Peter Jenner: Syd Barrett hat das Fundament für Pink Floyd gelegt

Peter Jenner (73) war zu Gast beim Haldern Pop Festival, das vom 11. – 13. August stattfand. Sein Auftritt fand in der Pop Bar statt, er sprach dort vor Publikum über seine Erfahrungen aus dem Musikgeschäft. Das sein größter Erfolg, die Entdeckung von Pink Floyd nicht fehlen durfte ist klar. Er war Pink Floyd’s erster Manager und führte sie als dieser zu ihrem ersten Plattenvertrag. Als sich Pink Floyd von Syd Barrett trennten, entschied Jenner sich dafür lieber mit Barrett weiter zu arbeiten und das seiner Meinung nach sinkende Schiff zu verlassen. Es war für ihn nicht vorstellbar wie Pink Floyd ohne Barrett existieren sollte.

Der Entdecker von Pink Floyd

RP-Online | Barrett habe das Fundament für den einzigartigen Sound der Band gelegt, „Ohne Syd hätten sie es nie geschafft“, sagt er. Damit hat er wohl recht. Seiner Meinung nach hätte Roger Waters noch nicht mal seinen Bass stimmen können und keine Ahnung von Musik, und David Gilmour sei zwar ein hervorragender Musiker, er habe aber keine Ahnung von Lyrics. Wird schon so gewesen sein zu Beginn ihrer Karriere. Es beweist nur, dass es nicht darum geht sein Instrument zu beherrschen, man kein Meistermusiker sein muss um erfolgreich zu sein.

Auch den musikalischen Wert von Floyds Werken wie „The Wall“ und „Wish You Were Here“ zieht er in Zweifel. „Es ist die Show, die die Menschen begeistert hat“, ist er sicher. Das sei auch heute noch so. Keiner gehe zu einem Gilmour-Konzert um die Solostücke zu hören. Es gehe nur um die Floyd-Songs. Das trifft aber nicht nur auf Gilmour oder Waters zu sondern auch auf Pink Floyd in ihrer Hochblüte, denn als sie beispielsweise ihr neues Werk „Dark Side“ präsentierten, wollten viele Fans der ersten Stunde lieber „Astronomy“ und „Careful“ hören, mit dem neuen Zeugs konnte sie nicht viel anfangen! Das es nur um die Floyd-Songs geht, das trifft meiner Meinung nach auf alle Musikschaffende zu die neue Alben, neue Musik Live spielen! Aber Künstler sollten nicht stehenbleiben und ihren Blick nach vorne richten!

Ein ausführliches Interview aus Haldern mit Jenner findet ihr hier: Rockpalast Video Interview: Pink Floyd’s erster Manager.

23 Antworten

  1. tkwhm sagt:

    „Keiner gehe zu einem Gilmour-Konzert um die Solostücke zu hören“… Also ich freute mich über alle Solostücke bei zwei Gilmour-Konzerten und sogar noch mehr über Rogers Songs von „Amused to death“. Ich musste nur lernen, das Pink Floyd etwas anderes ist als David oder Roger Solo. Dass mit das alles gefällt, sogar mehrere Jahrzehnte, macht doch das Besondere aus!
    In this case you´re wrong, Mr. Jenner!

  2. Simon sagt:

    Gewagte Thesen, die er da vom Stapel lässt. Irgendwie ließt sich das so, als hätte er es auch nach all den Jahren nicht ganz wegstecken können, sich damals gegen PF entschieden zu haben.

  3. Leos sagt:

    immerhin sind es schon drei (mit mir) die nicht P. Jenners Meinung teilen.
    By the way, ab welchen Alter wird man senil?

  4. Chris sagt:

    Solange ist es her und er hat er hat es offenbar immer noch nicht verwunden. Die ganze Argumentation ist auch völlig unlogisch.

