Steven Wilson: David Gilmour hat den größten Ton und das größte Gefühl!

Steven Wilson To The Bone Promo

Danach gefragt bei welchem Gitarristen er eine eine Gitarrenstunde nehmen würde, antwortete Steven Wilson, dass das David Gilmour wäre, denn der hat den großartigsten Ton!

Steven Wilson: There’s a guitar player in history who’s closest to my heart because he’s got everything I like in a guitar player: he always plays in the service of the song; it’s not about showmanship; and he always can play one note that will completely break your heart and it’s not about technique.

For me he’s still the greatest when it comes to that and that’s Gilmour. He doesn’t play fast and he could play fast but it’s never been about technique. He has the greatest tone and the greatest feel and he can just break your heart with one or two notes.

I don’t even know if you can teach that. It’s kind of something in your soul in a way. In a way, I hope I have a little bit of that myself anyway.

Die Annäherung zwischen Wilson und Gilmour ist deutlich erkennbar! In den vergangenen Jahren gab es gegenseitige Konzert- und Backstagebesuche und zuletzt schoss die Fotografin Sarah Lee, die eine gute Freundin der Gilmour’s ist und Fotos in Pompeii machte, Pressefotos für Wilson!

Steven Wilson Tour 2018

Tour 2018!

Es wäre eine schöne Überraschung, wenn die beiden einmal miteinander auf der Bühne stehen würden. Vielleicht bietet sich dazu im März 2018 eine Gelegenheit, wenn Wilson zwei Konzerte in London in der Royal Albert Hall spielt!

Im Februar und März ist er auf Tour in Deutschland und Österreich! Tickets sind teils noch erhältlich!

Quelle: Prog-Sphere:STEVEN WILSON: “DAVID GILMOUR Has the Greatest Tone and the Greatest Feel”.

6 Antworten

  1. chrishb sagt:

    Nachdem über Jahrzehnte offenbar die komplette Prog-Welt an mir vorübergegangen ist, hat „To The Bone“ ( und der Hinweis darauf auf dieser Seite) mir die Tür geöffnet. Staunend entdecke ich King Crimson und den ganzen Kram – mit dem ich früher so gar nichts anfangen konnte. Eine Zusammenarbeit der beiden wäre für mich jetzt folglich wie Geburtstag und Weihnachten zusammen. Und das nach all den Jahren. Und ja: da entdeckt man plötzlich Kilminster als Gitarrist und Parsons als Produzent bei Wilson – genial.

  2. Matz sagt:

    Und der Herr Wilson macht auch nachträglich 5:1 Aufnahmen. Ich glaube der ist auch einer der Besten. Da könnte er sich bei Pink Floyd gleich an die Arbeit machen. Das wäre der Traum.

  3. PETE sagt:

    Mitlerweile sind es ja sogar DREI Konzerte die SW in der RAH London spielen wird, esr macht es seinem grossen Vorbild schon nach! 2013 war es ein konzert, 2015 schon 2 ausverkaufte RAH Shows…2018 werden es nunmehr 3 !!!

  4. manni.m sagt:

    I´d rather hear Dave Gilmour playing one note and break my heart
    ….than hearing Joe Satriani playing 300 notes and not toch me in any way at all.

    Das hatte er ja schon vor längerer Zeit gesagt.

    Ich muss da immer wieder an „Faces of Stone“ von Pompeii denken….WOW…it breaks my Heart!

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Check it out now, Funk & Soul Brother! Oh, den Spruch von Wilson kannte ich noch nicht und da spricht er mir voll und ganz aus der Seele! Ich hoffe für die Waters-Konzerte das sich Mr. Kilminster eine große Schippe Feeling bei den David-Gilmour-Verona-Konzerten letztes Jahr einverleibt hat. 😉

    • Red Strat sagt:

      Nun ist ja Joe Satriani auch ein sehr gefühlvoller Gitarrist in der Zunft der Techniker … da gibt es ganz andere. Mal Crying anhören …

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