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24.10.2008 The Floyd Council Wien Gasometer
Ein Konzert für Teddy Schwarzohr!
Bericht
und Fotos: Werner Haider 31
Michael Mayr, ein Mann mit einem ganz großen
Herzen.
Ich lernte Michael persönlich
zufällig kurz vor David Gilmours
grandiosem
PLANUNG
Nach diesem Treffen ging es
für Michael und Erwin daran die
Planung vieler Details zu klären: Wo
und wann wird was gespielt und wie
finanzieren wir das ganze
eigentlich? Schließlich gelang es
„Teddy Schwarzohr“ den Gasometer in
Wien für den 24. Oktober zu
bekommen! Das alleine ist schon eine
Sensation! Der Gasometer bietet wenn
er bei Konzerten ausverkauft ist über 4.000
Menschen Platz! Huch, vielleicht ein wenig
zu groß? Wie werden wir den voll
bekommen? Auf jeden Fall eine
unglaubliche Location!
Meine
Aufgabe war es Michael bei Pink
Floyd betreffenden Details
beratend zur Seite stehen.
Nichts schlimmeres sollte mir
passieren! Wir diskutierten viel
über den Ablauf eines Pink Floyd
Konzerts. Und kamen so auf einige
interessante Showdetails die
vielleicht von anderen Tribut-Bands
bisher nicht so wahrgenommen wurden.
So war es uns wichtig vor Beginn des
Konzertes das Geräusche-Introband
von Pink Floyd einzuspielen.
Zu hören sind dabei Frösche quacken,
ein arbeitender Rasenmäher und
vieles mehr.
Damit wollten wir das Publikum
einstimmen. Michael konnte die Band zu zwei
Songpremieren ihrerseits überreden.
Zum ersten male spielten sie "Pigs
On The Wing" Pt.1+2 und "On
The Turning Away". Ein weiteres
Highlight der "Master Of
Cerenomie" der das Publikum im
2. Teil der Show vor "In The
Flesh" begrüßen und durch
seine provokante Art auf die Palme
treiben sollte. Den Text nahmen wir
von den Pink Floyd "The Wall“ Shows in Dortmund
1981. Michael ergänzte ihn um einige
wichtige Informationen. Vorgetragen
wurde der Text von niemand
geringerem als der Austro-Pop
Legende
Wickerl Adam.
Und weiter ging es noch mit einem
30köpfigen der Joe Zawinul
Musikschule Gumpoldskirchen, der bei
"Another
Brick in the Wall" singen wird! Das alles
sind organisatorische
Höchstleistungen, wenn man bedenkt,
das Michael, Erwin und ihr Team dies
alles neben ihrem Beruf und
Familienleben betreiben. Nur als
Beispiel um es besser zu
veranschaulichen. Wer kümmert sich
um 30 Kinder im Alter von 6 - 12
Jahren die im Backstagebereich von
18:00 Uhr bis 22:00 Uhr auf ihren
Auftritt warten? Wie schaut es mit
der Verpflegung aus? Mitten in die
Planung des Konzertes fiel die
traurige Nachricht von
Rick
Wrights Tod. Uns war vollkommen
klar, dass für Rick der eine oder
andere Moment reserviert werden
wird! Michael wünschte sich den Song
"Remember A Day" im 2. Teil
der Show. Aber die Band konnte nicht
noch einen weiteren neuen Titel
einspielen. Dazu war die zeit zu
knapp.
Was wir nun außerdem dringend
benötigten war ein Konzertposter!
Mit Berkhan Sezen konnte ich
nicht nur einen Profi in Sachen
Grafikdesign sondern auch einen
echten Pink Floyd Fan an Bord
bringen. Berkhan kreierte neben dem
eindrucksvollen Poster noch einen
Introfilm den wir zum Pink Floyd
Geräuscheband abspielten.
