24.10.2008 The Floyd Council Wien Gasometer

Ein Konzert für Teddy Schwarzohr! Bericht und Fotos von Werner Haider Weiterlesen

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Pink Floyd Schwerpunkt im Rolling Stone!

21.10.2008: In der November Ausgabe des deutschen Rolling Stone Magazin ist ein fettes Pink Floyd Special zu finden. Vor einigen Wochen erschien die Story bereits im englischen Uncut Magazin.

Zum Inhalt: Am 15.9. erlag Rick Wright einem Krebsleiden. Zur Erinnerung an den Keyboarder von Pink Floyd drucken wir die von Juroren wie Paul Weller, Jarvis Cocker und Nick Mason erstellte und kommentierte Liste mit den 30 Meisterstücken der epochalen Band. Vorwort von David Gilmour!

Info: Björn Gam

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David Gilmour, Nick Mason und Sting.

13.10.2008: David Gilmour besuchte mit Polly und Guy Pratt die Eröffnungsparty von Alan Aldriges »The Man With Kaleidoscope Eyes« Ausstellung in Londons Design Museum. Alan Aldrige ist unter anderem berühmt geworden für seine Covers von Beatles, Rolling Stones, The Who und Elton John Alben. Nick Mason war auch zugegen. Bei Rex gibt es auch ein Gruppenfoto von Gilmour, Nick Mason und Pratt! Unter den anderen Gäste auch Sting. Das Foto zeigt Polly, David und Sting, die sich immer wieder bei dem einen oder anderen Fest treffen!

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David Gilmour über ein neues Album.

05.10.2008 Im holländischen Revolver Magazin findet man ein Interview mit David Gilmour. Nach einem neuen Album befragt, antwortete er: »No not jet I don’t feel the need to work all the time my last project took me 4 years I love to do nothing and when I get an idea I go into my own one person studio taking it easy I really enjoy that.«

Info: Bas Swanenberg

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Ehemaliger Pink Floyd-Manager Bryan Morrison verstorben.

30.09.2008: Für Pink Floyd kommt es derzeit knüppeldick. Erst verlor Gründungsmitglied Rick Wright vor zwei Wochen den Kampf gegen den Krebs, jetzt verstarb auch der ehemalige Bandmanager Bryan Morrison. Er lag bereits seit zwei Jahren im Koma. Bryan Morrison managte nicht nur Pink Floyd, sondern zuvor auch Pretty Things. Später veröffentlichte er auch die Musik von T-Rex, den Bee Gees, The Jam, Wham! und anderen. Morrison lag nach einem Unfall vor zwei Jahren im Koma. (Quelle: Rolling Stone)

Info: Björn

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David Gilmour »Live in Gdansk« das Livealbum der Extraklasse!

David Gilmour veröffentlichte am 12. September 2008 das Doppelalbum »live in Gdansk« mit Konzert-DVD. Es ist sein erstes Solo-Livealbum und dokumentiert die magische Atmosphäre in der Werft von Danzig, wo Gilmour 2006 seine hochgelobte „On An Island Tour” vor 50.000 Zuschauern beendete. Außerdem finden sich auf dem Album erstmals Aufnahmen ausgewählter Pink-Floyd-Klassiker mit Orchesterbegleitung.

cd-dg-gdansk-5cdGut einen Monat höre ich jetzt das »Live In Gdansk« Album, David Gilmours letztem Opus seiner »On An Island« Ära. Erst heute habe ich mir wieder die DVD1 eingelegt und mir »High Hopes«, »Echoes« und »Where We Start« angesehen! Gestern war es »On An Island«, »The Blue«, »Echoes« und »Comfortably Numb«. Und morgen? Für mich ist das »Live in Gdansk« Album, und die DVD, einfach ein Traum, von der ersten bis zur letzten Minuten ein wahres Fest! Ein kleines Wunder für einen gestandenen Pink Floyd-Fan. Vergleichbares von Pink Floyd gibt es (noch) nicht. Bestenfalls das Livealbum »Is there anybody out there?« könnte man zum Vergleich heranziehen, aber es fehlen halt die dazugehörigen DVDs. In Österreich ist bisher nur die 3Disk »Gdansk« Version erhältlich, und weil ich am Tag der Veröffentlichung nicht völlig leer dastehen wollte, kaufte ich sie gezwungenermaßen, denn von der 5Disk Box die ich selbstverständlich haben wollte, war und ist bis zum heutigen Tag in Österreich kein Exemplar aufgetaucht. Ja sicher in Wien wirds schon eine geben und auf bestellung werden sixch auch wo eine auftreiben. Aber ich wollte sie jetzt gleich in Händen halten, also rein ins Auto bis nach Passau!