  5. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Also solch einen Quatsch habe ich ja echt schon lange nicht mehr zu lesen bekommen 🙂
    Ich nehme das mal mit Humor. 🙂
    Oder ist das klassischer britischer Humor ?
    Monty Python, Rowan Atkinson und Benny Hill haben es sicherlich verstanden. 😉 Ich eher nicht.
    Shine on Mr. Jenner.

  6. MATTHIAS sagt:

    Nur gut das Meinungen alle verschieden sein können. Ich sehe WYWH,TW,ANIMALS und ganz besonders DSOTM als absolute Meisterwerke,da sprechen allein schon die Verkaufszahlen eine deutliche Sprache.Und logisch geht auch jeder Fan zu ehemaligen Mitgliedern einer großen Band um deren Klassiker zu hören.Und hat nicht Gilmour zwei Nummer eins Alben in Folge abgeliefert ? Sorry Herr Jenner,aber ich glaube sie haben es wirklich noch nicht ganz überwunden.

  7. Ina Ina sagt:

    Auch ich kann die Meinung von Peter Jenner nicht nach voll ziehen.
    Wir waren bisher immer auf Gilmours Konzerten, um den neuen Songs live zu lauschen, die Pink Floyd Songs rundeten das Konzerterlebnis ab. Mir hat das Konzept von 2006 sogar besser gefallen als das der jetzigen RTL Tour (zuerst das komplette neue Album und nach der Pause PF Songs im Vergleich zur aktuellen Durchmischung von Solostücken und Bandklassikern.)

  8. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Mr. Jenner ist hier mit seiner Meinung schlicht und ergreifend im Jahr 1968 hängen geblieben. Hab mir das Video ganz angeschaut und trotz seinen komischen Ansichten beeindruckt er mich zweifellos, weil er ein Zeitzeuge dieser Ära ist. Und er hat nie einen Anzug mit Fliege getragen, Eitelkeit mal anders, da musste ich schmunzeln.
    Es soll ja auch jetzt noch Leute geben, denen Pink Floyd nach Ausstieg Baretts nix mehr bedeuteten, doch ich glaube auch das sind überwiegend Leute, die diese Zeit aktiv 1967/68 erlebt haben. Syd muss eine unglaubliche Präsenz gehabt haben, wer ihn erlebt hat, hat vielleicht Recht. Die Band entwickelte sich jedoch aus eigener Kraft/Zusammenspiel weiter, wer das nicht erkennt, hat die letzten 45 Jahre geschlafen, keine Ahnung oder ist ein bornierter Ignorant. Und ja, wie Andreas sagt, man muss es mit Humor nehmen. Cheers.

    • Udo sagt:

      Denke auch das man es mit Humor nehmen muss. Er hat´s auch nicht wirklich bös´ oder so gemeint so wie ich das verstanden habe. Er sagt ja im Grunde das sie alle jung waren mit wenig Ahnung und Erfahrung. Woher auch. Nimmt sich ja selber auch nicht aus was das Management angeht.
      Das Gespräch fand ich sehr interessant. Erste-Hand Infos aus der Zeit hört man ja nicht soo oft.

