David Gilmour: Neues Album heißt „Rattle That Lock“!

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Das Warten auf David Gilmour’s neues Album hat ein Ende gefunden, zumindest was den Titel betrifft! Neun Jahre nach „On An Island“ veröffentlicht er (voraussichtlich) im September „RATTLE THAT LOCK„, dass neue Album mit welchem er auf Tour gehen wird.

David Gilmour - Borris Festival

Vergangenen Samstag, als Gilmour und Polly Samson beim Borris House Festival in Carlow (Irland) Einblicke in ihre kreative Zusammenarbeit gewährten, antwortete er auf die Frage nach dem Namen des neuen Albums, dass es „Rattle That Lock“ heißen wird! Der Titel bezieht sich auf das Thema des Album’s, ergreife den Moment, blicke in die Zukunft, mache es einfach, hab keine Angst und halte dich nicht zurück! Polly Samson: „Carpe Diem“ … seize every moment, look to the future, ‘Just Do It’ and don’t be afraid or hold back.“

Gilmour spielte neue Songs!

Rattle That Lock

Rattle That Lock

Als Fragen aus dem Publikum kamen und die mehr und mehr sein neues Album behandelten, spielte Gilmour von seinem Smartphone zwei neue Songs!! Wir wissen nicht, ob er sie komplett oder nur Ausschnitte daraus abspielte.

Dass erste Stück trug den Titel „Girl with a Yellow Dress“, eine jazzig klingende Nummer, Jools Holland am Keyboard. Die zweite Nummer, soll ein „uptempo track“ gewesen sein, der Titel „Boots on the Ground“. Bei diesem Song wurde Gilmour von der lauten Lautsprecher-Durchsagen, die in französischen Bahnhöfen üblich sind inspiriert.

Tour 2016!?

Eine Tour 2016 in den USA, die soll von Gilmour, während er einem Fan ein Autogramm gab, bestätigt worden sein!

Mehr findet Informationen findet ihr bei Brain Damage und A Fleeting Glimpse!

24 Antworten

  1. Frank Gräbener Frank Gräbener sagt:

    Voller Vorfreude auf das was da jetzt noch alles kommt 🙂
    Das sind ja endlich mal wieder wirkliche Good News 🙂

  2. Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

    die wenigen sekunden die ich hören konnte stimmen mit den angaben überein

    „Girl with a Yellow Dress“ klingt wie eine ruhige nummer die abends in einer bar gespielt wird.

    „Boots on the Ground“ erinnert an comfortably numb, und hat massives potential, kommt episch und melodisch aber nicht schmalzig rüber, nennen wir es erhaben:)

  3. Werner sagt:

    FED kündigt weitere News zum Album an: „We can expect a little more detail over at Latest News shortly, I’m told.“

  4. Zafer S sagt:

    Gerade hat jemand bei Facebook einen angeblichen Mitschnitt von der Veranstaltung veröffentlicht.

    Klingt schon ein wenig nach Comfortably Numb und lässt großes vermuten…..ich kann es kaum noch abwarten!

    • Zafer S sagt:

      Der User „Davy Mcg“ der die Infos auf FB verbreitet hat, hat mir gerade bestätigt, dass es sich um echte Aufnahmen handelt. Dazu schrieb er :

      „Some people just can’t keep a secret „smile“-Emoticon
      Yes… In any tongue
      Girl in a yellow dress “

      Der Song am Anfang ist wohl „In any tongue“ in der wohl auch die Titel-lyrics vorkommen (Rattle That Lock) und die zweite jazzige Nummer „Girl in a yellow dress“.

      • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

        heißt das du hast die kompeltten aufnahmen auch gehört?

        • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

          oder wie ich diesen kurzen 40sekunden ausschnitt

          • TAFKADC sagt:

            Sich aus den kurzen Soundschnipseln ein Urteil zu bilden scheint doch etwas gewagt zu sein. Nein, CN höre ich aus den ersteren nicht heraus, der Bar Jazz Song erinnert mich aber stark an Chris Rea’s „Blue Jukebox“ Album mit softerem (!) Gesang-was allerdings nichts schlechtes sein muß.

          • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

            ja lustig, ich höre aus dem ersten wieder c. numb heraus, und zwar die demo die erste roh fassung davon wo gilmour „duh duh duuuh“ dazu singt:)

            aber klar das ist ja das damokles schwert der sache, dass ein so ein kurzes preview kaum wirkliche rückschlüsse zulässt, außer bei lied nr 1 dass für mich enormes potential haben dürfte, und nr 2 man wird sehen 🙂

            deswegen wäre ich auch ein größer freund davon die restlichen 4 einhalb minuten zu hören, um mir das warten etwas zu versüßen:) aber wird wohl eher nicht zu bewerkstelligen sein 🙁

  5. Werner sagt:

    Bericht und Fotos von David Gilmour und Polly’s Auftritt: borris-festival-of-writing-and-ideas-2015-saturday-review

  6. Zafer S sagt:

    Ich habe auch nur diesen 43 Sek Mitschnitt bisher gehört, aber mein Kommentar mit dem Link dazu wurde nicht freigeschaltet. Wenn hier das Einfügen von externen Links nicht erwünscht ist, ist das auch in Ordnung, wusste ich aber nicht, falls es so ist. Wollte nur den vielversprechend klingenden Skit hier mit den, wie ich selbst, wartenden und ungeduldigen teilen.

    • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

      ja link technisch geht hier nichts, aber ich denke mittlerweile kann man sich zusammen setzen wo man es findet:-)

      und schade ich dachte schon du bist jetzt mein absoluter held, und hast die gesammten 5 minuten, ich hab nämlich mit einem der herren geschrieben, und der original mitschnitt der 43 sekunden die wir kennen beträgt pro song zweieinhalb minuten

      • Zafer S sagt:

        Davon abgesehen klingt es am Anfang schon sehr wie CN, das sehe ich genauso. Das mit dem 5 Minuten-Mitschnitt wusste ich nicht, dann muss ich wohl etwas genauer suchen 🙂

        • Felix Untersteiner Felix Untersteiner sagt:

          es gibt jetzt auf einer bekannten seite….58 minuten interview, inkl über 6 minuten aufnahmen zu 3 neuen songs..falls das jemanden interessiert um den sommer zu überstehn.

  7. Torsten sagt:

    Der komplette Auftritt ist aktuell auf yeeshkul herunterzuladen…

  8. Werner Dornhardt sagt:

    Ich werde mir möglichst keine Schnipsel anhören, das verdirbt doch die Freude wenn man das ganze Album zum ersten Mal hört. Man wartet dann immer auf den Schnipsel den man schon kennt, anstatt sich richtig reinzuhängen und erstmal zu genießen.
    Wenn das Motto der Platte ist: „Mach es einfach“ dann würde mich nicht wundern, wenn Herr G. vielleicht ein paar Sachen ausprobiert hat, die er schon immer mal machen wollte. Eine Jazznummer? Warum nicht. Her damit.
    Im übrigen bin ich der Meinung, dass er bei der Tour unbedingt Blue Light spielen sollte (nur mal so am Rande).

    • Werner sagt:

      @Werner, ich brauche eigentlich auch keine Schnipsel. Erinnere mich gut an Kommentare, die es zu den Soundclips von The Endless River gab. Bin überrascht von Gilmour, dass er die neuen Songs abspielte. Er hat wohl selbst die größte Freude mit den neuen Songs!

      „Blue Light“ ist nicht unbedingt der Klassiker aber du hast recht, den Song spontan von David auf der Tour gespielt zu bekommen, das hätte seinen Reiz!

      • Werner Dornhardt sagt:

        Blue Light, Run like hell und Give Blood (Pete Townshend, GItarre: Gilmour) sind der Grund dafür, dass ich Gitarre spiele, und das Delay mein Lieblingseffekt ist. David hat damals bei dem Townshend Auftritt in Montreux (1984?) Blue Light gespielt, mit 5 Minuten Drum und Percussion Solo. Simon Phillips an den Drums. Der Oberhammer! Ich bin sicher Steve Distanislao könnte da auch was hinlegen…

      • TAFKADC sagt:

        Die Kommentare hinsichtlich „TER“ sind ganz sicher auch der, vorsichtig gesagt, nicht ganz stilsicheren Auswahl aus dem Gilmour Haushalt geschuldet. Weniger vorsichtig: Sie haben bei besagtem Album nicht die besten „Schnipsel“ veröffentlicht. 😉 Das Album wurde dann allerdings doch ganz gut!

      • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

        Ich bin auch gegen das Schnipselhören, seien wir mal ehrlich, ist es nicht so, wie als wenn ein Bauer glaubt er hätte den Acker gedüngert, indem er drübermarschiert und einen Pups lässt 😀

  9. Udo sagt:

    Also Cnumb höre ich da auch raus,- ob ich will oder nicht.
    Aber es muß gar nicht mehr oder länger sein. Das Aha-Erlebnis soll mit
    dem Release kommen, gerne gleich Vinyl und nicht brockenweise vorher.
    Kopfhörer auf, Whisky einschütten und Familie ins Kino schicken. So soll es sein.

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