Abstimmung: „In Any Tongue“ bester Song von „Rattle That Lock“

Die Abstimmung ist zu Ende gegangen. Die meisten Stimmen erhielt „In Any Tongue“ gefolgt von „Faces Of Stone“ und „5 A.M.“! Für mich sind auch „In Any Tongue“ und „Faces Of Stone“ die beiden besten Songs des Albums! Ich hatte außerdem noch für „A Boat Lies Waiting“, „Dancing Right In Front Of me“ und „And Then..“ gestimmt. Bin überrascht das „Dancing Right In Front Of Me“ bei vielen nicht so gut ankommt und auf dem vorletzten Platz vor „The Girl In The Yellow Dress“ landete.

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Ich danke Tobias für die Anregung!

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20 Antworten

  1. Tobias sagt:

    Schön, dass meine Mail etwas bewirkt hat 🙂
    Also, 3 Lieder waren klar: Rattle that lock, A boat lies waiting und In any tonque sind meine Favortiten. Aber dann? Ich habe mich jetzt für 5 A.m und Beauty entschieden. Bin schon gespannt wie das Ergebnis aussehen wird.

  2. Christoph Buesge sagt:

    Wir Floydianer sind doch alle ähnlich gestrickt.Freue mich das ich Riesenfan dieser grandiosen Band bin.Auch mit über 70 Jahren crazyer als es die Sex Pistols ( i Gate Pink Floyd) je waren.Davon konnte ich mich bei the Wall oder auch jüngst in London bei DG überzeugen.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Ja, genau so isses, finde ich gut dass Du das ansprichst, die sex pistols hatten sich ’77 über pink floyd brüskiert und wo stehen sie denn jetzt? Meine Schwester war damals Punk ist heute eine der grössten Spiesser, die ich kenne. Cheers.
      Mein Lieblings Song IAT, FOS und ABLW.

  3. Johannson sagt:

    Gab es da nicht T-Shirts von den Sex Pistols in dem die Abneigung gegenüber Pink Floyd sehr deutlich zum Ausdruck gebracht wurde?

    Freue mich immer von Dir zu lesen. Ein Typ mit dem man gerne ein Bier trinkt und lacht. Schade, Du bist nicht in Wroclaw.

  4. Michael W. sagt:

    Ich finde das Album insgesamt sehr stark und habe es nicht weggelegt, sondern höre es immer wieder. Nur bei den beiden Stücken „Dancing in..“ und „The Girl in ….“ neige ich mal vor zu skippen“. Faces of Stone hat mich gleich beim ersten Mal hören in Oberhausen gefesselt. IAT ist auch absolut genial. Und mittlerweile sehe ich „Today“ auf gleicher Höhe. Dieses kleine Gitarren – Keybord Duell (oder ist es eine Hammondorgel?) ist der Hammer, nur zu kurz. Und das ist das kleine Manko bei dem Album. Einige Stücken könnten ein wenig länger sein. Schade auch, dass die Stücke recht einfallslos ausgblendet werden….

  5. Hanno sagt:

    1) Dancing Right In Front Of Me (wäre live mal schön…) 2) In Any Tongue 3) Beauty 4) Rattle That Lock 5) 5 A.M.

  6. Dennis sagt:

    Davon mal abgesehen dass „Rattle That Lock“ generell ein sehr gutes Album ist fällt meine persönliche Wahl auf: (1) Faces Of Stone (2) 5. AM (3) Rattle That Lock (4) In Any Tongue (5) Today. Alle diese Stücke durfte ich live mit meiner Familie (Eltern+Bruder) in Oberhausen aus der 4. Reihe erleben – ein großes Dankeschön hier nochmal an Werner!!! -> Es war der absolute Hammer DG mal direkt auf die Finger schauen zu dürfen 😉 😉 😉

  7. Michael W. sagt:

    Warum sehe ich die Abstimmung nur auf meinem Handy und nicht am Laptop?

