Floyd gegründet haben, haben die Aussies leider mehr als deutlich nachgelassen.
    Zu Brit Floyd muss ich aber sagen, dass mich diese regelrecht vom Hocker pusten. Ich habe sie jetzt zweimal gesehen, vorletztes Jahr ebenfalls im Tempodrom und letztes Jahr leider nur in Huxley´s Neuer Welt. Das erstgenannte Konzert war bombastisch, das zweite akustisch perfekt, nur visuell leider nicht, da die Location die völlig falsche für diese Gruppe ist. Erstens viel zu klein und daher konnte nur mit „halben Licht“ gearbeitet werden und zweitens nicht passend für diese wunderschöne Art von Musik. Das ist eine superschöne, von innen leicht „heruntergekommene“ alte Halle für ein richtiges „rotziges“ Rockkonzert in altem Stil und in kleinerem Rahmen, ganz so wie früher, aber eben nicht für die erforderliche und vorhandene Technik der Briten.
    Mich würde ja mal brennend interessieren, warum diese 3 begnadeten Musiker weg von den Aussies sind und nun ihr eigenes Ding machen und das nach meinem Geschmack bei weitem besser. Darüber ist aber partout nirgendwo eine Information zu bekommen. Sie haben übrigens auch die Originalfilme auf der Leinwand und der „Macher“, Gittarist und Sänger Damian Darlington spielte wohl auch exclusiv auf Davids 60. Geburtstag. Er scheint also einen besonderen Draht zu Pink Floyd zu haben und damit meine ich jetzt nicht nur das Musikalische allein und auch die Rechte an den Filmen usw. scheinen nunmehr (oder bereits auch schon früher?) bei ihm bzw. jetzt Brit Floyd zu liegen. Mit ihm sprach ich auch nach dem letzten Konzert im November letzten Jahres, insbesondere darüber, dass sie bloss nicht wieder Huxley´s Neue Welt nehmen und dass sie unbedingt mehr Werbung machen müssten, damit auch viele Leute kommen und nicht so wenig wie beim letzten Mal. Er meinte daraufhin zu mir, dass er weiss, dass ihr Promoter diesbezüglich zukünftig mehr machen müsste, sprich besser arbeiten sollte.
    Ich finde, diese Truppe ist um Längen, ach was sage ich, um Universen besser als die Aussies. Mit geschlossenen Augen fühle ich regelrecht die Originalen auf der Bühne und kann, bis auf die Stimmen, eigentlich keinen Unterschied mehr feststellen. Egal, welches Stück man auch nimmt, sie spielen und singen es perfekt nach und das mit einer Leidenschaft, die einfach seinesgleichen sucht. Auch haben sie, wie ich finde, jeweils die optimalsten Live-Versionen der verschiedenen Stücke ausgewählt und spielen sie auch dementsprechend. Gerade auch wenn Damian die Soli bei C-Numb spielt, mein Güte, was für ein begnadeter Gitarrist – natürlich nach David 🙂

