Nick Mason über die Pink Floyd Ausstellung im Victoria & Albert Museum

Während David Gilmour und Roger Waters der Bekanntgabe der Pink Floyd Ausstellung vergangenen Mittwoch (31.8.) fernblieben, stellte Nick Mason sich der Presse für Fotos und Interviews zur Verfügung! Eines davon erschien im New Musical Express. Die Passage in der Mason von einem Koffer erzählt, in welchem er einige seiner legendären bemalten Bassdrums-Fronten wieder entdeckte, gefällt mir besonders gut.

Their Mortal Remains is a multi-sensory theatrical journey through the world of Pink Floyd.

Wie ist es gewesen wieder mit Roger Waters zusammenzuarbeiten?
Nick Mason: Es ist nicht so anders. Wir bleiben bis zu einem gewissen Grad in Kontakt. Ich habe in der letzten Zeit nicht viel von ihm gesehen, aber ich bin gelegentlich immer noch in Kontakt mit Roger und David, es ist also nicht schwer. Wir scheinen durchaus in der Lage zu sein, zusammen zu arbeiten, wenn es gemeinsame Interesse gibt und niemand darüber streitet, wer das Sagen hat.

Was ist Ihr Lieblingsstück auf das sie für die Ausstellung gestoßen sind?
Nick Mason:
Es ist wirklich seltsam Sachen, die wieder auftauchen. Eine interessante Sache war einen alten Koffer mit Becken zu finden, ihn zu öffnen alle diese Fronten meiner Drums, die ich in den sehr frühen 70er Jahren hatte, die von verschiedenen Menschen für mich gemalt wurden, wiederzusehen. Ich hatte sie vergessen, also sie zu finden war sehr schön, all diese wirklich aufregend gemalten Werke aus dieser Zeitperiode.

Die Ausstellung trägt den Namen „Ihre sterblichen Überreste“ – ist es das Ende der Band?
Nick Mason:
Es ist ein wenig düster, aber nicht wirklich. Man war der Meinung, dass das ein angemessener Titel für eine Retrospektive wäre.

Das komplette Interview findet ihr auf der NME Website: „No Flaming Gongs!“: Pink Floyd’s Nick Mason Discusses Upcoming V&A Exhibition.

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