    • Werner Werner sagt:

      Mit welchem Browser surfst du denn? Es liegt wahrscheinlich daran! Gibt ziemliche Unterschiede in der Darstellung der Website zwischen Firefox, Chrome, IE und Safari!

  8. Ich finde es schade, dass „Dancing Right In Front Of Me“ so wenig Liebe bekommt – und dass er bisher nicht live gespielt wurde. Schließlich ist es der floydigste Song des ganzen Albums. Warum? Darum:
    Er basiert auf einem einfachen, erdigen Blues, der aber durch die ätherische Gitarre einen spacigen Anstrich bekommt. Auf der Text-Ebene wird ein zutiefst zwischenmenschlicher Inhalt mit leichten Weltraum- und Sci-Fi-Motiven (Weltraum, Satelliten, Signale, Zeitverzerrungen) angereichert – und am Ende steht schließlich eine ermutigende Botschaft (Geh deinen Weg, „I want to watch you fly“). Man muss nicht mal Vater sein, um sich daran nicht satthören zu können.

  9. Günter sagt:

    Hallo Gemeinde, hallo Werner,
    konnte bei der Abstimmung nicht mitmachen weil ich alle Stücke von RTL gut finde. Die einen sind spitze, die anderen sind schön und mutig. Zu letzteren zählen die jazzigen Stücke, die leider gänzlich durchgefallen sind. Die ganze Platte, die die Gedanken eines Menschen, die er über einen Tag hinweg hat, ist floydianisch (upps, ein Konzeptalbum) wie schon lange keine mehr. Sie beginnt morgens mit Vogelgezwitscher und endet mit dem Knacken eines Feuers abends – mit demselben musikalischen Thema. Der nächste floydsche Höhepunkt ist dann „A boad …“ im dem Ricks Stimme, ähnlich wie bei DSOTM, erscheint. Vorher zeigt DG ganz offen seine Liebe zu L. Cohen in dem er seine melancholische Art und sogar die Art des Gitarrenspiels benutzt um die Gedanken an seine Mutter zu transportieren. Ein weiterer floydscher Höhepunkt der CD ist „In Any Tongue“, der über jeden Zweifel erhaben ist. Was mich bis jetzt am meisten geärgert hat ist, dass das Stück „Rattle That Lock“ nicht öfters im Radio läuft. Dieses Stück hätte es verdient an die Single-Erfolge „Money“ oder „Another Brick … (Part 2)“, um mal die „Gassenhauer“ die auch Normal-Bürger „verstehen“ zu nennen, an zu knüpfen. David Gilmour hat sich frei geschwommen. Nach „About Face“ und „OAI“ führt RTL die Eigenständigkeit seiner ersten Solo-LP fort und das wesentlich reifer mit all seinen Erfahrungen aus seinem musikalischem Schaffen mit und außerhalb von PF. Und zum Schluß: „Beauty“ steht in den Fußtapfen von „One of these days“ vielleicht nicht so effektreich aber der „drive“ (schwärm). Obwohl dieses Stück ohne Text daher kommt sollten die Texte von RTL nicht unerwähnt bleiben. Danke Mrs. Samson. Beide Texter lassen uns den Spielraum uns unsere eigene Meinung zu bilden – was bei PF nicht immer so war 😉

    • Oskar Oskar sagt:

      Ich finde den Vergleich zwischen „Beauty“ und „One of these days“ extrem…. treffend…. (hat mich schwer getroffen)

    • Ina Ina sagt:

      Ich finde deine Reminiszenz des RTL Album sehr gut. Sie spricht mir aus der Seele. Vielen Dank!
      Ich kann mich auch nicht so richtig entscheiden, welches Stück ich am Besten finde. Schon der Anfang mit 5a.m. bringt Gänsehautfeeling. Dann folgt ein Titel nach dem Anderen und in Jedem finde ich was Besonderes. Sei es der Text, die Stimme von Richard im Hintergrund, Klavierspiel, Davids Stimme, Harmoniegesang von David+Crosby/Nash usw. Über allem schwebt Davids Gitarre.