David Gilmour erinnert sich an das Konzert in Danzig: „Das war mein erstes Konzert in Polen und ich war begeistert, dass ich dabeisein konnte, als eines der wichtigsten Jubiläen der neueren europäischen Geschichte gefeiert wurde. Die Danziger Werft ist ein höchst symbolträchtiger Ort und es war uns eine Ehre, hier spielen zu dürfen. Besonders aufregend war die Tatsache, dass mein Freund Zbigniew Preisner als Dirigent des Sinfonieorchesters der Baltischen Philharmonie dabei war und ich mein Album zum ersten Mal genauso präsentieren konnte, wie ich es ursprünglich geplant hatte.“

Der ehemalige polnische Ministerpräsident Lech Walesa und der Bürgermeister von Danzig Pawel Adamowicz hatten David Gilmour und seine Band eingeladen, bei diesem ganz besonderen Event aufzutreten, das anlässlich des 26. Jahrestags der Gründung der Gewerkschaft Solidarność gehalten wurde. Das Ereignis, organisiert von der Stadt Danzig und Solidarność, trug den Titel „It Started in Gdansk – The Space Of Freedom” und fand am 26. August statt, einem polnischen Nationalfeiertag, an dem an die Gründung der Gewerkschaft im Jahr 1980 erinnert wird. Neun Jahre nach der Gründung war die Gewerkschaft die treibende Kraft beim Sturz der kommunistischen Regierung und ihr Anführer Lech Walesa wurde der erste Präsident des demokratischen Polen.

Das Doppel-Livealbum ‘David Gilmour Live In Gdansk’, produziert von David Gilmour und Phil Manzanera, dokumentiert das Konzert in Danzig und zeigt einen Musiker und seine Band auf dem Höhepunkt ihrer künstlerischen Leistung. Die sechsköpfige Band wird zum einzigen Mal während der gesamten „On An Island“ Tour von einem Orchester unterstützt, nämlich von 40 Streichern des Sinfonieorchesters der Baltischen Philharmonie unter der Leitung von Zbigniew Preisner, der auch für die Orchesterarrangements von David Gilmours Nummer-1-Album „On An Island“ verantwortlich zeichnete. Zum ersten Mal werden hier die Pink-Floyd-Hits „High Hopes“ und „A Great Day For Freedom“ mit Orchester eingespielt, wobei letzteres als Ausnahme nur für das Solidarność-Konzert aufgeführt wurde.

  • David Gilmour wurde bei diesem historischen Konzert von weltberühmten Musikern unterstützt:
  • Richard Wright – Pink Floyds Keyboarder
  • Phil Manzanera – Roxy-Music-Gitarrist und Koproduzent von „On An Island“
  • Guy Pratt – Bassist bei Pink Floyd und Roxy Music
  • Jon Carin – Keyboarder, der lange Zeit bei Pink Floyd spielte
  • Steve Di Stanislao – Drummer, der in jüngster Zeit mit Crosby and Nash gespielt hat
  • Dick Parry – Saxophonist und langjähriger Mitarbeiter von Pink Floyd.

