David Gilmour behauptet,
dass seine Band Pink Floyd
nur ihren eigenen Stil
entwickelt hat, weil die
Mitglieder einfach zu
schlecht waren, anständigen
Blues zu spielen.
Der Gitarrist räumte jetzt
in einem Interview ein, dass
die "flächige,
atmosphärische" Musik seiner
Band nur der Tatsache
geschuldet war, dass sie
sich nicht an komplizierte
Stücke gewagt hatte. Dass
Pink Floyd damit zu
Superstars wurden, sei
eigentlich auch nur
glücklicher Fügung zu
verdanken. Gilmour: "Wir
waren ja nicht gerade die
professionellsten Musiker.
Als wir mit der Band
begonnen haben, war Pink
Floyd eigentlich nur
einzigartig in der Hinsicht
als das wir keinen Blues
konnten. Ehrlich gesagt,
sind wir sowieso nie so gut
geworden. Na ja, und das
führt dann dazu, das man
andere Dinge ausprobiert."
29.08.2008:
Im aktuellen Uncut, findet
man einen sehr interessanten
11seitigen Bericht über
Pink Floyd und den 30
größten Songs der
Bandgeschichte, ausgewählt
von Nick Mason,
Paul Weller, Robert
Wyatt, Phil Manzanera
und vielen anderen
Prominenten!
(Oktober Ausgabe)
Part 1 |
Part 2 |
Part 3
01.09.08: Bei
Yahoo Nachrichten gibt
es einen kurzen Ausschnitt
aus Gilmours aktuellen Uncut
Interview zu lesen.
In diesem erwähnt Gilmour,
das Pink Floyd aus
mangelndem musikalischem
Können sich mehr an flächige
atmosphärische Musik
heranmachten. Wobei die
Überschrift des kurzen
Berichtes mir "etwas"
übertrieben scheint.