Und so verging Woche um Woche bis
endlich der Tag des Konzertes
anstand. Am 24.10. um 09:00 Uhr ging
es für mich ab nach Wien. Horst,
Nick, Georg und
Peter von The Floyd Council
nahmen mich mit in ihrem Auto. Und
so konnte ich hautnah erleben wie es
ist, wenn eine Band zum einem
Konzert anreist. Noch dazu eines in
der "weiten" Ferne. Zum ersten Mal
spielen Floyd Council in Wien und
dann auch noch im Gasometer in dem
zuletzt internationale Bands wie
zuletzt Galexico aufgetreten sind!
Die Band hatte in den letzten Wochen
2 - 3x die Woche geprobt und war
natürlich auch schon aufgeregt wie
das heute ablaufen wird! Vor allem
aber die Frage wie viel Publikum
konnte mobilisiert werden! Den
keiner möchte bei diesem Aufwand vor
einer leeren Halle stehen und
spielen müssen. Michael hatte zwei
drei Radiosendern Interviews
gegeben. In Salzburg als The Floyd
Council 2008 im Rockhouse spielten
kamen 500 Personen! Die
Konzertposter hingen in Wien seit
gut 10 Tagen! Allerdings nicht die
von Berkhan sondern welche mit einem
anderen Design und in einem
kleineren Format. Und sie hatten
einen weiteren wesentlichen Nachteil.
Man
konnte die wichtigste
Botschaft darauf nicht deutlich erkennen:
"A Tribut to Pink Floyd". Shit happens!
SOUNDCHECK
Gegen 12:00 Uhr kamen wir beim
Gasometer an und sofort wurde damit
begonnen die Instrumente auf die
Bühne zu bringen um sobald als
möglich einen Soundcheck zu spielen.
Ein Ford Escort Kombi (nein nicht
meiner) mit Anhänger war sozusagen
der "Band-Truck", darin waren
Schlagzeug und anderes Gerät
verstaut. Die Bühnenarbeiter und
Techniker des Gasometers haben so
eine minimalistische Ausrüstung
wahrscheinlich auch schon länger
nicht mehr gesehen. Sind sie es doch
gewohnt eine professionelle Crew und
deren Equipment zu betreuen!
Wie dem auch sei, in kürzester Zeit
war die Band bereit für den
Soundcheck. Für mich wiederum sehr
interessant alles aus der Nähe
mitzuverfolgen. Mit meiner
Videokamera filmte ich alles was mir
wichtig erschien und für die Band
und uns später einmal eine schöne
Erinnerung sein könnte. Um 17:00 Uhr
traf Berkhan mit der DVD des Filmes
ein und gemeinsam mit Michael
überprüften wir gleich einmal den
Introfilm und das Geräuscheband. Zum
Glück hatte ich vom
Intro-Geräuscheband noch eine CD mit
einer Aufnahme mitgebracht! Nach
einigen Gesprächen mit Paul
beim Mischpult und dem
Videotechniker funktionierte alles
so wie wir es geplant hatten! Wir
standen noch eine Weile zufrieden
bei den Mischpulten standen und
diskutierten, als mich der
Lichttechniker Andi "Brinkie"
Fink mit den Worten: "Seit 3
Tagen gab es kein Update auf deiner
Homepage!" Was? Ja, tatsächlich saß
mir ein Pulse & Spirit Besucher an
den Lichtreglern gegenüber! Er hatte
Pink Floyd 1994 in Wiener Neustadt
live gesehen und diese Erfahrung war
es auch diesen beruf zu wählen. 2006
sah er David Gilmour in Burg Klam.
Er stand selbstverständlich wie
konnte es anders sein beim Mischpult
um Marc Brickman genau auf
die Finger sehen zu können!
Um 18:00 Uhr gab es den mit Spannung
erwarteten Soundcheck mit dem hoch
motivierten Kinderchor! Berkhan und
ich verfolgten den Auftritt gespannt
und zumindest unsere Herzen
eroberten die Kinder im Sturm!