Die zweieinhalbstündige DVD, die das Livealbum flankiert, entstand unter der Regie von Gavin Elder. Stimmungsvoll setzt die DVD das Konzert in Szene, porträtiert die dramatische urbane Landschaft der Werft mit ihren vielen, die Skyline bestimmenden Kränen. Hoch über der Bühne waren an zwei gigantischen Kränen sechs 16 Tonnen schwere Monitore angebracht, die für jeweils einen Musiker bestimmt waren und zusätzlich in einem Kaleidoskop von Farben und Laserstrahlen aufleuchteten, die der renommierte Lichtdesigner Marc Brickman entworfen hatte. Neben einem 113-minütigen Konzertmitschnitt enthält die DVD zudem eine fesselnde 36-minütige Dokumentation, die Gilmours private Unterredung mit dem Ex-Ministerpräsidenten Lech Walesa sowie Gespräche von Crew und Bandmitgliedern zeigt, die Konzertproben verfolgt und Walesa bei einer emotionalen Kranzniederlegung begleitet, die ihn zum Denkmal für die Werftarbeiter führt, die den Aufstand von 1970 mit ihrem Leben bezahlen mussten.

David Gilmour Live In Gdansk’ ist in mehreren Formaten erhältlich, von denen jedes die Stücke mit Orchesterbegleitung enthält. Die 113 Minuten lange Konzert-DVD beinhaltet Filmaufnahmen von allen mit Orchester begleiteten Songs sowie „Echoes“ und „Astronomy Domine“. „Wot’s Uh… The Deal?“ ist exklusiv auf dem Vinyl-LP-Set erhältlich.

DISC ONECD

Unglaublich wie sich alle »On An Island« Songs von »Castellorizon«, »On An Island«, »The Blue«, »This Heaven«, »Take A Breath«, »A Pocketful of Stones« bis »Where We Start« weiterentwickelt haben! Speziell auch »Where We Start«, diese Version gefällt mir ungemein, besonders das gefühlvolle Solo am Ende des Songs. Man stelle sich vor David Gilmour hätte »On An Island« nach der Tour aufgenommen, so wie Pink Floyd es früher gerne taten!

  • Speak To Me 1:23
  • Breathe 2:49
  • Time 5:38
  • Breathe (reprise) 1:32
  • Castellorizon * 3:47
  • On An Island * 7:26
  • The Blue * 6:39
  • Red Sky At Night * 3:03
  • This Heaven * 4:33
  • Then I Close My Eyes * 7:42
  • Smile * 4:26
  • Take A Breath * 6:47
  • A Pocketful Of Stones * 5:41
  • Where We Start * 8:01
  • * Unter Begleitung des 40-köpfigen Streicherensembles des Baltic Philharmonic Symphony Orchestra, Dirigent: Zbigniew Preisner

DISC TWOCD

Die zweite CD beinhaltet die Pink Floyd Songs! Jeder dieser Songs großartig gespielt. »Shine On You Crazy Diamond« in einer majestätischen Version. Wunderschöne langsame Einleitung von Rick Wright unterstützt von den Weinglasspielern Guy Pratt, Dick Parry und Phil Manzanera. David Gilmours Gitarrensolo so berührend, wie beim allerersten mal »Shine On« hören. Eine wunderbare Soundatmosphäre entsteht, wenn das zweite Keyboard sich dazugesellt, Pink Floyd Sound pur. »Echoes« thront natürlich über allem, zeitlos, berührend (schon wieder), und kraftvoll gespielt! Wright und Gilmour harmonieren so wie in allerbesten Floydzeiten. Im Mittelteil komme ich mir vor, als wäre ich mit der Zeitmaschine zurück ins Jahr 1971 gereist! Und das Ende einfach wunderbar, Rick und David spielen zusammen, als wären sie zuhause bei David in der Scheune, und allgegenwärtig diese Traurigkeit die in jeder Note steckt! Genau das was mich an Pink Floyd so faszinierte! Tausendmal Danke für diese »Echoes« Version und das ich es 2006 live sehen und hören durfte!

