Der Brite Gary McKinnon wurde angeklagt vor sieben Jahren den bislang größten Hacker-Angriff auf das US-Militär begangen zu haben. Aufgrund dieser Anklage steht McKinnon jetzt die Auslieferung an die Vereinigten Staaten bevor. Gary McKinnon hat das Asperger Syndrom – eine Form von Autismus – und ist ein UFO-Narr. Er behauptet dass er lediglich nach Beweisen für UFOs suchte und keineswegs die US Sicherheit untergraben wollte. Die letzte Verhandlung in seinem Fall wird am Dienstag stattfinden. Die britische Zeitung Daily Mail verfolgen den Prozess und wird aus diesem Grunde am 20. Juli 2009 den Download des Liedes von Gilmour, Hynde und Geldorf gegen eine freiwillige Spende anbieten. Der Erlös dieser Aktion geht zugunsten der britischen National Autistic Society (nationale autistische Gesellschaft).
Gilmours
Protestbeitrag auf CD.
18.04.09: Wie schon berichtet setzt sich David Gilmour
gegen die Auslieferung des Ufo-Fan
und Computerhackers
Gary McKinnon ein. Seiner
Mutter
Janis Sharp
gelang es Gilmour, Sting und andere
Musiker für dieses Thema zu
gewinnen. Gilmour singt bei dem Song
"Chicago / We can change the World"
die Backingvocals.

Gilmour und Sting setzen sich für Gary
McKinnon ein.
Zuvor klärte Gilmour noch
offene Copyright fragen. Was aber kein
großes Problem darstellte, dazu
brauchte er nur den Autor des Songs,
seinen Freund Graham Nash
anzurufen. Der Song soll auf einer
CD veröffentlicht werden. Hörproben
gibt es hier:
Chicago / We can change the World
(noch ohne Gilmour)
Weitere Informationen über den Fall
McKinnon könnt ihr hier nachlesen:
Free Gary McKinnon
Info:
Computerworld
UFO-Hacker erhält prominente
Unterstützung
Der Frontmann der legendären Band
Pink Floyd wird eine der
Hintergrundstimmen in einem
Protestsong gegen die Auslieferung
singen. McKinnons Mutter Janis Sharp
hatte dessen Text auf die Melodie
eines anderen Protestsongs
geschrieben: "Chicago" von Graham
Nash, einem Mitglied von Crosby,
Stills, & Nash.
Gilmour sorgte auch dafür, dass
Sharp rechtzeitig die
Copyright-Freigabe durch Nash
erhielt, um den Song am Wochenende
auf einer Protestkundgebung vor der
US-Botschaft aufführen zu können.
Der Pink Floyd-Sänger konnte dort
nicht selbst anwesend sein,
übermittelte aber eine
Solidaritäts-Botschaft.
Die Kundgebung hatte zwei Anlässe:
Den Besuch des US-Präsidenten Barack
Obama anlässlich des G20-Gipfels in
London sowie des Welt-Autismus-Tages
am 2. April. McKinnon ist selbst am
Asperger-Syndrome, einer leichten
Variante des Autismus, erkrankt.
Unterstützt wird sein Kampf gegen
die Auslieferung an die USA auch von
weiteren Persönlichkeiten, darunter
der Londoner Bürgermeister Boris
Johnson sowie der prominente House
of Lords-Abgeordnete Lord Carlile,
der unter anderem als unabhängiger
Gutachter für die Terrorismusgesetze
Großbritanniens eingesetzt war.
Quelle:
winfuture
David
Gilmour engagiert sich gegen die
Auslieferung eines Computer-Hacker.
27.03.09: David Gilmour
engagiert sich gegen die Auslieferung des
Computer-Hackers und
UFO-Enthusiasten Gary McKinnon.
Die Mutter des Angeklagten
organisiert ein Protestkonzert. Bei
diesem Konzert werden verschiedene Künstler,
noch ist nicht bekannt welche es
sein werden, den Protestsong
"Chicago" von Graham Nash singen.
McKinnon
wird
beschuldigt wird „den größten
Angriff auf militärische
US-Computer“
begangen zu haben.
Falls
er in den Vereinigten Staaten
verurteilt wird, erwartet ihn dort
eine Strafe von bis zu 70 Jahren
Haft. Gary McKinnon hat die Tat
gestanden und behauptet, dass er in
die Rechner nur eingedrungen sei, um
Informationen über UFO´s zu
erlangen, wobei er angeblich auch
fündig geworden ist.
David
Gilmour:
"Gary McKinnon should not be being
extradited to the USA for his naïve
hacking. It is a heavy handed
response from the US and it's hard
to understand that the English
justice system could not be more
effectively used to prevent this. I
am hoping that common sense will
prevail".
Der Mann soll am Asperger Syndrom
erkrankt sein.
Das Asperger-Syndrom (AS) gilt als
leichte Form des Autismus und
manifestiert sich ab ca. dem dritten
bis fünften Lebensjahr.
Info: David Gilmour.com,
Wikipedia
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