Danach waren alle richtig gut drauf.
Berkhan und ich gönnten uns ein
Bier!
KONZERT Berkhan und ich verbrachten die
letzten Minuten vor dem Konzert
Backstage.
Nach einer gekürzten Pause betrat
schließlich Wickerl Adam die Bühne
und begann mit seiner Rede. Er
machte seine Sache nach anfänglichen
stocken wirklich gut. Hier könnt ihr
den Text seiner Rede nachlesen:
Master of Cereonomie.
Die Band unterbrach ihn wie es sich
gehört mit „In the Flesh".
Ich möchte mich an dieser Stelle bei
allen sehr herzlich bedanken die zum
teil eine weite Anreise in Kauf
nahmen um bei diesem Konzert dabei
zu sein! Einige von euch konnte ich
persönlich treffen:
Heinrich, Mali,
Zeck,
Bernhard, Stephan,
Egon, Ingrid, Georg,
Karlheinz, Arnold,
Martin und seine Frau, Max
mit seiner Frau. Andere wie
Klemens und
Chris leider
nicht. Ich hoffe ihr hattet alle
einen schönen Abend!
Backstage:
Wickerl Adam, Georg Gruber (Gitarrist) und Berkhan,
Backstage: The
Floyd Council vor dem Konzert
Guten Abend! Guten Abend, meine Damen und Herren
und herzlich willkommen im Wiener
Gasometer! Ich bin Wickerl Adam und
wir werden hier heute Abend eine
großartige Show sehen! Die Band ist
hinter der Bühne und wird in ein
paar Minuten fertig sein. Bevor die
Show anfängt, würde das Management
Sie gerne um einige Dinge bitten.
Erstens: Bitte keine Raketen,
Leuchtkugeln oder andere
Feuerwerkskörper! Außerdem bitten
wir Sie keine Kameras mit Blitz zu
verwenden. Jegliche nicht
autorisierte Aufzeichnung der Show
mit Audio- oder Videogeräten ist
strengstens untersagt. Die Geräte
können jederzeit beschlagnahmt
werden, selbst, wenn sie nicht
benutzt werden Also bitte ersparen
Sie sich und uns eine Menge Stress.
Die Band ........... |
Veranstalter:
Band: Horst Fischer - guit. voc. Mandi Blühweis - bass Georg Gruber - guit. Nick Niedt - voc. Guit. Georg Dachs - keyboard Ewald Wohlmut - sax Jürgen Stummer - drums Tanja Mazurek - voc. Gitti Rettensteiner - voc.
Gast: - Master of Cereonomie
Vorgruppe: Romanes
Songliste:
01. Intro 22 Minuten
13. MC Wickerl Adam
27. Pigs on the Wing (extended
Version)
Links: Teddy Schwarzohr |
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: Pink Floyd Fan seit seinem 12 Lebensjahr! 1. Floydalbum: Dark Side Of The Moon, Märchenbuch Autor, Familienarzt, Gründer des Vereins Teddy Schwarzohr, Organisator zahlreicher Benefizprojekte. www.teddyschwarzohr.at : Teddy Schwarzohr Mitbegründer. Schatzmeister, Projektmanager, Realist, kühler Rechner, schlicht: der Mann, der Michaels Träume finanzierbar macht. Die 2006 gegründete neunköpfige Salzburger Band The Floyd Council hat es zum Ziel gesetzt den Mythos Pink Floyd neu aufleben zu lassen. Mit Herzblut und viel Liebe zu Detail bieten die Damen und Herren einen breiten Querschnitt der wichtigsten Alben.