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Ich stimme Dir auch voll und ganz zu! Ja, schade finde ich auch, TODAY hätte es absolut verdient, mehr im Radio gespielt zu werden, richtig als Maxisingle beworben zu werden. Ich höre eher selten Radio, nur im Auto, und werde permanent von diesem „Ex’s And Oh’s“ verfolgt 😉
      Am neuen Album fallen mir besonders seine klassischen, floydischen Gtr-Solos auf, die ich so liebe, hier habe ich im Vergleich zu allen seinen Vorgänger-Soloalben das Gefühl, das David nochmal zeigt, „wo der Hammer hängt“, ganz in der Tradition von YOUNG LUST oder HEY YOU. Cheers.

  10. Rudi sagt:

    Warum werden die Songs einfach ausgeblendet? Bei einigen Songs, wenn er am Schluß ein Solo spielt, ist das okay, aber bei vielen hört sich das einfach unprofessionell an, als ob er keine Ideen hatte, die Stücke richtig zu beenden. Bei „A Boat Lies Waiting“ schmerzt das richtig – schon beim Chor wird langsam ausgeblendet, und hier hätte man mit dem Piano einen schönen, sanften Schluß ohne Ausblenden setzen können.
    Spätestens zu den Konzerten mußte er sich doch Überlegen, wie er die Songs beendet, warum nicht schon auf dem Album?
    Wie es geht, zeigt Mark Knopfler auf seinen Alben, die auf mich in dieser Hinsicht besser und professioneller produziert wirken.
    Ansonsten ein super Album, was ich gerne, fast täglich, höre!

    • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

      Es wird im Studio beim End-Abmischen oft wegen der Länge gekürzt, um eine vorher bestimmte Gesamtlänge des Werks einzuhalten (RTL hat Vinyl-Size) und kein Lied weglassen zu müssen. Sicherlich wollte sich David nie an einer bestimmten Songlänge orientieren, das macht man auch nicht, wenn man frei drauflosspielt und in einem Flow mit den Mitmusikern ist. David „denkt“ garantiert auch nicht in typischer 3:40 Min. Radio-Songlänge. Ich kenne das aus eigener Erfahrung, war selber schon im Studio.
      Aber Du hast vollkommen Recht, ich würde mir an der ein- oder anderen Stelle von RTL auch einen konkreten Schluss wünschen, so z.B mit Break, rattatadingdibusch, aus 🙂
      Btw, es gibt für mich nur eine einzige, winzige Stelle, die mich am genialen THE WALL-Album stört, und das ist das Ausblenden von CN. Cheers.

    • Günter sagt:

      Ich glaube jeder hätte sich ins geheim so edle PF-Übergänge gewünscht. Das scheint aber dem Arbeitsaufwand für TER geschuldet zu sein. Auch wenn DG bei den Inteviews so relaxt wirkt und Cover/Box so liebevoll gestaltet wurden, fehlte für so einen Aufwand die Zeit. Gerade bei „A Boat …“ ist bestimmt viel Zeit ins Land gegangen: C&N „mit ins Boot zu holen :-)“(P&S v. 11 Okt, 2013) und die alte M-Disc salonfähig zu machen. Die Disc ist bestimmt 17 Jahre alt, weil ja Gabriel schon als Baby mitgemacht hat und dann noch bei „In Any Tongue“ – wie romantisch. Die Übergange hätten ganz alltägliche Geräusche sein können Strassenverkehr, Wind, Regen, Wellen oder „Gehen auf einer Treppe“ das Bild „The girl …“ soll sich ja im Treppenhaus befinden. 😉

  11. Christian sagt:

    Mich würde interessieren, wie das Album vor TER geklungen hätte…Manzanera hatte ja mal gesagt, dass die Arbeit an TER – Rattle that lock in eine neue Richtung gedrückt hat…

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