  • Shine On You Crazy Diamond 12:07
  • Astronomy Domine 5:02
  • Fat Old Sun 6:40
  • High Hopes * 9:57
  • Echoes 25:26
  • Wish You Were Here 5:15
  • A Great Day For Freedom * 5:56
  • Comfortably Numb * 9:22
  • Credits
  • Produziert von: David Gilmour & Phil Manzanera
  • Audio Mixing: Andy Jackson David Gilmour Devin Workman Damon Iddins
  • * Unter Begleitung des 40-köpfigen Streicherensembles des Baltic Philharmonic Symphony Orchestra, Dirigent: Zbigniew Preisner

DISC THREEDVD

  • Castellorizon * 3:47
  • On An Island * 7:26
  • The Blue * 6:39
  • Red Sky At Night * 3:03
  • This Heaven * 4:33
  • Then I Close My Eyes * 7:42
  • Smile * 4:26
  • Take A Breath* 6:47
  • A Pocketful Of Stones * 5:41
  • Astronomy Domine 5:02
  • High Hopes 9:57
  • Echoes 25:26
  • A Great day For Freedom 5:56
  • Comfortably Numb 9:22
  • Gdansk Diary
  • 36-minütiger Dokumentarfilm rund um das Solidarność-Konzert
  • Credits
  • Konzert und Gdansk Diary
  • Produziert von: Dione Orrom
  • Regie, Kamera, Schnitt: Gavin Elder

DISC FOURDVD

  • Live At the Mermaid Theatre, London, März 2006
  • Shine On You Crazy Diamond
  • Wearing The Inside Out
  • Comfortably Numb
  • Live von den AOL Sessions, New York, April 2006
  • On An Island
  • High Hopes
  • Live von Abbey Road, London, August 2006
  • The Blue
  • Take A Breath
  • Echoes (Acoustic)
  • Barn Jams
  • bislang unveröffentlicht, live im Januar 2007 in England aufgenommen
  • Barn Jam 166
  • Barn Jam 192
  • Barn Jam 121
  • On An island 5.1 Surround Sound Version
  • Castellorizon
  • On An Island
  • The Blue
  • Take A Breath
  • Red Sky At Night
  • This Heaven
  • Then I Close My Eyes
  • Smile
  • A Pocketful Of Stones
  • Where We Start
  • Produziert von David Gilmour, Phil Manzanera und Chris Thomas

DISC FIVECD

Und weil David Gilmour 2006 seine Songliste immer wieder umstellte und ergänzte kann er sogar noch eine dritte mit Bonussongs zusammenstellen. Songs wie: »Dominoes«, »Coming Back To Life«, »Wearing The Inside Out«, »Find The Coast Of Freedom« und »On The Turning Away«, wurden in Gdansk nicht gespielt. Bei »On the Turning away« das Gilmour zur Überraschung für seine Band spontan anstimmte, hört man ihn deutlich lachen, als er kurz beim Text nicht mehr weiter weiß! Klasse! »Arnold Layne« und »Dark Globe« wurden nicht berücksichtigt.

  • Bonus Tracks von der „On An Island“-Tour 2006
  • Shine On You Crazy Diamond (Vienne, 31. Juli / Venedig 12. August)
  • Dominoes (Paris, 15. März)
  • The Blue (Vienne, 31. Juli)
  • Take A Breath (München, 29. Juli)
  • Wish You Were Here (Glasgow, 27. Mai)
  • Coming Back To Life (Florenz, 2. August)
  • Find The Cost Of Freedom (Manchester, 26. Mai)
  • This Heaven (Vienne, 31. Juli)
  • Wearing The Inside Out (Mailand, 25. März)
  • A Pocketful Of Stones (Vienne, 31. Juli)
  • Where We Start (Vienne, 31. Juli)
  • On The Turning Away (Venedig, 31. August) Disc 5 – CD
  • Produziert von David Gilmour und Phil Manzanera
  • Audiomix von Phil Manzanera, Andy Jackson, Devin Workman, Damon Iddins,
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Mein Interview mit David Gilmour!

Am 11. September 2008 um 14:16 Uhr rief mich David Gilmour an! Ein unfassbarer Moment, als er mich zum Interview freundlich begrüßte! Weiterlesen

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Pink-Floyd-Kreativkopf Roger Waters wird 65!

