The Flaming Lips covern The Dark Side of the Moon

The Dark Side of the Moon von The Flaming Lips ist eine Zusammenarbeit mit den Bands Stardeath and White Dwarfs und den Musikern Peaches und Henry Rollins, die für das Projekt gewonnen werden konnten! Am 29. Dezember 2009 wurde das Werk als Download bei iTunes angeboten. Bandleader Wayne Coyne sprach kürzlich mit Pitchfork über die unerwartete Version. Ende April veröffentlichen die Flaming Lips ihre Version von „Dark Side of the Moon“ auf CD. Das Album ist bereits vorbestellbar.

The Flaming Lips – The Dark Side of the Moon

The Flaming Lips – Dark Side of the Moon:
01. Speak To Me / Breathe (Henry Rollins, Peaches)
02. On The Run (Henry Rollins)
03. Time / Breathe Reprise
04. The Great Gig In The Sky (Peaches, Henry Rollins)
05. Money (Henry Rollins)
06. Us And Them (Henry Rollins)
07. Any Colour You Like
08. Brain Damage (Henry Rollins)
09. Eclipse (Henry Rollins)

Sänger Wayne Coyne in einem Interview über das „Dark Side of the Moon“ Projekt.

Pitchfork: Hat Ihnen Dark Side of the Moon immer gefallen?

Wayne Coyne: „Über Dark Side of the Moon wird auch deshalb so gelästert, weil es so unglaublich populär ist, aber ich habe nie auf diese Weise gefühlt. Und obwohl John Lydon das „Ich hasse Pink Floyd“ T-Shirt trug, ist er wahrscheinlich der erste, der sagen würde, dass die frühen Tage von Pink Floyd sehr Punk rockig waren. Sie waren nur Jungs, die nicht gut spielen konnten und deshalb beschlossen, „Fuck“, wir machen einige seltsame Geräusche und nennen uns Pink Floyd.“ Punk wurde schnell zu einem Klischee. Wenn man es genau betrachtet, ist Pink Floyd wahrscheinlich eine Menge mehr Punk Rock als ein Großteil der Punk-Rock-Bands je waren. Ich erinnere mich noch an ein Konzert 1984, als wir eröffneten für die „Jesus & Mary Chain“ in San Francisco und wir „Wish You Were Here“ spielten. Nachdem wir es gespielt hatten waren die Menschen fassungslos, sie fragten: „Warum spielt ihr so einen „fuckin“ Pink Floyd-Song bei dieser bahnbrechenden Lärm-Punk Rock-Show?“. Aber wir kümmerten uns wenig über diese strengen Regeln, was cool war und was nicht. Und wenn der Punk Rock so etwas ist, wie dem Establishment ins Gesicht zu pissen, dann war dieser Song, das Beste das wir getan haben.“

Das gesamte Interview findet ihr hier: pitchfork.com

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