CONRAD
SCHRENK:
studierte 10
Jahre klassische Gitarre und 4
Jahre Jazz-Gitarre am
Konservatorium der Stadt Wien
und entwickelte sich während
dieser Zeit zu einem der
technisch perfektesten
Gitarristen Österreichs, dessen
stilistische Bandbreite von Pop
über Steve Vai bis hin zu Frank
Zappa reicht. Conrad arbeitet seit vielen Jahren für Teddy Schwarzohr. Er ist seine musikalische Seele. Erste Zusammenarbeit: Der Trödelmarkt der Träume (Rockmusik mit Kinderchor), danach Teddy Schwarzohr 1 (elektronische Version der Klassikteile mit Lotte Ledl). Höhepunkt 2007 im Wiener Rathaus: Die Teddy Schwarzohr Symphonie: mit den Wiener Symphonikern, Dirigent Thomas Rösner, Conrad Schrenk's Bärenbande (Rockband mit Georghij Makazaria), Kinderballett Ich Bin OK, Singschulchor der Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen. Der österreichische Ausnahme-Gitarrist Conrad Schrenk arbeitete in seiner bisherigen Laufbahn bereits mit vielen namhaften Musikern und Band aller aller stilistiken zusammen, wie z.B. Falco, Papermoon, Romanes, John Wetton, CSX, Lew Soloff, Stahlhammer, Hallucination Company, Save the robots, Nouvelle Cousine und vielen anderen mehr und absolvierte u.a. Konzertreisen, Workshops und Tourneen durch Österreich, Deutschland, USA, Indonesien, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Tunesien, Dänemark.
Wickerl Adam: Ludwig „Wickerl“ Adam (1949) ist ein österreichischer Musiker, der unter anderem Gründer und Frontman des Musikprojektes Hallucination Company ist. Ludwig Adam besuchte die Musikakademie Wien, machte eine Körpertheaterausbildung und war Mitglied des Dramatischen Zentrums. 1977 gründete er die Hallucination Company, aus der später namhafte Musiker wie Falco, Hansi Lang, Geri Schuller oder sein Sohn Zebo Adam (Gitarrist der Band Russkaja) hervorgingen. Seine ersten Auftritte hatte er im HVZ (Hernalser Vergnügungszentrum, das heutige Metropol). Der vor allem als Wickerl Adam bekannte Künstler wird gelegentlich als Frank Zappa Österreichs bezeichnet und betätigte sich neben seinem musikalischen Wirken auch als Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. 2006 wurde ihm der österreichische Musikpreis Amadeus für sein Lebenswerk verliehen. Im April 2008 erhielt er das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien. |
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Die Entstehung des Teddy Schwarzohr!
Der Informatikstudent Erwin Schuster und der Medizinstudent Michael Mayr hatten vor ca. 20 Jahren die Idee, für in Not geratene Kinder mit musikalischen Märchenprojekten Geld zu verdienen. Ein Monströses Projekt mit dem Namen Teddy Schwarzohr wurde erschaffen – ein Märchen mit Rockmusik, Klassik, Ballett und Lichtinstallationen sollte entstehen, aber die Zeit war noch nicht reif dafür.
Die Anfänge
waren sehr bescheiden:
Daraus entsteht die Grundidee zum Projekt „Die Melodie des Lebens – ein Märchen von der Suche nach Freundschaft, Liebe und Geborgenheit“ – ein bibliophiles Gesamtkunstwerk mit Jugendstilillustrationen von Franziska Smolka und Musik von Michaels Bruder Jörg. Wieder wurden 10 Bücher handgefertigt. Erwin der wirtschaftliche Kopf hat ein Konzept zur Finanzierung erarbeitet und kurzerhand wurde die gesamte Auflage von 2000 Stück an Sponsoren verkauft. Ein Nullsummenspiel. Daher 2. Auflage, gemeinsam mit Jugend und Volk. Leider war es kein wirtschaftlicher Erfolg, denn für ein Benefizprojekt wollte damals niemand Werbung machen.
Es folgte eine schöpferische Pause, in der Erwin nachdachte, wie man wirtschaftlich erfolgreicher sein konnte, um das Konzept Märchen für Kinder, doch gewinnbringend zu vermarkten.