06.09.2008 Südtirol Online: Ein Bild von einer Raumstation, die Kurs auf die dunkle Seite des Mondes nimmt. Ein paar Hinweise auf Veranstaltungen, die allesamt schon Vergangenheit sind. Mehr erfährt der Besucher nicht auf der offiziellen Webseite von Roger Waters, dem einstigen Mastermind der Supergruppe Pink Floyd, der mit Konzeptalben wie „Dark Side of The Moon“ und „The Wall“ in den 70er und 80er Jahren Rockgeschichte schrieb. Am 6. September wird Waters 65 Jahre alt.

Pink Floyd entstand aus einer Freundschaft der jungen Studenten Waters, Syd Barrett, Nick Mason und Richard Wright. Die Band definierte mit psychedelischen Licht– und Sound-Experimenten den „Underground“ der Popmusik, wurde unglaublich erfolgreich und reiste mit gigantischen Bühnenshows um die Welt.

„Ich denke, Roger merkt oft nicht, wie beängstigend er sein kann. Sobald er eine Kontroverse für notwendig hält, ist er so grimmig entschlossen, dass er alles in den Kampf wirft. Dagegen wirkt David anfangs nicht so einschüchternd, lässt sich aber von einem einmal eingeschlagenen Kurs nicht abbringen. Und als Rogers unwiderstehliche Kraft auf Davids unbewegliche Masse traf, waren die Probleme programmiert.“

Nick Mason in seinem Pink-Floyd-Buch „Inside Out“:

Waters mit seinen gesellschaftskritischen Texten, seiner Kritik an einer Formatierung junger Menschen zu nur noch funktionierenden Erwachsenen in einer vom Maschinentakt bestimmten Welt, war einer der Kreativköpfe der Band.

Es war aber der inzwischen verstorbene Syd Barrett, der zunächst Pink Floyd zu neuen musikalischen Ufern führte. Da er aufgrund psychischer Probleme immer unberechenbarer und vor allem für eine viele Konzerte gebende Band zu unzuverlässig wurde, wurde er schon 1967 durch David Gilmour ersetzt. Mit „Shine On You Crazy Diamond“ und dem Titelstück aus dem Album „Wish You Were Here“ setzten Pink Floyd Barrett ein musikalisches Denkmal.

Ohne Barrett kam es zu immer mehr Streitereien zwischen Waters und dem nicht weniger ehrgeizigen Gitarristen David Gilmour. Das 1983 erschienene Album „The Final Cut“ wurde das letzte von Pink Floyd mit Waters, der 1985 erklärte, die Band sei wegen unüberbrückbarer Differenzen aufgelöst.

Gilmour, Mason und Wright machten aber noch bis in die 90er Jahre erfolgreich weiter, durften aber ausschließlich von Waters geschriebene Stücke von „The Wall“, „Animals“ und „The Final Cut“ nicht live spielen. Waters startete eine Solokarriere, konnte aber nie alleine den Erfolg erreichen, den Pink Floyd zusammen hatten. 1984 erschien das Album „The Pros and Cons of Hitchhiking“, 1987 „Radio K.A.O.S“, 1992 „Amused To Death“.

Dazu kommen einige Live-Mitschnitte wie 1990 die Aufführung von „The Wall“ nach dem Mauerfall auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Er schrieb eine Oper, „Ca Ira“, die 2005 uraufgeführt wurde, die Kritiker aber nicht überzeugte. Erfolgreich ist er nach wie vor mit einer Show unterwegs, in der seine Pink-Floyd-Songs und Solostücke im Programm sind.

2005 kam es beim „Live 8“-Konzert zur sensationellen Reunion von Waters, Gilmour, Mason und Wright. Mehr kam nicht zustande; Mason spielte bei einigen Live-Shows von Waters, Wright lehnte das Angebot ab, und zwischen Waters und Gilmour herrschte wieder Funkstille.

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David Gilmour Fender Stratocaster® Guitar

02.08.2008: For many years, guitarists have clamored for and indulged in much wishful thinking about one guitar in particular — a David Gilmour signature model Stratocaster® based on Gilmour’s famous “Black Strat.” They’re about to get their wish.