  9. Nelle sagt:

    Ja, man muss es wohl vorwiegend mit Humor nehmen?! Eigentlich ist es müßig, sich über die Aussagen zu echauffieren. Mir sind diese Spekulationen hinsichlich der Genialität des damaligen „Kopfes“ der Band ohnehin etwas suspekt und etwas fundamtlos. Dieses ewige „Was wäre wenn?“ ist doch reine Zeitverschwendung. Wie hier schon erwähnt wurde mag es wohl so sein, dass die Zeit mit Syd Barett etwas außergewöhnliches und aufbruchartiges war, da kann ich mir kein Urteil erlauben, ich habe ihn, wie viele andere hier wohl auch, nicht leibhaftig erleben können. Das erste Album ist sicherlich interessant und verfügt über den einen oder anderen guten Song, aber ehrlich gesagt ist es nun auch nicht wirklich der ultimative Overkill. Ich kann hier natürlich nur für mich sprechen und ich bin mir jetzt schon sicher, dass ich für diese Aussage schwer gescholten werde. Die musikalische Entwicklung der Band nach dem Einstieg von Gilmour hat für einen neuen, richtungsweisen und vor allem eigenen Sound gesorgt, den es bis dahin so nicht gab. Spätestens mit Erscheinen von ATM müsste dies auch dem größten Zweifler klar geworden sein. Und was für ein Quatsch, von wegen „… die Leute gingen bzw. gehen nur der Show wegen zu einem Pink Floyd Konzert etc.“?! Zuerst einmal steht da die Musik für sich selbst, also der gemeine Tonträger schlechthin, da bin ich mir ziemlich sicher. Warum sonst sind so viele so heiß auf Neuauflagen des gesamten Tonmaterials und alles was damit einhergeht? Unumstritten sind Konzertbesuche dann eine schöne Beigabe, so man sich diese sowohl finanziell als auch zeitlich leisten kann/konnte.
    Ach so Mr. Jenner, ich freue mich schon riesig auf einen der fünfs Gigs vom Superdude in der RAH und meinetwegen darf er auch noch mehr auf sein eigenes Repertoire zurückgreifen. Eine tolle und sehr markante Stimme hat der Mann auf jeden Fall, zudem beherrscht er sein Instrument, allein dies sollte genügen, um IHN sehen und hören zu wollen!

  10. penrico sagt:

    Na ja, so ganz unrecht hat Mr. Jenner nicht. Ich selber bin 1950 geboren und habe PF schon 1968 das erste Mal Live erleben dürfen, z.B. in Düsseldorf, Rotterdam, Amsterdam, Germersheim usw. Ich bin kein Barett Fan, aber ein Fan von PF der 68er Scheiben. Als ich 1972/73 DSOTM das erste Mal hörte war ich schon enttäuscht und sagte spontan das ist nicht mehr PF. Das sich dies in den späteren Jahren geändert hat, versteht sich von selbst. Auch war ich in Oberhausen und Wiesbaden, warum? wegen PF und nicht wegen der Solowerke. Man muss nur das Publikum beobachten, sobald Stücke von PF gespielt werden ist eine ganz andere Stimmung da. Ich bin auch ganz sicher, dass einer der wie ich mit PF groß geworden ist, die Musik ganz anders sieht, wie einer der erst 1960 oder 1970 geboren ist.

  11. Leos sagt:

    Der gemeine Fan will immer das hören, was er schon kennt. Das ist nicht nur bei Pink Floyd so. Damals wollten viele das „neue Zeugs“ von Dark Side nicht hören. Nach „The Wall“ wollte keiner das „neue Zeugs“ ohne Roger hören und nach „Devison Bell“ wollen viele das „neue Zeugs“ von David Gilmour nicht . Das kann Gott sei Dank nicht der alleinige Maßstab sein. Ich gehe zu Davids Konzerten, um seine Solos zu hören, egal was die Band spielt.

  12. Kalli sagt:

    Ich bin 70 gebohren und habe als Teenie standardmäßig meinen Zugang mit den Mega-Sellern Dark Side, Wish You Were Here und The Wall gefunden. Die frühen Scheiben wurden bald auch angeschafft, blieben aber zugegebenermaßen erst mal ein Weilchen ungehört, bis das Interesse auch dafür allmählich gewachsen ist. Ich befürchte, ohne die späten Floyds hätten es Syd und die frühen Floyds bei mir eher schwer gehabt. Heute mag ich diese Phase besonders gern.

    Umgekehrt kann ich mir aber sehr gut Vorstellen, dass man damals als Fan der avantgardistischen Frühphase ein wenig enttäuscht war, als die Jungs mit Backgroundgirls und Saxophon sich einem deutlich breiteren Musikgeschmack zuwandten und damit ein gutes Stück weit kommerzieller wurden. Das haben sie dann ja auch mehrfach selbst thematisiert. Man denke nur an Welcome To The Machine, Have A Cigar oder im Wall Film an die Szene wo die Mauer die altehrwürdige Kathedrale in Schutt und Asche legt.