Michael lernte in der Zwischenzeit einen kleinen Buben im St. Anna Kinderspital kennen. Aus der Freundschaft, die sich daraus entwickelte, entstand der Trödelmarkt der Träume – ein Märchen von der Kraft der Liebe und der Macht der Liebe. Michael wollte damit Kindern Mut machen, gegen eine schwere Erkrankung zu kämpfen, nicht aufzugeben, sondern der Bedrohung die Stirn zu bieten. Erwin hatte erkannt das Michaels bibliophile Träume nur Geld verschlingen, daher wurde das Konzept geändert. Billige Ausstattung, große Auflage, aber trotzdem mit Musik (von Conrad Schrenk) und Bildern (von Traudl Schlinke und Elisabeth Zink). Und erstmals: das Projekt wird über Sponsoren finanziert, der Gesamterlös geht an kranke Kinder. Das Konzept ging auf: Paperback mit CD, dazu jede Menge Live-Veranstaltungen brachten erstmals wirklich finanziellen Erflog. Da Teddy Schwarzohr damals noch kein Verein war wurde das Geld direkt auf das Konto des Elternvereins des St. Anna Kinderspitals überwiesen. Das Projekt lief ca. 2 Jahre und hat mehr als 500.000 Schilling gebracht.
Damit war der Weg für Teddy Schwarzohr geebnet. Michael konnte mit Knud Tiroch einen genialen Illustrator für den Bären gewinnen und Conrad Schrenk begann mit der Arbeit an dem symphonischen Gedicht in 6 Farben für Kinderballett.
Eine günstige Fügung des Schicksals führte dann zum ersten großen Märchen zwischen Rock und Klassik. Michael hatte eine Geschichte entwickelt, über die Prinzessin Aria von Melodanien und den Abenteurer Tacamino, der ihr Herz erobert. Im Märchen sollten Vorurteile abgebaut werden und sowohl Rock als auch Klassik als tolle Musik gelten. Dieses Projekt hat er dem Komponisten Ferry Janoska erzählt. Jahre später bekam dieser eine Auftragskomposition für ein musikalisches Märchen zur Eröffnung des Museumsquartiers. Die Wahl fiel auf Tacamino. Mit dem Corso der Wiener Philharmoniker unter Alfons Egger, der Rockband mit Lehrern der Joe Zawinul Musikschule und dem genialen Jürgen Maurer als Tacamino wurde Tacamino aus der Taufe gehoben und kurz darauf am Carinthischen Sommer gebracht. Teddy Schwarzohr hatte inzwischen ein Profil: Unterstützung von chronisch kranken Kindern Medizinische Betreuung abdecken, wo das Sozialsystem nicht mehr greift Chronisch Kranken Kindern eine gute Schulausbildung zu ermöglichen (vor allem Verständnis für höhere Fehlzeiten zu wecken Chronisch kranken Kindern zu einer guten Berufsausbildung zu verhelfen (vor allem auch hier Verständnis für erhöhte Krankenstandstage zu wecken und in einer späteren Phase eventuell die Krankenstandstage abzupuffern – das Projekt wurde dem Sozialminister bereits vorgestellt) Große Ziele – also musste Geld her: Gemeinsam mit ECHO wurde Tacamino überarbeitet und im Radiokulturhaus für eine DVD aufgezeichnet.
Teddy Schwarzohr wird bekannt, hält
aber am Konzept fest: Werbung nie
über kranke Kinder. In der
Öffentlichkeit wird Teddy Schwarzohr
durch Künstler repräsentiert, die
die musikalischen Märchen aufführen
(Lotte Ledl, Corso Wien, Wiener
Symphoniker) und vor allem durch
eine wesentliche Erkenntnis, die
Teddy Schwarzohr selbst gemacht hat:
Teddy Schwarzohr hat viel ECHO |