In a most eagerly awaited musical event, the Fender Custom Shop and Gilmour will at last make available just such an instrument on Sept. 22, 2008 — the David Gilmour Signature Series Stratocaster® guitar — which coincides with the release of Gilmour’s three-disc Live in Gdansk CD/DVD set. The instrument is based on Gilmour’s beloved Black Strat and was created by Fender Custom Shop craftsmen to mirror the look, sound and feel of the original instrument.

Gilmour’s original black Stratocaster has become the stuff of legend among guitarists and discerning Pink Floyd fans. Heavily modified and experimented on over the decades — often by Gilmour himself — the guitar became a cornerstone of Pink Floyd’s surreally psychedelic sound as soon as Gilmour got it, and it was featured prominently on seminal chart-topping albums such as The Dark Side of the Moon (1973), Wish You Were Here (1975), Animals (1977) and The Wall (1979), in addition to Gilmour’s acclaimed solo albums David Gilmour (1978), About Face (1983) and On An Island (2006).

Gilmour bought the stock original at Manny’s Music in New York in May 1970, in time to use it on Pink Floyd’s fifth album, Atom Heart Mother. It quickly became his main guitar onstage and in the studio, and, famously, he and longtime guitar tech Phil Taylor were constantly modifying it and experimenting with its neck, hardware and electronics. The black guitar acquired a black pickguard in summer 1974, thus assuming its darkest and most famous incarnation, plus an enduring nickname — the Black Strat.

The Fender Custom Shop worked closely with Gilmour and Taylor in recreating the Black Strat as the new David Gilmour Signature Series Stratocaster guitar. Main features include an alder body, black over Three-color Sunburst finish, a black pickguard, a one-piece straight-grain maple neck, custom pickups and electronics, and a shortened vintage tremolo arm. The guitar will be available in N.O.S. (new old stock) and Relic® treatments.

Further, the guitar comes with a custom case, an Evidence high-end guitar cable, the Live in Gdansk CD/DVD set and Taylor’s 2007 book about the guitar’s history, The Black Strat. The first 500 sold in either finish option will include a limited edition copy of The Black Strat autographed by Taylor.

David Gilmour und Phil Taylor über die »Black Strat«:

25.07.2008: Uncut Pink Floyd legend David Gilmour’s famous black stratocaster has been made into a Fender ‘Signature Model’ and will be available to buy from September 22. The guitar, which has been replicated from the one Gilmour used on classic Floyd albums such as ‘The Dark Side of the Moon’, ‘Wish You Were Here’ and ‘The Wall,’ will feature his playing’s distinctive sound.

Gilmour says: »I told Fender that it was just an ordinary Strat that I bought, but I must say they’ve done a great job of recreating it.«

The new ‘Black Strat’, will feature the same maple neck, black pick guard, shortened tremolo arm and custom electronics as the original and will come housed in a custom black case with a copy of a book ‘The Black Strat’ giving the guitar’s history, by David Gilmour’s guitar technician Phil Taylor.

The signature model guitar will be released at the same time as Gilmour’s triple live album ‘Live In Gdansk’, recorded last year on his solo world tour.

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Syd Barrett Gedenktage in Cambridge.

7.7.2008: Cambridge is set to see a huge celebration of the life of Pink Floyd visionary, Syd Barrett throughout July. The City Wakes is an ambitious insight into Syd’s early life, organised by arts and mental health charity and professional production house Escape Artists, which will celebrate the creative mind of this fascinating figure. The series of exciting events has the full support of Syd’s family and friends. Weiterlesen

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The Wall Musical am Broadway.

21.06.2008: Harvey Weinstein einer der bekanntesten Hollywood Filmproduzenten verriet, dass 2010 The Wall am Broadway seine Premiere feiern könnte. Vom Original unterscheiden soll sich die Neufassung durch Humor, ein paar neue Songs und integrierte alte Songs von Dark Side of the Moon und Wish You Were Here. Roger Waters arbeitet mit Drehbuchautor Lee Hall (Billy Elliot) an der Überarbeitung. Es wäre schön wenn Waters auch etwas Zeit bleibt um an einem neuen Rockalbum zu arbeiten!

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Pink Floyd in Wiener Neustadt 1994

Konzerte | Pink Floyd | 1994

Wenn Träume wahr werden! Weiterlesen

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