    Dem kommerziellen Erfolg von Pink Floyd stand zumindest damals immer diese kritische Auseinandersetzung gegenüber, so dass man als Fan trotz allem noch das Gefühl haben konnte, nicht dem Mainstream verfallen zu sein. Dennoch fragen sich einige von uns, und das nicht erst seit der Ankündigung der neuen Early Years Box, wie glaubwürdig das alles noch sein kann. Ich zum Beispiel hatte eine solche Krise auch ganz schlimm bei der Veröffentlichung der Division Bell. An den Golf Pink Floyd mag ich heute noch nicht gern erinnert werden

  13. Markus sagt:

    Ich als großer Roger Waters Fan muss heute etwas sagen. Es gäbe Pink Floyd nicht ohne Syd Barrett aber auch nicht ohne Waters und Wright! Rick Wright hat bis zur Animals mehr Songs Credits gehabt als David Gilmour!! D.Gilmour wirkliche gute Songs sind Sorrow und Childhoods End(Solo credits)Natürlich hat er mehrere gute Songs geschrieben(Dogs,Wish you were here,usw.)Aber als Lyriker konnte er fast gar nichts. Er ist ein bombastischer Gitarrist und hat eine tolle Stimme.Bei sein neues Solo Album sind Faces of Stone und Dancing right in front of me wirklich sehr gut.On an Island finde ich nicht so toll(ausser die Instrumental Songs,wie bei der neuen Platte)Ich finde wie Snowy White in ein Interview gesagt hatte das Polly Samson Texte beschissen sind!!
    Wright hat mehrere gute Songs mit Solo credits:Summer 68 ,Paint box,Remember a day
    The great gig in the sky.
    Grüsse aus Linz Markus

    • Udo sagt:

      So verschieden können die Meinungen sein, – auch gut so, sonst wär´s ja lang und weilig. Ich zum Bleistift liebe die Polly Songs. HIGH HOPES ganz vorn, – LOUDER THAN WORDS……Herz was willst du mehr. Mir sind Rogers Texte irgendwann zu fremd geworden. Nicht mehr so mein Ding. Und sein Gesang….hmm.
      Snowy´s Kommentar, – Neid? Keine Ahnung.

      • scarecrow sagt:

        An High Hopes habe ich auch grad gedacht. Ebenso frage ich mich, wie Snowy White der ja, sagen wir mal vorsichtig, mit seinen eigenen Sachen nicht sooooo erfolgreich war, sich so ein Urteil anmaßt.
        Polly Samson schreibt schöne, poetische Texte, klar, nicht übermäßig politisch, keine schweren Konzept Themen aber beschissen ist was anderes.
        Und Waters? Der mag ja gute Texte schreiben aber ich habe das Gefühl dass er mittlerweile Schwierigkeiten hat, brauchbare Musik zu schreiben. Und genau die will ich doch wenn ich mir eine Platte kaufe.

    • Werner sagt:

      David Gilmour ist ein bombastischer Gitarrist!!! Für mich reicht das schon aus! Deshalb wurde ich Pink Floyd Fan, wegen seinem Gitarrenspiel! Was ein Lyriker solle er auch noch sein? Nicht für mich, diese Ansprüche stelle ich nicht an ihn! Das bombastische Gitarrenspiel reicht um mich glücklich zu machen!

      Die Musik ist bei mir immer an erster Stelle! Ich gehe zu vielen Konzerten verschiedenster Bands, die meiste Zeit habe ich keine genaue Vorstellung von dem was die mit ihren Texten ausdrücken wollen! Ich versteh mal hier, mal da ein Wort! Aber ob die Gitarre und die anderen Instrumente gut klingen, dass weiß ich sofort und vor allem ob es mir gefällt! Und da ist David Gilmour meine Nummer 1! Wozu soll er denn ein Lyriker sein? Meine Güte was denn noch alles!

