3sat zeigt David Gilmour Live at Pompeii

David Gilmour Live at Pompeii

3sat zeigt David Gilmour’s Konzertfilm „Live at Pompeii“ am 1. Mai (Dienstag) um 4.30 Uhr (für meinen Geschmack etwas zu früh)!

Songliste:

  1. 5 A.M.
  2. Rattle That Lock
  3. Faces of Stone
  4. The Great Gig in the Sky
  5. Wish You Were Here
  6. In Any Tongue
  7. Coming Back to Life
  8. Sorrow
  9. Comfortably Numb

Pop around the clock 2018

4.30 Uhr bis 7.45 Uhr
David Gilmour: Live at Pompeii
Annie Lennox: Nostalgia
Joan Baez: Live in New York – 75 Birthday Celebration
Carole King: Tapestry – Live

7.45 Uhr bis 12.40 Uhr
Tina Turner: One Last Time
Queen: Rock Montreal
The Bee Gees: One for All
Jeff Lynne’s ELO: Wembley or Bust

12.40 Uhr bis 18.30 Uhr
Udo Lindenberg: Live – Stärker als die Zeit
Peter Maffay: MTV Unplugged
Rea Garvey: zdf@bauhaus – Die 100ste
The Rolling Stones: Havana Moon

18.30 Uhr bis 21.40 Uhr
Dixie Chicks: DCX MMXVI World Tour
Shania Twain: Still the One
Adele: Live in New York City
Kylie Minogue: Kiss Me Once

21.40 Uhr bis 2.50 Uhr
Miley Cyrus: Bangerz Tour
Rammstein: Live from Madison Square Garden
U2: iNNOCENCE + eXPERIENCE – Live in Paris
Aerosmith: Rocks Donington

2.50 Uhr bis 5.00 Uhr
Kiss: Rocks Vegas
Metallica: Français Pour Une Nuit
Mötley Crüe: The End – The Final Tour

12 Antworten

  1. Arne Arne sagt:

    Ach Werner, hier in Deutschland kommt man um diese Zeit vom „Tanz in den Mai“ nach Hause. Warum nicht nochmal den Fernseher anstellen.

  2. GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

    Ja, heftige Uhrzeit! Da muß ich spontan dran denken, wie ich 1985 beim Live-Aid mir extra alle Wecker gestellt habe, auch irgendwas mit 4 Uhr, damit ich in meinem alten Schwarzweiss-TV den Auftritt von DURAN DURAN live aus Philadelphia nicht verpasse. Ich habe damals grad frisch Bass gelernt und wollte unbedingt mitbekommen, wie John Taylor THE REFLEX live spielt. ShaNaNaNa 😉 Allen ein schönes WE! LG

  3. Karl sagt:

    Schaut sich das eigentlich auch jemand im TV an ? Echte Fans haben doch sowieso die BluRay bzw. DVD zu Hause.

    • Leos sagt:

      Echte Fans waren live dabei,waren im Kino, kauften sich die DVD, und schauen sich das ganze im TV an.

      • Karl sagt:

        Und wozu ? Live, Kino und BluRay verstehe ich ja noch aber die meist gekürzte TV-Version ?

      • Oliver sagt:

        Für die „echten Fans“, die alles sehen müssen, dann noch ein Tipp:
        Gestern lief auf WDR die Doku „Wunderschön – Südengland“. Klingt ja schon spannend, und unter dem Motto „Popkultur und Meer“ wurde unter anderem Brighton mit seiner pophistorischen Bedeutung und seinen prominenten Bewohnern vorgestellt.
        In einem Plattenladen wurde dem Moderator dann auch berichtet, dass David Gilmour ein paar Häuser weiter wohnt, es dem Bruder des Plattenladenbesitzers (oder wer das war) aber verweigert hat, ihm auf der Strasse ein Autogramm zu geben. Auch der Brighton Dome wurde gezeigt und die Pink Floyd Auftritte dort (in für sie „kuscheligen“ Verhältnissen) erwähnt.
        Kann man noch in der WDR-Mediathek anschauen, zu jeder Tages- und Nachtzeit bis April 2019. Gilmour Szene ab ca. 17:00 Minuten, Dome kurz danach.

        • GeckoFloyd GeckoFloyd sagt:

          Ja, das hab ich auch gesehen! Mein lieber Spezl Gerhard hatte mich angerufen und mich drauf aufmerksam gemacht, das ist eine wirklich sehr schöne Doku in Spielfilmlänge.
          Ich habe viele schöne Erinnerungen an Brighton, es war der erste Strand / Meer das ich in meinem Leben als kleiner Junge gesehen habe, meine Oma und Tante lebten in London, damals konnte man noch jede Menge Muscheln sammeln und Taschen-Krebse rumkrabbeln sehen.
          Als ich 2015 mit Gerhard dort zur Gilmour Preview Show war, konnten wir auch den Hauch der Geschichte spüren. Und am Pier schlürften wir ein Bier mit Ina und Raig und Carsten – alles Kontakte dank Werner’s fantastischem Forum hier – während eine Coverband mit Sängerin einige typische englische Hits zum besten gab. Welcome to the Motherland of Pop 😉 Cheers.

        • Mike sagt:

          In der WDR-Doku „Wunderschön“ ist das (gleichnamige) Debütalbum von „Supertramp“ (1970) erwähnt, dessen LP-Cover genauso wie Pink Floyds „The Dark Side Of The Moon“ zu sehen ist; ein schönes Supertramp-Album insbesondere mit dem Progressive-Mammutwerk „Try Again“ (~ 12 min.) sowie unter anderem mit „Words Unspoken“ und dem zweiteiligen „Surely“. In der Doku läuft dann leise im Hintergrund ein kurzer Instrumentalauszug von „Easy Does It“ vom 1975er Album „Crisis? What Crisis?“, das dann in einen „Waterloo“-Auszug (Abba) übergeht. Daran schließen sich die oben von Oliver genannten Kurzerwähnungen über Pink Floyd und David Gilmour an.

      • Thomas sagt:

        Echte Fans haben den ganzen Floyd-Katalog und nehmen die Solo-Kracher auf Festplatte auf 😉

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