    Beide Male wo ich sie gesehen habe, spielten sie u.a. auch Echoes. Nach Gilmours und Wrights Version von München 2006, wo ich dieses Werk zum ersten Mal in meinem Leben live erleben und erfahren durfte, spielen sie die absolut beste Version, dagegen war die von den Aussies neulich nur ganz einfaches Coverwerk. Sie sind in meinen Augen völlig unterbewert und gehen, warum auch immer, neben den Aussis noch (!) völlig unter. Sehr schade drum. Man kann nur hoffen, dass sie noch bekannter werden. Bei ihrer ersten Tour in 2011 verteilten sie gratis eine superschöne Konzert-DVD mit einem kompletten Konzert aus England und jeder der mag, kann diese auch heute noch gratis auf deren Website http://www.britfloyd.com bestellen und von dort erhalten.
    Sie haben übrigens einen nach meinem persönlichen Geschmack wunderschönen Konzertbeginn kreiert, bei dem neben dem bekannten Herzschlagrhytmus und dazu eingespielten original Pink Floyd Geräuschen und Musikfetzen verschiedener Stücke traumhaft schöne Bilder unserer Heroen von den Anfängen in den 60er Jahren bis zum berühmten Live 8 Bild aller vier auf der Leinwand zu sehen sind. Das geht ungefähr 2-3 Minuten so, steigert die Spannung bis ins Unermessliche und erzeugt (zumindest bei mir) eine Gänsehaut vom Feinsten. Und erst daran im Anschluss geht es dann richtig los. Eine schönere Einstimmung bzw. einen passenderen Beginn kann ich mir inzwischen nicht mehr vorstellen.
    Ich hoffe inständig, dass sie trotz der schlechten Leistung ihres Promoters im letzten Jahr wieder nach Berlin kommen werden, hoffe dann auf das Tempodrom oder eine ähnliche Location und vor allem auf ebenfalls soviele und begeisterte Zuschauer wie bei ihrem ersten Konzert dort und wie bei den Aussies neulich.
    Ich bitte meinen Beitrag hier auch nicht dahingehend zu verstehen, dass ich die Aussies damit runterspielen oder gar fertig machen will. Ganz im Gegenteil, auch ihre Konzerte werde ich zukünftig weiter besuchen, nur wenn ich die Wahl habe, Brit Floyd wird (nach den Originalen) zukünftig immer an erster Stelle bei mir stehen.

    Somit an alle Mitleser noch einen schönen Tag und bitte Werner, halte Deine Seite bloss auch weiterhin am Laufen.
    Andreas

  7. Sunny sagt:

    @Andreas: an welcher Version von Numb orientiert sich Damian?

    • Andreas Andreas sagt:

      Hi Sunny,
      ich höre grundsätzlich fast nur Live und so gut wie nie Studio und obwohl das Repertoire dazu naturgemäß recht klein ist und ich das wenige vorhandene Material eigentlich fast wöchentlich und daher insgesamt bisher einige Hundert Male gehört habe, kann ich Dir die Frage leider gar nicht so einfach beantworten. Ich würde aber sagen, dass es eine Version der 87/88/89 Tour ist, allerdings mit einem voller Spannung in die Länge gezogenen Ende, wie ich es von PF selbst bisher noch nicht gehört habe. Ich kann also beim besten Willen nicht beurteilen, ob es von PF überhaupt mal so gespielt worden ist, aber ich finde es sehr genial.
      Leider ist ausgerechnet dieses Stück nicht auf deren Website abrufbar, viele andere hingegen schon.
      Daneben bleibt mein vorgenannter Ratschlag bestehen: Einfach mal diese Gratis DVD anfordern.

    • Oliver sagt:

      An der Australian Pink Floyd Show Version;-)

      • Andreas Andreas sagt:

        Dann wäre es ja sozusagen auch mit sein eigenes Werk als Ehemaliger von denen :-))

        • Oliver sagt:

          Genau. Und das ist auch so eine Sache. Brit Floyd spielen genau so weiter, wie sie es als Aussie Floyd schon getan haben, und Aussie Floyd spielen genau so weiter, wie sie es mit den jetzigen Brit Floyd Mitgliedern schon getan haben. Mit der Folge, dass beide eigentlich exakt gleich klingen müßten, wenn da nicht noch die individuellen Fähigkeiten eine Rolle spielen würden.
          Der Gitarristenwechsel wäre aber auch eine gute Gelegenheit gewesen, die gewohnten Songs mal etwas anders klingen zu lassen. Bestes Beispiel: Brick2. Seit jeher spielen sie nach dem bekannten Solo, erst ein Keyboard-, dann ein weiteres, „improvisiertes“ Gitarrensolo (natürlich immer gleich, aber selbst kreiert). Auch nach Darlingtons Ausscheiden wurde das genau so weiter gespielt, anstatt dem neuen Gitarristen wenigstens an der Stelle mal etwas Freiraum zu lassen.

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