      Snowy White’s Alben habe ich auch ein paar, die Texte seiner Songs habe ich bisher nicht beurteilt, weil ich mehr der Musik zugehört habe! Die müssen aber sehr gut sein, wenn er die von Polly so schlecht findet!

      Mir gefällt deine Ausdrucksform auch nicht. In Zukunft brauche ich nicht zu wissen was du für beschissen hältst und was nicht!

      • Andi Andi sagt:

        Und nebst dem Gitarrenspiel hat Gilmour eine wunderbare Stimme der man sehr gerne zuhört:-)!

      • Thomas Kern sagt:

        Beethoven sagte einmal: „Musik ist eine höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“. So ähnlich geht es mir: Ich habe heute noch wenig Ahnung von den Texten. Zu groß ist der Einfluß, der Musik auf mich hat. Außer der Klassik kann das nur noch Pink Floyd; und das schon seit fast dreißig Jahren! Außerdem, ganz ehrlich, kritisiere ich keine Texte. Dazu fehlt mir der Intellekt.
        @Marcus
        …bitte nicht so ein Wort verwenden, das passt nicht hierher. Wenn Snowy White das gesagt hat, dann packe es doch in ein Zitat!

        LG

        Thomas

        • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

          Sehr schön, Thomas, das gefällt mir! Und möchte ich gleich den aktuellen Bericht in der Süddeutsche Online zur Ausstellung in London (Mortal Remains) zitieren: „….Und wenn die Beatles so was wie Mozart waren und die Stones Beethoven, dann waren Pink Floyd eindeutig Wagner…“ Cheers.

    • Nelle sagt:

      Erstaunlich, dass sich jemand über Lyrik auslässt aber offensichtlich nicht über die geringste Ahnung hinsichtlich des Gebrauchs der eigenen Sprache verfügt. Zur Lyrik, also zur Dichtung, gehört sowohl ein aktiver Sprachschatz als auch die dazugehörige Grammatik, die vermisse ich in deiner Aussage irgendwie gänzlich. Sorry, musste ich jetzt mal loswerden.
      In diesem Zusammenhang schließe ich mich u. a. Werners Meinung an. Vorrangig ist es auch bei mir die Musik die fasziniert. Gute Textkompositionen machen die Sache möglicherweise noch interessanter und kompakter oder was auch immer, aber sie sind m. E. nicht zwingend erforderlich.
      Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass Gilmour nicht nur ein wahnsinns guter Gitarrist und auch Sänger ist, er ist sogar ein verdammt guter und vielseitiger Musiker. Ich bin sogar überzeugt davon, dass ein Großteil des musikalischen Erfolgs von Pink Floyd Herrn Gilmour zuzuschreiben ist. Ihm ist ein soundbestimmender Einfluß nicht abzusprechen, ein Sound, für die die meisten lange Wege auf sich nehmen und manchmal auch finanziell an die eigenen Grenzen gehen, nur um diesen einzigartigen Klang erleben zu dürfen.

    • manni.m sagt:

      ))))Rick Wright hat bis zur Animals mehr Songs Credits gehabt als David Gilmour!!((((
      Naja…das tut sich nun wirklich nichts….und einschließlich The Wall hat da David die Nase vorn.
      Herleiten möchte ich davon aber auch nichts.
      Und das Jenner nur den „Alten Zeiten“ nachtrauert ….sein Problem.
      Die meisten Floyd-Fans können mit allen 14 Scheiben gut Leben….und viele sogar mit der letzten Scheibe.
      Gruß
      manni

  14. Frank sagt:

    Genau, ich gestehe natürlich jedem seinen Geschmack zu und jeder beurteilt Musik für sich selbst, aber Fäkalsprache gehört hier nicht hin und brüskiert alle, die anderer Ansicht sind. Nur mal so.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.