The Australian Pink Floyd Show 10.3.2010 Oberhausen König-Pilsner-Arena

The Australian Pink Floyd Show 10.3.2010 Oberhausen König-Pilsner-Arena

Bericht von Joachim Lingelbach

Der weite Weg von Leipzig hat sich wieder gelohnt!! Vor meinem fünften Australian Pink Floyd Konzert in Deutschland war ich echt neugierig ob die Band auf das bereits gebotene noch einen drauf setzen könnte?

Die Antwort: eine hoch motivierte Band, witzige und nachdenkliche Videoclips, gewohnt guter Sound und wieder eine geniale Lasershow vom Feinsten, so könnte man auch das heute Abend erlebte Konzert kurz zusammenfassen.

  • Band:
  • Ian Cattell – Bass, vocals
  • Steve Mac – Gitarre, vocals
  • Damian Darlington – Gitarre, vocals
  • Jason Sawford – Keyboards
  • Paul Bonney – Schlagzeug
  • Carl Brunsdon – Saxofone, percussion
  • Amy Smith – backing vocals
  • Jacquie Williams – backing vocals
  • Ola Bienkowska – backing vocals

 

  • Songliste:
  • 01. Speak To Me
  • 02. Breathe
  • 03. On The Run
  • 04. Time
  • 05. The Great Gig In The Sky
  • 06. Shine On You Crazy Diamond 1-5
  • 07. Welcome To The Machine
  • 08. Pigs (Three Different Ones)
  • 09. Sheep
  • – Pause –
  • 10. Astronomy Domine
  • 11. Learning To Fly
  • 12. High Hopes
  • 13. Us And Them
  • 14. Careful With That Axe, Eugene
  • 15. Take It Back
  • 16. The Gunner’s Dream
  • 17. The Happiest Days Of Our Lives
  • 18. Another Brick In The Wall Pt.2
  • 19. Wish You Were Here
  • 20. One Of These Days
  • 21. Comfortably Numb
  • – Zugabe –
  • 22. Run Like Hell

The Australian Pink Floyd kommt dem legendären Original sehr, sehr nahe und ist meiner Meinung nach musikalisch, technisch und optisch auf Top Niveau. Nach der langen Setlist des Konzertes war der Showdown mit Comfortably Numb und Run Like Hell für mich besonders überwältigend.

The Australian Pink Floyd, eine Band der man die Spielfreude deutlich anmerkt, eine nicht endende Licht-und Laser Show und ein begeistertes Publikum werden nachhaltig in Erinnerung bleiben. Was sind da 600 km Heimfahrt!

Bericht von Roswitha Wolff-Janssen

Viel sagen zum dem Abend möchte ich nicht. Es war einfach genial. Ironisch kann man nur sagen: „Pink Floyd sind am Leben, es geht ihnen gut und sie sind auf Tour.“

Bericht von Ralf Höntsch

Nach einem genialen Gig von Jean-Michel Jarre am letzten Samstag war ich am Mittwoch zum insgesamt fünften Mal bei der „The Australian Pink Floyd Show“ in der Arena in Oberhausen. Ich muß sagen, es war fantastisch! Ich habe die Jungs (und Mädels) schon immer super gefunden, aber das war einfach SPITZE! Abgesehen von der klasse PA hat die Band einen Abend der Superklasse zelebriert. Es gab einen tollen Querschnitt vieler Phasen des Originals – TDSOTM, WYWH, Animals, The Division Bell und nicht zu viel von The Wall. Etliche meiner Favoriten waren dabei: Astronomy Domine, Careful… (leider stark gekürzt), Learning To Fly, Sheep uvm. Die unvermeidlichen Another Brick In The Wall 2 und Wish You Were Here durften natürlich nicht fehlen und brachten Standing Ovations. Ein Höhepunkt war einer meiner all-time-favourites: One Of These Days, bei dem – man sollte es kaum glauben – DAS Schwein neben der Bühne mit roten LED-Augen durch das Publikum tanzte, anstelle des rosa Kängurus, das ansonsten in Original-Filmen und Adaptionen immer mal wieder präsent war.

Alles in allem waren „The Australian Pink Floyd Show“ noch näher am Original wie bei meinen bisherigen Besuchen, selbst bei den knappen Kommentaren, die einem David Gilmour auch die Ehre gereicht hätten…

Wenn die Aussies mal wieder in der Nähe sind, werde ich da sein!

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